NPD Oberweser

Aktuelles

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24.07.2014

Antisemitismus=böse, Antideutsch=super

Lesezeit: etwa 3 Minuten

So kann man vereinfacht die simple Faustformel von Innen­minister Boris Pistorius (SPD) ausdrücken, die er bei einer gestrigen (23.07.) Rede im nieder­säch­sischem Landtag gehalten hat. Dass die Bekämpfung jeglicher Kritik an jüdischen Verbänden oder dem Staat Israel pauschal als „antisemitisch“ verurteilt wird, ist keine wirkliche Neuigkeit. Insbe­sondere rote und grüne Ideologen vermengen gerne Antizionismus, Antisemitismus und Kritik am israelischen Staat, um ihre unein­geschränkte Solidarität mit allen Juden auszuleben. Das zweite Lieblingskind der Genossen sind die Ausländer, die man gerne als „Bereic­herung“ feiert. Was aber wenn die Bereicherer sich negativ gegenüber Juden äußern? Die einzige Karte, die diese deutsch­fein­dlichen Politiker an der Leine ansonsten immer spielen, die „Nazi-Karte“ sticht in diesem Fall nicht, weil es sich ja gleich um zwei Lieblinge von Multi-Kulti-Utopisten handelt, die miteinander temporär im Streit liegen. Erschwerend kommt noch die israelk­ritische Haltung in Teilen der Linksex­tremen. Gerade als linke Parteien tun sich hierbei Rote und ...

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24.07.2014

Nahost: Unsere Solidarität gilt unter­drückten Völkern – nicht vagabun­dierenden Demonstranten

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Der Streit in Nahost ist so alt wie der Kunststaat Israel und die Paläs­tinen­sergebiete selbst. Immer wieder kommt es zu kriege­rischen Auseinan­dersetzungen. Seit der Entführung und Ermordung dreier israelischer Studenten hat die Eskalation im Nahen Osten einen weiteren Hochstand erreicht. Die Folge: Auch in ganz Europa gehen Anhänger beider Seiten auf die Straße, um für die Interessen ihrer Landsleute zu demonstrieren – insbe­sondere Paläs­tinenser und deren Anhänger. Deutsche Nationalisten solidarisieren sich zunehmend mit den Paläs­tinensern. In Anbetracht der Vorge­hens­weise Israels nicht weiter verwun­derlich. Denn der übermächtige Peiniger hält das paläs­tinen­sische Volk wie in einem riesigen Freiluft­gefängnis. Und seit dem Mord an den drei Studenten unterliegt das Fleckchen Erde, auf dem die Paläs­tinenser leben, einem Dauer­beschuss, bei dem fast ausschließlich Zivilisten starben und sterben. Die Wut über Israel und die Solidarisierung mit den Paläs­tinensern ist also nur verständlich. Weniger verständlich hingegen ist, dass die Lage in Nahost zu einer skurril anmutenden ...

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23.07.2014

Jüdisch - Islamischer Religionskrieg bald auch in Osnabrück?

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Der Krieg zwischen dem jüdischen Staat Israel und den islamischen Paläs­tinensern im sog. Gazast­reifen hat offen­sichtlich auch Auswir­kungen auf Deutschland - vor allem auf die von der "multikul­turellen Gesell­schaft" besonders gesegneten Großstädte. Die landfremden Moslems und Juden geraten als Unter­stützer ihrer Glaube­nsbrüder in Palästina immer stärker aneinander – so bei oft gewaltsamen Anti-Israel­demo­nstrationen und bei Pro-Israel­demo­nstrationen. Angesichts dieser religiöser bzw. ethnischer Gewal­taus­brüche, die sich bald zu krieg­sähn­lichen Unruhen - besonders in den völlig überfrem­deten bzw. jetzt schon islamisierten Stadtteilen unserer deutschen Städte - ausweiten könnten, sah sich das politische Etablis­sement der Stadt Osnabrück zu einer Aktion genötigt, die wirkt wie das Pfeifen im Walde. So gab - wohl unter Anregung der politischen Machthaber - der "Runde Tisch der Religionen in Osnabrück" eine Erklärung heraus, die verkündete, dass der Konflikt in Palästina nicht zu Konflikten in Osnabrück führen dürfe - als ob dies nicht ...

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23.07.2014

Jüdisch - Islamischer Religionskrieg bald auch in Osnabrück?

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Der Krieg zwischen dem jüdischen Staat Israel und den islamischen Paläs­tinensern im sog. Gazast­reifen hat offen­sichtlich auch Auswir­kungen auf Deutschland - vor allem auf die von der "multikul­turellen Gesell­schaft" besonders gesegneten Großstädte. Die landfremden Moslems und Juden geraten als Unter­stützer ihrer Glaube­nsbrüder in Palästina immer stärker aneinander – so bei oft gewaltsamen Anti-Israel­demo­nstrationen und bei Pro-Israel­demo­nstrationen. Angesichts dieser religiöser bzw. ethnischer Gewal­taus­brüche, die sich bald zu krieg­sähn­lichen Unruhen - besonders in den völlig überfrem­deten bzw. jetzt schon islamisierten Stadtteilen unserer deutschen Städte - ausweiten könnten, sah sich das politische Etablis­sement der Stadt Osnabrück zu einer Aktion genötigt, die wirkt wie das Pfeifen im Walde. So gab - wohl unter Anregung der politischen Machthaber - der "Runde Tisch der Religionen in Osnabrück" eine Erklärung heraus, die verkündete, dass der Konflikt in Palästina nicht zu Konflikten in Osnabrück führen dürfe - als ob dies nicht ...

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22.07.2014

Homosexuelle sollen auch beim Kirchen­steuer­recht gleich­gestellt werden

Lesezeit: etwa 1 Minute

Am heutigen Dienstag, dem 22.07. hat die rot-grüne nieder­säch­sische Landes­regierung für Änderungen des Kirchen­steuer­rechtes gestimmt. Die verblen­deten Genossen*Innen sind bekann­termaßen in jedem Punkt für die Gleich­schaltung von normalen Ehepaaren mit Homo-Paaren. Die Sorge um die Homosexuellen hat nun auch das Kirchen­steuer­recht erfasst. Leider sind die Kirchen in Nieder­sachsen nur noch eine Karikatur ihrer selbst und haben schon lange keinerlei ernstzuneh­mende Einwände mehr gegen die Regenboge­nfanatiker. In früheren Zeiten haben sich die katholischen und evange­lischen Kirchen selbst in Nieder­sachsen zur Familie bekannt. Heutzutage opfern diese Gottesan­beter aber sämtliche alte Werte zugunsten des Zeitgeists. Ein Unwort, welches mittler­weile sogar im englischsp­rachigen Raum für Ange­passtheit steht. „Schläft einer mit einem Mann, wie man mit einer Frau schläft, dann haben sie eine Gräueltat begangen; beide werden mit dem Tode bestraft; ihr Blut soll auf sie kommen.“ Diese christ­lichen Worte stammen aus der Bibel (3. Buch Moses, Levitikus 20,13 Einheits­über­setzung Herder, 1980). Selbst wenn ...

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21.07.2014

TTIP – Anschlag auf die Souveränität der Staaten und die Lebensqualität der Völker

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Wenn ein Abkommen über Monate hinweg abseits der Öffent­lichkeit verhandelt wird, ist Skepsis angebracht. Seit Juli 2013 wird hinter verschlos­senen Türen über das so genannte Freihan­delsabkommen TTIP verhandelt. Die Inhalte des Abkommens sind bisher ausschließlich durch Indisk­retionen und Infor­mations­lecks an die Öffent­lichkeit gelangt. Die Medien debattieren öffent­lich­keits­wirksam ausschließlich über ekeler­regende Chlorhühner und gesun­dheitlich bedenkliche Masthormone, sie verschweigen aber, daß das TTIP-Abkommen derart gravierende Verän­derungen mit sich bringen kann, sodaß die Staaten ihrer Handlungs­fähigkeit gänzlich beraubt werden. Unter dem nachvoll­ziehbar klingenden Stichwort Inves­titions­schutz soll es inter­nationalen Großkon­zernen ermöglicht werden, die europäischen Staaten auf Schaden­sersatz zu verklagen, wenn diese politische Maßnahmen umsetzen oder Gesetze erlassen, die ihre Profit­chancen minimieren könnten. Dafür soll mit den Investor-to-state-dispute-settlements (ISDS) eigens eine Paral­leljustiz etabliert werden. Durch ...

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21.07.2014

Feuer­wehrjah­resbericht 2013 vorgestellt - Werbung für Ausländer!

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Laut dem heute (21.07.2014) vorge­stellten Feuer­wehrjah­resbericht ist die Anzahl der Freiwil­ligen Feuerwehren erneut gesunken, auf aktuell 3318. Dieses bedeutet das zehnte Jahr in Folge einen Rückgang, im letzten Jahr um 10 Wehrein­rich­tungen. Erfreuliche­rweise ist hingegen derzeit die Mitgliederanzahl seit drei Jahren wieder angestiegen, auf derzeitige 125.013 Mitglieder im vergangenen Jahr. Was ist eigentlich die Aufgabe einer Feuerwehr? Brände bekämpfen? Hilfe leisten bei Hochwassern etc? Fahrzeuge bergen? Alles sicherlich richtig. Aber im Zuge der politisch korrekten Säuberungen bleiben natürlich auch die nieder­säch­sischen Feuerwehren nicht von allerlei rot-grüner Hetz- und Hassp­ropaganda verschont. So ist ein wichtiger Punkt der Jugendfeuer­wehren mittler­weile der „Kampf gegen Rechts“. Richtig, nicht gegen Brände, bei denen beis­piels­weise die rechte Haushälfte brennt, sondern der übliche rot-grüne Multi-Kulti-Dreck gegen Nationalisten. Wäre ja für die Genossen mit Sicherheit auch richtig schrecklich, wenn das eigene Haus von einem „Rechts­radikalen“ gelöscht werden ...

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20.07.2014

Gewalt­tätige Auseinan­dersetzungen zwischen Kriegs­gegnern und Linken in OS und GÖ

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Am gestrigen Sonnabend fanden in mehreren deutschen Städten zum wieder­holten Male Demonstrationen von überwiegend muslimischen Ausländern statt, die gegen die kriege­rischen Auseinan­dersetzungen in Palästina demonstriert haben. In Osnabrück gingen nach Polizeian­gaben etwa 1.000 Personen auf die Straße, wobei es sich hierbei nicht nur um Auslands-Paläs­tinenser gehandelt hat, sondern offen­sichtlich auch viele Türken gegen die Tötung von Glaube­nsbrüdern im Nahen Osten auf die Straße gingen. In Göttingen sind nach Angaben der Polizei weitere 600 Kriegs­gegner unter dem Motto „Gegen den Krieg in Gaza“ auf die Straße. Weshalb die beiden Demonstrationen unter den zahlreichen Protesten gegen die israelischen Aggres­sionen hervor­gehoben werden sollen? Nun, zum einen gab es bei beiden Protesten auch Gege­nproteste von linken Israelf­reunden und damit auch Zusam­menstöße zwischen Kriegs­gegnern und den Linken und zum anderen ist die vollkommen unter­schied­liche Berich­terstattung der Polizei (siehe Verweise unten) ein Paradebeispiel dafür wie man informieren kann (Polizei Göttingen) oder ...

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20.07.2014

Gewalt­tätige Auseinan­dersetzungen zwischen Kriegs­gegnern und Linken in OS und GÖ

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Am gestrigen Sonnabend fanden in mehreren deutschen Städten zum wieder­holten Male Demonstrationen von überwiegend muslimischen Ausländern statt, die gegen die kriege­rischen Auseinan­dersetzungen in Palästina demonstriert haben. In Osnabrück gingen nach Polizeian­gaben etwa 1.000 Personen auf die Straße, wobei es sich hierbei nicht nur um Auslands-Paläs­tinenser gehandelt hat, sondern offen­sichtlich auch viele Türken gegen die Tötung von Glaube­nsbrüdern im Nahen Osten auf die Straße gingen. In Göttingen sind nach Angaben der Polizei weitere 600 Kriegs­gegner unter dem Motto „Gegen den Krieg in Gaza“ auf die Straße. Weshalb die beiden Demonstrationen unter den zahlreichen Protesten gegen die israelischen Aggres­sionen hervor­gehoben werden sollen? Nun, zum einen gab es bei beiden Protesten auch Gege­nproteste von linken Israelf­reunden und damit auch Zusam­menstöße zwischen Kriegs­gegnern und den Linken und zum anderen ist die vollkommen unter­schied­liche Berich­terstattung der Polizei (siehe Verweise unten) ein Paradebeispiel dafür wie man informieren kann (Polizei Göttingen) oder ...

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20.07.2014

Gewalt­tätige Auseinan­dersetzungen zwischen Kriegs­gegnern und Linken in OS und GÖ

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Am gestrigen Sonnabend fanden in mehreren deutschen Städten zum wieder­holten Male Demonstrationen von überwiegend muslimischen Ausländern statt, die gegen die kriege­rischen Auseinan­dersetzungen in Palästina demonstriert haben. In Osnabrück gingen nach Polizeian­gaben etwa 1.000 Personen auf die Straße, wobei es sich hierbei nicht nur um Auslands-Paläs­tinenser gehandelt hat, sondern offen­sichtlich auch viele Türken gegen die Tötung von Glaube­nsbrüdern im Nahen Osten auf die Straße gingen. In Göttingen sind nach Angaben der Polizei weitere 600 Kriegs­gegner unter dem Motto „Gegen den Krieg in Gaza“ auf die Straße gegangen. Weshalb die beiden Demonstrationen unter den zahlreichen Protesten gegen die israelischen Aggres­sionen hervor­gehoben werden sollen? Nun, zum einen gab es bei beiden Protesten auch Gege­nproteste von linken Israelf­reunden und damit auch Zusam­menstöße zwischen Kriegs­gegnern und den Linken und zum anderen ist die vollkommen unter­schied­liche Berich­terstattung der Polizei (siehe Verweise unten) ein Paradebeispiel dafür wie man informieren kann (Polizei Göttingen) ...

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18.07.2014

Immer mehr Deutsche wenden sich von der Kirche ab - auch in Osnabrück

Lesezeit: etwa 1 Minute

600 Kirchenaus­tritte seit Anfang des Jahres haben die evange­lische und katholische Kirche allein in Osnabrück zu verzeichnen, 30 % mehr als im gleichen Zeitraum des letzten Jahres. Offiziell wird dafür vor allem das abstoßende Verhalten des Limburger Ex-Bischofs Tebart van Elst verant­wortlich gemacht. Doch die Ursachen für die Kirchenaus­tritte liegen tiefer. "Mit ihrer deutsch­fein­dlichen Auslän­derlobbypolitik und ihrem Kuschelkurs gegenüber dem volksfremden Islam vergraulen die Kirchen immer mehr den abendlän­dischen Werten verbundene Deutsche", so ein Sprecher der NPD-Osnabrück. Ein katholischer Gemein­dean­gehöriger aus dem Bistum Osnabrück, der wegen des inner­kirch­lichen Druckes auf aufrecht denkende Deutsche in den katholischen Gemeinden namentlich nicht genannt werden will, kommentiert die Lage der Kirchen folge­nder­maßen: "Statt sogenannte Antifa-Demonstrationen gegen national gesinnte Deutsche zu unter­stützen und illegale Ausländer zu beherbergen, sollten sich die Kirchen lieber um ihre deutschen Gläubigen kümmern." Des Weiteren bemerkt dieser Kirchenan­gehörige: ...

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10.06.2014
Udo Pastörs kommentiert die Urteile des Bundesverfassungsgerichtes vom 10.06.2014
10.06.2014, Udo Pastörs kommentiert die Urteile des Bundesverfassungsgerichtes vom 10.06.2014
  • Das Bundesverfassungsgericht hat seine Entscheidung in Sachen Äußerungskompetenz des Bundespräsidenten bekanntgegeben. Der erste Blick auf die Urteilsbegründung wirkt dabei so grotesk wie die Entscheidung selbst. Der Bundespräsident darf die Bürger als Spinner bezeichnen. Auch in einem weiteren Urteil entschied das Gericht gegen die NPD: Die Verweigerung der Möglichkeit der persönlichen Vorstellung des NPD-Kandidaten währed der Bundesversammlung war rechtens.
21.05.2014
Wahlaufruf von Dr. Olaf Rose
21.05.2014, Wahlaufruf von Dr. Olaf Rose
  • Am 25. Mai NPD wählen!
08.05.2014
Kundgebung "Keine westdeutschen Verhältnisse" in Dresden
08.05.2014, Kundgebung "Keine westdeutschen Verhältnisse" in Dresden
  • Im Rahmen des Kommunalwahlkampfes führte die Dresdner NPD am 7.Mai 2014 eine Kundgebung auf dem Postplatz durch. Redner: Jens Baur, Kreisvorsitzender der NPD Dresden; Holger Szymanski, Landesvorsitzender der NPD Sachsen; Dr. Olaf Rose, Listenplatz 2 der NPD zu der zeitgleich stattfindenden Europawahl; Udo Voigt, Spitzenkandidat der NPD zur Europawahl
02.05.2014
Videobericht: 1. Mai Demonstration in Rostock
02.05.2014, Videobericht: 1. Mai Demonstration in Rostock
  • Am 1. Mai zog die NPD mit 400 Sympathisanten durch den Stadtteil Dierkow. http://www.npd-mv.de/index.php?com=news&view=article&id=3259&mid=1
29.04.2014
Udo Pastörs zu Gast im NPD-Unterbezirk Heide-Wendland 07.02.2014
29.04.2014, Udo Pastörs zu Gast im NPD-Unterbezirk Heide-Wendland 07.02.2014
  • Ausschnitte aus der Rede des Parteivorsitzenden Udo Pastörs, zu Gast im NPD-Unterbezirk Heide-Wendland. Begrüßt wurde Udo Pastörs mit dem kraftvoll gesungenen Niedersachsen- Lied. Lange Zeit hat ja auch Udo Pastörs mit seiner Familie in Niedersachsen gelebt, so daß ihn dieses Lied sicherlich besonders angesprochen hat. Schonungslos und sehr offen, wie es seine Art ist, stellte er die aktuelle politische Lage in Deutschland und Europa dar und entwarf zugleich ein positives Zukunftsbild der NPD, welches alle Anwesenden mitriß. Ein mehrstündiges geistiges Dauerfeuer hinterließ bei allen Anwesenden motivierenden Eindruck und entfachte vor allem die Kraft, sich noch stärker politisch für Deutschland einzusetzen. http://www.npd-lueneburg.de

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