NPD Oberweser

Aktuelles

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25.01.2015

Die Armut ist ein Teil Deutsch­lands

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Während die politische Klasse in Berlin sich darüber den Kopf zerbricht, ob der Islam mittler­weile ein Teil Deutsch­lands ist, haben Millionen Deutsche echte Probleme. Aktuellen Daten des Statis­tischen Bundesamts kann entnommen werden, dass im Jahr 2013 (neuere Zahlen liegen noch nicht vor) 3,1 Millionen Erwer­bstätige unter der Armutsg­renze lebten. Die Zahl der verarmten und finanziell abgehängten Erwer­bstätigen ist seit dem Jahr 2008 damit um 25 Prozent gestiegen. Detail­lierte Haushalts­befragungen haben ergeben, dass von den armuts­gefähr­deten Erwer­bstätigen 379.000 ihre Miete nicht rechtzeitig bezahlen konnten. 417.000 verzich­teten trotz Kälte darauf, ihre Wohnung zu heizen. Etwa 538.000 Menschen können sich keine regelmäßigen vollwer­tigen Mahlzeiten leisten. Weit mehr als eine Million Erwer­bstätige mussten darauf verzichten, wenigstens einmal im Jahr einen Kurzurlaub zu machen. Zählt man zu den 3,1 Millionen unter der Armutsg­renze lebenden Erwer­bstätigen noch die 2,5 Millionen in Armut lebenden Kinder, etwa eine Million verarmte Rentner und mehrere Millionen Hartz-IV-Empfänger hinzu, ...

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25.01.2015

Osnabrück fürchtet Multi-Kulti-Krawalle

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Die Erkenntnis nachdem Multi-Kulti keineswegs nur bedeutet, dass die Döner Bude neben Chinese Take-Away auf einer Straße ist, die ist dem Normal­bürger schon lange klar, weshalb auch besonders die angeblich bereic­herten Stadtteile überall im Lande durch niedrigere Mieten bzw. Kaufpreise auffallen. Die Polizei und die Politik blenden die kriminellen Aspekte des vorgeblich friedlichen Durch­einanders gerne aus. In Osnabrück jedoch fürchten sich jetzt selbst die extremsten Multi-Kulti-Fanatiker vor Krawallen ihrer Klientel. Warum? Haben Ausländer mal wieder einen Deutschen auf offener Straße ermordet und Gege­nreak­tionen werden befürchtet? Oder wird mal wieder die wilde Spekulation verbreitet (wie neulich in Dresden) nachdem Patrioten einen Asylbe­werber abgestochen hätten und man erwartet Randale von den Asylbe­werbern des neuen Erstauf­nahmelagers? Nein, mit deutschen Urein­wohnern haben die Befürch­tungen nichts am Hut. Viele Bundes­repub­likaner sind ja mittler­weile so verblendet, dass sie selbst Auslän­derkriminalität als Bereic­herung unserer Kultur empfinden. Die berech­tigten Befürch­tungen kommen zustande ...

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23.01.2015

Einbür­gerung als Abschiebe­schutz-auch für Schwer­stkriminelle

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Wie wir gestern berichteten setzt die rot-grüne Landes­regierung alles daran die geringen Hürden für Einwanderer noch weiter abzusenken. Doch bei dieser Absenkung alleine soll es nicht bleiben. Wer einmal deutschen Boden betritt soll nach Ansicht der SPD/GRÜNEN-Koalition am besten umgehend das Recht besitzen hier lebenslang wohnen zu bleiben. Neben Innen­minister Pistorius (SPD) setzte sich diese Woche seine ebenso antideutsche Kollegin, die Sozial­minis­terin Cornelia Rundt (SPD) für die Ausländer ein. Sie will am liebsten alle Ausländer mit dem BRD-Paß beglücken, natürlich ohne großartige Anfor­derungen zu stellen. In einer Rede im Landtag in Hannover setzt sie sich zumindest in diesem Punkt für einen starken Bürok­ratieabbau ein. Wann die Bundes­republik-Karte im Supermarkt zwischen Milch und Brot erhältlich sein wird, ist wohl nur eine Frage der Zeit. Warum die Landes­regierung dennoch auf die Quasi-Verschenkung eines an sich wichtigen Dokumentes drängt, wird an den aufge­zählten Punkten der Sozial­minis­terin deutlich: - Die Ausländer ...

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22.01.2015

Regierung will Einwan­derung noch mehr erleichtern

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Bei den ganzen deutsch­fein­dlichen Plänen, die die Bundes- und Landes­regierung schon umgesetzt haben, um noch mehr Ausländer ins überfremdete Deutschland zu holen, ist es fast schon schwierig die Einreisevoraus­setzungen noch weiter abzusenken. Nieder­sachsens Innen­minister plädiert im Namen seiner rot-grünen Landes­regierung doch genau hierfür. Obwohl die CDU/SPD-Bundes­regierung erst Ende letzten Jahres einen Entwurf des „Gesetzes zur Neube­stimmung des Bleibe­rechts und der Aufent­halts­been­digung" beschlossen hat, welches aktuell dem Bundesrat zur Beratung vorliegt, gehen IM Pistorius (SPD) die Aufweic­hungen immer noch nicht weit genug. So sieht der durch Steuer­gelder gut bezahlte Minister kein Problem damit wenn Menschen bewußt illegal nach Nieder­sachsen kommen, was auf jeden zutrifft der einen Schleuser bezahlt. Stattdessen sieht ausge­rechnet der für die Innere Sicherheit zuständige Minister keine Probleme mit diesen offen­sichtlich straf­fälligen Ausländern und möchte sie sogar vor der Unter­bringung in Abschiebehaft bewahren. Nur in absoluten Ausnah­mefällen (also wahrscheinlich wenn sich die ...

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21.01.2015

Der Islam gehört zu Nieder­sachsen…

Lesezeit: etwa 2 Minuten

…wie die Reeperbahn nach Mekka! So würde es Bestsel­lerautor Akif Pirinçci ausfor­mulieren, der bereits der Schwach­sinn­saussage („Der Islam gehört zu Deutschland“) von Ex-Bundesp­räsidenten Christian Wulff (CDU) den entsprec­henden Anhang hinzugefügt hat. Gestern, am 20.Januar fand die erste Plenar­sitzung des neuen Jahres im nieder­säch­sischen Landtag statt. Begonnen hat die Sitzung mit einer Schweige­minute für die Opfer des islamischen Terrors in Paris. Aber bereits in den ersten Minuten danach waren die Ursachen der Pariser Attentate bereits vergessen und die akut gefährdete Rosa-Einhorn-Traumwelt der rot-grünen Landes­regierung wurde weiter propagiert. Hierzu hat Minis­terpräsident Weil (SPD), dem es offen­sichtlich an eigenen Ideen mangelt, in seiner Regierungs­erklärung den falschen Wulff-Satz auf Nieder­sachsen umgemünzt. Genauso wenig wie der gescheit­erte Bundesp­räsident Recht hatte, trifft die Aussage auch nur auf Nieder­sachsen zu. Aber in Zeiten von „Charlie Hebdo“-Solidarität, instrumen­talisiert die Landes­regierung eben auch die Anschläge gerne für ihre eigenen ...

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20.01.2015

19. Januar 2015 – Der Staat kapituliert vor dem Islamismus

Lesezeit: etwa 1 Minute

Dies ist die Kapitulation vor islamis­tischem und antifaschis­tischem Terror. Seit den 1960er Jahren vertritt die NPD die program­matische Losung „Sicherheit durch Recht und Ordnung“. Die Mächtigen reden zwar viel über dieses zentrale Thema, aber wie die polizeilichen Kriminal­statis­tiken beweisen, leisten sie wenig dazu. Die PEGIDA-Veran­stalter haben so großen Zulauf, weil sie das jahrzehn­tealte Überfrem­dungstabu brechen. Die Reaktionen der etablierten Parteien bestehen aus Hysterie und Beleidigungen der Demonstranten, weil sie dieses Tabu gebrochen haben und die Überfrem­dungs­ideologie des Islam kritisieren. Deswegen werden sie in den links­geschal­teten Medien so haßerfüllt diffamiert. Nicht die Überfremdung und der Import von Konflikten sei das Problem, sondern die öffentliche Debatte darüber. Tatsache ist aber, daß der deutsche Staat in wachsendem Umfang durch die unkont­rollierte Zuwanderung von beruflich ungenügend Qualifizierten, die ohne jede Chance sind und somit als integ­ration­sunfähig eingestuft werden müssen, belastet wird. Zusätzlich sind diese Zuwanderer in nicht ...

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20.01.2015

Aufmarsch der Multikulti-Betonköpfe eines unter­gehenden Systems in Osnabrück

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Man fühlt sich - allen Unter­schieden zum Trotz - schon an die unter­gehende "DDR" erinnert. Das Scheitern eines politischen Systems und seiner abstrusen Ideologie wird für immer mehr Menschen unüber­sehbar; und die Machthaber lassen daraufhin ihre willfäh­rigen Hilfst­ruppen aufmar­schieren. Damals in der "DDR" war es der "realexis­tierende Sozialismus" der Einheits­partei SED, dessen wirtschaft­liches Scheitern nicht mehr zu verbergen war. Heute ist es die Multikulti-Ideologie der "etablierten" Parteien, die an der Islamisierung, Verwahr­losung und zunehmenden Kriminalisierung unseres Landes scheitert, sowie am täglichen Leben selbst, das für viele Deutsche in einem im mehr überfrem­deten Land immer unerträg­licher wird. Heute wie damals steht bei vielen (noch) den positiven Lippen­bekennt­nissen zu den herrschenden Verhält­nissen ein Handeln gegenüber, das diesen Bekennt­nissen wider­spricht. Damals lobte man die Fortsch­ritte des "Sozialismus" bzw. die Planwirt­schaft der "DDR" und bemühte sich gleich­zeitig darum, möglichst viel "Westmark" des ...

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20.01.2015

Aufmarsch der Multikulti-Betonköpfe eines unter­gehenden Systems in Osnabrück

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Man fühlt sich - allen Unter­schieden zum Trotz - schon an die unter­gehende "DDR" erinnert. Das Scheitern eines politischen Systems und seiner abstrusen Ideologie wird für immer mehr Menschen unüber­sehbar; und die Machthaber lassen daraufhin ihre willfäh­rigen Hilfst­ruppen aufmar­schieren. Damals in der "DDR" war es der "realexis­tierende Sozialismus" der Einheits­partei SED, dessen wirtschaft­liches Scheitern nicht mehr zu verbergen war. Heute ist es die Multikulti-Ideologie der "etablierten" Parteien, die an der Islamisierung, Verwahr­losung und zunehmenden Kriminalisierung unseres Landes scheitert, sowie am täglichen Leben selbst, das für viele Deutsche in einem im mehr überfrem­deten Land immer unerträg­licher wird. Heute wie damals steht bei vielen (noch) den positiven Lippen­bekennt­nissen zu den herrschenden Verhält­nissen ein Handeln gegenüber, das diesen Bekennt­nissen wider­spricht. Damals lobte man die Fortsch­ritte des "Sozialismus" bzw. die Planwirt­schaft der "DDR" und bemühte sich gleich­zeitig darum, möglichst viel "Westmark" des ...

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19.01.2015

PEGIDA verboten, BRAGIDA erlaubt

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Je suis Charlie (Ich bin Charlie). Diesen Satz der Solidarität haben nach dem Morden in Paris nahezu alle Medien, Politiker und Normal­bürger von sich gegeben. Solidarität, dass man sich islamischen Terror nicht beugt. Durch medien­wirksame Verhaf­tungen von Islamisten hat der Staat zudem vorgegeben, den militanten Islam in Deutschland im Griff zu haben. Selbst in der VW-Stadt Wolfsburg kam es zu einer Festnahme eines Kultur­bereic­herers. Gestern Abend wurde jedoch bekannt, wie wenig die Herrschenden ihren eigenen Lügen zu glauben scheinen bzw. wie sehr sie die Pariser Attentate für sich instrumen­talisiert haben. In der Hauptstadt der islamk­ritischen Proteste, in Dresden, gehen seit Wochen Zehntausende gegen die Islamisierung des Abendlandes auf die Straße. Trotz gewalt­tätiger Linksex­tremisten, trotz allerlei Gegenwind von Gewer­kschaften, Kirchen und natürlich den üblichen Phrasend­reschern der multik­riminellen Gesell­schaft. Da man die Demonstrationen schlecht verbieten konnte ohne das Demonstrations­recht zu offen­sichtlich auszuhebeln, hat man sich jetzt der „islamischen Bedrohung“ bedient, um die wöchent­lichen ...

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18.01.2015

Gender-Schwachsinn in die Parlamente

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Ein Eckpfeiler eines jeden totalitären Regimes ist die Wider­sprüch­lichkeit. Auch rot-grüne Ideologen sind von der Wider­sprüch­lichkeit geprägt. Ein gutes Beispiel für schlechte Politik lieferte dabei diese Woche zum wieder­holten Male die Nieder­säch­sische Sozial­minis­terin Cornelia Rundt (SPD), die den Schwachsinn „Politik braucht Frauen“ zum Auftakt des Mentoringp­rogramms vorstellte. Nach Lesart der roten und grünen Genossen gibt es ja angeblich keine Unter­schiede zwischen den Geschlechtern. Mit diesem unzut­reffenden Blödsinn hat man sich jahrzehn­telang beis­piels­weise für die Homo-Ehe und das Adoptions­recht für homosexuelle Paare stark gemacht. Auf der anderen Seite erkennen Rote und Grüne dann doch einen Unterschied zwischen den Geschlechtern, wenn es um die Besser­stellung von Frauen geht. So auch beim Nieder­säch­sischem Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleich­stellung. Neben dem üblichen Kokolores wie Quoten bei den Feuerwehren oder in Aufsichts­räten, widmet man sich dieses Mal den Frauen in der Politik. Wobei wir gerech­terweise erwähnen müssen, dass dieses Programm ...

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17.01.2015

Mehr Drogentote in Nieder­sachsen!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die Anzahl der Drogentoten ist 2014 zum zweiten Mal in Folge stark angestiegen. Sind 2012 noch 54 Drogentote zu beklagen gewesen, so waren es 2013 bereits 60 Tote und im letzten Jahr sind 73 Personen durch den Konsum harter Drogen gestorben, wie ein Sprecher des Landesk­riminalamtes Nieder­sachsen dem Norddeut­schen Rundfunk mitteilte. Von den 73 Verstor­benen waren 66 Männer und 7 Frauen. Als Hauptur­sache ist der langjährige Heroin­konsum genannt. Im Gegensatz zu der rot-grünen Landes­regierung ist die Gefahr von Drogen für die NPD Nieder­sachsen deutlich erkennbar. Während man bei den Sozial­demo­kraten und den Grünen den Eindruck bekommt, dass der Hanfanbau am besten Schulpf­lichtfach werden sollte, lehnen wir National­demo­kraten Drogen ab. Sicherlich ist es schwer die Politik von SPD und Grünen ohne Betäubungs­mittel zu ertragen. Die Lösung hierfür kann jedoch nicht in einem exzessiven Droge­nkonsum liegen (gleich­gültig ob legal oder illegal), sondern nur in einem Politik­wechsel. Statt eine immer weichere Liberalisierung des Droge­nmarktes zu forcieren, muß wieder das alte Motto gelten: „Keine Macht den ...

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16.01.2015
Udo Voigt: "Die EU heizt den Ukraine-Konflikt weiter an"
16.01.2015, Udo Voigt: "Die EU heizt den Ukraine-Konflikt weiter an"
  • Beherrschendes Thema der aktuellen Plenarwoche war freilich der unversehens wieder eskalierende Ukraine-Konflikt. Das Europaparlament entlarvt sich dabei einmal mehr als willfähriger Handlanger US-amerikanischer Interessen in Europa und läßt nichts unversucht, um die Krise durch gezielte Provokationen an die Adresse Rußlands zu schüren.
14.01.2015
Die Migrationsabgabe als Konzept gegen Armutszuwanderung
14.01.2015, Die Migrationsabgabe als Konzept gegen Armutszuwanderung
  • Udo Voigt kritisiert die italienische Ratspräsidentschaft. Trotz vollmundiger Ankündigungen von Ratspräsident Matteo Renzi wurde nichts unternommen, um die Ursachen der Armutszuwanderung nach Europa zu bekämpfen. Voigt schlägt hier mit der Migrationsabgabe eine nachhaltige Lösung des Problems vor, die den Menschen Perspektiven in der Heimat ermöglicht.
13.01.2015
Eleni Zaroulia (Goldene Morgenröte) im Interview
13.01.2015, Eleni Zaroulia (Goldene Morgenröte) im Interview
  • Der Europaabgeordnete Udo Voigt im Gespräch mit der derzeit unter Hausarrest stehenden griechischen Abgeorneten Eleni Zaroulia, Ehefrau des zu Unrecht inhaftierten Vorsitzenden der griechischen Partei Goldene Morgenröte.
17.12.2014
Ourania Michaloliakos (Goldene Morgenröte) im Interview
17.12.2014, Ourania Michaloliakos (Goldene Morgenröte) im Interview
  • Der Europaabgeordnete Udo Voigt im Gespräch mit der Athener Stadtverordneten Ourania Michaloliakos, Tochter des zu Unrecht inhaftierten Vorsitzenden der griechischen Partei Goldene Morgenröte. http://www.udovoigt.de/?p=644
27.11.2014
Udo Voigt (NPD): Ja zur Anerkennung des Staates Palästina
27.11.2014, Udo Voigt (NPD): Ja zur Anerkennung des Staates Palästina
  • Der NPD-Europaabgeordnete Udo Voigt meldete sich heute zu einer Erklärung des Parlaments zur Anerkennung der palästinensischen Eigenstaatlichkeit zu Wort und unterstützte das Anliegen der Palästinenser, ihr Recht auf nationale Selbstbestimmung wahrzunehmen, mit Nachdruck. Die Staatengemeinschaft könne nicht auf einen dauerhaften und stabilen Frieden im Nahen Osten hoffen, so lange den seit Jahrzehnten von Tel Aviv drangsalierten Palästinensern ihre eigene Staatlichkeit vorenthalten werde, während sich die Atom- und Besatzungsmacht Israel nach wie vor über elementarste Menschenrechte der Palästinenser offenbar völlig ungestraft hinwegsetzen könne. Wolle die Europäische Union ihren selbstgesteckten Ansprüchen gerecht werden, müsse sie sich auch das Recht der Palästinenser auf einen eigenen Staat zueigen machen.

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