NPD Oberweser

Aktuelles

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05.03.2015

Die Rolle des Verfas­sungs­schutzes in der demokratischen Bildungs­arbeit am Beispiel der didacta in Hannover

Lesezeit: etwa 3 Minuten

In der letzten Februar­woche 2015 fand in Hannover die Bildungs­messe „didacta“ statt. Lehrer, Schüler, Erzieher und alle, die in Deutschland einen Bildungs­auftrag zu erfüllen haben, treffen sich dort in ca. 1500 Seminaren und Foren zum Erfah­rungs­austausch. Das ist in einem Land mit sinkendem Bildungs­niveau wegen der gescheit­erten Inklusion und Migration­spolitik auch gut so. Was aber hat der Nieder­säch­sische Verfas­sungs­schutz auf der größten Bildungs­messe zu suchen? Seit mehreren Jahren dringt der VS in die politische Bildungs­arbeit ein. Verfas­sungs­schützer gehen in Schulen, Jugendtreffs, Berufs­schulen und Lehrer­fort­bildungen ganz selbst­verständlich ein und aus. Es wird dem Bürger suggeriert, dass die große Gefahr von Rechts, Links und dem Islam kommt. Die Idee, dass es Brüssel oder unsere Politiker sein könnten, die die soziale Schieflage mit den Extremis­tischen Tendenzen verursachen, wird verschwiegen. Ganz klar ist im Bundes­verfassungs­schutz­gesetz §3 geregelt, was die Schlapphüte dürfen - Sammlung und Auswertung von Infor­mationen, Unterlagen und Nachrichten über Bestrebungen, die sich ...

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04.03.2015

Kommunen flehen um über 120 Millionen für Asylanten

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Die Asylan­tensch­wemme befördert einerseits das Gefühl immer mehr zum Fremden im eigenen Land zu werden. Wer diese Bedenken jedoch öffentlich äußert, der gilt sofort wahlweise als Rechter, Nazi Neonazi, Faschist, Neofaschist, Auslän­derfeind oder Rassist. Anderer­seits sprechen viele Personen, die sich streng an die totalitäre „political correctness“ halten wollen oder müssen, mittler­weile immerhin offen über die immensen Kosten der Asylflut. Obwohl die rot-grüne Landes­regierung bereits kurz nach ihrer Machtüber­nahme die Pauschale für Asylbe­werber deutlich angehoben hat, auf derzeit 6.195 Euro/Asylbe­werber/Jahr, sind diese Beihilfen unter Einbe­rechnung aller Kosten immer noch zu wenig. Dement­sprechend hat der Haupt­geschäfts­führer des Nieder­säch­sischen Landk­reis­tages, Professor Dr. Hubert Meyer eine nochmals immensere Erhöhung der Landes­zuschüsse gefordert, auf über 10.000 Euro/Jahr. Selbst bei vorsich­tiger Schätzung wären damit nieder­sach­senweit Zuschüsse von mindestens 120.000.000 Euro notwendig. Richtige­rweise weist der NLT aber darauf hin, dass die Flut an ...

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03.03.2015

Prozeß gegen SPD-Edathy gegen geringe Geldstrafe eingestellt

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Neun Verhand­lungs­tage waren ursprünglich im Prozeß gegen den ehemaligen SPD-Bundes­tags­abgeord­neten Sebastian Edathy angesetzt worden. Hierbei ging es bekann­termaßen um Kinder­pornografie, die der Halbinder im Ausland gekauft haben soll. Von dem Gerichts­verfahren haben sich viele Menschen weiter­reic­hende Erkennt­nisse über die Machen­schaften des Sozial­demo­kraten erhofft. Doch leider wurden die Hoffnungen enttäuscht. Bereits am zweiten Verhand­lungstag wurde gestern das laufende Verfahren am Landgericht Verden eingestellt. Dem Gericht genügte hierfür ein halbherzig vorge­tragenes Schrift­stück von Edathys Anwalt, um das Verfahren gegen die Zahlung einer geringen Geldstrafe in Höhe von lediglich 5.000 Euro einzus­tellen. Sicherlich wären 5.000 Euro Straf­zahlung für viele Normal­verdiener eine angemessene Höhe, bei einem damaligen Bundes­tags­abgeord­neten machen 5.000 Euro aber nur rund ein halbes Monats­gehalt aus. Die Verfah­rensein­stellung verhindert eine Information der breiten Öffent­lichkeit zu dieser Problematik. Schließlich waren für die weiteren angesetzten Verhand­lungs­tage noch mehrere Zeugen und ...

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02.03.2015

Meinungs­freiheit adé! Bragida verbannt.

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Meinungs- und Versamm­lungs­freiheit sind ein hohes Gut. Gerade Gesell­schaften, die sich selber als offen und demokratisch bezeichnen, müssten ein größtes Eigen­interesse daran haben, selbst die Meinungen und Versamm­lungen von Fundamen­talop­positionellen zuzulassen. In der Bundes­republik sieht es im Jahre 2015 bekann­termaßen ganz anders aus. Wie wir es bereits seit Jahrzehnten erleben, setzten links­radikale Gegner aus Kirchen, Gewer­kschaftlern oder Altparteien lieber auf stumpfes nieder­brüllen oder oftmals sogar auf pure Gewalt. Erst Sonnabend haben Vertreter der oben genannten Institutionen dieses Vorgehen in Peine sogar verteidigt. Ähnlich verhält es sich im nahege­legenen Braunschweig. Die Braunsch­weiger gegen die Islamisierung des Abendlandes (BRAGIDA) konnten ihre Wünsche und Forderungen nicht ungehindert an die Bürger bringen, da linksex­treme Krawall­touristen inmitten der üblichen Kirchen­vertretern, Gewer­kschafts­heinis und linken Politikern herum­gepöbelt haben und auch vor Flaschen­würfen u.ä. nicht zurück­geschreckt haben. Ausge­rechnet in Braunschweig, wo vor zwei Wochen der größte ...

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28.02.2015

NPD-Kundgebung gegen TTIP in Peine

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Am heutigen Sonnabend, dem 28. Februar 2015 führte der NPD Landes­verband Nieder­sachsen eine Kundgebung in Peine durch. Am Markt protes­tierten wir National­demo­kraten, bei bestem Sonnen­schein, gegen das geplante Wirtschafts­abkommen zwischen den USA und der EU, kurz TTIP. Bereits bevor unsere Veran­staltung gegen 10:30 begann, haben die Anwesenden Gege­ndemo­nstranten von Gewer­kschaften, Kirchen und Altparteien gegen uns gehetzt. Es wurden von der IG Metall extra Triller­pfeifen verteilt, um die „Faschisten“ (O-Ton) lautstark zu empfangen. Unwissend, dass sich zu diesem Zeitpunkt bereit so betitelte Personen auf dem Innen­stadtplatz aufhielten. Aufgrund der stetig vorhandenen Gewalt­bereit­schaft unserer Gege­ndemo­nstranten war leider erneut ein größeres Polizeiauf­gebot notwendig, um die Versamm­lungs- und Meinungs­freiheit gegen ihre roten Feinde zu schützen. Normaler­weise geben Linke, Grüne und Sozial­demo­kraten in Gesprächen an, ebenfalls gegen das Freihan­delsabkommen zu sein. Aber wenn es gegen „Nazis“ geht, dann sind diese Kreaturen scheinbar bereit alle vermein­tlichen Grundsätze über Bord zu werfen. So haben also die ...

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27.02.2015

Aufnah­melager 5-7 gesucht

Lesezeit: etwa 1 Minute

Bis Ende letzten Jahres gab es in Nieder­sachsen drei Erstauf­nahmelager für die ganzen Asylbe­werber. Aufgrund der massiv gestiegenen Zahlen von überwiegend illegalen Antrags­stellern mußten 2014 bereits eine Außenstelle in Hildesheim sowie ein weiteres Erstauf­nahmelager in Osnabrück errichtet werden. Obwohl Osnabrück derzeit noch ausgebaut wird, sind selbst die neuen Lager schon wieder überfüllt. Im Dezember verkündete IM Pistorius dement­sprechend auch an, nach einem fünften Aufnah­melager Ausschau zu halten. Vor nicht einmal zwei Wochen ließ der Innen­minister dann nebenbei verkünden, dass die Landes­regierung neben der fünften noch gleich eine sechste Aufnah­meein­richtung sucht. Und heute wurde im Vorfeld der Flücht­lings­konferenz die Nachricht in die Welt gesetzt, das selbst sechs Erstauf­nahmeein­rich­tungen für Nieder­sachsen zu wenig seien und man neben Nummer 5 gleich­zeitig noch Nummer 6 und Nummer 7 errichten möchte. Von drei Lagern auf sieben ½ in nur einem Jahr. Wer jetzt immer noch keine Asylan­tensch­wemme sehen will, dem ist wirklich nicht mehr zu helfen. Wobei die rot-grüne ...

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26.02.2015

Konferenz für Asylbe­trüger & Co.

Lesezeit: etwa 1 Minute

Bekann­termaßen ist nur ein verschwindend geringer Teil der Asylbe­werber wirklich auf der Flucht. Der Großteil ist schlichtweg hier um leistungs- und bedin­gungs­loses Grundein­kommen zu erhalten, eine Option, die den Deutschen verwehrt bleibt. Dennoch taucht in der Politik und den ange­schlos­senen Massen­medien immer wieder das Wort „Flüchtling“ auf, wobei man selbst überführte Scheinasylanten, Wirtschafts­flücht­linge und kriminelle Asylbe­trüger großzügigst mit einschließt. Morgen findet in der Nieder­säch­sischen Landes­haupt­stadt Hannover dement­sprechend eine „Flüchtlings“konferenz statt. Bei der bisherigen deutsch­fein­dlichen Asylpolitik der rot-grünen Landes­regierung steht das Ergebnis dabei praktischer­weise schon vorher fest. So will IM Pistorius „die Situation für die Menschen, die unsere Hilfe dringend benötigen, in Nieder­sachsen verbessern“. Und nach Lesart von SPD/Grünen ist bekann­termaßen jeder, der das Wort Asyl einige­rmaßen fehlerfrei aussprechen kann (notfalls mit Dolmetscher), ein Hilfs­bedürf­tiger. Insgesamt sollen rund 50 Vertreter ...

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26.02.2015

Skandalurteil in Greves­mühlen: Justiz schützt Leute, die Sex mit Kindern wollen

Lesezeit: etwa 1 Minute

Der NPD-Landtags­abgeordnete David Petereit wurde am 23.Februar vom Amtsgericht Greves­mühlen verurteilt, weil er gegen Pädophile „gehetzt“ haben soll. Pädophile sind Leute, die Sex mit Kindern wollen. Die Kriminellen unter ihnen vergehen sich sogar an Kindern oder beschaffen sich kinder­pornographisches Material. Trotzdem werden sie von der Justiz als „schüt­zens­werte inländische Bevöl­kerungs­gruppe“ angesehen. Wörtlich heißt es in dem von der Staat­sanwalt­schaft beantragten und vom Amtsgericht Greves­mühlen gegen David Petereit erlassenen Strafbefehl:“ Pädophilie ist in der Inter­nationalen Statis­tischen Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesun­dheits­probleme (ICD) unter ICD-10 F 65.4 als psychische Störung aufgeführt, womit sich der Gewal­taufruf gegen eine inländische Bevöl­kerungs­gruppe, die psychisch krank ist und der Behandlung bedarf, bevor es zu Übergriffen auf Kinder kommt, richtet“. Mit anderen Worten: In den Augen der BRD-Justiz sind Kinder­schänder also arme, bedauer­nswerte Kranke. Wenn einer ein Kind ...

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25.02.2015

Coburgs Landrat Busch muß jetzt KZ-Gedenk­stätten unter­stützen

Lesezeit: etwa 1 Minute

Beim Neujahr­sempfang seines Landrat­samtes 2014 konnte er noch einen Erfolg vermelden: Er habe den Bundes­parteitag der NPD im April 2013 auf einem Gelände im Landkreis Coburg erfolgreich verhindert. Jetzt muß Landrat Michael Busch eine Geldbuße in Höhe von 5000,– Euro an die Evange­lische Versöh­nungs­kirche in der Gedenk­stätte Dachau und an die Stiftung Gedenk­stätten Buchenwald und Mittelbau Dora bezahlen. Die Staat­sanwalt­schaft Coburg sah den Straf­tatbestand der Nötigung als erfüllt an, stellte aber das Verfahren gegen Zahlung dieser Geldbuße ein. Die fast zwei Jahre dauernden Ermitt­lungen führten zu folgendem Ergebnis: Bei einer Besprechnung im Landratsamt Coburg am 21. März 2013, an der Mitarbeiter des Landrat­samtes, Vertreter der Polizei und der betroffenen Gemeinde Lautertal teilnahmen, erklärte Busch sinngemäß: „Wir sind uns doch alle einig darüber, daß wir den NPD-Bundes­parteitag nicht bei uns haben wollen. Wir haben uns überlegt, wir machen da an der Zufahrt eine Baustelle, dann können die nicht aufs Gelände“. Bereits ...

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25.02.2015

Von wegen Inklusionsglück!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Gestern wurde in der Landes­haupt­stadt Hannover die Bildungs­messe didacta eröffnet, welche noch bis Sonnabend auf dem Messege­lände gastiert. Hierbei handelt es sich natürlich um eine staats­linientreue Veran­staltung, bei der ein Schwer­punkt­thema die so genannte Inklusion ist. Jeder der sich für befähigt sieht in diesem Sinne mitzuar­beiten, darf sich auf der Messe präsen­tieren. Selbst dubioseste Organisationen wie der Nieder­säch­sische Verfas­sungs­schutz (Schöne Grüße an dieser Stelle an die haupt­beruflichen Leser dieses Geheim­dienstes). Ein weiteres Thema ist die Ausbildung und Schulung von Ausländern. Aber an dieser Stelle soll weitgehend auf den Inklusions-Irrsinn eingegangen werden. Passend zur Messeneröffnung hat nämlich die unsägliche Kultus­minis­terin Frauke Heiligen­stadt (SPD) den Schüler- und Menschen­versuch Inklusion gefeiert. Angeblich würde die Inklusion so furchtbar tolle von den begeis­terten Eltern angenommen werden. Wirklich? Staats­medien wie der Norddeutsche Rundfunk übernehmen solche Meldungen natürlich kritik- und kommen­tarlos. Wir zeigen hingegen auf, dass die Freude ...

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24.02.2015

Erneut linksex­treme Gewalt in Hannover

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Linksex­treme Gewalttäter scheinen sich in der Landes­haupt­stadt immer ungehemmter austoben zu können. Nach der HoGeSa-Kundgebung im November wurden vier Kundge­bungs­teil­nehmer von Linksautonomen mit Waffen angegriffen und durch Messer­stiche teils lebensge­fährlich verletzt. Selbst die Polizei hat diesen Angriff als (versuchten) Tötungs­delikt eingestuft. Trotz mehrerer Internet-Videos sind die Täter allerdings bis heute auf freiem Fuß. Auch vor gerade einmal vier Wochen sorgten die roten Chaoten erneut für traurige Schlag­zeilen. Bei einer Kundgebung des örtlichen PEGIDA-Ablegers, der Hannoveraner gegen die Islamisierung des Abendlands (HAGIDA) griffen vermummte Linksex­tremisten friedliche Demonstranten sowie die Polizei an. Hierbei wurden insgesamt 29 Personen verletzt. Entgegen des damaligen NDR-Berichtes wurden überwiegend Gege­ndemo­nstranten festge­nommen. Eine Lüge, die die Lügen-Presse gerne wiederholt. So ist in einer heutigen Publikation des Staats­senders zum wieder­holten Male davon die Rede, dass bei den linksex­tremen Ausschreitungen im Januar überwiegend HAGIDA-Teilnehmer festge­nommen worden sein sollen. Ein ...

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12.02.2015
FRONTEX muss Europas Grenzen wieder wirksam schützen!
12.02.2015, FRONTEX muss Europas Grenzen wieder wirksam schützen!
  • Ein weiteres Schwerpunktthema in der aktuellen Plenarwoche war die Arbeit der europäischen Grenzschutzagentur Frontex. Wie andere nationale Abgeordnete zog auch Udo Voigt (NPD) in seinem Redebeitrag eine durchaus durchwachsene Bilanz. Zwar habe die Grenzschutzagentur in der Vergangenheit Großes geleistet, allerdings sei die Zahl illegaler Zuwanderer über das Mittelmeer in den letzten beiden Jahren um sage und schreibe 131 Prozent gestiegen. Es gelte jetzt, Frontex endlich wieder in die Lage zu versetzen, die europäischen Außengrenzen wirksam zu schützen, anstatt als Fährdienst für Asylanten zu fungieren
11.02.2015
Diskriminierung in Deutschland: Erneut Hotelverbot für Udo Voigt (NPD)
11.02.2015, Diskriminierung in Deutschland: Erneut Hotelverbot für Udo Voigt (NPD)
  • In der Bundesrepublik, deren Repräsentanten in anderen Weltteilen gerne mit erhobenem Zeigefinger die Einhaltung von Menschenrechtsstandards anmahnen, sorgen neuerlich mehrere Fälle von politischer Diskriminierung für Schlagzeilen. Am Verwaltungsgerichtshof Mannheim wurde jetzt die Klage einer angehenden Verwaltungswirtin (Bachelor of Public Management) abgelehnt, die gegen ihren Ausschluß von den laufenden Prüfungen zum Studienabschluß an der Kehler Verwaltungshochschule vor Gericht gezogen war. Hintergrund ist, daß die junge Frau NPD-Mitglied und Aktivistin der Jungen Nationaldemokraten (JN) ist. Ebenfalls in Kehl wurde jüngst der NPD-Europaabgeordnete Udo Voigt Opfer eines weiteren Verstoßes gegen die in Deutschland geltenden Grundrechte und die Antidiskriminierungs-Gesetzgebung. Voigt, der wegen seiner politischen Gesinnung bereits 2009 von einem Hotel in Brandenburg mit Hausverbot belegt worden war, hatte im Januar vom Geschäftsführer des Kehler Ates-Hotels, Andreas Peschke, ein Schreiben erhalten, in dem er über die Stornierung seiner Buchungen für die kommenden Plenarwochen des Straßburger Europaparlaments informiert worden war. Zur Begründung heißt es in dem Schreiben des Hoteliers: „Wie uns (...) aufgrund zahlreicher massiver Beschwerden anderer Hotelgäste bekannt wurde, sind Sie Parlamentsabgeordneter der NPD im Europaparlament.“ Man wolle „diesbezüglich künftig Belästigungen, Beschwerden oder gar Eskalationen“ vermeiden und erteile Voigt darüber hinaus Hausverbot für das Kehler Ates-Europahotel.
04.02.2015
Die Schulden wachsen aber Systempolitiker machen munter weiter... Nur NPD wirkt!
04.02.2015, Die Schulden wachsen aber Systempolitiker machen munter weiter... Nur NPD wirkt!
  • Liebe Landsleute, liebe Niedersachsen, haben Sie etwas Geld legal in Schweizer Franken angelegt, gut gemacht - haben Sie Kredite in Schweiz – dann liegen Sie genauso schief wie etliche westdeutsche Großstädte; in Niedersachsen unter anderem Osnabrück. Aber Osnabrück liegt auch sonst ziemlich oft daneben. Sich für die Einrichtung einer Erstaufnahmestelle von Asylbewerbern vehement einzusetzen – nur um kurzfristig weniger dann von der Erstaufnahme weiterverteilte Asylbewerber aufnehmen zu müssen, zeigt, daß die Stadt keinen Zentimeter über den Tellerrand schauen kann: Der "Deal" – das Geschäft zwischen dem Ex-OB und jetzigen Innenminister Pistorius (SPD) und seinem CDU Nachfolger beweist einmal mehr, das die Wahl zwischen Pest und Cholera immer eine schlechte Wahl ist. Die Verlierer sind die Osnabrücker Bürger. Ob kleine politische Geschäfte und große – immer zahlt am Ende der Steuerzahler, immer zahlen die arbeitenden Menschen. Das der Euro den Bach runter gehen wird ist gar nicht mehr die Frage – nur das wann ist wohl noch offen. Die italienische Leitung der europäischen Zentralbank tut ihr möglichstes dazu. 1,2 Billionen Euro werden ohne jede Deckung frisch gedruckt und in Umlauf gebracht. Unweigerlich erinnert man sich an die Lira oder aktuell an die Krisensituation südeuropäischer Länder. Auch in anderen Bereichen schießt sich die EU ins Bein und damit auch uns und dies unter tätiger Mithilfe der Berliner Bundesregierung. Allen wirtschaftlichen und langfristig politischen Interessen zuwider wird gegen Rußland eine dämliche Boykottpolitik betrieben und dies mit der Ukrainekrise begründet, die ganz entscheidend von US-, EU- und NATO-Gelüsten ausgelöst wurde. Eine Retourkutsche ist dann ganz selbstverständlich. Ein Teil der Bevölkerung freut sich über momentan günstige Obst- und Gemüsepreise; die Obst- und Gemüsebauern aber sich sehr viel weniger über die geringen Preise, die sie bekommen. Der Exportmarkt nach Rußland ist zusammengebrochen und die Schwemme im Euroland erzeugt niedrige Preise. Wer dies in einen Zusammenhang bringt mit der verantwortungslosen Einwanderungspolitik, mit den Fluchtwellen aus dem nahen Osten, die wiederum von Bürgerkriegen verursacht werden, die in der US-Hegemonialpolitk ihre Wurzeln haben, wer dies im Zusammenhang mit noch vielem mehr betrachtet der muß laut aufschreien. Diese EU ist kein Zukunftsmodell, die NATO ist ein reines US-Machtinstrument und die Bundesrepublik mischt eifrig mit. Jetzt hilft nur noch NPD.
03.02.2015
Merkel lebt scheinbar auf einem anderen Planeten - Volksprotest jetzt!
03.02.2015, Merkel lebt scheinbar auf einem anderen Planeten - Volksprotest jetzt!
  • Verehrte deutsche Landsleute. Wie zu jeder Jahreswende war es auch diesmal möglich – und einige sollen es sogar getan haben – die inhaltsleeren Weihnachts- bzw. Neujahrsansprachen des Bundespräsidenten und der Bundeskanzlerin im Fernsehen anzusehen und wenn der Ton eingeschaltet war auch anzuhören. Über den Moment hinaus blieb von den Äußerungen der Frau Merkel lediglich ihre Warnung vor der Teilnahme an Pegida-Demonstrationen hängen und vor wenigen Tagen konnte sie es sich auch nicht verkneifen ein Zitat des gescheiterten vormaligen Präsidenten Wulff aufzuwärmen: „Der Islam gehört zu Deutschland“. Es ist kaum möglich sich sehr viel weiter vom normalen Deutschen zu entfernen. Die Kanzlerin scheint auf einem anderen Planeten zu leben. Aber sie hat auch viele dort „Mitlebende“. Vor wenigen Tagen gingen diese "Träger" der gesellschaftlich verordneten „Willkommenskultur“ in Dresden zu Tausenden auf die Straße um gegen die Ermordung eines jungen afrikanischen Asylbewerbers zu demonstrieren und gegen Fremdenfeindlichkeit“ und was sonst noch von diesen „Gutmenschen“ so üblicherweise drangehängt wird. Mit dabei viele andere Fremde aus Asylantenunterkünften – auch die Mitbewohner des Getöteten und damit auch derjenige „Mit-Afrikaner“ der inzwischen wegen des dringenden Tatverdachtes festgenommen wurde. Und schon platzt der vorgebliche Demonstrationsgrund. Die Tötung eines Afrikaners durch einen anderen Afrikaner paßt nicht in das installierte Schema der „Willkommenskultur“. Das, was sich dort tatsächlich in Dresden abspielte entspricht aber oftmals in Bezug auf sogenannter Asylbewerber und nicht nur bei Kapitalverbrechen leider viel mehr der Realität und dem Empfinden normaler Deutscher. Und der Frau Merkel sei ins Stammbuch geschrieben: „Nicht Vorurteile, nicht Kälte, nicht Hass im Herzen“ was die Kanzlerin schon böswillig zu sehen meinte, treibt hunderttausende Deutsche um. Es geht darum sich zuhause auch zuhause fühlen zu können. Es geht um Werte wie Liebe, nicht um Hass - Liebe zur eigenen Familie, Liebe zum eigenen Volk, Liebe zum eigenen Land. Lassen Sie sich deshalb nicht für dumm verkaufen. Glauben sie weder den in Berlin sitzenden Politikern, noch der Lügenpresse. Wenn Sie es können, machen Sie mit. Es kommt nicht auf die Organisatoren an, nicht darauf ob es Pegida, Legida oder wie auch immer heißt. Es kommt darauf an, daß die Berliner Politik spürt, daß ihre verhängnisvolle Politik nicht mehr vom Volk getragen wird. Der Ruf „Wir sind das Volk“ hat Kraft und schon einmal Politik gegen das eigene Volk beendet.
29.01.2015
Sebastian Richter NPD - Landesparteitag 2015 24 01 2015
29.01.2015, Sebastian Richter NPD - Landesparteitag 2015 24 01 2015
  • Sebastian Richter NPD - Landesparteitag 2015 24 01 2015

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