NPD Oberweser

Aktuelles

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30.07.2014

„BamS“-Kommentar als Auslöser einer notwendigen Debatte?

Lesezeit: etwa 1 Minute

Meinungs­freiheit ist das Recht, anderen zu sagen, was sie nicht hören wollen. Dieses auch im Grundgesetz verbriefte Recht nahm der Vize-Chefredakteur der „Bild am Sonntag“ (BamS) Nicolaus Fest in Anspruch, als er den Islam in der zurück­liegenden Ausgabe seiner Zeitung als Integ­ration­shin­dernis bezeichnete. Konkret schrieb er: „Mich stört die weit überpropor­tionale Kriminalität von Jugendlichen mit muslimischem Hintergrund.“ Und: „Mich stören Zwang­sheiraten, Friedens­richter, Ehrenmorde“. Sein Resultat: „Das sollte man bei Asyl und Zuwanderung ausdrücklich berück­sich­tigen!“ Prompt hagelte es wüste Beschimp­fungen von Politikern und Gutmenschen aller Couleur. Auch „Bild“-Chefredakteur Kay Diekmann und die Chefredak­teurin der „Bild am Sonntag“ Marion Horn distan­zierten sich öffentlich und in vorauseilendem Gehorsam von ihrem Kollegen. Es ist nun ungewiss, ob Fest weiterhin Redakteur der Zeitung bleiben darf oder ob er wie viele andere vor ihm, wegen unbequemer Meinungs­äußer­ungen aus dem zunehmend gleich­geschal­teten ...

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30.07.2014

Schöne Sommer­ferien!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Schöne Sommer­ferien! Wir wünschen all unseren Lesern einen schönen Sommer. Ganz besonders natürlich den Schülern beziehungs­weise deren Eltern, die nun endlich die Sommer­ferien genießen können. Nachdem letzte Woche schon die muslimischen Schüler in Nieder­sachsen in den Urlaub fliegen durften, dürfen jetzt auch endlich die Angehörigen der anderen Religion sowie die Nicht­religiösen Schüler in die wohlver­dienten Ferien. Da neben den Schulen das Landes­parlament sowie die Kommunal­parlamente eine Sommerpause einlegen, werden wir gleichfalls vom Sommerloch eingeholt werden und unsere Seite in den nächsten Wochen weniger häufig aktuell halten können. Für Anfragen und Anregungen sind wir jedoch weiterhin stets für Sie da! In diesem Sinne wünschen wir Ihnen einen schönen Urlaub oder zumindest nette Wochenenden, in denen man die Sonne genießen und Kraft tanken kann. Gerade die nieder­säch­sischen Nordseeküsten und die Nordseeinseln bieten sich schon für Kurzurlaube ideal an. (DD) Foto: Archiv / www.npd-nieder­sachsen.de ...

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29.07.2014

Oldenburger Ratssitzung vom 28.07.2014

Lesezeit: etwa 1 Minute

Gestern fand im PFL die letzte Ratssitzung vor der Oldenburger Oberbür­germeis­terwahl statt. Die ersten knapp zwei Stunden waren von der Diskussion um die Bahntrasse geprägt. Wohlgemerkt, dies war erst die Bürge­rfrage­stunde! Richtig in Fahrt kam die Bahndis­kussion erwar­tungs­gemäß erst, als der NPD-Ratsherr Ulrich Eigenfeld sich zu dieser Thematik zu Wort meldete. In typisch Manier der Oldenburger „Demokraten“ haben sich zum einen ein Teil der Ratsmitg­lieder abgewendet bzw. haben den Sitzungssaal verlassen, während anderer­seits von der mit Hassparolen geschmückten Zuschauer­tribüne „Nazis Raus“- Rufe erschallten, damit die Bürger möglichst wenig von Herrn Eigenfeld Äußerungen hören können. Ansonsten gibt es von dieser langatmigen Ratssitzung wenig zu erzählen. Der interes­santeste Punkt der Tagesordnung, Punkt 9 „Koordinierung gegen Rechts“ (Aufpassen: Gegen Rechts, nicht gegen Recht­sextremismus!) wurde kurzerhand wieder von der Tagesordnung gestrichen. Wohl aus Angst um eine wirkliche Auseinan­dersetzung zu dieser Thematik. Dafür stand die Bahndis­kussion noch ...

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28.07.2014

Die nieder­säch­sische Landes­regierung feiert Ramadan – Wir nicht!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Leider haben wir an dieser Stelle schon öfters über die Unsitte der Landes­regierungs­mitg­lieder schreiben müssen, die die muslimischen Feiertage feiern – obwohl sie selber keine Muslime sind! Im Gegensatz zur christ­lichen Fastenzeit bietet sich beim Ramadan die Gelegenheit jeden Tag nach Sonnenuntergang das Fastenb­rechen zu feiern. Am Ende der Feier­lich­keiten wird dann noch mit dem Zuckerfest das Ende der Fastenzeit gefeiert. Der nieder­säch­sische Minis­terpräsident Weil (SPD) ließ es sich letzte Woche mal wieder nicht nehmen, eine Einladung von Muslimen anzunehmen und in Braunschweig seine Multi-Kulti-Träume auszuleben. Auch die unsägliche Landes­beauf­tragte für Migration und Teilhabe, Doris Schröder-Köpf (ebenfalls SPD) lobte heute (28.07.) mal wieder die Muslime für die Bewahrung ihrer Kultur in der Diaspora und wünschte den Fremden schöne Feier­lich­keiten. Hier zeigt sich mal wieder deutlich, wes Geistes Kind die Mitglieder der Landes­regierung sind. Bei christ­lichen Feiertagen oder gar Festen von Ungläubigen hört man kein Wort unserer „Volks­vertreter“, aber bei Islam und ...

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27.07.2014

Zunehmender Sozial­tourismus – immer mehr Kommunen sind überfordert

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Der Haupt­geschäfts­führer des Deutschen Städtetages, Stephan Articus, hat erneut Alarm geschlagen. Die Mitglieder des Deutschen Städtetages, die deutschen Kommunen, seien zwar größten­teils weiterhin bereit, „Menschen aus humanitären Gründen aufzunehmen“, aber seien damit mehr und mehr überfordert. Ob die Mehrheit der Bürger dieser betroffenen Kommunen auch noch bereit ist, weitere Asylbe­werber, Wirtschafts­flücht­linge und Sozial­touristen im deutschen Sozial­system willkommen zu heißen, blendet Articus dagegen aus. Laut Articus sei es nötig, daß die Kommunen seitens der Länder mehr Unter­stützung erhalten. Die rasant steigende Zahl der Asylanträge treibe viele Städte und Gemeinden an die Grenzen des finanziell und logistisch Machbaren. Ohne zusätzliche Hilfe seitens der Länder sei eine ordentliche Betreuung nicht mehr zu bewer­kstel­ligen. Articus zufolge bekommen viele Städte und Gemeinden nur einen überschaubaren Teil ihrer Ausgaben von den Ländern zurüc­kerstattet, obwohl sie die Asylbe­werber von Bund und Land nach einem ...

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27.07.2014

Verschul­dungs­orgie geht weiter

Lesezeit: etwa 1 Minute

Am Freitag­abend, als zumindest die muslimischen Schüler schon in die Sommer­ferien durften, hat die rot-grüne Landes­regierung den Milliar­denhaushalt für das Jahr 2015 beschlossen. Bei Rekord­schulden und einer immer schneller tickenden Schuldenuhr sowie gleich­zeitig guter Wirtschaftslage, zusammen mit historisch niedrigen Zinsen, hätte es leicht fallen müssen einen ausge­glichenen Haushalt vorzulegen oder besser noch Schulden sogar abzubauen. Stattdessen haben Rote und Grüne sich in gerade einmal drei Stunden auf die Finanzp­lanung fürs nächste Jahr geeinigt. Hiernach soll der Gesamtetat für 2015 bei 28,4 Milliarden Euro liegen. Gegenüber dem Finanzplan für dieses Jahr bedeutet dieses Mehraus­gaben von zirka 700 Millionen Euro. Da die verkorksten Ideen von SPD und Grünen so kostspielig sind, reichen selbst alle guten Faktoren fürs nächste Jahr nicht aus, um den Wahnsinn zu bezahlen. Deshalb hat auch der nieder­säch­sische Finanz­minister Peter-Jürgen Schneider (SPD) keine Probleme damit rund 600 Millionen neue Schulden im nächsten Jahr aufzunehmen. Ein Lieblingsp­rojekt der Genossen beider ...

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26.07.2014

"Vergan­genheits­bewältigung"- nun trifft es die deutsche Polizei

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Unsere Staat Osnabrück versinkt im Verkehr­schaos, die Zahl der Einbrüche nimmt ständig zu, Taschen­diebe - meist auslän­discher Herkunft - haben in der Innenstadt ein wunderbares "Arbeits­gebiet", der Droge­nhandel blüht an unseren Schulen, die Liste der Probleme in Stadt und Land liese sich endlos fortsetzten - die Polizei hätte also eigentlich in Osnabrück genügend zu tun. Doch statt die erwähnten Mißstände anzugehen, setzt sich der Osnabrücker Polizeip­räsident Bernhard Witthaut lieber "mit der dunklen Vergan­genheit" seines "Berufs­standes auseinander." Er holt die Wanderaus­stellung "Ordnung und Vernichtung" nach Osnabrück. Diese umstrittene Präsen­tation will die Geschichte und - wie könnte es anders sein - die Verbrechen der Polizei im Dritten Reich (1933 - 1945) dem heutigen Geschichtsbild entsprechend "aufarbeiten". Nach der Wehrmacht wird jetzt wohl die deutsche Polizei als "Verbrec­heror­ganisation" entlarvt. Man fragt sich welche Organisation in zunehmenden Abstand zu den damaligen Ereignissen als nächstes dran ist. Vielleicht ...

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26.07.2014

"Vergan­genheits­bewältigung"- nun trifft es die deutsche Polizei

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Unsere Staat Osnabrück versinkt im Verkehr­schaos, die Zahl der Einbrüche nimmt ständig zu, Taschen­diebe - meist auslän­discher Herkunft - haben in der Innenstadt ein wunderbares "Arbeits­gebiet", der Droge­nhandel blüht an unseren Schulen, die Liste der Probleme in Stadt und Land liese sich endlos fortsetzten - die Polizei hätte also eigentlich in Osnabrück genügend zu tun. Doch statt die erwähnten Mißstände anzugehen, setzt sich der Osnabrücker Polizeip­räsident Bernhard Witthaut lieber "mit der dunklen Vergan­genheit" seines "Berufs­standes auseinander." Er holt die Wanderaus­stellung "Ordnung und Vernichtung" nach Osnabrück. Diese umstrittene Präsen­tation will die Geschichte und - wie könnte es anders sein - die Verbrechen der Polizei im Dritten Reich (1933 - 1945) dem heutigen Geschichtsbild entsprechend "aufarbeiten". Nach der Wehrmacht wird jetzt wohl die deutsche Polizei als "Verbrec­heror­ganisation" entlarvt. Man fragt sich welche Organisation in zunehmenden Abstand zu den damaligen Ereignissen als nächstes dran ist. Vielleicht ...

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25.07.2014

Sommer­ferien! Zumindest für Muslime…

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Ab heute sind in Nieder­sachsen hochof­fiziell Sommer­ferien. Haben wir uns im Ferienplan verguckt? Nein. Natürlich beginnen die eigen­tlichen Sommer­ferien in Nieder­sachsen (und Bremen) erst am Donnerstag, dem 31.7.2014. In dieser Bundes­republik soll zwar angeblich das Ideal sein, dass die Menschen alle gleich sein sollen. Manche sollen aber eben gleicher sein als andere. Nämlich die Muslime. Wie wir bereits am 03.07.2014 berichtet haben, dürfen die Muslime nämlich mit dem Segen der Landes­regierung heute schon in den Urlaub fliegen und müssen sich nicht um lästige Kleinig­keiten wie die Schulpf­licht kümmern. Weil? Weil sie Muslime sind. Ist doch vollkommen logisch und nachvoll­ziehbar, dass die antiquierten Gesetze der Schulpf­licht dafür gerne außer Kraft gesetzt werden können. Die rot-grüne Landes­regierung hat erst in dieser Legis­latur­periode durch­gesetzt, dass die muslimischen Schüler sich genauso wie Christen und Juden für religiöse Feiertage beurlauben lassen können. Dieser Umstand als solcher ist schon verwerflich genug. Die religiösen Überzeugungen von Gruppen dürfte in einem ...

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24.07.2014

Antisemitismus=böse, Antideutsch=super

Lesezeit: etwa 3 Minuten

So kann man vereinfacht die simple Faustformel von Innen­minister Boris Pistorius (SPD) ausdrücken, die er bei einer gestrigen (23.07.) Rede im nieder­säch­sischem Landtag gehalten hat. Dass die Bekämpfung jeglicher Kritik an jüdischen Verbänden oder dem Staat Israel pauschal als „antisemitisch“ verurteilt wird, ist keine wirkliche Neuigkeit. Insbe­sondere rote und grüne Ideologen vermengen gerne Antizionismus, Antisemitismus und Kritik am israelischen Staat, um ihre unein­geschränkte Solidarität mit allen Juden auszuleben. Das zweite Lieblingskind der Genossen sind die Ausländer, die man gerne als „Bereic­herung“ feiert. Was aber wenn die Bereicherer sich negativ gegenüber Juden äußern? Die einzige Karte, die diese deutsch­fein­dlichen Politiker an der Leine ansonsten immer spielen, die „Nazi-Karte“ sticht in diesem Fall nicht, weil es sich ja gleich um zwei Lieblinge von Multi-Kulti-Utopisten handelt, die miteinander temporär im Streit liegen. Erschwerend kommt noch die israelk­ritische Haltung in Teilen der Linksex­tremen. Gerade als linke Parteien tun sich hierbei Rote und ...

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24.07.2014

Nahost: Unsere Solidarität gilt unter­drückten Völkern – nicht vagabun­dierenden Demonstranten

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Der Streit in Nahost ist so alt wie der Kunststaat Israel und die Paläs­tinen­sergebiete selbst. Immer wieder kommt es zu kriege­rischen Auseinan­dersetzungen. Seit der Entführung und Ermordung dreier israelischer Studenten hat die Eskalation im Nahen Osten einen weiteren Hochstand erreicht. Die Folge: Auch in ganz Europa gehen Anhänger beider Seiten auf die Straße, um für die Interessen ihrer Landsleute zu demonstrieren – insbe­sondere Paläs­tinenser und deren Anhänger. Deutsche Nationalisten solidarisieren sich zunehmend mit den Paläs­tinensern. In Anbetracht der Vorge­hens­weise Israels nicht weiter verwun­derlich. Denn der übermächtige Peiniger hält das paläs­tinen­sische Volk wie in einem riesigen Freiluft­gefängnis. Und seit dem Mord an den drei Studenten unterliegt das Fleckchen Erde, auf dem die Paläs­tinenser leben, einem Dauer­beschuss, bei dem fast ausschließlich Zivilisten starben und sterben. Die Wut über Israel und die Solidarisierung mit den Paläs­tinensern ist also nur verständlich. Weniger verständlich hingegen ist, dass die Lage in Nahost zu einer skurril anmutenden ...

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31.07.2014
Sachsen: NPD besucht Asylantenheime
31.07.2014, Sachsen: NPD besucht Asylantenheime
  • Eine Delegation der NPD unter Leitung ihres Landtagsfraktionsvorsitzenden Holger Szymanski machte sich ein Bild von den Zuständen in mehreren sächsischen Asylantenheimen. Sie besuchte das Spreehotel in Bautzen, die Sammelunterkunft in Kamenz und das Gustavheim im Dresdner Stadtteil Niederpoyritz.
30.07.2014
Werbespot der NPD zur Landtagswahl in Sachsen 2014
30.07.2014, Werbespot der NPD zur Landtagswahl in Sachsen 2014
  • Der Platzhirsch ist wieder unterwegs und beweist: Die NPD wirkt!
25.07.2014
Aktion: Gegen sexuelle Gewalt auf unseren Straßen
25.07.2014, Aktion: Gegen sexuelle Gewalt auf unseren Straßen
  • Die NPD verteilte in der Prager Straße in Dresden CS-Gas an Frauen. Die Politik des Freistaates ist nicht in der Lage oder nicht willens, das Problem der steigenden Fälle sexueller Übergriffe in den Griff zu bekommen, also handelt die NPD und gibt den Frauen eine Hilfe an die Hand, um sich im Zweifel zur Wehr setzen zu können.
10.06.2014
Udo Pastörs kommentiert die Urteile des Bundesverfassungsgerichtes vom 10.06.2014
10.06.2014, Udo Pastörs kommentiert die Urteile des Bundesverfassungsgerichtes vom 10.06.2014
  • Das Bundesverfassungsgericht hat seine Entscheidung in Sachen Äußerungskompetenz des Bundespräsidenten bekanntgegeben. Der erste Blick auf die Urteilsbegründung wirkt dabei so grotesk wie die Entscheidung selbst. Der Bundespräsident darf die Bürger als Spinner bezeichnen. Auch in einem weiteren Urteil entschied das Gericht gegen die NPD: Die Verweigerung der Möglichkeit der persönlichen Vorstellung des NPD-Kandidaten währed der Bundesversammlung war rechtens.
21.05.2014
Wahlaufruf von Dr. Olaf Rose
21.05.2014, Wahlaufruf von Dr. Olaf Rose
  • Am 25. Mai NPD wählen!

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