NPD Oberweser

Aktuelles

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23.05.2013

Goslar: Versuchter Mord durch Ausländer – NPD-Kundgebung für Samstag angemeldet

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Deutsche Opfer, fremde Täter – in den letzten Monaten überrollt uns eine Welle der Auslän­dergewalt, die eine neue Qualität angenommen hat. Im nieder­säch­sischen Weyhe bei Bremen wurde Daniel S. in der Nacht auf den 10. März von Türken zu Tode getreten, weil er einen Streit schlichten wollte. Nur wenige Tage später rammt ein Ausländer in einer Dresdner Diskothek einem jungen Deutschen die Scherben eines an der Wand zerschlagenen Bierglases in den Hals. Jedoch hätte bei den Vorfällen grausamster Auslän­dergewalt in den letzten Monaten eigentlich Goslar die Liste der Tatorte anführen müssen. Wie erst kürzlich bekannt wurde, ereignete sich am 1. Dezember 2012 ein versuchter Mord hinter der Kreis­musik­schule, der auf das Konto von Ausländern ging – der Vorfall wurde von Presse und Behörden geheim gehalten, schließlich stand die Landtagswahl vor der Tür. Erst am 1. April berichtete die Goslarsche Zeitung. Jedoch dürfte das Dechiff­rieren der GZ-Meldung dem Otto Normal­bürger und Nicht-Kriminologen schwer gefallen sein. Die Rede war zunächst von einem harmlosen ...

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23.05.2013

Bundes­tags­wahl­kampf, Wutbürger und die Parkraumüber­wachung des Staats­schutzes

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Am Sonnabend dem 18.05.2013 wurde im Stadt­zentrum Hildesheim der Bundes­tags­wahl­kampf eröffnet. Das Motto der Veran­staltung: Einmal Deutschland und zurück – Asyl ist kein Selbst­bedienungs­laden In der Fußgän­gerzone wurde Gesicht gezeigt. Unser Konzept ging auf. Die NPD hat nichts zu verbergen, sind wir doch das entwaff­nende Argument gegen die mediale Dauer­diffamierung. Grund­sätzlich können wir die Beobachtung teilen, wenn echte NPDler zu sehen sind, beginnen die Bürger und Bürgerinnen Hildesheims uns ihren ungeteilten Respekt zu zollen. Kaum jemand ist noch in der Lage, sich unseren Argumenten zu widersetzen. Wir tun nichts Verbotenes, haben nichts zu verbergen. Das in den Medien inszenierte Zerrbild der Bomberjacke und Sprin­gerstiefel ist Unsinn. Die Stimmung in der Bevölkerung kippt mit jedem Billig­tagelöhner aus sonstwo und jedem inlän­derfein­dlichen Angriff. Am Info-Tisch bekamen wir mehr als einmal zu hören „Viel Erfolg“, auch von Bürgern, die ihren Namen nicht nennen dürfen, wollen oder können. Schnell entwic­kelten sich etliche Gespräche mit Bürgern, die ...

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22.05.2013

Eintracht Braunschweig erteilt Holger Apfel Stadion­verbot

Lesezeit: etwa 1 Minute

Eintracht Braunschweig hat kurz nach den Aufstiegs­feier­lich­keiten nichts besseres zu tun, als unserem Parteivor­sitzenden ein Stadion­verbot zu erteilen. Grund ist nicht etwa das Abbrennen von Pyrotechnik, Randale oder Pöbeleien, sondern obiges Foto, welches Holger Apfel auf Facebook veröf­fent­licht hatte. Nachfolgend ein Beitrag von Holger Apfel, den er ebenfalls auf Facebook veröf­fent­licht hat: In der BRD darf man Kiffer, Stricher, Schwer­stkrimineller, auslän­discher Sozialsch­marotzer oder was auch immer sein, nur aber kein Deutscher, der sich zu Volk & Heimat bekennt. Vor diesem Hintergrund war es fast zu erwarten, daß die Verant­wort­lichen von Eintracht Braunschweig nach der gestrigen und vorge­strigen Antifa-Hetze in dieser Republik der Strolche und Minusseelen einknicken und jetzt schon Politikern Hausverbot in Stadien erteilen, obwohl sie nicht einmal sog. "Gesin­nungs­klamotten" tragen. Kaum erstklassig, schwingt die Verein­sführung gleich die große Anti-Nazi-Keule, um sich artig den Beifall der selbster­nannten Tugendwächter abzuholen: Meinen Glückwunsch... ob Ihr aber Euer "Problem" mit den vielen ...

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22.05.2013

Frauenquote, Kinder­garten, Verdienstzwang

Lesezeit: etwa 2 Minuten

In unserer neuen Rubrik "http://www.npd-oberweser.de/inhalte/image/fernein­bindung/" wollen wir euch zu Beginn gleich drei Themen­punkte zur Diskussion stellen. Bitte bei den Antworten @Frauenquote, @Kinder­garten bzw. @Verdienstzwang angeben. Frauenqoute ist komplett kontrap­roduktiv. Eine Quote puscht Frauen nach oben oder auf Stellen, die Männer unter Umständen eben besser ausfüllen würden. Entweder überzeugt Leistung oder Quote, das ist eine Augenwischerei, um eben Frauen als billigere Arbeitsk­räfte einsetzen zu können und um den Beruf Mutter noch weiter abzuwerten. Der Kinder­garten/die Kinder­tagesstätte ist ursprünglich gedacht als Ort für Kinder, wo sie sich entfalten können unter ihresg­leichen. Mittler­weile steht Kita-Kinder­tagesstätte einerseits für eine reine Aufbe­wahrungs­stelle mit Fremd­betreuung, um Mütter als die billigeren Arbeitsk­räfte für den Arbeits­markt freizumachen, anderer­seits werden die Kinder nun beschult und werden so in ihrer eigenen Phantasie und Kreativität in ihrem Drang, die Welt selbst zu entdecken ausgebremst und belehrt, ...

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21.05.2013

Deine Meinung zählt

Lesezeit: etwa 1 Minute

Liebe Leserinnen und Leser, wie Sie sicherlich wissen, tritt die NPD schon seit Jahren für mehr direkte Demokratie ein. Um künftig noch mehr Politik aus dem Volk-für das Volk machen zu können, hat der NPD-Landes­verband Nieder­sachsen beschlossen, die Meinung unserer Leserinnen und Leser stärker zu berück­sich­tigen und Themen öffentlich zu besprechen. In unserem neuem Punkt „Deine Meinung“ stellen wir verschiedene program­matische Entwürfe vor, die wir zur Diskussion stellen und nehmen gerne ihre Ergänzungen, Verbe­sserungs­vorschläge oder konst­ruktive Kritik an den Entwürfen zur Kenntnis und veröf­fent­lichen diese. Wir hoffen auf lebhafte, virtuelle Gespräche. Um diese Gespräche fruchtbar zu gestalten sind folgende Einschrän­kungen leider unumgänglich: Es wird keine Werbung für andere Seiten veröf­fent­licht; Quellenan­gaben mit Bezug zum Thema dafür gerne. Die Beiträge sollten mit einem nationalem Weltbild vereinbar sein; eine Verein­barkeit mit dem NPD-Programm ist hingegen kein Muß. Pöbeleien, ...

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21.05.2013

Vielfalt statt One-World

Lesezeit: etwa 1 Minute

Heute ist der Welttag der kulturellen Vielfalt. Grund genug sich mit dem Gutmen­schentum auseinan­derzusetzen, welches angeblich eine „bunte Welt“ will. Da die One-World-Ideologen, die seit 1945 (nahezu) weltweit die Regierungen stellen, angeblich kulturelle Vielfalt wollen, müßte eben diese Vielfalt in den letzten knapp 70 Jahren deutlich zugenommen haben-insbe­sondere da die Weltbe­völkerung von damals etwa 2,31 Milliarden auf die heutigen über 7 Milliarden Menschen angestiegen ist. Als kulturelle Eigen­schaften zählen beis­piels­weise Kleidung, Sprache, Nahrung und Währungen. Heute können Sie mit ein-und demselben Nadelst­reifenanzug von Island bis Südafrika geschäftlich reisen, ohne auch nur einen komischen Blick zu ernten. Die Anzahl der Sprachen nimmt seit Jahrzehnten ab und die Forscher sehen von den heutigen etwa 6.500 stolze 2/3, also über 4.000 vorm Aussterben bedroht. Bei zunehmender Weltbe­völkerung sollen im gleichen Zeitraum nur gut 30 Sprachen neu entstehen1. Bei der Nahrung, dem sprich­wört­lichen täglichem Brot, sieht es genauso schlimm aus. Weltweit wurde und wird ein einheit­licher ...

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18.05.2013

Feiern Sie Pfingsten – so lange es noch geht...

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Wie wir bereits berichtet haben, strebt die Rot-Grünen Landes­regierung einen Staats­vertrag mit den Muslimen an. In den Bundes­ländern, in denen es einen solchen Staats­vertrag gibt, werden unter anderem islamische Feiertage anerkannt. Dieses hat zur Folge, dass die islamischen Schüler an diesen Tagen zuhause bleiben dürfen und Arbeitgeber ihren islamischen Mitar­beitern freigeben müssen, wenn keine dringenden Gründe dagegen sprechen. Dieser Anfang, der sich stets wieder­holenden Salamitaktik, sollte eigentlich auch den unpolitischsten Deutschen nachdenklich stimmen. So war es bei den Fremdar­beitern, die dann Gastar­beiter wurden (um SELBST­VERSTÄNDLICH irgendwann wieder nach Hause zu gehen...) und nun von den Block­parteien als „Deutsche mit Migration­shinter­grund­geschichte“ betrachtet werden. Die „Deutschen mit Migration­shinter­grund­geschichte“ werden zumindest von Politik und Medien nicht mehr als Fremde oder Gäste gesehen, sondern als "kulturelle Bereic­herung" und dürfen bleiben und ihre Familien, Freunde und Freunde der Freunde nachholen. Bei den religiösen Feiertagen muß man kein Prophet ...

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16.05.2013

JN in Achim – Identität verteidigen

Lesezeit: etwa 1 Minute

Wieder einmal waren die Aktivisten der JN Nieder­sachsen in Achim im Einsatz. Nach wie vor ist die Stimmung in der Kleinstadt des Landkreis Verden bedrückt. Die geplante Moschee (siehe: http://aktion-widerstand.de/wir-oder-scharia-nein-zum-moscheebau-in-achim/) ist immer noch ein Störfaktor innerhalb des Bewusst­seins der ansässigen Deutschen. Vorfälle, wie der Mord an Daniel Siefert im nahe gelegenen Kirchweyhe, wecken zudem ein beklem­mendes Gefühl. Die etablierten Parteien ändern an ihrem Kurs natürlich nach wie vor nichts. Multikul­turelle Interes­senverbände scheinen Priorität zu haben. Um die Belange der Deutschen kümmert sich längst keiner mehr. Umso positiver ist jedesmal aufs Neue die Resonanz, wenn die jungen Aktivisten der JN unterwegs sind und ihre Aufklärungs­flugb­lätter unter das Volk bringen. „Wir oder Scharia“ - unter diesem Leitsatz finden nun schon seit einigen Monaten immer wieder Aktionstage der JN statt. Diesmal wurden wieder mehrere tausend Flugblätter verteilt. Normaler­weise sollte bald jeder Achimer Bürger einmal in den Genuss gekommen sein, eines der Flugblätter zu ...

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15.05.2013

Hannover-Norddeutsche Hauptstadt des Verbrechens - PKS 2012

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Obwohl die offizielle Kriminalitäts­statistik für das Jahr 2012 erst heute vorgestellt wurde, konnte man Auszüge davon bereits am Sonntag bei welt.de und Montag bei SPON finden. Sehr vertrauener­weckend, wenn Statistiken bereits vor der Veröf­fent­lichung veröf­fent­licht werden. Aber nun zum eigen­tlichen Thema: Hannover ist Spitze in Norddeutschland! Zumindest in der Kriminalitäts­statistik über das Jahr 2012. Gegen nieder­sachsens Landes­haupt­stadt, die die sechstk­riminel­leste Großstadt ist, können selbst Bremen und Hamburg nicht mithalten. Es gab 2012 in Nieder­sachsen 557.219 erfaßte Straftaten. Dieses bedeutet eine Steigerung von 0,9% im Vergleich zum Vorjahr. Die Aufklärungs­quote ist hingegen um 0,4% auf 61% gesunken. Bei den Straftaten pro 100.000 Einwohner steht Nieder­sachsen vergleichs­weise gut dar, mit 7041 Fällen/100.000 Einwohner. Viele BRD-Medien­nutzer halten angeblich „Recht­sextreme“ für eine Gefahr. Nun ja, immerhin machen so genannte recht­sextreme Straftaten doch knapp 0,26 Prozent aller Straftaten aus. Deutlich weniger als das letzte NPD-Wahler­gebnis und überdies in der Mehrzahl ...

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14.05.2013

Wichtiger juris­tischer Etappensieg der NPD vorm Bundes­verfassungs­gericht

Lesezeit: etwa 1 Minute

Heute Nachmittag erreichte die NPD-Parteizentrale die „Im Namen des Volkes“ getroffene Entscheidung des Bundes­verfassungs­gerichts, daß der Bundestag im Wege der einstweiligen Anordnung verpflichtet wird, der NPD die vom Bund zu leistenden Abschlags­zahlungen zum 15. Mai und 15. August 2013 aus der staatlichen Parteien­finan­zierung in Höhe von jeweils rund 303.000 Euro auszuzahlen! Der Einwand des Bundestages, unsere Verfas­sungs­beschwerde sei offen­sichtlich unzulässig und unbegründet, wurde abgewiesen! Hintergrund war die politisch motivierte Entscheidung, der NPD aufgrund eines angeblich falschen Rechen­schafts­berichts im Jahr 2007 und eines vorläufigen Urteils des Bundes­verwaltungs­gerichts mit Rückfor­derungs­ansp­rüchen in Höhe von 1.27 Mio. – gegen das im eigen­tlichen Haupt­sachever­fahren Widerspruch beim Bundes­verfassungs­gericht eingelegt wurde – die Mittel aus der staatlichen Parteien­finan­zierung bis auf weiteres komplett zu sperren. Zur Begründung führten die Richter heute richtige­rweise – gerade auch mit Blick auf frühere Entscheidungen bei Rückzah­lungs­entscheidungen z.B. bei der CDU ...

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14.05.2013

Bleibt doch alle hier - Abschiebe­gründe gibt es bald keine mehr

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die rot-grüne Landes­regierung, deren Mitglieder schön weit weg von Asylan­tenunter­künften wohnen, setzen sich mal wieder für die armen, armen Verfolgten ein. Gut, die meisten Asylanten sind bekann­termaßen Wirtschaft­flücht­linge und die Anerken­nungs­quote liegt regelmäßig nur bei 1-5%. Das bedeutet keinesfalls das 95-99% der Asylanten Deutschland wieder verlassen müssen. Schließlich finden ROTGRÜNSCH­WARZGELB in schöner Regelmäßigkeit Gründe warum selbst abgelehnte Asylbe­werber weiterhin großzügig von unseren Steuern -oder neuen Schulden- finanziert werden müssen. Nun soll die Härtefall­kommission in Nieder­sachsen mehr Spielraum bekommen. So sollen künftig nicht mal Straftaten eine Abschiebung recht­fertigen. Nur noch ganz, ganz schwere Straftaten (wahrscheinlich nur Antisemitische) können unter Umständen, eventuell, vielleicht eine Abschiebung recht­fertigen. Wer es sich antun möchte, kann den sich "Reform­vorhaben" (sprich: zu Lasten des deutschen Volkes) der Landes­regierung unter dem Verweis ansehen: - Mehr Handlungs­spielraum für ...

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08.05.2013
Feste Bastion im Kampf gegen den Ausverkauf nationaler Interessen
08.05.2013, Feste Bastion im Kampf gegen den Ausverkauf nationaler Interessen
  • „Den Nutzen des deutschen Volkes zu mehren und Schaden von ihm zu wenden" -- dieser allseits bekannte und an sich sehr schöne Eid ist mittlerweile nicht nur zu einer Leerformel verkommen. Vielmehr werden die grundlegenden Interessen des deutschen Staatsvolkes von den Bundesregierungen, ganz gleich, ob sie einen rot-grünen oder schwarz-gelben Anstrich besitzen, seit Jahrzehnten mit Füßen getreten: Denn einerseits fördern die Herrschenden eine unbegrenzte Zuwanderung in die sozialen Systeme, während es andererseits für viele Deutsche nicht zuletzt aufgrund einer ungenügenden Sozial- und Wirtschaftspolitik immer schwerer wird, eine Familie mit zwei, drei Kindern zu gründen. „Das deutsche Volk bekennt sich in seiner Mehrheit immer weniger zu diesem BRD-Konstrukt, wie Wahlergebnisse und vor allem die Wahlbeteiligung zeigen." Und weil der Staat dem Staatsvolk keine Treue mehr schulde, ergebe sich daraus für das Staatsvolk geradezu die Pflicht, mit Nachdruck aufzubegehren. Der stellvertretende NPD-Bundesvorsitzende Udo Pastörs hielt kürzlich am 1.Mai in Weinheim eine sehr grundsätzliche Rede.
02.05.2013
1. Mai 2013 - MuP-Block in der Reichshauptstadt
02.05.2013, 1. Mai 2013 - MuP-Block in der Reichshauptstadt
  • An der gestrigen nationalen Demonstration zum Tag der deutschen Arbeit in Berlin beteiligten sich auch knapp 150 volkstreue Aktivisten aus Mecklenburg und Pommern.

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