NPD Oberweser

Aktuelles

Gehe zu Seite[1], 2, 3, 4, 5, 6  Weiter

27.04.2016

Komm auch Du zur Kundgebung der NPD in Osterholz-Scharmbeck 07. Mai

Lesezeit: etwa 1 Minute

Gönn auch Du Dir eine eigene Meinung! Komm auch Du zur Kundgebung der NPD in Osterholz-Scharmbeck. Am 07. Mai im Bereich des Marktplatzes, ab 15 Uhr Seit Jahrzehnten spricht sich die NPD gegen den Mißbrauch des Asylge­setzes aus! Über 98% der sogenannten „Asylanten“ wurdena in der Vergan­genheit abgelehnt und verblieben dennoch illegal in unserem Land. Hierbei setzt man auf das Konzept der GEWÖHNUNG, DULDUNG und massivster MANIPULATION der herrschenden Politiker­kaste gegenüber dem deutschen Volk. Gönn Dir eine eigene Meinung! Freiheit und Selbst­bestimmung für unser Volk. Nur gemeinsam sind wir stark! Damit auch Deine Heimat eine deutsche Zukunft hat. Asylbe­trüger und andere kriminelle Ausländer raus aus unserer Heimat und zwar jetzt! Wir lassen uns die Integ­rations­märchen der herrschenden Einheits­partei und der Lügenpresse nicht mehr bieten. Multikulti ist Völkermord! Wir sind der Stachel im Fleisch der etablierten Überfrem­dungs­politik. Das Boot ist voll, Asylflut stoppen! Komm auch Du zur Kundgebung der NPD. Wir sind das Volk! Wir gegen die Asylmafia! Höchste Zeit ...

...weiter

25.04.2016

Obama go home – wir wollen Deine Kriege und Dein TTIP nicht!

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Der Besuch des bald aus dem Amt scheidenden US-Präsidenten Barack Obama gibt Anlass, seine Amtszeit Revue passieren zu lassen. Was hatte der erste schwarze Präsident im Weißen Haus nicht alles versprochen, wie viele Naivlinge in Deutschland ließen sich von ihm blenden, weil sie darauf vertrauten, dass seine „Yes, we can“-Rufe nicht nur hohle Phrasen sind, sondern der „mächtigste Mann der Welt“ endlich die Interessen der kleinen Leute vertreten würde? Heute kann man mit Fug und Recht sagen, dass Obama die wohl größte Enttäuschung war, die es je ins Weiße Haus geschafft hat. Andere US-Politiker ließen keinen Zweifel daran, dass die Profitin­teressen der Konzerne es sind, die ihr politisches Handeln leiten. Obama jedoch versuchte den Eindruck zu erwecken, dass er mit der Politik seines Amtsvor­gängers, George W. Bush, komplett brechen werde. Stattdessen setzte er die US-Krieg­spolitik fort, ließ durch feige Drohnenat­tacken mutmaßliche Islamisten ohne vorherige Verur­teilung hinrichten und weigerte sich bis zuletzt, das Inter­nierungs­lager Guantanamo zu schließen. Obama ...

...weiter

24.04.2016

NPWR 16 - National-Politischer Wochen­rückblick

Lesezeit: etwa 9 Minuten

Dieses Woche stand und steht der US-Präsident im Mittelpunkt des politischen Geschehens in Nieder­sachsen. Was außerdem noch in Nieder­sachsen passierte, könnt ihr im neuesten national-politischen Wochen­rückblick über die Kalen­derwoche 16 nachlesen: Yes we scan Aufgrund von weißen­fein­dlichem Rassismus haben viele den aktuellen US-Präsidenten vom Beginn seiner Kandidatur an begeistert gefeiert. Diese Euphorie gipfelte schließlich sogar in der Verleihung des Friedens­nobe­lpreises, alleine wegen dessen großspurigen Ankün­digungen u.a. das Folterlager auf Kuba schließen zu wollen. Gegen Ende seiner zweiten (und damit letzten) Amtszeit sehen selbst die meisten ehemaligen Enthusiasten den schwarzen Messias eher kritisch. Die selbst­verliehene Rolle der Weltpolizei haben die Vereinigten Staaten immer noch inne und inter­nationale Verträge werden von den United States nur eingehalten, wenn es dem eigenen Vorteil dient. Der neueste Coup ist freilich das angestrebte „Transat­lantic Trade and Investment Partnership (kurz: TTIP)“, die von der amihörigen Presse fälsch­liche­rweise oftmals ...

...weiter

22.04.2016

500 Jahre Reinheits­gebot -Die älteste Lebensmit­telverordnung der Welt

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Die deutschen Bierbrauer feiern jedes Jahr am 23. April mit dem Tag des Deutschen Bieres den Erlaß des bayerischen Reinheits­gebotes aus dem Jahr 1516. Die älteste noch gültige lebensmit­telrecht­liche Vorschrift der Welt wurde vor 500 Jahren im oberbayerischen Ingolstadt von den Herzögen Wilhelm IV. und Ludwig X. in einer Landesordnung erlassen, um Biertrinker vor gesun­dheit­lichen Gefahren zu schützen. So wurden vor dem Erlaß nicht nur wertvolle und wohlsch­meckende Zutaten dem Bier zugesetzt, sondern es konnten sich auch gewagte und gefährliche Beigaben wie Binsenkraut, Tollkir­schen und Stechapfel in dem Gebräu verirren. Einem dunklen Bier konnte sogar Pech oder Ruß beigemischt sein. Alle diese abenteuer­lichen und zum Teil auch tödlichen Experimente sollten den Geschmack und die beraus­chende Wirkung anheben. Mit dem Reinheits­gebot wurde diesem Frevel, der aktuell an das ein oder andere indust­rielle „Bier-Mix-Getränk“ erinnert, Einhalt geboten. Seit fünf Jahrhun­derten ist deutsches Bier, das diesen Namen dann auch wirklich verdient, auf vier Zutaten begrenzt: Wasser, Hopfen, Malz und Hefe! Bereits ...

...weiter

20.04.2016

Die Politik lässt die Bauern am langen Arm verhungern! Gerecht handeln – Gerecht leben!

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Seit Jahren leiden die Milchbauern in unserem Land unter dem Preisdruck der Konzerne und des Einzel­handels. Doch im Augenblick befinden sich die Milch­betriebe in der schlimmsten Krise seit Jahrzehnten. Da die Milchpreise, die unsere heimischen Bauern für ihre Arbeit erhalten, bei weitem nicht die Kosten decken, führen sie die Milchbauern mittelf­ristig in den Ruin! Eine Ursache für den Preis­verfall ist der Milchüber­schuss auf dem Markt. Ein weiterer Grund ist allerdings auch der Preiskampf der Lebensmit­telkonzerne, die sich mit immer neuen Billigp­reisen zu unterbieten versuchen. Nicht zuletzt versuchen indust­rielle Großag­rarbetriebe unliebsame Konkurrenz vom Markt zu drängen. Jedem dürften noch die Bilder von hunderten aufge­brachter Bauern im Kopf sein, die in den letzten Jahren in Deutschland protes­tierten und ihre Milch lieber vergossen als diese zu verkaufen. Die Zahl der produzierenden Milch­vieh­betriebe in Deutschland sinkt von Jahr zu Jahr und mit einer immer rasanteren Talfahrt. Tausende haben bereits dem Preisdruck nachgeben und ihre Betriebe, die zum Teil lange Zeit in Familien­besitz waren, schließen müssen. ...

...weiter

19.04.2016

„Wir brauchen eine Rückkehr zu nationalen Währungen“

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Die Forderung von Hans-Werner Sinn nach einem stärkeren deutschen Gewicht im EZB-Rat ist zwar richtig, reicht aber nicht aus Hans-Werner Sinn, der frühere Präsident des Münchener ifo-Instituts, hat sich in einem Beitrag für die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ nun auch für eine Änderung der Stimm­gewichte im EZB-Rat zugunsten Deutsch­lands ausge­sprochen. Sinn antwortete mit dem Beitrag, der am 17. April 2016 in der FAZ unter dem Titel „Mario Draghi die Bazooka entreißen“ erschienen war, auf den Vorwurf des Leiters des Deutschen Instituts für Wirtschafts­forschung (DIW), Marcel Fratzscher, dass die Kritiker der EZB keine Lösungs­vorschläge für die Dauerkrise des Euro-Raumes unter­breiten würden. Der wirtschafts­politische Sprecher des NPD-Parteivor­standes, Arne Schimmer, äußerte heute zu dem Vorstoß von Hans-Werner Sinn: „Es ist erfreulich, dass nun auch Hans-Werner Sinn die seit Jahren von der NPD erhobene Forderung nach einem stärkeren Gewicht Deutsch­lands im EZB-Rat unterstützt. Wir National­demo­kraten sagen schon lange, das die Europäische ...

...weiter

18.04.2016

Ermäch­tigungs­gesetz für Recep Tayyip Erdogan?

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Wie sagte einst Recep Tayyip Erdogan: „Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“ Aufgrund des Flücht­ling­sabkommens der EU mit der Türkei wird das gerade geschil­derte Zitat für Deutschland nicht mehr lange auf sich warten lassen. Ein Abkommen, welches an sich schon höchst bedenklich sein sollte. Realistisch in diesem Zusam­menhang ist nämlich, dass es davon nur einen Profiteur gibt – die Türkei. Denn auch nach Inkraftt­reten des Abkommens strömen täglich tausende Zuwanderer nach Europa, die von der Türkei in keiner Weise zurück­gehalten wer-den. Für ein leichtes Abebben des Flücht­lingsstroms nach Deutschland ist ausschließlich die geschlossene Balkanroute verant­wortlich. Darüber hinaus bleibt äußerst fraglich, inwiefern gesichert sein soll, dass bereits – nicht regist­rierte – Invasoren, welche im Zuge des Abkommens abgeschoben wurden, nicht erneut wieder eindringen, eine Sisyp­husarbeit und ...

...weiter

17.04.2016

NPWR 15 - National-Politischer Wochen­rückblick

Lesezeit: etwa 7 Minuten

Die Asylp­roblematik und der wachsende Salafismus waren Hauptthemen der aktuellen Sitzungs­woche. Die Reaktion der rot-grünen Machthaber: Sie wollen den Kampf gegen nationale Meinungen weltweit weiter ausbauen. Mehr dazu im Wochen­rückblick auf die Kalen­derwoche 15: Asyl-Brand­stifter Bereits beim letzten Wochen­rückblick hatten wir über den Afghanen berichtet, der in Winsen (Landkreis Harburg) mal eben eine Flücht­ling­sunter­kunft angesteckt hatte. Dass der 17-jährige Asylfor­derer der Täter ist, stand für die Polizei bereits während der Lösch­versuche fest. Nun hat der arme verfolgte Brand­stifter noch offiziell seine Tat gestanden. 500.000 Euro an Sachschaden sind hierdurch entstanden und wohl mehr zufällig wurde keiner verletzt. Der triviale Grund für das Anzünden der Turnhalle war die allgemeine Unzuf­riedenheit des Afghanen mit seiner Gratis-all-inclusive-Unterkunft. Klar, wenn man aus dem hochent­wickelten Afghanistan nach Deutschland „flieht“, dann hat man natürlich schon ein gewisses Anspruchs­denken, noch dazu wenn alles umsonst ...

...weiter

14.04.2016

Asylbe­trüger zünden unsere Häuser an!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Am vergangenen Sonntag war es wieder soweit: Eine sogenannte Flücht­ling­sunter­kunft in Winsen, Landkreis Harburg steht in Flammen. Und wie schon so häufig, so ist auch diesmal wieder einer der fremd­ländischen Asylbe­trüger der Brand­stifter. In den letzten zwei Jahren wurden von 120 aufge­klärten Bränden in Asylbe­trug­sheimen mindestens 80% (97) von Fremd­ländern begangen. Von der Lügenpresse gelenkte Menschen nutzen die Brände gern als Vorwand um Betrof­fenheit gegen „auslän­derfein­dliche Gewalt“ zu heucheln. So auch kürzlich in Bingen (Rheinland-Pfalz), wo ein Fremdländer vor der Brand­stiftung die Unterkunft noch mit Hakenk­reuzen versah. Eine Vorge­hens­weise, die von „links-grünen“ Straftätern nur allzu gut bekannt ist. Das immense Zerstörungs­bestreben gegenüber der Unterkünfte läßt sich auch darauf zurück­führen, daß die Anwohner diese Häuser nicht mit ihrem eigenen Schweiße und von ihrem eigenen Gelde bezahlen müssen. Die Unterkünfte wurden von unseren deutschen Steuer­geldern bezahlt, von ...

...weiter

14.04.2016

„Die Türkei gehört nicht zu Europa!“

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Nach dem „Türkei-Deal“: Etablierte arbeiten auf türkische EU-Mitglied­schaft hin Auch im Straßburger Europapar­lament sorgt der „Türkei-Deal“ für Gesprächs­stoff (auch wenn er entgegen den Erwartungen der Politiker noch nicht zu einem spürbaren Rückgang der „Flüchtlings“-Zahlen in Griec­henland geführt hat). Weil sich die EU aber in den Verhand­lungen mit Ankara der offen­kundigen Erpressung durch die Türkei ausge­liefert hat, steht nun unver­mittelt der türkische EU-Beitritt wieder auf der Tagesordnung, weitere Kapitel im Beit­rittsp­rozeß sollen schon in naher Zukunft aufge­schlagen und der „Wirtschafts­dialog“ inten­siviert werden. Als Fernper­spektive glaubt Brüssel den Europäern nun allen Ernstes eine türkische EU-Vollmitg­lied­schaft zumuten zu können. Natürlich regte sich in der Straßburger General­debatte am gestrigen Mittwoch vehementer Widerspruch vonseiten der heimatt­reuen Fraktionen und Gruppierungen. Auch der deutsche NPD-Abgeordnete Udo Voigt machte aus seiner Ablehnung des wahnwit­zigen Projekts kein Hehl und ...

...weiter

14.04.2016

Wir müssen Deutschland und Europa vor TTIP schützen!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

TTIP – dahinter verstecken sich nicht nur die viel geschol­tenen Chlor­hühnchen – dieses Abkommen würde Deutschland und Europa in seinen Grundfesten erschüttern. Europäische bzw. deutsche Umwelt­schutz-, Gesundheits-, Datenschutz- und Arbeits­schutz­stan­dards würden ausgehebelt, wenn sie die Profitin­teressen der Konzerne beein­träch­tigen. Ein zentraler Bestandteil des seit dem Jahr 2013 im Geheimen verhan­delten Abkommens sind die sogenannten Inves­titions­schieds­gerichte, an die sich Konzerne wenden können, wenn am Vertrag beteiligte Staaten politische Maßnahmen auf den Weg bringen, die ihren wirtschaft­lichen Interessen zuwider­laufen. Verbote gefähr­licher Substanzen (z. B. Glyphosat) oder riskanter Technologien (z. B. Fracking) würden der Vergan­genheit angehören, weil die Staaten von den privaten Gericht­shöfen dazu gezwungen werden würden, die Verbote aufzuheben oder aber milliar­denschwere Schadener­satz­zahlungen zu leisten. Das, was die TTIP-Befürworter „Harmonisierung“ nennen, ist nichts anderes als die Angleichung vergleichs­weise hoher europäischer Standards an die niedrigen ...

...weiter
Gehe zu Seite[1], 2, 3, 4, 5, 6  Weiter
04.05.2015
DS-TV 7-15: Kinder sind unsere Zukunft!
04.05.2015, DS-TV 7-15: Kinder sind unsere Zukunft!
  • Die niedrigen Geburtenzahlen der Deutschen sind das Resultat falscher politischer Weichenstellungen in den vergangen Jahrzehnten. Hinzu kommt, dass pro Jahr in Deutschland etwa 100.000 Kinder nicht das Licht der Welt erblicken, weil sie abgetrieben werden. Das Europaparlament verabschiedete kürzlich sogar den sogenannten „Tarabella-Bericht“, der die Tötung ungeborenen Lebens zu einer Art „Menschenrecht“ erklärt und sich dafür ausspricht, den Zugang zu Abtreibungen weiter zu erleichtern. Die NPD hingegen will dem demographischen Niedergang mit einer aktiven Bevölkerungspolitik und Familienförderung entgegenwirken. Wir sagen: Deutschland muss wieder familien- und kinderfreundlicher werden! DS-TV berichtet diesmal von einem Lampionumzug im sächsischen Heidenau, den die NPD am Vorabend des 1. Mai unter dem Motto „Kinder sind unsere Zukunft!“ für Jung und Alt organisiert hat. Für den Ausbau von DS-TV, vor allem die Beschaffung weiterer Technik, brauchen wir Ihre Hilfe. Spenden Sie unter dem Verwendungszweck "DS-TV" an NPD, IBAN: DE 80 1005 0000 6600 0991 92, BIC: BELADEBEXXX
02.05.2015
Videobericht: 1. Mai Demonstration in Neubrandenburg
02.05.2015, Videobericht: 1. Mai Demonstration in Neubrandenburg
  • Am 1. Mai zog die NPD mit 350 Sympathisanten durch Neubrandenburg. Eine Übersicht der Geschehnisse findet sich hier http://www.npd-mv.de/?p=15148. Eine ausführliche Aufarbeitung folgt in den kommenden Tagen.
29.04.2015
DS-TV 6-15: Vorstellung Deutsche Stimme Mai
29.04.2015, DS-TV 6-15: Vorstellung Deutsche Stimme Mai
  • DS-Chefredakteur Peter Schreiber und der Historiker Dr. Olaf Rose sprechen im "Haus Montag" in Pirna über die Hintergründe der wichtigsten Beiträge in der aktuellen Ausgabe der "Deutschen Stimme" (DS). Ein ebenso unterhaltsames wie informationsreiches Gespräch.
27.04.2015
Eine Niederlage für die Lügenpresse
27.04.2015, Eine Niederlage für die Lügenpresse
  • EU-Parlamentspräsident Martin Schulz verkündet, daß der Antrag auf Aufhebung der Immunität des NPD-Abgeordneten Udo Voigt durch die Staatsanwaltschaft Saarbrücken zurückgezogen wurde.
25.04.2015
Udo Voigt (NPD) - Asylbetrüger müssen wissen, dass Sie konsequent abgeschoben werden
25.04.2015, Udo Voigt (NPD) - Asylbetrüger müssen wissen, dass Sie konsequent abgeschoben werden
  • Die Lage für Europa ist bedrohlich. Dieses Jahr wird mit etwa 500.000 Personen gerechnet, die Europas Mittelmeerküsten auf zumeist unsicheren Menschenschleuserkähnen erreichen wollen. Die Europäische Union hat kein Konzept, wie sie diesem Ansturm Herr werden will. Vor harten, aber richtigen Entscheidungen drückt man sich. Um Bootsunglücke, wie aktuell im Mittelmeer, zu verhindern, müssen Asylbetrüger wissen, dass sie konsequent abgeschoben werden.

Nachrichtenbrief

Tragen Sie hier Ihre Epost-Adresse ein um unseren regelmäßigen Rundbrief zu empfangen

Eintragen Austragen


Ihr Weg zu uns

NPD - Unterbezirk Oberweser
Work Postfach: 100207
31102 Hildesheim

Mobil: 0176/49493284

http:/­/­www.npd-oberweser.de/­
ePost:
 
2007 - 2016 © NPD Oberweser - Alle Rechte vorbehalten | Impressum
Bildschirmauflösung:  X  px