23.05.2013

22.05.2013

22.05.2013
In unserer neuen Rubrik "http://www.npd-oberweser.de/inhalte/image/ferneinbindung/" wollen wir euch zu Beginn gleich drei Themenpunkte zur Diskussion stellen. Bitte bei den Antworten @Frauenquote, @Kindergarten bzw. @Verdienstzwang angeben. Frauenqoute ist komplett kontraproduktiv. Eine Quote puscht Frauen nach oben oder auf Stellen, die Männer unter Umständen eben besser ausfüllen würden. Entweder überzeugt Leistung oder Quote, das ist eine Augenwischerei, um eben Frauen als billigere Arbeitskräfte einsetzen zu können und um den Beruf Mutter noch weiter abzuwerten. Der Kindergarten/die Kindertagesstätte ist ursprünglich gedacht als Ort für Kinder, wo sie sich entfalten können unter ihresgleichen. Mittlerweile steht Kita-Kindertagesstätte einerseits für eine reine Aufbewahrungsstelle mit Fremdbetreuung, um Mütter als die billigeren Arbeitskräfte für den Arbeitsmarkt freizumachen, andererseits werden die Kinder nun beschult und werden so in ihrer eigenen Phantasie und Kreativität in ihrem Drang, die Welt selbst zu entdecken ausgebremst und belehrt, ...
21.05.2013
Liebe Leserinnen und Leser, wie Sie sicherlich wissen, tritt die NPD schon seit Jahren für mehr direkte Demokratie ein. Um künftig noch mehr Politik aus dem Volk-für das Volk machen zu können, hat der NPD-Landesverband Niedersachsen beschlossen, die Meinung unserer Leserinnen und Leser stärker zu berücksichtigen und Themen öffentlich zu besprechen. In unserem neuem Punkt „Deine Meinung“ stellen wir verschiedene programmatische Entwürfe vor, die wir zur Diskussion stellen und nehmen gerne ihre Ergänzungen, Verbesserungsvorschläge oder konstruktive Kritik an den Entwürfen zur Kenntnis und veröffentlichen diese. Wir hoffen auf lebhafte, virtuelle Gespräche. Um diese Gespräche fruchtbar zu gestalten sind folgende Einschränkungen leider unumgänglich: Es wird keine Werbung für andere Seiten veröffentlicht; Quellenangaben mit Bezug zum Thema dafür gerne. Die Beiträge sollten mit einem nationalem Weltbild vereinbar sein; eine Vereinbarkeit mit dem NPD-Programm ist hingegen kein Muß. Pöbeleien, ...
21.05.2013

18.05.2013
Wie wir bereits berichtet haben, strebt die Rot-Grünen Landesregierung einen Staatsvertrag mit den Muslimen an. In den Bundesländern, in denen es einen solchen Staatsvertrag gibt, werden unter anderem islamische Feiertage anerkannt. Dieses hat zur Folge, dass die islamischen Schüler an diesen Tagen zuhause bleiben dürfen und Arbeitgeber ihren islamischen Mitarbeitern freigeben müssen, wenn keine dringenden Gründe dagegen sprechen. Dieser Anfang, der sich stets wiederholenden Salamitaktik, sollte eigentlich auch den unpolitischsten Deutschen nachdenklich stimmen. So war es bei den Fremdarbeitern, die dann Gastarbeiter wurden (um SELBSTVERSTÄNDLICH irgendwann wieder nach Hause zu gehen...) und nun von den Blockparteien als „Deutsche mit Migrationshintergrundgeschichte“ betrachtet werden. Die „Deutschen mit Migrationshintergrundgeschichte“ werden zumindest von Politik und Medien nicht mehr als Fremde oder Gäste gesehen, sondern als "kulturelle Bereicherung" und dürfen bleiben und ihre Familien, Freunde und Freunde der Freunde nachholen. Bei den religiösen Feiertagen muß man kein Prophet ...
16.05.2013

15.05.2013
Obwohl die offizielle Kriminalitätsstatistik für das Jahr 2012 erst heute vorgestellt wurde, konnte man Auszüge davon bereits am Sonntag bei welt.de und Montag bei SPON finden. Sehr vertrauenerweckend, wenn Statistiken bereits vor der Veröffentlichung veröffentlicht werden. Aber nun zum eigentlichen Thema: Hannover ist Spitze in Norddeutschland! Zumindest in der Kriminalitätsstatistik über das Jahr 2012. Gegen niedersachsens Landeshauptstadt, die die sechstkriminelleste Großstadt ist, können selbst Bremen und Hamburg nicht mithalten. Es gab 2012 in Niedersachsen 557.219 erfaßte Straftaten. Dieses bedeutet eine Steigerung von 0,9% im Vergleich zum Vorjahr. Die Aufklärungsquote ist hingegen um 0,4% auf 61% gesunken. Bei den Straftaten pro 100.000 Einwohner steht Niedersachsen vergleichsweise gut dar, mit 7041 Fällen/100.000 Einwohner. Viele BRD-Mediennutzer halten angeblich „Rechtsextreme“ für eine Gefahr. Nun ja, immerhin machen so genannte rechtsextreme Straftaten doch knapp 0,26 Prozent aller Straftaten aus. Deutlich weniger als das letzte NPD-Wahlergebnis und überdies in der Mehrzahl ...
14.05.2013

14.05.2013
Die rot-grüne Landesregierung, deren Mitglieder schön weit weg von Asylantenunterkünften wohnen, setzen sich mal wieder für die armen, armen Verfolgten ein. Gut, die meisten Asylanten sind bekanntermaßen Wirtschaftflüchtlinge und die Anerkennungsquote liegt regelmäßig nur bei 1-5%. Das bedeutet keinesfalls das 95-99% der Asylanten Deutschland wieder verlassen müssen. Schließlich finden ROTGRÜNSCHWARZGELB in schöner Regelmäßigkeit Gründe warum selbst abgelehnte Asylbewerber weiterhin großzügig von unseren Steuern -oder neuen Schulden- finanziert werden müssen. Nun soll die Härtefallkommission in Niedersachsen mehr Spielraum bekommen. So sollen künftig nicht mal Straftaten eine Abschiebung rechtfertigen. Nur noch ganz, ganz schwere Straftaten (wahrscheinlich nur Antisemitische) können unter Umständen, eventuell, vielleicht eine Abschiebung rechtfertigen. Wer es sich antun möchte, kann den sich "Reformvorhaben" (sprich: zu Lasten des deutschen Volkes) der Landesregierung unter dem Verweis ansehen: - Mehr Handlungsspielraum für ...
14.05.2013
Die Veranstalter des TDDZ haben ihren Rechtskampf gegen die Stadt Wolfsburg gewonnen! Deshalb veröffentlichen wir folgenden Demonstrationsaufruf und bitten euch am 1. Juni für die Zukunft des deutschen Volkes in Wolfsburg mit uns auf die Straße zu gehen! 5. Tag der deutschen Zukunft Warum ein Tag der deutschen Zukunft? Immer wieder demonstrieren wir gegen Überfremdung. Meist im Zusammenhang mit aktuellen Ereignissen wie Überfällen von gewalttätigen Ausländern auf Deutsche. Doch es geht nicht alleine darum, auf kriminelle Ausländer hinzuweisen. Die ganze Ausländer- und Überfremdungspolitik in diesem System wird von uns in Frage gestellt. Mehr als 16Millionen Nichtdeutsche befinden sich bereits in diesem Land und ein Ende ist nicht in Sicht. Die deutschfeindliche Politik aus Berlin setzt rücksichtslos auf Multikulti, unsere Zukunft steht auf dem Spiel! Wir können es nicht dabei belassen, dann und wann auf aktuelle Ereignisse zu reagieren – wir müssen unsere Forderungen regelmäßiger und tiefgreifender in die breite Öffentlichkeit tragen. Zum vierten Mal in Folge ...
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