NPD Oberweser

Aktuelles

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22.10.2014

Oldenburger Ratssitzung vom 20.10.2014

Lesezeit: etwa 1 Minute

Wir National­demo­kraten stimmen gerne Anträgen zu, sofern wir sie für richtig halten. Anders als die anderen Parteien und Fraktionen im Oldenburger Stadtrat ist der Antrag­steller hierbei vollkommen nebensächlich. Die anderen Gruppieren agieren bei vielen Abstim­mungen hingegen wie die Volkskammer in der unter­gegangenen „Deutschen Demokratischen Republik“. Auf Bundesebene wurde diese Form der „Demokratie“ selbst in dem Staats­sender-Format „heute-show“ entsprechend als Volkskammer 2.0 bezeichnet. Jeder Besucher oder Zuschauer auf dem Lokalsender Oldenburg Eins konnte sich bei der vorge­strigen Ratssitzung ein Bild davon machen, dass der Antrag selber zur Nebensache werden kann, wenn ein Redebeitrag zu solch einem Beitrag von dem einzigen Oppositionellen im Oldenburger Stadtrat kommt. So hat die Linke einen Antrag zur Förderung des Baus von so genannten Einliege­rwoh­nungen gestellt, damit im überfüllten Oldenburg mehr kosten­günstiger Wohnraum zur Verfügung steht. Die anderen Genossen von der SPD wollten den Antrag daraufhin nur in der Bauaus­schuss­sitzung behandeln. Richtig interessant wurde es hingegen als ...

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21.10.2014

"Stoppt jetzt den Zuwan­derungs-Irrsinn!"

Lesezeit: etwa 1 Minute

NPD-Vize Karl Richter: „Unglaub­liche Arroganz“ der etablierten Politik in der Asyl-Krise Die augenblick­liche Überflutung Deutsch­lands mit vorge­blichen „Flücht­lingen“ aus aller Herren Länder ist eine akute Bedrohung für den inneren Frieden und das Überleben der Deutschen in ihrem eigenen Land. Gleich­zeitig soll mit medial breit orchest­rierten Berichten über angebliche oder tatsäch­liche „Mißhand­lungen“ von Asylanten von den Dimensionen der Zuwanderung abgelenkt und jeder Widerspruch im Keim erstickt werden. Am konzer­tierten Zusam­menhang beider Ereignisse kann es nach Auffassung des stell­vertretenden NPD-Parteivor­sitzenden Karl Richter keinen Zweifel geben. Richter, der als Münchner Stadtrat seit Wochen Anwohner-Protest­kund­gebungen rund um die überfüllte Asylbe­werber-Erstauf­nahmeein­richtung in der bayerischen Landes­haupt­stadt organisiert, erklärte wörtlich: „Die Politik aller etablierten Parteien agiert angesichts des völlig unkont­rollierbar gewordenen Zuwan­derer­stroms nach Deutschland mit einer Hilflosigkeit, die an verbrec­herischen Vorsatz grenzt. ...

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21.10.2014

Gericht lehnt Pseudo-Geschlecht ab

Lesezeit: etwa 1 Minute

Mann oder Frau? Obwohl selbst diese Einteilung nach dem Personen­stands­gesetz hinfällig ist und es mittler­weile sogar möglich ist sich ohne Geschlecht­sangabe eintragen zu lassen, ist dieses einigen Wirrköpfen scheinbar immer noch zu wenig. Vor dem Amtsgericht Hannover hatte eine Person namens „Wanja“ gegen die weibliche Geschlecht­sangabe geklagt. Anstatt sich jedoch mit der Möglichkeit zufrieden zu geben ohne irgendeine Geschlecht­sein­tragung registriert zu sein, wollte Wanja eine eigene Kategorie für sich alleine eingeführt haben, nämlich die Angabe „inter“ oder „divers“. In der Bundes­republik des Jahres 2014 gibt es zwar vielen Wahnsinn, dieser Irrsinn ging aber selbst der Richterin des Amtsge­richts Hannover zu weit. Obwohl sie nur auf Grundlage des geltenden Rechtes gehandelt hat, möchte man zu gerne wissen, was sie über diese Klage gedacht hat. Wobei es leider noch die Möglichkeit gibt gegen diesen Richter­spruch Einspruch zu erheben, was nach Medienan­gaben auch eine Unter­stützer-Gruppe tun will. So wollen die Pseudo-Geschlech­terbefreier vors Landgericht Hannover ziehen und notfalls ...

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19.10.2014

Polizei räumt von Linksex­tremisten besetztes Haus

Lesezeit: etwa 2 Minuten

In der Landes­haupt­stadt Hannover kam es gestern Abend zu einer Hausbe­setzung durch Linksex­tremisten. Nach Polizeian­gaben sind die Extremisten durch das Aufbrechen der Eingangstür gewaltsam ins Mehrfamilienhaus in Hannover-Linden einge­drungen. Die Roten haben Anarcho-Parolen am Wohnhaus angebracht und durch laute Musik auf sich aufmerksam gemacht. So aufmerksam, dass eine Anwohnerin daraufhin die Polizei alarmierte. Die einge­troffene Polizei hat es, wie bei roten Genossen üblich, natürlich erst mal mit verständ­nisvollem Gelaber probiert und die linken Chaoten zum verlassen des Mehrfamilien­hauses aufge­fordert. In einer maßlosen Selbstüber­schätzung sind die drei Männer und zwei Frauen aus der linksex­tremen Szene dieser Auffor­derung jedoch nicht nachge­kommen und zündeten stattdessen illegaler­weise Pyrotechnik. Im Gegensatz zu anderen besetzten Häusern (wie die Rote Flora in Hamburg, die seit 25 Jahren unter ange­strengtem wegsehen von Polizei und Politik rechts­widrig besetzt ist) in dieser Republik hat die Polizei Hannover jedoch das Haus geräumt und die fünf Erwachsenen im Alter von 25-29 Jahren ins Gewahrsam ...

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18.10.2014

Russland-Sanktionen könnten Eurokrise zurückb­ringen

Lesezeit: etwa 2 Minuten

An den Börsen kommt es zu Kursrut­schen, die Europäische Zentralbank (EZB) geht nervös dazu über, hochris­kante Papiere (Asset Backet Securities) aufzukaufen und die Kauflaune der Bürger nimmt spürbar ab. Die Wirtschafts­daten haben sich in den letzten Wochen eingetrübt wie seit Jahren nicht mehr. Auch Bundes­kanz­lerin Angela Merkel hat nun in ihrer Regierungs­erklärung darauf hingewiesen, dass die Eurokrise „noch nicht dauerhaft, noch nicht nachhaltig überwunden“ sei. Und das hat handfeste, politische Ursachen. Nicht nur die furch­tein­flößende Ebola-Krise in Westafrika und die Konflikte im Nahen und Mittleren Osten machen der deutschen Wirtschaft zu schaffen. Ein hausge­machter Konflikt vor der eigenen Haustür ist die Hauptur­sache dafür, dass die deutsche Wirtschaft lahmt, der Euro wieder kriselt und am Ende Ersparnisse und Arbeitsp­lätze auf dem Spiel stehen. Der von den USA und der Europäischen Union ange­zettelte Konflikt mit Russland, der in der Folge zu spürbaren Wirtschafts­sank­tionen geführt hat, hat sich als Bumerang erwiesen. Russland beant­wortete die ...

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18.10.2014

Ausländer widerlegen Integ­rationsp­ropaganda

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Sie hören gerne den Staats­medien zu und glauben alles was man ihnen in der Tagesschau oder im Radio erzählt? Dann sind Sie sicherlich der Meinung, dass die Millionen Fremden einfach so integriert wurden und dass die Verschenkung einer BRD-Plastik­karte die Ausländer über Nacht zu Deutschen gemacht hat. Falls dieses tatsächlich „ihrer“ Meinung entspricht, dann müssten die jüngsten Berichten ihre bunte Regenbogen-Traumwelt zum Einsturz gebracht haben und sämtliche rosa Einhörner wären panisch aus diesem Paradies geflohen. Denn, welch ein Wunder, die vielen, vielen Plastik­deut­schen in unserer Heimat fühlen und denken eben nicht wie die echten Deutschen, sondern sind (glücklicher- und richtige­rweise!) noch deren Herkunftsländern verpflichtet, selbst wenn sie in dieser Republik geboren wurden. Ethnische und religiöse Konflikte aus aller Welt schwappen so selbst in die abge­lege­nsten Ecken Nieder­sachsen über. Diese Woche gab es wieder mal zwei Beispiele an denen man sehr schön sehen kann, dass die Abstammung zählt, und keine irgendwie erworbene Staats­bürgerschaft. Der erste Fall ...

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16.10.2014

Videoüber­wachung in Nieder­sachsen jetzt einsehbar

Lesezeit: etwa 1 Minute

Da wir die nieder­säch­sische Politik aus national­demo­kratischer Sicht betrachten, schreiben wir zwangs­läufig (fast) nur negatives über die deutsch­fein­dliche rot-grüne Landes­regierung. Dennoch sei an dieser Stelle auch mal etwas Positives erwähnt. Kommt schließlich selten genug vor, dass die Genossen an der Leine mal etwas richtig machen. Die Polizei in Nieder­sachsen veröf­fent­licht seit heute die festen Standorte der polizeilichen Videoüber­wach­ungsanlagen im öffent­lichen Raum. Damit haben die Nieder­sachsen die Möglichkeit sich direkt über die Standorte entsprec­hender Einrich­tungen in ihrer Stadt oder Gemeinde zu informieren. Insgesamt gibt es in unserem Bundesland 114 Überwach­ungsanlagen, mit 124 Videokameras. Hiervon befinden sich gut zwei Drittel in der Region Hannover. Wobei die Polizei Hannover auch schon bisher die Standorte der Videoan­lagen veröf­fent­lichte. Jetzt haben sich auch die Polizeidirek­tionen aus Braunschweig, Göttingen, Lüneburg, Oldenburg und Osnabrück ange­schlossen. Wenngleich wir zwar gegen einen Überwach­ungs­staat sind, so ist es in einer multik­riminellen Gesell­schaft ...

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15.10.2014

Imame in den Knast

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Dieses Konzept wurde bereits von der schwarz-gelben Vorgän­gerregierung ausgear­beitet und seit gestern offiziell von der rot-grünen Nachfol­gerregierung umgesetzt. In BRD-Multikul­tistan müssen selbst­verständlich keine Hassp­rediger oder sogenannte islamische Geistliche ins Gefängnis, die zur Beteiligung an Bürge­rkriegen oder zum Töten von „Ungläubigen“ aufrufen. Nein, die Imame kommen als Seelsorger in die Knäste, um den bewegungs­eingeschränkten Moham­medanern zur Seite zur stehen. Wobei uns diese Mitteilung ganz ehrlich überrascht hat. Bislang haben wir der BRD-Staatsp­ropaganda tiefen Glauben geschenkt, dass die Ausländer in Deutschland doch allesamt eine Bereic­herung seien und dass das Wort Auslän­derkriminalität nur die Erfindung irge­ndwelcher realitätsf­remden Fremden­feinde sei. Aber trotz gege­nteiliger (eigener!) Propaganda haben CDUFDPSPDGRÜNE in Nieder­sachsen die Lebenswirk­lichkeit wohl doch erkannt und schicken jetzt muslimische Seelsorger in die Haftan­stalten. Schließlich muss man sich ja um die armen Ausländer kümmern, selbst wenn diese durch irgendeinen dummen ...

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14.10.2014

Schwule & Lesben sollen beim Kirchen­steuer­recht gleich­geschaltet werden

Lesezeit: etwa 1 Minute

Am heutigen Dienstag, dem 14.10. hat die rot-grüne nieder­säch­sische Landes­regierung einen Geset­zesentwurf zur Änderungen des Kirchen­steuer­rechtes beschlossen. Die verblen­deten Genossen*Innen sind bekann­termaßen in jedem Punkt für die Gleich­schaltung von normalen Ehepaaren mit Homo-Paaren. Die Sorge um die Schwulen und Lesben hat nun auch das Kirchen­steuer­recht erfasst. Leider sind die Kirchen in Nieder­sachsen nur noch eine Karikatur ihrer selbst und haben schon lange keinerlei ernstzuneh­mende Einwände mehr gegen die Regenboge­nfanatiker. In früheren Zeiten haben sich die katholischen und evange­lischen Kirchen selbst in Nieder­sachsen zur Familie bekannt. Heutzutage opfern diese Gottesan­beter aber sämtliche alte Werte zugunsten des Zeitgeists. Ein Unwort, welches mittler­weile sogar im englischsp­rachigen Raum für Ange­passtheit steht. „Schläft einer mit einem Mann, wie man mit einer Frau schläft, dann haben sie eine Gräueltat begangen; beide werden mit dem Tode bestraft; ihr Blut soll auf sie kommen.“ Diese christ­lichen Worte stammen aus der Bibel (3. Buch Moses, Levitikus 20,13 Einheits­über­setzung ...

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13.10.2014

Immer mehr abgelehnte Asylbe­werber dürfen legal in Nieder­sachsen bleiben!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Dass die Anzahl der tatsäch­lichen Asylbe­rech­tigten unter den Asylbe­werbern verschwindend gering ist, haben wir an dieser Stelle schon des Öfteren erwähnt. Ebenfalls das nur ein ganz kleiner Teil der abgelehnten Asylbe­werber tatsächlich in ein sicheres Drittland beziehungs­weise in das Herkunftsland abgeschoben wird. Ketten­duldungen und Daueraufent­halt­serlaub­nisse sind bei dieser rot-grünen Landes­regierung leider keine Ausnahme. Heute hat das Innen­minis­terium sich mal wieder dafür gelobt, wie aus illegalen Scheinasylanten und Wirtschafts­flücht­lingen ganz legal Einwanderer werden. Seit einem Jahr arbeitet eine so genannte „Härte“fallkom­mission, wobei die Härte ungefähr einem Wattebäuschchen entspricht. In dieser Kommission sitzen nämlich unter anderem Kirchen­vertreter und Vertreter des Flücht­lings­rates Nieder­sachsen. Vor der Verschlech­terung der Härtefall­kommission wurden 103 Personen im Vorjah­reszeitraum als Härtefälle anerkannt und durften trotz geltender Aufent­halts­bestim­mungen in Nieder­sachsen bleiben. Nach dem Umbau in eine Institution zur Umgehung geltender Gesetze wurden in dem ...

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12.10.2014

Xavier Naidoo wartet mit unbequemen Wahrheiten auf

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Es gibt nicht viele innerhalb des politischen, wirtschaft­lichen oder kulturellen Estab­lish­ments, die es öffentlich wagen, an den Grundp­feilern der politischen Korrektheit zu rütteln und unbequeme Wahrheiten auszusp­rechen. Die wenigen – wie beis­piels­weise der ehemalige CDU-Bundes­tags­abgeordnete Martin Hohmann, der ehemalige Brigadege­neral Reinhard Günzel, die ehemalige Fernseh­moderatorin Eva Herman sowie der ehemalige Berliner Finanz­senator Thilo Sarrazin – fielen der öffent­lichen Medienhatz zum Opfer. Ebenso droht es nun dem Soul-Sänger Xavier Naidoo zu ergehen. Dieser hatte bereits im Jahr 2011 in der Fernseh­sendung „Morge­nmagazin“ festge­stellt, dass Deutschland kein freies und souveränes, sondern ein besetztes Land sei. Er wies auf Erfahrungen mit US-amerikanischen Soldaten hin, von denen noch heute über 40.000 in Deutschland stationiert sind. Nun sprach er am Tag der Deutschen Einheit in Berlin auf zwei Kundge­bungen, mit denen für die nationale Souveränität Deutsch­lands demonstriert wurde. Dort sagte er unter anderem: „Dieses Land darf nicht in jeden Krieg ziehen. Es geht mir nicht um gut ...

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15.10.2014
Der Europaabgeordnete Udo Voigt zu Gast bei der NPD-Hamburg
15.10.2014, Der Europaabgeordnete Udo Voigt zu Gast bei der NPD-Hamburg
  • Gastredner der NPD-Hamburg zur Wahl der Kandidatenliste zur Bürgerschaftswahl 2015 ist der jüngst für die NPD ins Europaparlament gewählte Udo Voigt, der seine Erfahrungen aus dem Europaparlament schildert. Er verdeutlichte in seiner Rede die offenkundige Geldgier der meisten Europaabgeordneten, die in ihrem Verhalten aufzeigen, daß ihnen an wirklicher Parlamentsarbeit wenig gelegen ist. So ist es auch nicht weiter verwunderlich, wenn Udo Voigt wieder einmal vor leeren Parlament sprechen muß und dafür - bisher einmalig in der Geschichte dieser Quasselbude - Beifall von den Besuchern erhielt. Der NPD-Abgeordnete Udo Voigt ist der Garant volkstreuer Politik im europäischen Parlament, für ein souveränes Deutschland, für ein Europa der freien Vaterländer. http://www.npdhamburg.de/
15.10.2014
Trauermarsch in der Hansestadt Stralsund
15.10.2014, Trauermarsch in der Hansestadt Stralsund
  • Am 11. Oktober 2014 erinnerten 100 nationale Frauen und Männer an die Opfer des alliierten Bombenangriffs auf Stralsund mit einen Trauer- und Gedenkmarsch. Der Marsch führte durch die vor 70 Jahren - am 6. Oktober 1944 - von anglo-amerikanischen Bomberverbänden zerstörten Straßen und Plätze der Hansestadt.
24.09.2014
Voranschreiten der Brandopferhilfe nach Großbrand bei Escheder Landwirt - NPD Heide/Wendland wirkt
24.09.2014, Voranschreiten der Brandopferhilfe nach Großbrand bei Escheder Landwirt - NPD Heide/Wendland wirkt
  • Hilfsgemeinschaft der Tat: Behörden ducken sich weg, NPD hilft und wirkt. Nachdem am 9. August ein Feuer weite Teile des Anwesens der Familie Nahtz zerstört hat, laufen die Aufräumarbeiten bislang jeden Sonnabend und es wurde bereits beträchtliches geleistet. Von den Flammen Zerstörtes, Brandschutt wurde entsorgt, wenige noch brauchbare Materialien gesichert, so konnten Dank der NPD-Brandopferhilfe sichtbare Fortschritte erzielt werden. Für Entsorgung und Kontainergebühren, so z.B. für die zerstörte, etwa 300m² "Ethernit"-Dachfläche fallen allerdings erhebliche Summen an, die finanziell bislang noch nicht gestemmt werden konnten. Hir brauchen wir Deine Hilfe. Zeig auch Du was Opferbereitschaft und Kameradschaft bedeutet. Unterstütze mit deiner Tat den Hof der Familie Nahtz und den Glauben an Gemeinschaft und Zusammenhalt. Bringe dich bei den kommenden Arbeitseinsätzen aktiv ein, helfe mit Deiner finanziellen Unterstützung die durch den Brand entstandenen Schäden zu beseitigen. Hilfskonto: Empfänger: Ute und Manfred Börm IBAN: DE15 2075 0000 0007 3123 58 BIC: NOLADE21HAM Stichwort: „Brandopferhilfe“ Der Arbeitseinsatz findet bis zur Beseitigung der Schäden an jedem Wochenende auf dem Hof der Familie Nahtz bei Eschede statt. Koordination und Leitung der Hilfsmaßnahmen liegen bei Manfred Börm, Vorsitzender des NPD Unterbezirks Heide-Wendland. Telefonisch bitte anmelden unter 04133 / 6376 oder 0172 / 4501896 http://www.npd-lueneburg.de/
18.09.2014
Udo Voigt (NPD): Schluß mit der Heuchelei - Zieht Israel endlich zur Rechenschaft!
18.09.2014, Udo Voigt (NPD): Schluß mit der Heuchelei - Zieht Israel endlich zur Rechenschaft!
  • Die Debatten in dieser Woche haben gezeigt, dass im Europaparlament mit zweierlei Maß gemessen wird. Während im Ukrainekonflikt mit harten Sanktionen und Strafmaßnahmen gegen Russland reagiert wird, kommt Israel selbst nach verübten Massakern stets mit nett formulierten Resulutionen davon. Udo Voigt brachte es in seinem Wortbeitrag auf den Punkt. Wenn Europa ernsthaft den Friedensprozess zwischen Palästinensern und Israelis beeinflussen will, helfen Entschließungen mit wohlmeinenden Worten nicht weiter. Die Europäer müssen alles daran setzen, den Staat Israel zur Einhaltung des Völkerrechtes, der Genfer Konvention und der Akte von Helsinki zu zwingen. Notfalls müssen die Europäer auch bereit sein, das Assoziierungsabkommen mit Israel auszusetzen.
17.09.2014
EU-Kommissarin: Gegen Ebola hilft Händewaschen
17.09.2014, EU-Kommissarin: Gegen Ebola hilft Händewaschen
  • NPD-MdEP Udo Voigt widerspricht und fordert konsequenten Seuchenschutz Auch am heutigen Mittwoch beschäftigte die Straßburger Europaabgeordneten eine umfangreiche Tagesordnung. Am frühen Nachmittag stand eine Erklärung des Rates und der Kommission zum Thema „Reaktion der EU auf den Ausbruch der Ebola-Epidemie“ zur Debatte. Dabei dokumentierte die zuständige Kommissarin Kristalina Georgiewa aus Bulgarien in ihrem Bericht allerdings nur die vorsätzliche Untätigkeit der EU, wenn es um den elementaren Schutz der Europäer vor Katastrophen, Krankheiten und anderen Folgeerscheinungen der Massenzuwanderung geht. In mehreren afrikanischen Ländern ist die Todesseuche Ebola inzwischen außer Kontrolle geraten, auch in Europa wurden bereits die ersten Fälle gemeldet. Für EU-Kommissarin Georgiewa ist es freilich wichtiger, das Virus zu isolieren als die Ursprungsländer der Seuche in Afrika. Im übrigen werde darauf geachtet, daß sich Flugpassagiere in Richtung Europa vor Reiseantritt gründlich die Hände waschen (!) – eine Haltung, die für den NPD-Europaabgeordneten Udo Voigt nicht akzeptabel ist. Er wollte in seinem Redebeitrag von der Kommissarin wissen, ob Reisende aus schwarzafrikanischen Ländern wenigstens vor Reiseantritt oder bei der Ankunft in Europa isoliert würden, um ein Übergreifen der Seuche auf Europa zu verhindern. „Wenn das Virus erst einmal in Brüssel, Berlin oder Paris gelandet ist, können wir den jetzt betroffenen Ländern nicht mehr helfen“, erklärte Voigt. Verantwortungsvolle Europäer fragen sich jetzt, wie viele Menschen noch an Ebola sterben müssen, bis endlich effiziente Seuchenschutzmaßnahmen getroffen, Flüge gestrichen und Einreisende aus Afrika konsequent untersucht und isoliert werden. Straßburg, 17.09.2014

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