NPD Oberweser

Aktuelles

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28.11.2014

50 Jahre NPD

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Ein halbes Jahrhundert für Souveränität, Identität und Solidarität Heute, am 28. November 2014, wird unsere NPD 50 Jahre alt. Hervor­gegangen aus unter­schied­lichen Strömungen und Parteien wuchs sie rasch zum Hoffnungs­träger für deutsche Interessen heran. 50 Jahre später sind die Sorgen um unsere Heimat nicht weniger geworden, im Gegenteil. In Anbetracht der innen- und außen­politischen Probleme scheint die Frage nach der Berech­tigung unserer Partei wie blanker Hohn unserer politischen Gegner. Ein Blick in die deutschen Städte zeigt schnell: Niemals war eine heimattreue Partei nötiger als heute – zumal wir die einzigen sind, die unver­rückbar zu unserer Heimat stehen. Obwohl unsere Partei schon unzählige Male abge­schrieben wurde, verboten oder finanziell destabilisiert werden sollte, sind wir noch immer da. Warum das so ist? Weil wir nicht für den Moment streiten. Weil wir ein Ziel vor Augen haben. Wir wollen und müssen das Erbe Deutschland, wofür Generationen aufopfernd gelebt haben und gestorben sind, an unsere Kinder weitergeben. Das ist kein überschwäng­licher ...

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27.11.2014

Landes­regierung sorgt sich um verjährte Schwulen­gesetze

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Uns Nationalisten wird von Seiten der links­versifften Medien und Parteien gerne vorgeworfen „ewiggestrig zu sein“, wenn wir beis­piels­weise die traditionelle Ehe als einzige Partner­schaft für förderungs­würdig halten, was vor 50 Jahren noch bundes­weiter Konsens war. Die rot-grüne Landes­regierung ist in ihrer Denkweise demzufolge bestenfalls stein­zeitlich, feierte sie doch „den ersten Schwulen der Weltge­schichte“, der von 1825-1895 gelebt hat. In Augen von SPD und Grünen also ein topak­tuelles Thema. Da man im Dritten Reich die Homosexualität keineswegs offen feierte und Paraden in den 30er und 40er-Jahren des letzten Jahrtausends noch anders aussahen als heutzutage, prangert man heute die Gesetze gegen die offene Auslebung der Homosexualität an, die bis 1945 gegolten haben. Bis 1945? Fast. In dieser Bundes­republik wurden zumindest all diejenigen freige­sprochen, die gegen entsprec­hende Gesetze vor 1945 verstoßen haben. Bloß hatten viele Gesetze nach 1945 weiterhin Bestand, wie eben auch Schwulen­gesetze. Darum geht es auch Justiz­minis­terin Antje Niewisch-Lennartz (Grüne). Denn alles vor 1945 wurde mit ...

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26.11.2014

Mit der PEGIDA den Volkswillen auf die Straße tragen!

Lesezeit: etwa 3 Minuten

„Wir sind das Volk“ Es war überwäl­tigend – rund 7000 Bürger nahmen am Montag an einer Kundgebung der PEGIDA („Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“) teil und sorgten damit einmal mehr für einen eindrucks­vollen Mobilisierungs­erfolg, der zeigt, wie groß die Unzuf­riedenheit mit der deutschen Ausländer- und Asylpolitik im Volk mittler­weile ist. Das schnelle Wachstum der jungen Bewegung, die Ende Oktober ihren ersten Abendspaziergang mit gerade einmal mit einigen Hundert Teilnehmern durchführte, läßt mittler­weile auch die Ziele der Demonstranten größer werden. „Sachsen weiß wie es geht“ – diese Aussage hört man immer häufiger von jenen, die an den Demonstrationen teilnehmen, und tatsächlich liegt mittler­weile ein Hauch der Stimmung des Herbstes 1989 über den Kundge­bungen der PEGIDA, mit denen mögliche­rweise das erreicht werden kann, was zahlreichen konser­vativen und rechten Initiativen in den letzten Jahrzehnten nicht gelungen ist, nämlich die statischen betonharten politischen Verhält­nisse in ...

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26.11.2014

Oldenburger Ratssitzung vom 24.11.2014

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Die vorgestrige Ratssitzung hatte aufgrund der Kinder- und Jugendbuch­messe (KiBuM) ihre Örtlich­keiten gewechselt und fand ausnahms­weise in der Aula des Neuen Gymnasium Oldenburgs (NGO) statt. Geprägt wurde dies Ratssitzung überwiegend vom andauernden Altpapier-Streit, mit dem Oldenburg nieder­sach­senweit eine traurige Berühmtheit erlangt hat und damit unfreiwillig Dauerkunde bei den Negativ-Berichten vom Bund der Steuer­zahler Nieder­sachsen und Bremen geworden ist. Auch unser NPD-Ratsherr hat sich zum Thema „Blaue Tonne“ gemeldet und den Irrsinn der linken Ratspar­teien bei dem Dauerthema ange­sprochen. Obwohl das Verwal­tungs­gericht deutlich gemacht hat, dass das Sammel-Verbot für das Privatunter­nehmen juristisch wohl kaum durch­zusetzen ist, hat auch der neue vereidigte Oberbür­germeister Krogmann (SPD) die Möglichkeit ungenutzt gelassen, auf eine Beschwerde beim Oberver­waltungs­gericht Lüneburg zu verzichten. Schließlich wird der Streit ja von den Steuer­zahlern bezahlt und nicht von den eigen­tlichen verant­wort­lichen Ratspar­teien. Im Gegenzug wurde aber deutlich, dass die Müllge­bühren auf dem jetzigen Niveau ...

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25.11.2014

Überwach­ungs­staat­sausbau startet an der B6

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Für auslän­dische Einbrec­herbanden, brutale Totschläger mit Migration­shinter­grun­derfahrung, Scheinasylanten und Wirtschafts­flücht­linge ist Deutschland ein Paradies. Die Aufklärungs­quote für Einbrüche ist verschwindend gering, selbst abgelehnte Asylbe­werber werde nur äußert selten und meist nach jahrelanger Durch­fütterung abgeschoben und für das Erschlagen eines Deutschen gibt es Verur­teilungen wegen „Körper­verletzung mit Todesfolge“, natürlich nach Jugendstraf­recht bemessen. Man kann jedoch nicht behaupten, dass die Polizei in Nieder­sachen auf allen Gebieten versagt. Wenn etwas noch funktioniert, dann ist es die Überwachung der Deutschen, ganz speziell derjenigen deutschen Steuer­zahler, die mit einem Auto unterwegs sind, oftmals auf dem Weg zur Arbeit. Diese Königs­disziplin der Polizeiarbeit will man in Nieder­sachsen bekann­termaßen ausbauen. Wie wir bereits berichtet haben, führt Nieder­sachsen als erstes Bundesland die Abschnitts­kont­rolle ein. Da scheinbar die meisten Bundes­bürger besser Englisch als Deutsch können, wird es zur Verein­fachung gleich „section ...

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24.11.2014

Werden Ausbrüche zur Regel?

Lesezeit: etwa 1 Minute

In diesem Jahr sorgten schon mehrfach Fluchten von Straf­gefangenen, die sich normaler­weise im Gefängnis oder im Maßrege­lvollzug aufhalten sollten, für einen Aufschrei, selbst bei der Systemp­resse. Bei jeder neuen Flucht verspricht Nieder­sachsens Sozial­minis­terin Cornelia Rundt (SPD) stets eine Verbe­sserung. Außerdem werde sich ein Ausbruch mit Sicherheit nicht wiederholen, so zumindest das Wunsch­denken der Sozial­demo­kratin. Die Wirklichkeit steht hingegen nicht auf der Seite der Genossen. Trotz angeblicher Ausbe­sserungen beim Umgang mit Gefangenen, sind alleine in diesem Jahr schon mindestens 77 Personen geflohen. Besonders das Verschwinden von Häftlingen aus den so genannten Maßrege­lvoll­zugsanstalten häuft sich. In diesen Anstalten werden verurteilte Straftäter unter­gebracht, die schwere Straftaten begangen haben, aber aufgrund des Droge­nkonsums oder wegen psychischer Krankheiten als „nicht oder einge­schränkt schuldfähig“ gelten und deshalb statt ins Gefängnis in die Einrich­tungen des Maßrege­lvollzugs kommen. Da aus rot-grüner Sicht Menschen oftmals generell keine Schuld an den von ihnen ...

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23.11.2014

Mehr Steuer­gelder für alte Ausländer

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Die rot-grüne Landes­regierung hat viele ihrer Ausländer-Förder-Programme stets damit begründet, dass die Zukunft von jungen Fremden gesichert sein müsse und sie alle ja nur hart in Deutschland arbeiten wollen würden. In Wirklichkeit ging und geht es aber darum, den hier lebenden „Mensch*Innen mit Migration­shinter­grun­derfahrung“ einseitige Vorteile gegenüber dem deutschen Volk zu verschaffen. Dieses kann man sehr gut an einem neuen Projekt für hier lebende Ausländer sehen. Die antideutsche Landes­regierung will nämlich deutsche Steuer­gelder jetzt auch noch gezielt für auslän­dische Alte verbrennen. Dieses machte Sozial­minis­terin Cornelia Rundt(SPD) in dieser Woche bei einer Fachtagung mit dem Thema „Pflegende Angehörige in Familien mit Migration­shinter­grund" in der Landes­haupt­stadt Hannover deutlich. Hierbei will man die auslän­dischen Pflege­bedürf­tigen und deren Familien einerseits mit allen notwendigen Infor­mationen versorgen-während Deutsche sich gefälligst selber um alle Einzel­heiten zu kümmern haben. Aber alleine damit wäre die Migration­sindustrie noch ...

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22.11.2014

Das Boot ist zwar längst voll…

Lesezeit: etwa 2 Minuten

…aber in der ersten Klasse gibt es noch genügend Champagner. Auf diese Kurzformel kann man die vollkommen sinnfreien Äußerungen von CDU/CSU-Oberbür­germeister Junk bringen. Das Stadtobe­rhaupt der alten Kaiserstadt Goslar im Harz will freiwillig mehr Scheinasylanten und Wirtschafts­flücht­linge in die Stadt holen, die erst seit diesem Jahr mit Vienenburg fusioniert hat, da Goslar das Schulden-Chaos und die Auslän­derkriminalität alleine nicht mehr in den Griff bekommen hat. Weiterhin haben die etablierten Parteien schon vor der Fusion versagt. So hat Goslar alleine in den vergangenen zehn Jahren 4.000 Einwohner durch Wegzug und Überal­terung verloren. Anstelle aber den Wirtschafts­standort Goslar attraktiver zu machen oder sich für eine aktive Bevöl­kerungs­politik einzusetzen, hat man alle Chancen verspielt und verschlafen. Nahezu alle Städte und Gemeinden in Nieder­sachsen ächzen derzeit unter der Asylbe­werberschwemme, von denen nur ein verschwindend geringer Bruchteil aus wirklich verfolgten Menschen besteht. Da aber überwiegend junge Männer aus deren Heimat nach Deutschland kommen (die meisten ...

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21.11.2014

IS-Kämpfer in Wolfsburg festge­nommen

Lesezeit: etwa 1 Minute

Es ist bei dieser Landes- und Bundes­regierung schon lange keine Frage mehr, ob es jemals einen schlimmen terroris­tischen Anschlag von Muslimen in der Bundes­republik geben wird, sondern nur noch wann und wo es ihn gibt. Die schlimmsten Warnungen und Befürch­tungen, die wir schon seit Jahren verbreiten, sind bereits bei der so genannten Sauerland-Gruppe zutage getreten. Am gestrigen Donnerstag haben das Spezialein­satz­kommando des Landesk­riminalamtes Nieder­sachsen und der Staats­schutz einen 25-jährigen Tunesier festge­nommen, der wegen seines BRD-Passes in den Medien als Deutscher dargestellt wird. Der Kultur­bereic­herer soll in Syrien, in denen vom „Islamischen Staat“ kontrol­lierten Gebieten, eine Ausbildung im Umgang mit diversen Waffen und Sprengstoff erhalten haben. Außerdem soll es aktiv an Kampfhand­lungen beteiligt gewesen sein. Trotz seines dreimonatigen Aufenthalts dort, konnte er jedoch wieder ungehindert nach Deutschland einreisen. Selbst die Innen­minister von Bund und Ländern sind sich der stets steigenden Terror­gefahr von militanten Islamisten durchaus bewußt. Die Zahlen von zu allem bereiten Moslems steigt jährlich an und ...

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20.11.2014

Merkel macht den Steuer­zahlern falsche Versprec­hungen

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Am 15. April 2014 beschloss das Europäische Parlament den so genannten Europäischen Abwick­lungs­mechanismus, der aus einer Abwick­lungs­behörde und einem Abwick­lungs­fonds besteht. In diesen Fonds sollen die europäischen Banken in den nächsten zehn Jahren Beträge in Höhe von einem Prozent ihrer gedeckten Einlagen einzahlen. Die Gesamtsumme soll sich letztlich auf etwa 55 Milliarden Euro belaufen. Bundes­kanz­lerin Angela Merkel (CDU) hatte sich auf dem G20-Gipfel nun zu der Aussage verstiegen, dass dieser Abwick­lungs­mechanismus die Steuer­zahler künftig wirksam schützen werde. Merkel dazu wörtlich: „Das heißt, es wird nie wieder notwendig sein, dass Steuer­zahler dafür eintreten müssen, dass, wenn große Banken zusam­menb­rechen, sie dann praktisch ein erpres­serisches Potenzial entwickeln und Steuer­zahler diese Banken retten müssen.“ Sollten Banken künftig zusam­menb­rechen, wären Gläubiger und Anteil­seigner als Erste in der Pflicht, die anfallenden Kosten zu übernehmen. Sie müssen künftig acht Prozent der Bilanzsumme leisten, bevor der Abwick­lungs­mechanismus aktiv ...

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20.11.2014

BRD-Paß für einen Apfel

Lesezeit: etwa 1 Minute

Wir schrieben bei der immer weiter ausufernden BRD-Paßver­teilung oftmals satirisch davon, dass diese Plastik­karte so schwer zu bekommen sei, wie das sprich­wört­liche „Apfel und ein Ei.“ Nun ja, keine Satire kann in diesem System zu fantasievoll sein, als dass sie nicht noch von dem realen Irrsinn eingeholt wird. Wobei man für die BRD-Plastik­karte kein „Apfel und ein Ei“ benötigt, ein Apfel reicht vollkommen. Vorm Amtsgericht Hannover müssen sich im April 2015 zwei Männer, Hamit A. und Michael B., verant­worten, die die Einbür­gerungs­bedingungen bewußt umgangen haben sollen. Den beiden Mittfünf­zigern wird vorgeworfen nur für Freiessen auslän­dischen Antrags­stellern gefälschte Zertifikate besorgt zu haben und selbst die lächerlich geringe Hürde des Rate-Einbür­gerungs­testes zu umschiffen. Der für die Einbür­gerung zuständige Beamte Michael B. soll mindestens zwei Ausländer einge­bürgert haben und es in mindestens vier Fällen versucht haben, obwohl er wußte, dass die niedrigen Einbür­gerungs­hürden nicht erfüllt wurden. Ob die beiden ...

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27.11.2014
Udo Voigt (NPD): Ja zur Anerkennung des Staates Palästina
27.11.2014, Udo Voigt (NPD): Ja zur Anerkennung des Staates Palästina
  • Der NPD-Europaabgeordnete Udo Voigt meldete sich heute zu einer Erklärung des Parlaments zur Anerkennung der palästinensischen Eigenstaatlichkeit zu Wort und unterstützte das Anliegen der Palästinenser, ihr Recht auf nationale Selbstbestimmung wahrzunehmen, mit Nachdruck. Die Staatengemeinschaft könne nicht auf einen dauerhaften und stabilen Frieden im Nahen Osten hoffen, so lange den seit Jahrzehnten von Tel Aviv drangsalierten Palästinensern ihre eigene Staatlichkeit vorenthalten werde, während sich die Atom- und Besatzungsmacht Israel nach wie vor über elementarste Menschenrechte der Palästinenser offenbar völlig ungestraft hinwegsetzen könne. Wolle die Europäische Union ihren selbstgesteckten Ansprüchen gerecht werden, müsse sie sich auch das Recht der Palästinenser auf einen eigenen Staat zueigen machen.
20.11.2014
NPD Bundesparteitag in Weinheim - Udo Pastörs - Widerstand und Leistung, gestern, heute und morgen
20.11.2014, NPD Bundesparteitag in Weinheim - Udo Pastörs - Widerstand und Leistung, gestern, heute und morgen
  • Udo Pastösrs ehrt Parteimitglieder zur 30-jährigen Mitgliedschaft und definiert im Rahmen der Feierstunde zum 50-jährigen Bestehen der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands "Widerstand und Leistung, gestern, heute und morgen".
18.11.2014
50 Jahre für Frieden, Freiheit und Souveränität - Udo Voigt auf dem NPD-Bundesparteitag, Weinhein
18.11.2014, 50 Jahre für Frieden, Freiheit und Souveränität - Udo Voigt auf dem NPD-Bundesparteitag, Weinhein
  • 50 Jahre für Frieden, Freiheit und Souveränität. Feierstunde zum 50. Parteigründungsjubiläum der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands
16.11.2014
NPD besucht Asylantenheime in Hamburg
16.11.2014, NPD besucht Asylantenheime in Hamburg
  • Die meisten Hamburger werden es schon herausgefunden haben – oder haben es sogar schon immer geahnt: Es gibt keinen Grund, warum wir lauter Fremdländer bei uns aufnehmen und mit Geschenken überhäufen müssen. Gerade während im gleichen Atemzug noch Trauergeschichten über „traumatisierte Flüchtlinge“ verbreitet werden, dürfen wir Deutschen den Gürtel immer enger schnallen. Und so ist es nicht verwunderlich, daß der Protest von Hamburgern größer und größer wird! Anwohner äußern inzwischen selbstbewußt ihren Unmut auf "Informationsveranstaltungen/Freundeskreisen zur Unterstützung von 'Flüchtlingen'“ (der Name ist kein Scherz – diese Veranstaltungen gibt es wirklich), veranstalten Demonstrationen gegen Heime und sprechen offen davon, betrogen worden zu sein.... Bezüglich der neuen Zentralen Erstaufnahmestelle in Harburg und der massiven medialen Falschdarstellung der derzeitigen Vorgänge in Hamburg gilt es nun für uns, den Bürgern wahrheitsgetreu von einigen weiteren Stätten zur Förderung des Asylbetrugs zu berichten. Viel Spaß beim Schauen wünscht die Hamburger NPD! http://www.npdhamburg.de
13.11.2014
Du sollst an Deutschlands Zukunft glauben
13.11.2014, Du sollst an Deutschlands Zukunft glauben
  • Du sollst an Deutschlands Zukunft glauben, an deines Volkes Aufersteh'n; Laß diesen Glauben dir nicht rauben, trotz allem, was gescheh'n. Und handeln sollst du so als hinge von dir und deinem Tun allein das Schicksal ab der deutschen Dinge und die Verantwortung wär dein.

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