NPD Oberweser

Aktuelles

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15.04.2014

Gibt es keine Anregungen in Nieder­sachsen?

Lesezeit: etwa 1 Minute

Gerade von denjenigen Politikern, die sich nieder­säch­sische Landes­regierung nennen, sollte man meinen, dass sie versuchen die Vielfäl­tigkeit Nieder­sachsens stets in den Vordergrund zu stellen. Eine wirkliche nieder­säch­sische Vielfäl­tigkeit nehmen diese Gestalten jedoch allenfalls als Randnotiz zur Kenntnis und mißbrauchen den abge­droschenen Begriff für die Multi-Kulti-Propaganda. Aufgrund der Vielfäl­tigkeit Nieder­sachsen mit seinen Nordseeinseln, dem Harz oder der Lünebürger Heide und historischen Gebäuden wie dem Rathaus des Westfälischen Friedens in Osnabrück (und Münster) könnte man meinen, dass die bildenden Künstler genügend Anregungen finden um ihrem Handwerk nachzukommen. Dieses sehen das Land Nieder­sachsen sowie die Nieder­säch­sische Sparkas­senstiftung scheinbar anders. Anders ist es nämlich unerklärlich warum eine Stipendien-Förderung von bildenden nieder­säch­sischen Künst­lerinnen und Künstlern genauso wie 2014 (wir berichteten) auch 2015 wieder einen Aufenthalt in New York (Foto) beinhalten soll. Neben der kostenlosen Bereit­stellung einer eigenen ...

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15.04.2014

Danke, Herr Scheuer: CSU-General­sekretär macht mit „Armuts­migration“ und Asylbetrug die Kernthemen der NPD salonfähig

Lesezeit: etwa 1 Minute

Zu Beginn des Super­wahljahres 2014 mit der Europawahl, drei mittel­deut­schen Landtags­wahlen und zahlreichen Kommunal­wahlen wollte die CSU wieder einmal die rechte Karte ausspielen und verfuhr nach dem schein­heiligen Motto: „rechts blinken, aber links fahren“. Weil die Zigeuner-Zuwanderung vom Balkan in vielen Kommunen längst auf der Problem-Agenda steht und diese im Volk mit Ängsten und Sorgen diskutiert wird, wollte die CSU vor wenigen Monaten „Armuts­migranten“ vom Balkan den Zugang zum deutschen Sozial­system erschweren. Ein solches Papier wollte die CSU-Landesg­ruppe im Bundestag, die im Rahmen der Koalitions­verhand­lungen gerade erst ihre Zustimmung zur inlän­derdisk­riminierenden Doppelpaß-Einführung gab, auf ihrer Fraktionsk­lausur Anfang Januar in Wildbad Kreuth beschließen. Das geschah natürlich nicht. Nun kündigt CSU-General­sekretär Andreas Scheuer erneut an, die CSU verloge­nerweise als zuwan­derungs­kritische Partei profilieren zu wollen. Gegenüber dem „Spiegel“ sagte er: „Die Asylpolitik und das Thema Armuts­zuwan­derung werden im Europawahl­kampf eine wichtige Rolle ...

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13.04.2014

Nicken gegen Rechts

Lesezeit: etwa 1 Minute

Mea Culpa. Gestern haben wir geschrieben, dass es zu keinerlei Protesten und Störungen bei der Kundgebung in Soltau gekommen sei. Wer dem Verweis zur örtlichen Tages­zeitung gefolgt ist, der konnte leicht erkennen, dass es sehr wohl heftigen Protest gegen die Kundgebung gab. In der Vergan­genheit haben wir schon allerhand Initiativen „gegen Rechts“ erlebt. Fußballfans XY gegen Rechts, Stadt/Gemeinde YZ gegen Rechts, Saufen gegen Rechts, (Christliche)Kirchen gegen Rechts und Blinde gegen Rechts. Höchst­wahr­scheinlich gibt es irgendwo in Nieder­sachsen auch einen Zusam­menschluß von besoffenen, christ­lichen, blinden Fußballfans des Vereins XY aus der Stadt YZ die gegen Rechts sind. Was Neues hat sich aber der Soltauer Stadtrat einfallen lassen. Da man sich uneins war, ob ein Antrag gegen Rechts rechtmäßig sei, hat man sich entschlossen gegen Rechts zu Nicken. Unbe­stätigten Meldungen eines Soltauer Bürgers, der aus Angst vor Repres­sionen unerkannt bleiben möchte, haben mache Stadt­rats­mitg­lieder sogar heftig genickt! In vollkom­mener Verblendung haben wir dann bei der Kundgebung am gestrigen Sonnabend ...

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12.04.2014

Kommen nun auch Rettungs­pakete für die Ukraine auf uns zu?

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Zieht man ein realitäts­nahes Fazit aus den Maßnahmen der Euro- und Banken­rettungs­politik der letzten Jahre, muß man konstatieren, daß sich die Lage nicht gebessert hat. Die südeuropäischen Staaten stecken noch immer in der Kreditk­lemme, haben Probleme, sich auf dem inter­nationalen Kapital­markt ohne steuer­finan­zierte Stütze der Europäischen Zentralbank (EZB) zu finanzieren und werden weiterhin durch Massenar­beits­losigkeit geplagt. So lag beis­piels­weise die Arbeits­losen­quote unter Jugendlichen in Griec­henland bei 59,2 Prozent, in Spanien bei 54,3 Prozent und in Italien bei 41,2 Prozent. Selbst in Frankreich ist jeder vierte Jugendliche arbeitslos. Man muß nüchtern feststellen, daß die Politik des vermein­tlich billigen Geldes, die derzeit von der Federal Reserve Bank in den USA und der EZB in Europa praktiziert wird, die Katastrophe nicht verhindert, sondern den ökonomischen Leidensweg lediglich verlängert. Die Parteien im Bundestag haben auf ganzer Linie versagt und schreiben die Zeche auf den Namen der Bürger und der kommenden Generationen an. Bundes­kanz­lerin Angela Merkel reist nun mit einem ...

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12.04.2014

Wahlkampf­kund­gebung in Soltau

Lesezeit: etwa 1 Minute

Der NPD Landes­verband Nieder­sachsen hat heute (12.04.2014) im Rahmen des Europawahl­kampfes eine Kundgebung in Soltau abgehalten, wieder einmal bei strahlendem Sonnen­schein. Mit leichter Verspätung wurde mit der Kundgebung um kurz nach 11 Uhr begonnen. Unweit vom gut besuchten Wochenmarkt sprachen der Landes­vorsitzende Ulrich Eigenfeld sowie die Landes­vorstands­mitg­lieder Christina Krieger und Ingo Helge zu den Soltauer Bürgerinnen und Bürgern. In ihrem Reden machten die drei in verschiedenen Reden auf die Problematik der Europäischen Union und der volks­fein­dlichen Brüsseler Politik aufmerksam. Obwohl über die Kundgebung sogar groß auf der Titelseite der örtlichen Lokal­zeitung, Böhme-Zeitung berichtet wurde und sich das Soltauer Stadt­parlament eindeutig gegen die NPD ausge­sprochen hatte, gab es zu unserer eigenen Verwun­derung keinerlei Proteste oder Störungen unserer Veran­staltung. Gleichwohl es auf der Hand lag, so gehörte selbst die unten abgebildete Dame nicht zu dem üblichen Pöbel der Unsinn wie „Bunt statt braun“ krakelt, sondern war eine charmante Stadt­führerin. So wie ...

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11.04.2014

Unsere Plakat­motive zur Europawahl

Lesezeit: etwa 1 Minute

Unsere Plakat­motive zur EuropawahlIn einigen Städten und Gemeinden Nieder­sachsens hat die Plakatierung schon begonnen. In anderen Landst­richen Nieder­sachsens steht die Plakatierung unmittelbar bevor. Leider können wir aus finan­ziellen Gründen nicht flächen­deckend in Nieder­sachsen plakatieren. Für all diejenigen die „vergessen“ wurden, die nur einige wenige Motive gesehen haben oder die die Plakate nicht zu Gesicht bekommen haben, weil Linkskriminelle die Plakate beschädigt/zerstört haben, stellen wir euch an dieser Stelle unsere Plakat­motive zur Europawahl am 25. Mai 2014 vor: (DD) Grafiken: Archiv / www.npd.de ...

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10.04.2014

NPD will an politischen Diskus­sions­runden im Fernsehen teilnehmen

Lesezeit: etwa 1 Minute

NPD will an politischen Diskus­sions­runden im Fernsehen teilnehmen Wie angekündigt hat die NPD die öffentlich-rechtlichen Rundfun­kanstalten ange­schrieben und um Einladung zu den politischen Diskus­sions­runden im Fernsehen ersucht. In dem Schreiben heißt es, dass nach dem Wegfall der Drei-Prozent-Sperrklausel im Europawahl­gesetz der Einzug der NPD in das Europapar­lament bereits jetzt absehbar ist. Die NPD ist daher zu Diskus­sions­runden der politischen Parteien in öffentlich-rechtlichen Rundfun­kanstalten einzuladen. Absagen wurden bisher damit begründet, dass nur die Parteien eingeladen werden, die bereits im entsprec­henden Parlament vertreten sind oder deren Einzug absehbar bzw. wahrscheinlich ist. Die NPD wird im nächsten Europapar­lament vertreten sein, womit die von den öffentlich-rechtlichen Rundfun­kanstalten erklärte Voraus­setzung für die Teilnahme an politischen Diskus­sions­runden erfüllt ist. Hierzu sagte der Parteivor­sitzende Udo Pastörs: „Wir werden unsere Interessen mit allen rechts­staatlich gebotenen Mitteln durchsetzen. Sollte der NPD die Teilnahme an politischen ...

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10.04.2014

Erwiderungen zum Wahlaufruf des Landtags­präsidenten

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Der nieder­säch­sische Landtags­präsident Bernd Busemann (CDU) hat zur Beteiligung an der Europawahl 2014 aufgerufen. Da wir selber an der Europawahl 2014 teilnehmen und der Einzug höchst­wahr­scheinlich ist, unter anderem durch den Wegfall der verfas­sungs­widrigen 3-Prozent-Hürde, unter­stützen wir generell alle Aufrufe sich an der Wahl zu beteiligen. Zumindest alle neutralen Aufrufe. Auch wenn sich der Landtags­präsident Mühe gibt seine Formulierungen neutral aussehen zu lassen, so ist der Aufruf keinesfalls neutral. So heißt es wörtlich: „Wählen Sie eine der demokratischen Parteien und deren Kandidaten.“ Hiermit meint der Landtags­präsident in BRD-Unart natürlich diejenigen Parteien, die die Volksent­scheide auf Bundesebene bislang verhindert haben, also CDUCSUSPDFDPGRÜNE. Als undemo­kratische Parteien werden dabei Parteien angesehen, die mehr direkte Demokratie fordern, wie etwa die NPD. Wobei die Einteilung in demokratische/undemo­kratische Parteien besonders perfide ist. Sind doch alle Parteien in der Bundes­republik, die an der Europawahl ...

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09.04.2014

Die Linke übernimmt NPD-Argumen­tation!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Wir freuen uns, wenn inzwischen selbst die Linke erkennt, dass die Forderungen der NPD vernünftig sind und dass die Linke die lange bekannten NPD-Forderungen jetzt übernimmt. So haben wir schon immer gesagt, dass die Aus-und Weiter­bildung der einheimischen Bevölkerung zur Bekämpfung eines angeblichen Fachk­räftemangels notwendig ist, um die Ursachsen anzugehen. Des Weiteren sind und waren wir immer gegen die Anwerbung von auslän­dischen Fachkräften, weil damit die entsprec­henden Fachkräfte in deren Heimat fehlen. Für unsere Positionen, die wir mit Plakaten wie „Arbeit zuerst für Deutsche“ in Kurzform zum Ausdruck gebracht haben, sind wir bislang von den anderen Parteien stets angefeindet worden, vorneweg von Mitgliedern und Sympat­hisanten der SED/PDS-Nachfol­gepartei „die Linke“. Umso erfreuter nehmen wir zur Kenntnis, wenn die pflege­politische Sprecherin der Fraktion die Linke, Pia Zimmermann einsieht, dass „durch die Anwerbung von Pflege­kräften aus anderen Ländern Handlungs­bereit­schaft vorge­täuscht“ wird

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08.04.2014

Zur Krise in der Ukraine erklärt der Parteivor­stand der National­demo­kratischen Partei Deutsch­lands:

Lesezeit: etwa 7 Minuten

I. Anerkennung der nationalen Identität und Eigen­stän­digkeit der Ukraine Die National­demo­kratie verteidigt das Recht der Völker und Menschen auf Selbst­behauptung in ihren gewachsenen historischen Ordnungen. Hierzu ist mit Blick auf die Ukraine festzus­tellen: Der Westen der Ukraine mit seiner Hauptstadt Lemberg ist seit mehr als 200 Jahren nach Mitteleuropa hin orientiert, erst – von 1772 bis 1806 – als Teil des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation, später als Teil der Habsbur­germonarchie. Der östliche Teil der Ukraine hingegen war seit 1783 als Ergebnis der nach Süden und Osten gerichteten Kolonisations­bemühungen der aus Deutschland stammenden russischen Zarin Katharina der Großen russisch geprägt. Die Krim wurde dann im Jahr 1954 auch nur durch eine Laune des für seine Gefühl­saus­brüche bekannten Sowjet­diktators Nikita Chruscht­schow an die Ukrainische Sozialis­tische Sowjet­republik übertragen, weil Chruscht­schow ausge­rechnet so den 300. Jahrestag des Vertrags von Perejaslaw feiern wollte, also den Treueeid, den die Saporoger Kosaken auf den russischen Zaren ...

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08.04.2014

Schutz vor Roma wichtiger als Schutz der Roma!

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Am heutigen 8. April ist der Inter­nationale Tag der Roma. An für sich ist es unwichtig, ob es der Inter­nationale Tag der Kissensch­lacht, der Welttag des Down-Syndroms oder eben der Inter­nationale Tag der Roma ist. Aber die antideutsche Politik der rot-grünen Landes­regierung zeigt sich nun mal besonders an derer Haltung zu dem spannungs­geladenen Verhältnis zwischen Zigeunern und Deutsche. Wir verwenden das Wort Zigeuner neben der Bezeichnung Roma bewusst weiterhin, weil es neben den bereits erwähnten Roma auch andere Volksgruppen wie etwa Sinti mit einschließen kann. Die Vertreter der Landes­regierung stehen bei Konflikten zwischen Zigeunern und Deutschen aufgrund ihrer Vorurteile stets auf Seiten der Zigeuner. Vorneweg die nieder­säch­sische Landes­beauf­tragte für Migration und Teilhabe, Doris Schröder-Köpf (SPD) und Sozial­minis­terin Cornelia Rundt (ebenfalls SPD). Beide sondern ihre stets gleichen Worthülsen ab, wonach die armen „Sinti und Roma“ ja durchweg diskriminiert werden würden. Hierbei sehen Vertreter der Roma schon das Wort Zigeuner selber als rassistisch an, obwohl es schon seit über 500 Jahren ...

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01.05.2014 in Duisburg
Donnerstag 01.05.2014
01.05.2014 in Duisburg Donnerstag 01.05.2014 Heraus zum 1. Mai – Heraus zur Demonstration der sozialen Heimatpartei in Duisburg! Arbeitsplätze schaffen statt Asylflut fördern! Am 25.05.: Europa wählt rechts, Deutschland wählt NPD. Die NPD wird am Tag der Arbeit mit allen heimattreuen Deutschen den Protest gegen den Überfremdungswahn auf die Straße tragen. Sei dabei am ersten Mai, Treffpunkt 11 Uhr Hauptbahnhof
Heraus zur nationalen 1.-Mai-Demonstration in Rostock!
Donnerstag 01.05.2014
Heraus zur nationalen 1.-Mai-Demonstration in Rostock! Donnerstag 01.05.2014 Jede Veränderung beginnt zu allererst bei Dir. Wenn Du unzufrieden bist, etwas verändern möchtest und Dich nicht feige in Dein Schicksal ergeben willst, dann musst Du etwas tun. Wir tun etwas – auf der Straße, am 1. Mai in Rostock! Also steh auf, reih Dich ein und kämpfe gemeinsam mit uns für Veränderung! Kämpfe für Arbeit und gerechte Löhne! Die meisten von uns im Nordosten können ein Lied davon singen, was es heißt, die ganze Woche hart arbeiten zu gehen und am Ende des Monats reicht das Geld trotzdem kaum aus. In der Heimat wird die Arbeit nur schlecht bezahlt, oft genug müssen Zusatzschichten geschoben oder am Wochenende malocht werden. Die Alternative dazu heißt, entweder fortzugehen oder in andere Bundesländer zu pendeln. Dort wird zwar mehr Geld bezahlt, aber gleichzeitig leidet das soziale Umfeld und die Entfremdung wächst. Das Ergebnis ist – so oder so – die Lohnsklaverei. Immerhin bist Du froh, wenn Du überhaupt Arbeit hat. Denn allzu Viele sind seit Jahren in der Arbeitslosigkeit gefangen und ohne Aussicht darauf, sich jemals wieder aus dieser prekären Situation befreien zu können. Sie haben gelernt, mit wenig auszukommen und sich in die fragwürdige, totale Abhängigkeit vom Sozialstaat begeben. Aber ist das gerecht, wenn sich eine Handvoll Bonzen gleichzeitig auf der anderen Seite wie die Maden im Speck wälzt? Nach 25 Jahren Bundesrepublik haben wir in Mecklenburg und Pommern mittlerweile ein Ausmaß an Korruption und Vetternwirtschaft erreicht, das seinesgleichen sucht. Zu den Profiteuren gehören in erster Linie die Berufspolitiker der „demokratischen“ Parteien und ihr Anhang sowie ein paar Finanzmagnaten und Wirtschaftskapitäne, deren Wiege nur selten an der Ostsee stand. Wir fordern hingegen vollwertige Arbeitsplätze und gerechte Löhne in unserer Heimat. Das bedeutet eine weitgehende Auflösung des Niedriglohnsektors, den sofortigen Stopp der Masseneinwanderung, die lediglich zur Verschärfung der Konkurrenzsituation auf dem Arbeitsmarkt dient, und die Einführung eines flächendeckenden Mindestlohns. Gleichzeitig ist der Bedarf an Facharbeitern durch Aus- und Weiterbildung der hier lebenden Menschen zu decken. Kämpfe für die Heimat! Hast Du Dir schon einmal Gedanken darüber gemacht, wie Deine Heimat in zehn, zwanzig oder fünfzig Jahren aussehen wird? Nur eine Generation seit der Wende hat genügt, um aus dem kinderreichsten Bundesland ein Altersheim werden zu lassen. Seit 1990 wurden in Mecklenburg und Pommern mehr als ein Drittel der Kindergärten und Schulen geschlossen. Gleichzeitig stieg das Durchschnittsalter der Bevölkerung von knapp 36 Jahre auf über 45 Jahre an. Die Ursachen liegen in der massiven und immer noch anhaltenden Abwanderung der Jugend, dem Einbrechen der Geburtenrate und der steigenden Überalterung vor allem im ländlichen Raum. Das bedeutet jedoch, dass in Zukunft immer weniger arbeitende Menschen einen immer größeren Anteil pflegebedürftiger Mitmenschen versorgen müssen. Der Generationenvertrag, der u. a. die Rente und die Versorgung im Alter sichern soll, ist gescheitert und kann und diesen Umständen nicht eingehalten werden. Mittlerweile versuchen die Politiker, die den fortschreitenden Volkstod – um nichts anderes handelt es sich nämlich – gern als demografischen Wandel verharmlosen, die entstandenen Freiräume durch Zuzug von Ausländern zu füllen. Die Grenzen wurden geöffnet und das Asylgesetz ist löchriger als ein Schweizer Käse. Was hier geschieht, ist ein schamloser Bevölkerungsaustausch. Wir Deutsche werden ersetzt durch ein Heer von Zuwanderern, die sich weder mit unserer Kultur und unseren Bräuchen noch mit unserer gewachsenen Solidargemeinschaft identifizieren können. Wir fordern stattdessen umfangreiche Sofortmaßnahmen zur Förderung junger Familien, damit wieder deutsche Kinder im Land geboren werden, und Anreize zur Repatriierung von Mecklenburgern und Pommern, die seit der Wende aufgrund mangelnder Perspektiven das Land verlassen haben. Kämpfe für die Zukunft! Mittlerweile befindet sich der Kapitalismus in einer tiefen Krise. Die entfesselte Macht der schrankenlosen Geld- und Warenströme hat zu globalen Problemen geführt, die sich innerhalb des Systems nicht mehr lösen lassen. Zugleich wächst der Unmut der Bürger gegenüber einer immer weiter um sich greifenden Entdemokratisierung, unsinniger Bevormundung durch die EU und totaler Überwachung durch die Geheimdienste. Natürlich wird die gleichgeschaltete Medienmaschinerie nicht müde, uns mit ihren Propagandamärchen einzulullen und auch die Profiteure der Zerstörung werden sich bis zuletzt an ihre goldenen Throne klammern. Dennoch ist es gar keine Frage, ob, sondern nur noch wann dieses System wie ein Kartenhaus in sich zusammenbricht. Dann werden die Karten neu gemischt und wir können nur hoffen, dass die Menschen etwas daraus gelernt haben. Ein neues, besseres Europa kann nur aus einem gleichberechtigten Zusammenschluss unabhängiger Nationalstaaten und auf Grundlage des Selbstbestimmungsrechts der Völker verwirklicht werden. Wir wollen Teil dieser Entwicklung sein und gemeinsam eine Alternative zum selbstzerstörerischen Kapitalismus entwickeln, die sich an der Lebenswirklichkeit orientiert.
03.03.2014
NPD: Vierte Führungskräfteschulung in Berlin durchgeführt
03.03.2014, NPD: Vierte Führungskräfteschulung in Berlin durchgeführt
  • Im Zeitraum vom 24. Februar bis 2. März 2014 wurde in Berlin die bereits vierte Schulungswoche des NPD-Parteivorstands für Führungskräfte durchgeführt. Die Teilnehmer, die von zahlreichen Landesverbänden entsandt wurden, wurden in verschiedensten Themen unterrichtet. So standen beispielsweise Theorieseminare wie Programmatik, Wirtschaftspolitik, Europapolitik, politische Psychologie und Strategie, aber auch praktische Seminare wie Versammlungsrecht, Pressearbeit, Führungsstile, Rhetorik und Persönlichkeitsentwicklung auf dem Lehrplan. Für letztgenanntes Seminar konnte wieder ein externer Referent gewonnen werden. Die anderen Seminare wurden vom Bundesschulungsleiter Ronny Zasowk, dem stellvertretenden Landesvorsitzenden der Berliner NPD, Stefan Lux sowie vom NPD-Parteivorstandsmitglied Matthias Faust geleitet. Elf der 13 Teilnehmer haben den die Schulungswoche abschließenden Test erfolgreich bestanden. Die Führungskräfteschulung hat sich in den letzten zwei Jahren als eine Talentschmiede entwickelt, mit der es möglich ist, die Nachwuchsförderung in der NPD wirksam voranzutreiben. Die nächste Schulungswoche wird im Oktober 2014 stattfinden. Die NPD-Landesverbände können bereits jetzt geeignete Kandidaten an bildung@npd.de melden.
27.02.2014
René Grahn, NPD-Gifhorn-Wolfsburg: Nein zum Heim
27.02.2014, René Grahn, NPD-Gifhorn-Wolfsburg: Nein zum Heim
  • Die Zahl der Asylanten die in Wolfsburg untergebracht werden sollen steigt immer weiter an. Während in der aktuellen Neufestsetzung die Zahl der angeblichen Asylanten -- von denen stets über 90 Prozent bis über 99 Prozent überhaupt keine Asylanten laut Asylrecht sind, die also wahrscheinlicher alimentierten Wirtschaftsflüchtlinge sind -- schon sprunghaft von 80 auf 170 angestiegen ist, rechnet man in absehbarer Zeit mit weiteren 30 „Flüchtlingen". Es werden sich also in naher Zukunft 200 von uns Steuerzahlern finanzierte Personen in Wolfsburg aufhalten, bei denen man bei lediglich von zwei bis maximal 20 wirklich verfolgten Personen ausgehen kann. Für 2014 rechnet die Stadtverwaltung schon mal vorsichtig mit Mehrausgaben von über 500.000 Euro, wobei es keine Begrenzung der Kosten für die Fremden gibt. Laut Sozialamtsleiter Werner Bone können zeitnah die Asylanten in einer Pension im Lerchenweg einziehen. Die NPD lehnt die massenhafte Aufnahme von immer mehr, oftmals Wirtschaftsflüchtlinge ab. Die Stadtverwaltung sollte sich genauso wie die Landes und Bundesregierung zuerst für das deutsche Volk einsetzen. Solange es im Winter viel zu viele Menschen gibt, die auf Deutschlands Straßen erfrieren müssen, weil sich keine Wohnungen leisten können, ist es ein Unding Fremden zuerst zu helfen. Ich fordere: Deutsches Geld für deutsche Interessen. Wir müssen erst dem eigenen Volk helfen, bevor wir an die ganze Welt denken. Wirtschaftsflüchtlinge konsequent abschieben. Wessen Asylantrag abgelehnt wird, der hat Deutschland unverzüglich zu verlassen und für die Abschiebekosten aufzukommen. Wer falsche Angaben beim Asylantrag macht, ist ebenfalls sofort abzuschieben.
22.02.2014
Friedrich Preuß: Kommunalpolitische Arbeit der NPD in Helmstedt
22.02.2014, Friedrich Preuß: Kommunalpolitische Arbeit der NPD in Helmstedt
  • Friedrich Preuß, Vorsitzender des NPD-Unterbezirks Braunschweig, Seit über 20 Jahren NPD-Abgeordneter im Rat der Stadt Helmstedt. Volksvertreter im Ortsrat Emmerstedt Mitglied der NPD seit 1969, seit 1972 Kreisvorsitzender; Seit 1991 ununterbrochen im Rat der Stadt Helmstedt; 5 Jahre Fraktionsvorsitzender der NPD-Fraktion im Stadtrat Helmstedt; Ebenso ununterbrochen seit 1991 im Bauausschuß der Stadt Helmstedt; 5 Jahre Mitglied im Verwaltungsausschuß der Stadt Helmstedt; 5 Jahre Mitglied im Finanzausschuß der Stadt Helmstedt; 5 Jahre Mitglied im Schulausschuß der Stadt Helmstedt; 5 Jahre Mitglied im Ausschuß Sicherheit und Ordnung der Stadt Helmstedt;
30.01.2014
NPD-Bundesparteitag zur Europawahl 2014 - Bewerbung um Listenplatz 1: Udo Voigt
30.01.2014, NPD-Bundesparteitag zur Europawahl 2014 - Bewerbung um Listenplatz 1: Udo Voigt
  • Am 18.01.2014 führte die Nationaldemokratische Partei Deutschlands ihren Parteitag zur Aufstellung ihrer Liste zur Wahl des EU-Parlaments durch. Das Ziel der Nationaldemokraten ist es, gleich, ob die undemokratische Drei-Prozent-Hürde fällt oder nicht, mit drei Abgeordneten in das nächste EU-Parlament einzuziehen, um als Opposition, die diesen Titel verdient, für die Interessen Deutschlands einzustehen. Bewerbung um Listenplatz 1: Udo Voigt
29.01.2014
Festung Europa schaffen -- Asylflut stoppen
29.01.2014, Festung Europa schaffen -- Asylflut stoppen
  • Unter diesem Motto stand der außerordentliche Bundesparteitag der NPD im thüringischen Kirchheim. Vor dem Hintergrund der politischen Ereignisse in Deutschland und Europa ging der Parteivorsitzende Udo Pastörs gleich zu Beginn seiner Eröffnungsrede auf die Alleinstellungsmerkmale der NPD ein, deren Denken und Handeln auf einem festen weltanschaulichen Fundament mit seinen Kernelementen Familie, Volk und Kultur beruht. Des weiteren unterstrich Pastörs in seinen Ausführungen die Wichtigkeit für ein freies Europa der Vaterländer. Die „EU" sei nicht identisch mit Europa, sondern ein gigantischer Umverteilungsapparat deutschen Steuergelds. Die jüngsten, handstreichartigen Aktionen zur Rettung des Euro hätten die (nicht zuletzt von „deutschen" Politikern gewollte) Zahlmeisterrolle wieder einmal sehr deutlich zutrage treten lassen. Seine These, wonach das EU-Europa eben nicht geschaffen wurde, um den Frieden zu erhalten, untermauerte der Parteivorsitzende unter anderem mit Ausführungen von Prof. Hans-Werner Sinn, Präsident des ifo-Instituts für Wirtschaftsforschung. Der Ökonom, so Pastörs, verdeutlichte in seinem neuesten Buch „Die Target-Falle" einmal mehr die über Europa liegende Spannung, die möglicherweise zu größeren Konflikten im Euro-Raum führen könne. Abschließend geißelte Udo Pastörs die Politik der Blockparteien, die den Kampfbegriff „Demokratie" immer stärker nutzen, um unliebsame politische Gruppen aus dem Rennen zu werfen.

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