NPD Oberweser

Aktuelles

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25.04.2015

Wie zu erwarten war: Abzuschiebender Marokkaner darf bleiben

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Eigentlich sollte der illegal in Deutschland lebende Marokkaner bereits am Montag, dem 20. April abgeschoben worden sein. Sollte. Denn wie wir bereits berichteten hat der Asylbe­werber in Lingen (Emsland) vor einer Woche einen Notruf abgesetzt. Anschließend hat er seine Hose auf einem Super­markt­parkplatz mit Benzin übergossen und sich angezündet. Von Passanten und der kurz darauf einge­trof­fenen Polizei konnte er gelöscht werden und er wurde nach Gelsen­kirchen in eine Spezialk­linik geflogen. Der Illegale sollte dabei gar nicht in sein sicheres Heimatland –ins Urlaubsland Marokko- abgeschoben werden, sondern lediglich ins EU-Mitgliedsland Bulgarien, wo er nach den europäischen Asylge­setzen seinen Antrag hätte stellen müssen. Die dauer­betroffene deutsch­fein­dliche Rotfunk-Propaganda hat mit einseitigen Darstel­lungen aus der Sicht des Asylbe­werbers jedoch das ebenfalls deutsch­fein­dliche Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) dazu bringen können, dass der 36-jährige den Asylantrag nun selbst­verständlich in dieser Multi-Kulti-Republik stellen kann. Gestern teilte das BAMF den „Selbstein­tritt der ...

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24.04.2015

Der 1. Mai 2015: „Heraus zum Tag der Arbeit!“

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die bundesweite Kampagne „Asylbetrug macht uns arm!“ soll am 1. Mai ihren Höhepunkt erreichen, wenn mehrere NPD-Landes­verbände den Tag der Arbeit dazu nutzen werden, mit Demonstrationen und Kundge­bungen auf die soziale Schieflage – Asylbe­werber kassieren, deutsche Familien gehen leer aus – aufmerksam zu machen. In Berlin zeigen die National­demo­kraten unter dem Motto „Asylbetrug macht uns arm – Soziale Absicherung für das eigene Volk!“ ab 12 Uhr in Hohen­schön­hausen Flagge. Ebenso um 12 Uhr geht es in Worms am Bahnhof los. Hauptredner wird dort der NPD-Parteivor­sitzende Frank Franz sein. Ab 10 Uhr heißt es in der Thüringer Landes­haupt­stadt Erfurt auf dem Willy-Brandt-Platz: „Soziale Gerech­tigkeit für alle Deutschen – Die etablierte Politik macht Deutschland arm!“. Dort wird der Europaab­geordnete der NPD, Udo Voigt, als Hauptredner fungieren. In Möncheng­ladbach trifft sich die nationale Opposition unter dem Motto „Wir arbeiten, Fremde kassieren – Asylbetrug macht uns ...

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24.04.2015

Bismarck-Denkmal in Wilhelm­shaven eingeweiht

Lesezeit: etwa 1 Minute

Nein, nicht alles was kommunale Politiker der Altparteien durchsetzen ist schlecht und antideutsch. Selbst in diesen düsteren Zeiten gibt es noch wenige Lichtblicke, bei denen die gewählten Ratsmitg­lieder positive Signale fürs deutsche Volk aussenden. Ein derartiger Lichtblick ereignete sich heute in Wilhelm­shaven. Im 200. Geburtsjahr des Reichs­kanzlers Otto von Bismarck wurde heute (24.04.) eine Statue zu seinen Ehren eingeweiht. Der Bismarck-Platz ist somit wieder vollständig. Bereits vorher gab es eine Bismarck-Statue am entsprec­henden Platz, diese wurde jedoch im Zweiten Weltkrieg von den Alliierten zerstört. Dem Einsatz vom Drehor­gelspieler August Desenz und seiner Stiftung ist das erneute Denkmal zu verdanken. Er sammelte die erfor­derlichen Finanz­mittel in Höhe von 45.000 Euro bei den Bürgern ein. Ein erfrischender Gegensatz zu der zeitge­nössischen „Kunst“, die oftmals nur durch Steuer­gelder finanziert wird und bei der die „political correctness“ im Vordergrund steht. Aber trotz des Wetters gab es selbst in der nach Kaiser-Wilhelm benannten Stadt nicht nur Sonnen­schein. So hat sich wieder einmal ...

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23.04.2015

Kunst in Nieder­sachsen unmöglich?

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Gerade von denjenigen Politikern, die sich nieder­säch­sische Landes­regierung nennen, sollte man meinen, dass sie versuchen die Vielfäl­tigkeit Nieder­sachsens stets in den Vordergrund zu stellen. Eine wirkliche nieder­säch­sische Vielfäl­tigkeit nehmen diese Gestalten jedoch allenfalls als Randnotiz zur Kenntnis und mißbrauchen den abge­droschenen Begriff für die Multi-Kulti-Propaganda. Aufgrund der Vielfäl­tigkeit Nieder­sachsen mit seinen Nordseeinseln, dem Harz oder der Lüneburger Heide und historischen Gebäuden wie dem Rathaus des Westfälischen Friedens in Osnabrück, könnte man meinen, dass die bildenden Künstler genügend Anregungen finden um ihrem Handwerk nachzukommen. Immerhin rühmt sich doch auch gerade mit einem Tourismus-Werbevideo, welches in der Netzge­meinde zwar viel Häme erfährt, aber mit einem Preis der Tourismus-Branche ausge­zeichnet wurde. Dennoch sehen das Land Nieder­sachsen sowie die Nieder­säch­sische Sparkas­senstiftung scheinbar anders. Anders ist es nämlich unerklärlich warum eine Stipendien-Förderung von bildenden nieder­säch­sischen Künst­lerinnen ...

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22.04.2015

Neues Arbeits-Projekt für Asylanten gestartet

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Gerne würden wir mal schreiben, dass die rot-grüne Landes­regierung etwas fürs deutsche Volk gemacht hat, aber trotz hunderter Pressemit­teilungen in den letzten zwei Jahren haben wir hierfür keinen einzigen Ansatzpunkt gefunden. Dafür setzen sich die roten und grünen Genossen umso hartnäc­kiger für die Inklusion, sowie in erster Linie für Asylbe­werber ein. Und hiermit sind wirklich Bewerber gemeint, selbst wenn der Antrag vollkommen absurd und noch so unbegründet ist, bei dieser Regierung findet er mit Sicherheit gehör. Auch bei dem neuesten Projekt geht es keinesfalls nur um anerkannte Asylanten, selbst Geduldete und reine Bewerber dürfen ausdrücklich daran teilnehmen. Hierfür reicht es sich länger als drei Monate in dieser Republik aufzuhalten. Dann kümmert sich das Wirtschafts­minis­terium und die Regional­direktion Nieder­sachsen-Bremen direkt um Arbeit für die Wirtschafts­flücht­linge, Scheinasylanten und wenige wirklich Verfolgte. Unter dem Propagan­datitel „Kompetenzen erkennen - Gut ankommen in Nieder­sachsen" trägt man den Fremden die Arbeit nahezu hinterher. Bei den ...

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21.04.2015

Schlägt Quote Kompetenz? 50%-Quote für Führungs­positionen!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Nachdem die Bundes­regierung schon die Frauenquote für DAX-Vorstände eingeführt hat, will die Landes­regierung diesen Fehler nicht nur wiederholen, sondern ihn gleich im größeren Maße einführen. Wenn schon falsch, dann wenigstens komplett falsch, mögen sich die Gender-Gaga-Beauf­tragten in den Ministerien gedacht haben. So hat man am heutigen Dienstag einen Aktionsplan mit dem Titel „Frauen in Führung“ beschlossen. Laut diesem Plan soll gleich die Hälfte aller Führungs­posten im öffent­lichen Dienst an Frauen vergeben werden. Mit dem Mode-Kampf­begriff „Gleich­berech­tigung“ hat all dieses wenig zu tun. Schließlich gibt es durchaus Frauen in den höchsten Ämtern, selbst die Bundes­kanz­lerin ist weiblich. Wobei die Bundes-Mutti sehr schön verdeutlich, dass ein anderes Geschlecht auf einem Posten keineswegs eine bessere Politik mit sich bringt. Aber wir müssen nicht erst zur Bundes­regierung schauen. Ein Blick auf die derzeitige rot-grüne Landes­regierung reicht vollkommen. Bestes Beispiel ist die ausschlag­gebende Sozial­minis­terin Cornelia Rundt (SPD). Neben der ...

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20.04.2015

Schauprozeß nach über 70 Jahren

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Morgen beginnt in der Lüneburger Ritterakademie mal wieder ein Auschwitz-Prozeß. Auch nach endlosen Siege­rgerichten und knapp 70 Ende nach Ende des Zweiten Weltkrieges scheint es in Zeiten einer Weich­währung und einer immer rasanter zunehmenden Asylan­tenflut scheinbar keine wichtigeren Probleme zu geben, als einen 93-jährigen Greis vor Gericht zu zerren. Dabei sparen die inter­nationalis­tische Presse und die Justiz nicht mit Super­lativen. So wird dem ehemaligen SS-Mitglied gleich Beihilfe zum Mord in 300.000 Fällen vorgeworfen. Wodurch er sich schuldig gemacht haben soll? Indem er das Gepäck von ankommenden Insassen durchsucht haben soll und Gelder in die Komman­dozentrale der Schutz­staffel nach Berlin weiter­geschickt haben soll. Von vorsätz­lichen Tötungen in Auschwitz soll er außerdem gewußt haben, was ihm dann als Mordbeihilfe angekreidet wird. Sein Verteidiger Holtermann sagte gegenüber dem Norddeut­schen Rundfunk, dass das Lager in Auschwitz kein Vernich­tungs­lager gewesen sei und der Vorwurf deshalb nicht auf seinen Mandanten zutreffen würde. Ob eine derartige Aussage den Verteidiger noch selber auf die ...

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20.04.2015

Schauprozeß nach über 70 Jahren

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Morgen beginnt in der Lüneburger Ritterakademie mal wieder ein Auschwitz-Prozeß. Auch nach endlosen Siege­rgerichten und knapp 70 Ende nach Ende des Zweiten Weltkrieges scheint es in Zeiten einer Weich­währung und einer immer rasanter zunehmenden Asylan­tenflut scheinbar keine wichtigeren Probleme zu geben, als einen 93-jährigen Greis vor Gericht zu zerren. Dabei sparen die inter­nationalis­tische Presse und die Justiz nicht mit Super­lativen. So wird dem ehemaligen SS-Mitglied gleich Beihilfe zum Mord in 300.000 Fällen vorgeworfen. Wodurch er sich schuldig gemacht haben soll? Indem er das Gepäck von ankommenden Insassen durchsucht haben soll und Gelder in die Komman­dozentrale der Schutz­staffel nach Berlin weiter­geschickt haben soll. Von vorsätz­lichen Tötungen in Auschwitz soll er außerdem gewußt haben, was ihm dann als Mordbeihilfe angekreidet wird. Sein Verteidiger Holtermann sagte gegenüber dem Norddeut­schen Rundfunk, dass das Lager in Auschwitz kein Vernich­tungs­lager gewesen sei und der Vorwurf deshalb nicht auf seinen Mandanten zutreffen würde. Ob eine derartige Aussage den Verteidiger noch selber auf die ...

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19.04.2015

Illegaler zündet sich selber an

Lesezeit: etwa 2 Minuten

In den Nachrichten werden Brand­stif­tungen auf geplante Asylbe­werberein­rich­tungen monatelang künstlich hochge­spielt, zumindest sofern der Täter unbekannt ist. Hierbei werden ohne jegliche Unschulds­vermutung, die in Rechts­staaten herrschen sollte, so diffamierten „Rechten“ die Taten in die Schuhe geschoben. Ohne Beweise oder auch nur Indizien dafür. Die vielen Angriffe und Brand­stif­tungen auf Asylbe­werber durch Asylbe­werber oder durch andere hier lebende Ausländer (wie beim Drogenkrieg in Wolfsburg oder bei der tödlichen Disko-Schlägerei im Kreis Verden) werden hingegen komplett verschwiegen oder zumindest werden dem Leser die Hinter­gründe bewußt vorent­halten. Obwohl es selbst im beschaulichen Emsland schon genügend Probleme mit zumeist illegalen Asylbe­werbern gibt, wie der Vorfall kurz vor Ostern zeigte, wo ein Marokkaner erst zwei Mitbewerber mit Messern und Flaschen angriff, nur um anschließend noch das Asylbe­werberheim anzuzünden, gab es scheinbar keinen der einen 36-jänrigen Marokkaner verletzen wollte. Also mußte der aus dem ruhigen Urlaubsland Marokko stammende Kultur­bereic­herer kurzerhand ...

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18.04.2015

Niederlage für Bragida-Feinde

Lesezeit: etwa 1 Minute

Am morgigen 19. April wird die 11. Bragida-Veran­staltung in Braunschweig stattfinden. Auf dem Herzogin-Anna-Amalia-Platz hinter dem Schloß wird um 15:00 der Protest gegen die Islamisierung des Abendlandes unter dem Motto „Braunschweig gegen die Mißstände in Deutschland. Braunschweig gegen die Islamisierung des Abendlandes“ beginnen. Als Gastredner tritt der mittler­weile berühmte PEGIDA-Gründer Lutz Bachmann auf. Wie bei jeglicher Kritik gegen Islamisierung und Überfremdung üblich, wollten auch dieses Mal wieder links­versiffte Gestalten die friedlichen nationalen Aktivisten stören und in direkter Nähe ihre verworrenen deutsch­fein­dlichen Sprüche absondern. Das Braunsch­weiger Verwal­tungs­gericht hat jedoch dem „Bündnis gegen Rechts“ (Anm.: Gegen Rechts, nicht gegen Recht­sextremismus oder Rechts­radikalität!) die Störung des PEGIDA-Ablegers untersagt und den Aufmarsch der roten Horden in unmit­telbarer Sicht- und Hörweite untersagt. Stattdessen wurden sie zum Steinweg verbannt, wobei der neue Ort immerhin nahe der anschließenden Demonstrations­route liegt. Die Stadt hatte die ...

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16.04.2015

Verfas­sungssch(m)utz hetzt seit gestern in Braunschweig

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Die islamis­tischen Drohungen die zur Absage des größten norddeut­schen Karneval­sumzugs in Braunschweig geführt haben sind immer noch nicht aufgeklärt. Die Gefahren allerdings sind klar. Die Gefahr für diese Republik liegt in der Islamisierung beim Recht­sextremismus. Schon seit über 1 ½ Jahren tourt die linksex­treme Hetzaus­stellung durch Nieder­sachsen. Seit gestern (15.04.) indokt­riniert man dabei überwiegend wehrlose Schüler mit dem rot-grünen einseitigen Geschichtsbild in Braunschweig. Nach üblicher Staatsp­ropaganda werden hierbei Lügen, Vorurteile und Zutref­fendes munter miteinander vermischt und den selten freiwillig auflaufenden Besuchern als „die Wahrheit“ verkauft. Zum einen definieren Sozial­demo­kraten und nahes­tehende „Experten“ was denn genau die angeblichen Recht­sextremisten wollen und zum anderen kauen sie die Definitionen für die Besucher vor, gerade so wie sie in Antifa-Hetzsch­riften auftauchen könnten. Dass die Ausstellung kaum mit nationaler Lebenswirk­lichkeit zu tun hat, wird jedem Kenner schnell bewußt. Es fängt an mit einem vollkommen veraltetem ...

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25.04.2015
Udo Voigt (NPD) - Asylbetrüger müssen wissen, dass Sie konsequent abgeschoben werden
25.04.2015, Udo Voigt (NPD) - Asylbetrüger müssen wissen, dass Sie konsequent abgeschoben werden
  • Die Lage für Europa ist bedrohlich. Dieses Jahr wird mit etwa 500.000 Personen gerechnet, die Europas Mittelmeerküsten auf zumeist unsicheren Menschenschleuserkähnen erreichen wollen. Die Europäische Union hat kein Konzept, wie sie diesem Ansturm Herr werden will. Vor harten, aber richtigen Entscheidungen drückt man sich. Um Bootsunglücke, wie aktuell im Mittelmeer, zu verhindern, müssen Asylbetrüger wissen, dass sie konsequent abgeschoben werden.
22.04.2015
DS-TV 5-15: NEIN zur Wirtschafts-NATO - Stoppt TTIP!
22.04.2015, DS-TV 5-15: NEIN zur Wirtschafts-NATO - Stoppt TTIP!
  • Das Freihandelsabkommen TTIP ist nicht nur ein schwerer Angriff auf unsere sozialen Standards und den Verbraucherschutz, sondern führt zu einem weiteren Abbau von nationalen Souveränitätsrechten. Der Film erläutert, wie TTIP bis hinunter zur kommunalen Ebene in unser tägliches Leben eingreift - und warum die NPD politischen Widerstand gegen die geplante "Wirtschafts-NATO" leistet. Das Flugblatt kann unter www.npd-materialdienst.de bestellt werden. Für den Ausbau von DS-TV, vor allem die Beschaffung weiterer Technik, brauchen wir Ihre Hilfe. Spenden Sie unter dem Verwendungszweck "DS-TV" an NPD, IBAN: DE 80 1005 0000 6600 0991 92, BIC: BELADEBEXXX
18.04.2015
DS-TV 4-15: NPD – Verboten gut!
18.04.2015, DS-TV 4-15: NPD – Verboten gut!
  • Das Bundesverfassungsgericht hat in seinem Besschluss vom 19. März 2015 den Bundesrat aufgefordert, seinen Antrag auf Verbot der NPD nachzubessern. Insbesondere müssen die Angaben über die Abschaltungen von V-Leuten belegt werden und es muss nachgewiesen werden, daß die Prozeßstrategie der NPD nicht nachrichtendienstlich ausgespäht wird. DS-TV berichtet über den aktuellen Stand und die Einschätzung der Nationaldemokraten.
17.04.2015
https://youtube.com/devicesupport
17.04.2015, https://youtube.com/devicesupport
  • https://youtube.com/devicesupport
09.04.2015
DS-TV 3-15: Die NPD zu Gast in Rußland
09.04.2015, DS-TV 3-15: Die NPD zu Gast in Rußland
  • Im März fanden sich auf Einladung der russischen Rechtspartei „Rodina“ Vertreter von rund zwei Dutzend patriotischen Parteien und Bewegungen zu einem Kongress in St. Petersburg ein. Unter den Teilnehmern befanden sich auch die beiden Europaabgeordneten der griechischen „Goldenen Morgenröte“ und der deutsche NPD-Abgeordnete Udo Voigt. DS-TV war vor Ort und zeigt in diesem Bericht exklusive Bilder aus St. Petersburg.

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