19.01.2012
Wenn David McAllister und seine niedersächsischen Minister in diesen Wochen mit den Kommunalen Spitzenverbänden über die Bevölkerungs- und Strukturpolitik des Landes sprechen, fällt es mitunter schon schwer, dabei überhaupt noch irgendein Ziel zu erkennen. Das Land ist krank und Hannover ist um Symptomlinderung bemüht. Die Politik tut dies in der Regel mit Geld. Doch Quellen versiegen. Den 21 volkstreuen Mandatsträgern offenbart sich das ganze Ausmaß regelmäßig in Form von Beschlussvorlagen in den Stadträten und Kreistagen. Unter dem Briefkopf eines Oberbürgermeisters klingt alles so harmlos und unspektakulär: „Der Stadtrat nimmt zur Kenntnis, dass die Verbindungen des Öffentlichen Personennahverkehrs der Anlage entsprechend ausgedünnt werden“, oder etwa: „Der Kreistag beschließt, die Schulen A und B aufgrund sinkender Schülerzahlen zusammenzulegen“. Längst ist nicht mehr von Lösungen die Rede, sondern nur noch vom Einstellen auf katastrophale Entwicklungen, die obendrein nicht einmal beim Namen genannt werden. Man lügt sich in die eigene ...
09.01.2012
Wer sich als Nationalist in der Öffentlichkeit bewegt, weiß leider oftmals was es heißt, täglichen Angriffen ausgesetzt zu sein. Diese reichen von Verbalattacken über Diffamierungen bis hin zu körperlichen Angriffen gegen die eigene Person oder Familie. Auch der Normalbürger spürt – gerade in Großstädten – Tag für Tag die geballte Aggressivität der multi-ethnischen Gesellschaft. In solchen Zeiten, welche in Zukunft noch zunehmend durch finanzielle Nöte im Zuge der Wirtschaftskrise bestimmt werden, ist es notwendig sich zu wappnen. Daher trafen sich die Kameraden der JN Stützpunkte Lüneburg und Delmenhorst zu einem gemeinsamen Boxtraining. In gemeinschaftlicher Atmosphäre stellte man sich dem hohen Anspruch des Konditionstrainings und wagte zum Ende einige leichte Kampfübungen. Ziel dieses Treffens war es, Hemmungen abzubauen und ein Interesse für das Erlernen von Selbstverteidigung zu wecken. Neben dem Aspekt der eigenen Sicherheit bringt solch ein Training eine Ausgewogenheit von Körper und Geist mit sich, wie sie in anderen Sportarten oft ihresgleichen sucht. Nicht ...
08.01.2012
„Ein Deutschland ohne NPD wäre ein besseres Land!“ - Gesagt hat das der niedersächsische Ministerpräsident David McAllister, der sich nicht schämt, als Ministerpräsident zwei Staatsbürgerschaften zu besitzen. Zwei Staatsbürgerschaften, die seine Partei, die CDU, in der Vergangenheit immer abgelehnt hat. „Ich bin ein überzeugter Transatlantiker“, hat er über sich in einem Interview in der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung mal gesagt. Und diesen Transatlantiker und Weltbürger, der sich als Ministerpräsident von Niedersachen nicht mal zwischen der deutschen und der britischen Staatsbürgerschaft entscheiden kann, entscheidet für sich und andere aber schnell einmal, dass ein „Deutschland ohne die NPD“ ein besseres Land sei. Begründet hat er diesen Satz auf dem Neujahrsempfang 2012 der Hannoverschen Landeskirche im Kloster Loccum nicht. Die CDU und ihre Politiker sind nichts anderes mehr als das, was man inzwischen eine Politikerkaste nennen kann. Geradlinige Ansätze interessieren nicht. Doppelzüngigkeiten sind an der Tagesordnung. Geschaut wird ...
24.12.2011
Kurz vor Ende eines Jahres, in dem Politik und Medienapparat alles darangesetzt haben, die NPD durch frei erfundene Verbindungen zum „Zwickauer Mörder-Trio“ zu verleumden und zu kriminalisieren, präsentiert die NPD Niedersachsen ihre „Ohne NPD...“-Kampagne. Anhand von sieben Themen wie Kinderarmut, Islamisierung, Moscheen, Hartz IV, Altersarmut, Auslandseinsätzen der Bundeswehr und Ausländergewalt wird deutlich gemacht, wie es mit diesem Land weiter (bergab) geht, sollten die Wähler nicht endlich durch ein NPD-Votum gegensteuern. Der Landesvorsitzende der Niedersachsen-NPD, Christian Berisha, stellte das Grundkonzept bereits im Jahr 2010 vor, und es wurde auch gleich für den Kommunalwahlkampf im NPD-Unterbezirk Lüneburg genutzt. Nun zeigt sich die „Ohne NPD...“-Kampagne mit einer eigenen Netzseite unter http://www.ohne-npd.de. Dort heißt es: Ohne NPD… noch mehr Kinder- und Familienarmut Ohne NPD gibt es noch mehr Kinder- und Familienarmut! Die Armut an Kindern und die Armut von Kindern gefährdet längst die Existenz unseres Volkes. Die ...
...mehr lesen23.12.2011
Wie zahlreichen Medien zu entnehmen war, sorgten gut 100 Chaoten auf der Galerie des PFL für einigen Wirbel. Die ersten Stunden verliefen für dieses besondere Publikum sicher sehr langweilig. Erst als der Resolutionsantrag von LinkePiraten aufgerufen wurde kam Leben in die sich bis dahin herumrekelnden und herumalbernden „Zuschauer“. Dieser Antrag, der sich explizit gegen die NPD richtet, ihr Verbot fordert und dies unter anderem in unsäglicher Form mit den Ereignissen um die sogenannte „NSU“ in Thüringen und den Übergriff auf den jüdischen Friedhof in Oldenburg vermengt, weckte die Herumlungernden auf. Nach den einheitsparteilichen Redebeiträgen von LinkePiraten, Grünen, SPD und CDU - wobei bei aller inhaltlich gleichförmigen Anpassung an den Antrag der SED-Nachfolgepartei die besonders hetzerische Form des SPD-Fraktionsvorsitzenden Bischoff ins Auge fiel - wurde Ulrich Eigenfeld als 5.Wortmeldung aufgerufen. Jetzt kochte es auf den „Zuschauerplätzen“- verbal aber auch durch das Werfen von Gegenständen u.a. auch Eiern. Eine Wortergreifung war ausgeschlossen und so mußte der ...
...mehr lesen20.12.2011
Nun ist das Geschrei der Medien groß. Der jetzige Bundespräsident ist offensichtlich nicht so, wie man sich den Bundespräsidenten dieser Republik wünscht. Wie muss er denn sein, der Bundespräsident? Er muss ein moralischer Felsblock sein. So kann man es derzeit überall lesen. Zuerst also die menschlich-moralische Person und am Ende der dazwischen liegenden Anforderungen dann erst ein politisch-moralisches Vorbild. Die moralische Person überwiegt jedoch in jedem Fall. So, wenn man die Presse liest. Der berufliche Werdegang des Bundespräsidenten Schaut man sich die Biografie des Herrn Wulff einmal genauer an - zumindest das, was man so von ihm erfahren und öffentlich lesen kann - so ist eines ganz klar zu sagen: Herr Wulff ist ein hundertprozentiges Kind dieser Politikerkaste. Er hat nie wirklich gearbeitet, er war schon immer Politiker. Was echte Arbeit bedeutet, das kann dieser Bundespräsident wohl nur vom Hörensagen erahnen. Wer jetzt noch etwas in der Vergangenheit seines Lebens nachgeforscht hat, der wird sicher sagen können: Nun ja, er hatte ja eine nicht so rosige Kindheit, musste seine ...
...mehr lesen16.12.2011
In Zeiten einer hysterischen NPD-Verbotsdebatte lohnt es sich, an ein Urteil des Verwaltungsgerichtes Stade vom 13. September 2011 zu erinnern. Damals verdonnerten die Verwaltungsrichter die Kreissparkasse Verden dazu, der NPD ein Girokonto nach Maßgabe der allgemeinen Geschäftsbedingungen einzurichten. Das Urteil zeigt, daß der Rechtsstaat trotz aller Anti-Rechts-Propaganda der etablierten Parteien und ihres Medienapparates nicht restlos abgewickelt ist und es noch unabhängige Richter gibt, die für das volkstreue Deutsche Recht sprechen. Auch wenn die Richterbänke des Bundesverfassungsgerichts nach Parteienproporz besetzt sind und ein Parteiverbotsverfahren etwas anderes ist als ein Rechtsstreit um eine Kontoeröffnung, sollte das Urteil des Verdener Verwaltungsgerichts den Eiferern eines NPD-Verbotes bewußt machen, daß die richterliche Unabhängigkeit für sie so manche Überraschung bereit halten kann – so wie schon die Einstellung des ersten NPD-Verbotsverfahrens im Jahr 2003. Im Februar 2009 hatte der NPD - Unterbezirk Mittelweser die Eröffnung eines Girokontos beantragt, was die ...
...mehr lesen05.12.2011
Der Landesvorstand der NPD Niedersachsen trat am Wochenende zum Arbeitstreffen mit allen Unterbezirksvorständen zusammen. Wichtige Punkte der Tagesordnung waren u. a. die bevorstehende Landtagswahl am 20. Januar 2013 in Niedersachsen, die Außendarstellung der Partei in Zeiten von Terrorismusvorwürfen, ein Themenkatalog von 20 politischen Punkten als gemeinsamer Weg, sowie neu zu betrachtende Sicherheitsanforderungen gegen Hackerangriffe bei der internen Kommunikation. Darüber hinaus wurden im würdigen Rahmen die beim letzten Parteitag ausgeschiedenen Landesvorstandmitglieder für ihre Arbeit der Vergangenheit geehrt. Eine Arbeitsgruppe Landtagswahlen wurde eingesetzt, die jetzt die Schwerpunktthemen ausarbeitet, mit der die NPD in Niedersachsen in den Landtagswahlkampf ziehen wird. Unabhängig davon waren sich alle Teilnehmer einig, dass die Kampagne der Bundespartei „Raus aus dem Euro“ mit dem Aktionstag am 22. Oktober nicht beendet sein dürfe. Sie wird in Niedersachsen bis zur Landtagswahl weitergeführt werden. Bereits jetzt wurden aus den Unterbezirken heraus über 100.000 ...
03.12.2011
Die Pogromstimmung der Medien führt offenbar dazu, dass linksterroristische Chaoten sich dazu berufen fühlen, mit Gewalt gegen Eigentum von NPD-Funktionären vorzugehen. Verantwortlich dafür sind auch solche „Journalisten“ vom Schlage eines täglich in der „Bild“ kommentierenden Franz Josef Wagner, der schon mal herausposaunt, „Wir Bürger haben eine gemeinsame Pflicht. Wir müssen das Böse besiegen. Wir müssen die Nazis ausrotten aus unserem Leben“. Fragten wir z. B. den Jugendlichen auf der Straße, wer in der heutigen Gesellschaft wohl als „Nazi“ zu bezeichnen wäre, so würde er vermutlich ohne Umschweife antworten: „Das sind die von der NPD“. Und laut Presse ist die NPD auch gleichzusetzen mit einer mordenden Terrorbande. Das erzeugt bei gewaltbereiten Menschen eine Saat, die offensichtlich gerade aufzugehen scheint. In den letzten sechs Wochen kam es an den Häusern der niedersächsischen NPD-Landesvorstandsmitglieder Manfred Börm und Denny Naterski zu Farbanschlägen und weiteren schweren ...
01.12.2011
Nach Angaben der Oldenburger Polizei wurde am 19. November ein Farbanschlag auf einen Friedhof mit jüdischen Gräbern verübt. Im Rahmen dieser Ermittlungen sind bei fünf mutmaßlichen Tätern gestern Hausdurchsuchungen zur Beweissicherung durchgeführt worden. Weiter erklärte die Polizei, daß vier der mutmaßlichen Täter Mitglieder der NPD seien. Die NPD Niedersachsen würde es begrüßen, wenn die Polizei bei Störungen der Totenruhe und Grabschändungen immer so schnell und konsequent reagieren würde wie in diesem Fall. So ist die Schändung von Gräbern der Gefallenen des Ersten und Zweiten Weltkrieges sowie von Denkmälern großer Deutscher an der traurigen Tagesordnung. Jedes Jahr zum Totensonntag und Volkstrauertag werden die niedergelegten Gedenkkränze der NPD und anderer heimattreuer Personengruppen entfernt und das Andenken an die Toten unseres Volkes mit Füßen getreten. Linke Chaoten feiern sich anschließend im Internet mit diesen moralisch verwerflichen und rechtswidrigen Handlungen. Effektive Polizeieinsätze und ...
...mehr lesen01.12.2011
Seit es den Menschen gibt, seit es Kulturen gibt, ehren Volksgruppen ihre Toten. Ob es die Ureinwohner des brasilianischen Regenwaldes sind, die alte Hochkultur der Ägypter oder die alten Germanen. Sie alle feiern Bräuche, welche sie über die Jahrhunderte hinweg gepflegt und mit denen sie der Toten ihres Volkes gedacht haben. Nicht so in der modernen BRD. Denn zeitgemäß ist es hier nicht, an die Schöpfer unseres Lebens zu denken. Denn diese Vorfahren waren "Verbrecher". Ihr Verbrechen bestand darin, ihr Leben für eine sichere Zukunft ihres Volkes, ihrer Familie und ihrer Freunde geopfert zu haben. Bereitwillig und um ihre Pflicht wissend gaben viele ihr kostbares, junges Leben im Glauben, sie könnten ihr liebes Vaterland noch retten. Doch leider hatten sie kaum eine Chance gegen die Invasion der amerikanischen und russischen Soldaten. Jene, die den soldatischen Kampf überlebt haben, wurden zu Tausenden eingesperrt, erschossen, ausgehungert und ihren Familien entrissen, die selbst vertrieben, vergewaltigt und ermordet wurden. Dies ist kein sogenannter "Revisionismus", dies ist geschichtliche Tatsache. Die ...