NPD Oberweser

Aktuelles

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18.06.2013

Gelebte Volks­gemein­schaft

Lesezeit: etwa 2 Minuten

holgerapfel2012 In den letzten Wochen hatte uns die Natur wieder einmal fest im Griff. Hunder­ttausende Deutsche waren den Fluten schutzlos ausge­liefert, verloren Hab und Gut. Wie mögen sich die Betroffenen gefühlt haben, als sich die Merkels, Tillichs und Seehofers in den Flutregionen wahlkampf­tauglich als Katast­rophen-Touristen und vermein­tliche Retter in der Not präsen­tierten? Jetzt sollen acht Milliarden Euro für verschiedene Hilfsfonds bereit­gestellt werden – finanziert durch Neuver­schuldung. Doch sind neue Schulden, die künftige Generationen abzuzahlen haben, überhaupt notwendig? Wäre es nicht vielmehr gerecht­fertigt, in Zeiten der Not einmal konsequent die Hilfs­bereit­schaft der vielge­priesenen Staaten­gemein­schaft einzufordern? Schließlich kann doch Solidarität in der EU keine Einbahnstraße sein. Doch welch Zufall: Der EU-Katast­rophenfonds ist derzeit angeblich gerade mal leer! Seit Jahrzehnten werden Milliarden fürs Ausland verpulvert. Zocker­banken mit dreis­telligen Milliarden-Summen gerettet. Anfang Juni wurde ein 800 Mio. schwerer Billigk­redit nach Spanien gepumpt. Denken wir an die jährlichen ...

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18.06.2013

Landes­regierung will Ausländer unter dem Vorwand der „Bekämpfung des Menschen­handels“ fördern!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Die Neusprech-Akrobaten im nieder­säch­sischen Landtag wollen unter dem Vorwand angeblich den Menschen­handel stärker bekämpfen zu wollen die hier lebenden Ausländer noch mehr unter­stützen. Heute hat die Landes­regierung unter Justiz­minis­terin Antje Niewisch-Lennartz beschlossen einen Geset­zesentwurf in den Bundesrat einzub­ringen, bei der angeblich der Menschen­handel bekämpft werden soll. Wir National­demo­kraten begrüßen es ausdrücklich, wenn gegen kriminelle Menschen­händler - zumeist Ausländer - vorgegangen wird. Kurz vor dem Ferien­beginn muß man die Mitteilungen unserer Landes­regierung allerdings genau so lesen wie einen Urlaubs­katalog. Im Urlaubs­katalog ist der nur „5-minütige Transfer vom Flughafen“ genauso wenig ein Vorteil wie die „Bekämpfung des Menschen­handels“ unter Rot-Grün für Deutschland. Rot-Grün ging es und wird es nie um die einheimische Bevölkerung und deren Schutz gehen. Die Auslän­derlobbyregierung sagt, wie ein Reisean­bieter, schon worum es geht. Nur eben im Kleinst-gedruckten auf Seite 483. Neben den straf­recht­lichen Änderungen, die die ...

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17.06.2013

17. Juni 1953: Volksauf­stand unter Schwarz-Rot-Gold

Lesezeit: etwa 5 Minuten

Leipzig, um den 17. Juni 1953 Die SED-Bonzen ließen vor 60 Jahren sowjetische Panzer gegen die Arbeiter­schaft auffahren Nach der Gründung der DDR als zweitem alliierten Vasal­lenstaat auf deutschem Boden herrschte dort mit eiserner Hand der Stalin-Verehrer Walter Ulbricht. Mit seiner doktrinären Politik sorgte der SED-General­sekretär im Winter 1952/53 nicht nur für anschwel­lende Flücht­lingsströme gen Westen. Das Verfol­gungs­regiment gegen geistige Abweichler und bäuerlich-bürgerliche Kreise ließ Anfang der 1950er Jahre in breiten Volkskreisen den Unmut wachsen. In diese Großwet­terlage platzte die Nachricht vom Tode des Sowjet-Diktators Josef Stalin am 5. März 1953. Die große Mehrheit der Mittel­deut­schen erhoffte von seinem Nachfolger ein mäßigendes Einwirken auf die SED-Führung. Es kursierten sogar Gerüchte, denen zufolge Ulbricht in seinem führenden Partei- und Staatsamt abgelöst werden sollte. Angeblich hätte der neue sowjetische Hochkom­missar Wladimir Semjonow entsprec­hende Moskauer Weisungen mitgebracht. Aber nichts in Richtung politischer Öffnung oder personeller Änderungen ...

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14.06.2013

Schülerinnen & Schüler, wählt die NPD!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Die nieder­säch­sische Kultus­minis­terin Frau Heiligen­stadt, ruft die Schulen dazu auf sich an der Juniorwahl zu beteiligen. Vom Land, dem Bund und ominösen „anderen Geldgebern“ gefördert, können so rund 350 Schulen in Nieder­sachsen an der Juniorwahl teilnehmen. Eine Teilnahme kostet 250 Teuro. Das Vorbild für die Juniorwahl kommt wenig überraschend aus den USA, wo die Schülerinnen und Schüler schon lange an die politische Teilhabe gewöhnt werden. Die Juniorwahl findet bundesweit parallel zur Bundes­tagswahl am 22.09.2013 statt. Neben dem Einüben des Parlamen­tarismus geht es natürlich darum, die Schülerinnen und Schüler über die politischen Inhalte zu „informieren“. Wir begrüßen es ausdrücklich, wenn an den Schulen die Parteien und deren Inhalt vorgestellt werden – dieses sollte jedoch auf einer neutralen Art und Weise geschehen. Wer glaubt, dass die Lehrerinnen und Lehrer unter einer Rot-Grünen Landes­regierung mit Materialien, die von Kumulus e.v. bereit­gestellt werden, annähernd neutral informiert, der glaubt auch das in Hundekuchen ein Vierbeiner ...

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14.06.2013

Offener Verfas­sungs­bruch! NPD klagt gegen neue 3%-Hürde im Europawahl­gesetz

Lesezeit: etwa 1 Minute

Thorben Wengert / pixelio.de Der NPD-General­sekretär Peter Marx und der Verfah­rens­bevoll­mäch­tigte der NPD Recht­sanwalt Peter Richter haben am Morgen des 14. Juni 2013 beim Bundes­verfassungs­gericht in Karlsruhe eine Organklage gegen den Deutschen Bundestag eingereicht. Dieser hatte am 13. Juni 2013 einem Geset­zentwurf von CDU/CSU, SPD, FDP und GRÜNEN zugestimmt, nach dem die im November 2011 von den Karlsruher Richtern für verfas­sungs­widrig erklärte Fünf-Prozent-Hürde im Europawahl­gesetz nun durch eine Drei-Prozent-Hürde ersetzt werden soll. Das Manöver ist mehr als durch­sichtig. Nachdem die Einleitung des NPD-Verbots­verfahrens aus Mangel an Beweisen abermals verschoben wurde und auch der Versuch der Bundes­tags­verwaltung, die National­demo­kraten finanziell auszut­rocknen, vorerst gescheitert ist, steuern die National­demo­kraten zielsicher auf das Europapar­lament zu. Es mehren sich bisweilen die Stimmen, das Verbots­verfahren werde nach der Bundes­tagswahl ganz beerdigt. Damit kann die hastig durch­gepeitschte Sperrklausel als vorauseilende Maßnahme gegen den Einzug der NPD in das Europapar­lament im Jahr 2014 betrachtet ...

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13.06.2013

Pistorius kleine Märchen­stunde

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Laut den Wolfsburger Nachrichten soll sich Innen­minister Pistorius gestern auf einer so genannten Fachtagung mal wieder unqualifiziert zu seinem Liebling­sthema geäußert haben, zu den bösen „Recht­sextremen“. Abgesehen von der Tatsache, dass er am Verfas­sungs­schutz festhalten will, der auch in Nieder­sachsen immer wieder an Straftaten beteiligt war, sind seine sonstigen „Sichtweisen“ gelinde gesagt sehr fragwürdig, weshalb wir an dieser Stelle seine „Argumente“ widerlegen. Pistorius-“Argument“: Die NPD finanziere sich durch die Zugehörigkeit zum Parlament. Die Wahrheit: Die NPD ist weder im nieder­säch­sischen Landtag noch im Bundestag vertreten, insofern bekommt die NPD Nieder­sachsen kein Geld durch die Parlament­szuge­hörigkeit. Die NPD Nieder­sachsen finanziert sich überwiegend durch Spenden und Mitglieds­beiträge. Im Gegensatz zu den nieder­säch­sischen Sozis, Grünen, Christ­demo­kraten & Liberalen, die sich von der Parlament­szuge­hörigkeit finanzieren. Pistorius-“Argument“: Die Recht­sextremen würden ...

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13.06.2013

Das Hochwasser und der Haase

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Schönebeck_hochwasser Ein Kommentar von Michael Grunzel Während die Menschen an den Unterläufen der Flüsse noch gegen die Fluten kämpfen, weicht das Wasser in den südlicher gelegenen Gebieten langsam zurück. In den betroffenen Landst­richen und insbe­sondere in den abge­soffenen Dörfern und Städten bleibt vorerst das Chaos zurück – und der Gestank. Mit einem solchen müssen sich auch die Menschen der im sachsen-anhal­tischen Salzlandkreis gelegenen Stadt Schönebeck auseinan­dersetzen. Doch in der Elbestadt geht der üble Geruch nicht nur von Schlamm und moderndem Hausrat aus, der wider­lichste Mief kommt aus dem Rathaus, konkret vom Oberbür­germeister höchst­selbst. Hans-Jürgen Haase, heute parteilos und früher CDU-Mitglied, ist ein typischer Wendeem­porkömmling und ein Muster­beispiel des bundes­repub­likanischen System­politikers moderner Prägung. Unter der schwarzen Fahne der Pseudoch­risten 1990 ins höchste städtische Amt gespült, hat er es mangels vorzeig­barer Konkurrenz bis heute geschafft, den Posten zu behalten. Welch einem Menschen sie die Geschicke ihrer Stadt seit immerhin fast einem viertel ...

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12.06.2013

Das Heft 19 der Zeitschrift „hier & jetzt“ ist erschienen

Lesezeit: etwa 6 Minuten

Politischer Tabubruch in opulenter Gestaltung Die Zeitschrift „hier & jetzt“ ist mittler­weile eine feste Größe in der recht­sintellektuellen Publizistik. Seit acht Jahren nun setzt das opulent gestaltete Buchmagazin Themen auf die Tagesordnung, die hierzulande immer noch tabu sind: Parlamen­tarismus-Verfall und schleic­hende Entdemo­kratisierung, das Wuchern der EU-Diktatur, nationales Interesse, Geopolitik, Heimat­gedanke und rechte Ökologie, Einwan­derungsstop, Großraumordnung, kulturelle Selbst­behauptung, Metapolitik und Neue Rechte, Menschen­rechts­bellizismus und Verwest­lichung, Forschungs­freiheit, Minder­heit­enfetischismus und Hyper­moralismus, Sozial­biologie, Nationalismus, Reichsidee und Nation Europa, „Schwarze Szene“, Neue Romantik und subkul­tureller Protest. Im neuen, diesmal 176 Seiten starken Heft finden sich unter anderem folgende Interviews und Aufsätze: • Ernst Nolte hat das höchste Lob erfahren, das einem Gelehrten nur zuteil werden kann: Der Historiker Heinrich August Winkler bescheinigte Nolte, mit der Unter­suchung des Zusam­menhangs zwischen kommunis­tischer ...

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12.06.2013

Neuer Landrat, altes Spiel: Einladungs­fauxpas offenbart neue Kungelrunde beim Landkreis

Lesezeit: etwa 1 Minute

Neu ist es nicht, dass das trügerische Spiel der Mächtigen in der Politik in der Regel hinter den verschlos­senen Türen der parlamen­tarischen Ausschüsse stattfindet, während vom Parlament selbst anschließend nur noch Schaukämpfe geliefert werden. Dem Landkreis Goslar genügt inzwischen offenbar nicht einmal mehr dies, so dass gleich neue „Gesprächsk­reise“ erfunden werden. Zu einem informellen Treffen lud die Kreis­verwaltung für den 17. Juni die stellv. Landräte, den Kreis­tags­vorsitzenden sowie die Fraktion­schefs und die Landtags­abgeord­neten. Diese Zusam­mensetzung ist ebenso unge­wöhnlich wie durch­schaubar. Und auch der ange­kündigte Tagesord­nungs­punkt „Geschäft­sordnung; Änderungs­wünsche“ lässt erahnen, worum es hierbei geht. Aus Verärgerung über die Tatsache, dass das Instrument der Anfragen zur Beant­wortung durch die Verwaltung während einer Kreis­tags­sitzung in den letzten Monaten fast ausschließlich von NPD und Linken genutzt wird, kündigte SPD-Fraktion­schef Metje in der letzten Sitzung bereits eine Änderung der Geschäft­sordnung an, ...

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11.06.2013

Wolfsburger Bote erschienen

Lesezeit: etwa 1 Minute

Wolfsburger Bote erschienen Der NPD Unterbezirk Gifhorn-Wolfsburg hat mit vorgestern erstmalig den „Wolfsburger Boten“ heraus­gebracht. Gerade die Vorfälle und die einseitige Berich­terstattung rund um den TDDZ haben den örtlichen Aktivisten verdeut­licht, wie wichtig es ist eine Publikation heraus­zubringen, da die Medien und der Wolfsburger Stadtrat keineswegs neutral, sondern stark rot geprägt handeln und schreiben. Der „Wolfsburger Bote“ soll als kritische Stimme in Wolfsburg und der näheren Umgebung die Bürgerinnen und Bürger über diejenigen Ereignisse informieren, die in dieser Form in den Massen­medien verschwiegen werden und als Sprachrohr für alle deutschen Bürgerinnen und Bürger dienen, die von der Politik im Stadtrat übergangen werden.Die Aufklärungs­arbeit wird demnächst in regelmäßigen Abständen und größerer Auflage erfolgen. Die aktuelle Ausgabe zum herunter­laden NPD Gifhorn-Wolfsburg ...

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10.06.2013

Ex-SPD Bürge­rmeister Hans Püschel zu Gast beim NPD-Unterbezirk Osnabrück

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Am 7. Juni hielt der bekannte Ex-SPD Bürge­rmeister aus Sachsen-Anhalt in Osnabrück einen Vortrag über seine Erfahrungen seit seinem Eintreten für die NPD. Hans Püschel, der schon unter dem SED-Regime der sog. "DDR" sich das Recht auf freie Meinungs­äußerung nicht verbieten ließ und dafür auch verurteit wurde, tritt nun auch den neuen Machthabern des BRD-Parteien­systems mutig entgegen. Nach dem Mauerfall und der Vereinigung von West- und Mittel­deut­schand, glaubte Püschel, wie viele unserer Landsleute in Mittel­deutschland, nun würden wirklich demokratische Verhält­nisse ins Land einziehen und er trat in die SPD ein. Er setzte sich als Bürge­rmeister für den Aufbau seiner Gemeinde ein und half auch der evange­lischen Kirchen­gemeinde u. a. bei der Instand­setzung ihrer Kirche tatkräftig. Doch immer mehr fiel ihm auf, dass die deutsche Kultur - insbe­sondere das deutsche Liedgut - unter den neuen politischen Verhält­nissen bewußt ignoriert, ja sogar bekämpft wurde. Auch die undemo­kratische Bekämpfung der nationalen Opposition in der BRD fiel Püschel immer mehr auf. Als er ...

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08.05.2013
Feste Bastion im Kampf gegen den Ausverkauf nationaler Interessen
08.05.2013, Feste Bastion im Kampf gegen den Ausverkauf nationaler Interessen
  • „Den Nutzen des deutschen Volkes zu mehren und Schaden von ihm zu wenden" -- dieser allseits bekannte und an sich sehr schöne Eid ist mittlerweile nicht nur zu einer Leerformel verkommen. Vielmehr werden die grundlegenden Interessen des deutschen Staatsvolkes von den Bundesregierungen, ganz gleich, ob sie einen rot-grünen oder schwarz-gelben Anstrich besitzen, seit Jahrzehnten mit Füßen getreten: Denn einerseits fördern die Herrschenden eine unbegrenzte Zuwanderung in die sozialen Systeme, während es andererseits für viele Deutsche nicht zuletzt aufgrund einer ungenügenden Sozial- und Wirtschaftspolitik immer schwerer wird, eine Familie mit zwei, drei Kindern zu gründen. „Das deutsche Volk bekennt sich in seiner Mehrheit immer weniger zu diesem BRD-Konstrukt, wie Wahlergebnisse und vor allem die Wahlbeteiligung zeigen." Und weil der Staat dem Staatsvolk keine Treue mehr schulde, ergebe sich daraus für das Staatsvolk geradezu die Pflicht, mit Nachdruck aufzubegehren. Der stellvertretende NPD-Bundesvorsitzende Udo Pastörs hielt kürzlich am 1.Mai in Weinheim eine sehr grundsätzliche Rede.
02.05.2013
1. Mai 2013 - MuP-Block in der Reichshauptstadt
02.05.2013, 1. Mai 2013 - MuP-Block in der Reichshauptstadt
  • An der gestrigen nationalen Demonstration zum Tag der deutschen Arbeit in Berlin beteiligten sich auch knapp 150 volkstreue Aktivisten aus Mecklenburg und Pommern.

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