NPD Oberweser

Aktuelles

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16.12.2014

Oldenburger Ratssitzung vom 15.12.2014

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Gestern Abend, am 15.12.2014 fand die letzte Oldenburger Stadt­rats­sitzung für dieses Jahr statt. Diesmal wieder im altbe­kannten PFL. Der Großteil der Oldenburger Polit­chaoten war wohl im Weihnachtsstreß und so hing nur ein einziges Plakat im Rat, welches sich sprachlich jedoch an englischsp­rachige Personen richtete. Die Sitzung begann wie üblich mit der Einwoh­nerfrage­stunde. Und dieses Mal begannen die Fragen mit der erfreulichen Kritik einer Bürgerin. Sie beschwerte sich über die Ansiedlung der Oldenburger Punker bei der Kleingarten-Anlage Osternburg. Dort sollen bis zu zehn Wohnwagen der überlebten Links-Unkultur hinziehen, inklusive aller widerlichen Nebenwir­kungen, die von Links­radikalen ausgehen. So äußerte die Anwohnerin zu Recht bedenken aufgrund von fünf jährlich geplanten Konzerten, wobei diese Veran­stal­tungen die Bezeichnung Konzert wohl kaum verdient haben. Die Klein­gärtner befürchten nachvoll­zieh­barer­weise Schmutz, Pöbeleien und Lärm durch das SPD/GRÜNEN/LINKE-Klientel. Als unver­schämtes Beispiel wurde noch genannt, dass die Punker die Gärtner verhöhnt haben, in ...

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16.12.2014

Pegida-Demonstration

Lesezeit: etwa 1 Minute

Das Volk hat wieder eine Stimme! Montag für Montag werden es mehr Bürger in Dresden Zum neunten Mal kamen am 15. Dezember 2014 Bürger in Dresden zusammen, um gegen die Islamisierung des Abendlandes zu demonstrieren. War in der Woche zuvor noch von rund 10.000 Teilnehmern die Rede, sprach die Polizei in dieser Woche von nunmehr 15.000 Bürgern. PEGIDA schickt sich an, zu einer neuen Massen­bewegung zu werden. Bei den Dresdner Montags­spazier­gängen geht es aber längst nicht mehr nur um die Islamisierung unserer Heimat. Viel schwerer wiegt die arrogante Ignoranz der etablierten politischen Klasse, die offenbar noch immer nicht verstanden hat, was in Dresden gerade entsteht. Die Bürger wollen nicht länger hinnehmen, dass an ihnen vorbeiregiert wird. Der NPD-Parteivor­sitzende Frank Franz sagte am Abend: „Die Kriminalisierungs- und Dämonisierungs­versuche durch etablierte Politiker und Medien sind gescheitert. Im Gegenteil, mit jeder unsäglichen Beschimpfung der Demonstration­steil­nehmer wächst deren Zahl. Die Bürger haben die Schnauze voll davon, sich von politischen ...

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15.12.2014

Lügt Edathy?

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die System­medien haben in den letzten Tagen begeistert die Version vom SPD-Spitzen­politiker Sebastian Edathy aufge­griffen, nachdem sein Genosse Michael Hartmann aus Rheinland-Pfalz ihm Infor­mationen bezüglich der bevor­stehenden Ermitt­lungen gegeben habe. Jetzt ist wieder die sozial­demo­kratische Schlammsch­lacht eröffnet. Nach Medien­berichten sagt Herr Hartmann nämlich, dass die Aussagen von SPD-Edathy unzut­reffend seien, also schlichtweg gelogen sind. Demnach will der rheinland-pfälzische Bundes­tags­abgeordnete nicht seinen nieder­säch­sischen Kollegen auf dem SPD-Bundes­parteitag gewarnt haben, was der beschul­digte Halbinder hingegen gegenüber dem Stern behauptet hat. Diesen Donnerstag will der Kinder-Nacktfoto-Liebhaber Edathy vor dem dafür einge­rich­teten Unter­suchungs­ausschuss aussagen, wenn auch nur als Zeuge. Und bei einer SPD-Ausschuss­vorsitzenden. Von den selbster­nannten Sozial­demo­kraten konnte man auch bereits vernehmen, dass die Persön­lich­keits­rechte des Sebastian E. höher zu werten seinen, als die komplette Wahrheit aufzudecken. Ob wirklich neue Erkennt­nisse ab Donnerstag gewonnen werden können wird sich zeigen. ...

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15.12.2014

NPD-Vorsit­zender Frank Franz: Die Gege­nproteste am 13. Februar 2010 in Dresden waren nicht friedlich

Lesezeit: etwa 2 Minuten

„Das Grundrecht auf Versamm­lungs­freiheit vor Herrn Ramelow schützen“ Der thürin­gische Minis­terpräsident Bodo Ramelow hat Kritik an der „Dresdner Justiz“ geübt, weil diese die Aufhebung seiner Immunität als Landtags­abgeord­netem beantragt hat. Ramelow wird vorgeworfen, an einer Blockade des Gedenk­marsches der „Jungen Lands­mann­schaft Ostdeutschland“ zum Gedenken an die Zerstörung der sächsischen Landes­haupt­stadt durch alliierte Bombe­rver­bände am 13. Februar 2010 in Dresden teilge­nommen zu haben. In einer Stellung­nahme sprach Ramelow davon, daß er bloß eine „friedliche Blockade“ initiiert habe und „der Verfol­gungs­drang“ der Justiz „an Absurdität nicht zu überbieten sei“. Der NPD-Vorsitzende Frank Franz äußerte heute dazu: „Bodo Ramelows Stellung­nahme zur vom Landgericht Dresden beantragten Aufhebung seiner Immunität zeigt, daß er als linker Minis­terpräsident durchaus noch Teile des Grund­rechts­verständ­nisses der von ihm als „Quellpartei“ bezeich­neten SED teilt: Grundrechte gelten nur ...

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13.12.2014

Zweierlei Maß bei Zivil­courage?!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Mitte November kam eine junge Lehramt­sanwärterin in Offenbach zwei anderen Frauen zur Hilfe. Ihre Zivil­courage hat sie mit dem Leben bezahlt, als sie vom auslän­dischen Täter erschlagen wurde. Letzte Woche ist ein junger Mann bei einem Raubüberfall in der nieder­säch­sischen Landes­haupt­stadt Hannover ebenfalls dazwischen gegangen, als ein auslän­discher Täter einen Supermarkt überfallen hatte. Der 21-jährige wurde hierbei erschossen. Beides sind Fälle von wahrer Zivil­courage, deren Mut es verdient anerkannt zu werden. Im ersten Fall wurde es auch anerkannt. Die Systemp­resse überschlug sich, es wird darüber nachgedacht die Verstorbene mit dem Bundes­verdienstkreuz zu würdigen oder zumindest soll eine neu entstandene Brücke nach ihr benannt werden. Beim jungen Mann aus Hannover verhält es sich hingegen anders. Hier gibt es keine großen Schlag­zeilen wegen seines Mutes, keine Ehrungen und kein kollektives Trauern. Vielmehr fragen manche Schmier­finken noch ernsthaft, ob man bei Überfällen überhaupt einschreiten solle. Was der Hauptunter­schied zwischen diesen beiden Vorfällen ist? Die ...

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12.12.2014

Doppelmoral der Innen­minister im Kampf gegen den Salafismus

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Dass die Islamisierung Deutsch­lands ein wahrnehm­bares Problem ist, wird nicht zuletzt dadurch deutlich, dass wöchentlich tausende Menschen in vielen Städten auf die Straße gehen, um ein härteres Vorgehen des Staates gegen salafis­tische Umtriebe und religiöse Stell­vertreter­kriege auf deutschem Boden einzufordern. Auch die Innen­minis­terkonferenz beschäftigt sich derzeit mit dem immer häufigeren Abgleiten junger Muslime in die radikal-islamische Szene der Salafisten. Der Vorsitzende der Innen­minis­terkonferenz, Ralf Jäger (SPD) sagte dazu in Köln: „Wir brauchen eine bundesweite Konzeption für Präven­tions­netz­werke gegen gewalt­bereiten Salafismus. Wir müssen die jungen Menschen erreichen, bevor sie in die Fänge gewalt­bereiter Salafisten geraten.“ Die Innen­minis­terkonferenz geht davon aus, dass derzeit etwa 6.700 Salafisten in Deutschland aktiv sind. 550 seien bisher nach Syrien oder in den Irak ausgereist, um dort an Kampfhand­lungen des „Islamischen Staats“ teilzunehmen. Sicher­heits­behörden gehen davon aus, dass sie nach ihrer Rückkehr nach Deutschland als besonders ...

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12.12.2014

Beratungs­stelle für Salafisten kommt

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Es wurde bereits angedroht, jetzt hat das Kind auch einen Namen: „beRATen“. Unter diesem herrlich kreativen Namen wollen die Landes­regierung, die Uni Osnabrück sowie die der verlängerte Arm der türkischen Regierung, die DiTiB und der islamische Dachverband für Nieder­sachsen, SCHURA eine so genannte Präven­tions­stelle gegen neo-salafis­tische Radikalisierung anbieten. Der dafür ins Leben gerufene Träge­rverein wurde im Gästehaus der Landes­regierung gegründet. Mit der islamisch-türkischen Organisation DiTiB und dem islamischen Dachverband SCHURA sind gleich zwei muslimische Verbände beteiligt. Ganz beteiligt? Bei der Beratung ja. Aber selbst­verständlich nicht bei den Kosten. Denn trotz Rekord­verschuldung und einer immer schneller tickenden Schuldenuhr hat die Regierung aus SPD/Grünen scheinbar noch genügend Geld zu verschenken und übernimmt die Finan­zierung alleine, genauer gesagt trägt der nieder­säch­sische Steuer­zahler dieses multikul­turelle Projekt alleine. Drei Berater sollen zunächst aus ...

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11.12.2014

Ein Vierfach-Täter in Osnabrück vor Gericht - deutscher Gericht­salltag im Jahr 2014

Lesezeit: etwa 5 Minuten

In Osnabrück ist z. Z. Yilkilmaz Ibrahim O. wegen sexueller Belästigung, zweifacher versuchter und einer vollendeten Verge­waltigung angeklagt. Der Angeklagte hat einen deutschen Pass, gilt also als Deutscher. Das macht sich gut für die offizielle Statistik, die uns belehrt, dass der Anteil auslän­discher Täter gar nicht so groß ist, wie von uns wahrge­nommen. Das Verfahren ist der örtlichen Presse nur einen kurzen Bericht wert – die Opfer waren ja nur Deutsche! Der Fall findet deshalb kaum Aufmer­ksamkeit in der Öffent­lichkeit; und das will man ja auch so. Schon am zweiten Prozesstag ist kein Pressever­treter der örtlichen Presse vor Ort. Doch die NPD - Osnabrück hat einen Prozeß­beobachter abgesandt, um das Verfahren zu beobachten. Die NPD hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Gericht­salltag in Deutschland genau zu beobachten und darüber zu berichten, denn Fälle wie der des Osnabrücker Vierfach­täters sind in Deutschland inzwischen Alltag. Sie gibt es zu hunderten, nur wird darüber in der Systemp­resse nicht berichtet. Die angeklagten Taten liegen schon länger zurück, eine sogar 10 ...

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10.12.2014

Osnabrücker Rat stimmt für viertes Erstauf­nahmelager

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Wenig Überraschendes und noch weniger Positives gibt es aus der Friedens­stadt Osnabrück zu berichten. Erwar­tungs­gemäß hat der Stadtrat bestehend aus CDU, SPD, Grünen, UWG, Piraten, FDP und der Linken gestern Abend einstimmig für die Errichtung der Erstauf­nahmestelle gestimmt. Neben den bisherigen drei Landesauf­nahmestellen in Bramsche (bei Osnabrück), Friedland und Braunschweig wird es nun eine weitere Erstauf­nahmestelle geben. Notwendig war die Kapazitätener­weiterung, weil immer mehr (meist) unbe­rech­tigte Asylbe­werber ins Land strömen und selbst abgelehnte Wirtschafts­flücht­linge in den seltensten Fällen abgeschoben werden. Alleine für Nieder­sachsen werden für 2014 rund 20.000 zusätzliche Bewerber erwartet. Da sich Innen­minister Pistorius (SPD) und Oberbür­germeister Wolfgang Griesert (CDU) schon vorab einig waren über die Errichtung der Erstauf­nahmestelle, kam die einstimmige (!) Entscheidung des angeblich pluralis­tischen Rates wenig überraschend. Schließlich lebt ja die echte Demokratie von Rede und Gegenrede, von verschiedenen Meinungen. Wie weit her es damit in der Friedens­stadt ...

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09.12.2014

Innen­minister gegen Burka-Verbot

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Der einseitige Auslän­derfreund und nieder­säch­sische Innen­minister Boris Pistorius (SPD) hat sich gegen ein Verbot der Burka ausge­sprochen. Während die National­demo­kraten schon seit längerem für ein Verbot der Ganzkör­perverhüllung von Frauen sind, wird aktuell ein Verbot von Teilen der CDU halbherzig gefordert, wohl auch weil immer mehr Menschen in Deutschland gegen die Islamisierung der Heimat auf die Straße gehen. So haben die Montags­demo­nstrationen in der sächsischen Landes­haupt­stadt Dresden gestern Abend einen neuen Höhepunkt mit über 10.000 Teilnehmern erreicht-obwohl sich Kirchen, Juden, Gewer­kschaften und Linksex­tremisten vereint gegen jegliche Islamisierungs­kritik aussprachen. Gegenüber der Deutschen Presse Agentur soll sich der IM Pistorius zwar aus rein persön­lichen Gründen ebenfalls gegen die Burka gestellt haben, meint jedoch, dass die Religionsf­reiheit höher zu werten sei. Wir halten seine „privaten Ansichten“ über die Burka jedoch für reine Augenwischerei. Da selbst beim gutmütigsten Gutmenschen die Verschleierung des kompletten Körpers einer Frau ...

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09.12.2014

NPD unterstützt Appell für Entspan­nungs­politik gegenüber Russland

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Über 60 bekannte Persön­lich­keiten haben einen Appell unter­zeichnet, mit dem sie die Bundes­regierung, die Bundes­tags­parteien sowie die Medien zu einem Umlenken in ihrer Politik bzw. ihrer Agitation gegenüber Russland bewegen wollen. Der Aufruf wurde unter anderem vom ehemaligen Regierenden Bürge­rmeister Berlins, Eberhard Diepgen, vom ehemaligen Bürge­rmeister Hamburgs, Klaus von Dohnanyi, vom ehemaligen Minis­terpräsidenten Branden­burgs, Manfred Stolpe, dem ehemaligen Bundes­kanzler Gerhard Schröder, vom Alt-Bundesp­räsidenten Roman Herzog, vom Schaus­pieler Mario Adorf sowie vom früheren Raumfahrer Sigmund Jähn unter­zeichnet. Auch zahlreiche Journalisten, Schrift­steller und Wissen­schaftler sind unter den Unter­zeichnern. Unter anderem heißt es in dem Appell: „Niemand will Krieg. Aber Nordamerika, die Europäische Union und Russland treiben unaus­weichlich auf ihn zu, wenn sie der unheil­vollen Spirale aus Drohung und Gege­ndrohung nicht endlich Einhalt gebieten.“ Da die Bundes­regierung, allen voran Bundes­kanz­lerin Angela Merkel, Bundes­verteidigungs­minis­terin Ursula von der Leyen und ...

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27.11.2014
Udo Voigt (NPD): Ja zur Anerkennung des Staates Palästina
27.11.2014, Udo Voigt (NPD): Ja zur Anerkennung des Staates Palästina
  • Der NPD-Europaabgeordnete Udo Voigt meldete sich heute zu einer Erklärung des Parlaments zur Anerkennung der palästinensischen Eigenstaatlichkeit zu Wort und unterstützte das Anliegen der Palästinenser, ihr Recht auf nationale Selbstbestimmung wahrzunehmen, mit Nachdruck. Die Staatengemeinschaft könne nicht auf einen dauerhaften und stabilen Frieden im Nahen Osten hoffen, so lange den seit Jahrzehnten von Tel Aviv drangsalierten Palästinensern ihre eigene Staatlichkeit vorenthalten werde, während sich die Atom- und Besatzungsmacht Israel nach wie vor über elementarste Menschenrechte der Palästinenser offenbar völlig ungestraft hinwegsetzen könne. Wolle die Europäische Union ihren selbstgesteckten Ansprüchen gerecht werden, müsse sie sich auch das Recht der Palästinenser auf einen eigenen Staat zueigen machen.
20.11.2014
NPD Bundesparteitag in Weinheim - Udo Pastörs - Widerstand und Leistung, gestern, heute und morgen
20.11.2014, NPD Bundesparteitag in Weinheim - Udo Pastörs - Widerstand und Leistung, gestern, heute und morgen
  • Udo Pastösrs ehrt Parteimitglieder zur 30-jährigen Mitgliedschaft und definiert im Rahmen der Feierstunde zum 50-jährigen Bestehen der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands "Widerstand und Leistung, gestern, heute und morgen".
18.11.2014
50 Jahre für Frieden, Freiheit und Souveränität - Udo Voigt auf dem NPD-Bundesparteitag, Weinhein
18.11.2014, 50 Jahre für Frieden, Freiheit und Souveränität - Udo Voigt auf dem NPD-Bundesparteitag, Weinhein
  • 50 Jahre für Frieden, Freiheit und Souveränität. Feierstunde zum 50. Parteigründungsjubiläum der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands
16.11.2014
NPD besucht Asylantenheime in Hamburg
16.11.2014, NPD besucht Asylantenheime in Hamburg
  • Die meisten Hamburger werden es schon herausgefunden haben – oder haben es sogar schon immer geahnt: Es gibt keinen Grund, warum wir lauter Fremdländer bei uns aufnehmen und mit Geschenken überhäufen müssen. Gerade während im gleichen Atemzug noch Trauergeschichten über „traumatisierte Flüchtlinge“ verbreitet werden, dürfen wir Deutschen den Gürtel immer enger schnallen. Und so ist es nicht verwunderlich, daß der Protest von Hamburgern größer und größer wird! Anwohner äußern inzwischen selbstbewußt ihren Unmut auf "Informationsveranstaltungen/Freundeskreisen zur Unterstützung von 'Flüchtlingen'“ (der Name ist kein Scherz – diese Veranstaltungen gibt es wirklich), veranstalten Demonstrationen gegen Heime und sprechen offen davon, betrogen worden zu sein.... Bezüglich der neuen Zentralen Erstaufnahmestelle in Harburg und der massiven medialen Falschdarstellung der derzeitigen Vorgänge in Hamburg gilt es nun für uns, den Bürgern wahrheitsgetreu von einigen weiteren Stätten zur Förderung des Asylbetrugs zu berichten. Viel Spaß beim Schauen wünscht die Hamburger NPD! http://www.npdhamburg.de
13.11.2014
Du sollst an Deutschlands Zukunft glauben
13.11.2014, Du sollst an Deutschlands Zukunft glauben
  • Du sollst an Deutschlands Zukunft glauben, an deines Volkes Aufersteh'n; Laß diesen Glauben dir nicht rauben, trotz allem, was gescheh'n. Und handeln sollst du so als hinge von dir und deinem Tun allein das Schicksal ab der deutschen Dinge und die Verantwortung wär dein.

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