NPD Oberweser

Aktuelles

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28.07.2014

Die nieder­säch­sische Landes­regierung feiert Ramadan – Wir nicht!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Leider haben wir an dieser Stelle schon öfters über die Unsitte der Landes­regierungs­mitg­lieder schreiben müssen, die die muslimischen Feiertage feiern – obwohl sie selber keine Muslime sind! Im Gegensatz zur christ­lichen Fastenzeit bietet sich beim Ramadan die Gelegenheit jeden Tag nach Sonnenuntergang das Fastenb­rechen zu feiern. Am Ende der Feier­lich­keiten wird dann noch mit dem Zuckerfest das Ende der Fastenzeit gefeiert. Der nieder­säch­sische Minis­terpräsident Weil (SPD) ließ es sich letzte Woche mal wieder nicht nehmen, eine Einladung von Muslimen anzunehmen und in Braunschweig seine Multi-Kulti-Träume auszuleben. Auch die unsägliche Landes­beauf­tragte für Migration und Teilhabe, Doris Schröder-Köpf (ebenfalls SPD) lobte heute (28.07.) mal wieder die Muslime für die Bewahrung ihrer Kultur in der Diaspora und wünschte den Fremden schöne Feier­lich­keiten. Hier zeigt sich mal wieder deutlich, wes Geistes Kind die Mitglieder der Landes­regierung sind. Bei christ­lichen Feiertagen oder gar Festen von Ungläubigen hört man kein Wort unserer „Volks­vertreter“, aber bei Islam und ...

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27.07.2014

Zunehmender Sozial­tourismus – immer mehr Kommunen sind überfordert

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Der Haupt­geschäfts­führer des Deutschen Städtetages, Stephan Articus, hat erneut Alarm geschlagen. Die Mitglieder des Deutschen Städtetages, die deutschen Kommunen, seien zwar größten­teils weiterhin bereit, „Menschen aus humanitären Gründen aufzunehmen“, aber seien damit mehr und mehr überfordert. Ob die Mehrheit der Bürger dieser betroffenen Kommunen auch noch bereit ist, weitere Asylbe­werber, Wirtschafts­flücht­linge und Sozial­touristen im deutschen Sozial­system willkommen zu heißen, blendet Articus dagegen aus. Laut Articus sei es nötig, daß die Kommunen seitens der Länder mehr Unter­stützung erhalten. Die rasant steigende Zahl der Asylanträge treibe viele Städte und Gemeinden an die Grenzen des finanziell und logistisch Machbaren. Ohne zusätzliche Hilfe seitens der Länder sei eine ordentliche Betreuung nicht mehr zu bewer­kstel­ligen. Articus zufolge bekommen viele Städte und Gemeinden nur einen überschaubaren Teil ihrer Ausgaben von den Ländern zurüc­kerstattet, obwohl sie die Asylbe­werber von Bund und Land nach einem ...

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27.07.2014

Verschul­dungs­orgie geht weiter

Lesezeit: etwa 1 Minute

Am Freitag­abend, als zumindest die muslimischen Schüler schon in die Sommer­ferien durften, hat die rot-grüne Landes­regierung den Milliar­denhaushalt für das Jahr 2015 beschlossen. Bei Rekord­schulden und einer immer schneller tickenden Schuldenuhr sowie gleich­zeitig guter Wirtschaftslage, zusammen mit historisch niedrigen Zinsen, hätte es leicht fallen müssen einen ausge­glichenen Haushalt vorzulegen oder besser noch Schulden sogar abzubauen. Stattdessen haben Rote und Grüne sich in gerade einmal drei Stunden auf die Finanzp­lanung fürs nächste Jahr geeinigt. Hiernach soll der Gesamtetat für 2015 bei 28,4 Milliarden Euro liegen. Gegenüber dem Finanzplan für dieses Jahr bedeutet dieses Mehraus­gaben von zirka 700 Millionen Euro. Da die verkorksten Ideen von SPD und Grünen so kostspielig sind, reichen selbst alle guten Faktoren fürs nächste Jahr nicht aus, um den Wahnsinn zu bezahlen. Deshalb hat auch der nieder­säch­sische Finanz­minister Peter-Jürgen Schneider (SPD) keine Probleme damit rund 600 Millionen neue Schulden im nächsten Jahr aufzunehmen. Ein Lieblingsp­rojekt der Genossen beider ...

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26.07.2014

"Vergan­genheits­bewältigung"- nun trifft es die deutsche Polizei

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Unsere Staat Osnabrück versinkt im Verkehr­schaos, die Zahl der Einbrüche nimmt ständig zu, Taschen­diebe - meist auslän­discher Herkunft - haben in der Innenstadt ein wunderbares "Arbeits­gebiet", der Droge­nhandel blüht an unseren Schulen, die Liste der Probleme in Stadt und Land liese sich endlos fortsetzten - die Polizei hätte also eigentlich in Osnabrück genügend zu tun. Doch statt die erwähnten Mißstände anzugehen, setzt sich der Osnabrücker Polizeip­räsident Bernhard Witthaut lieber "mit der dunklen Vergan­genheit" seines "Berufs­standes auseinander." Er holt die Wanderaus­stellung "Ordnung und Vernichtung" nach Osnabrück. Diese umstrittene Präsen­tation will die Geschichte und - wie könnte es anders sein - die Verbrechen der Polizei im Dritten Reich (1933 - 1945) dem heutigen Geschichtsbild entsprechend "aufarbeiten". Nach der Wehrmacht wird jetzt wohl die deutsche Polizei als "Verbrec­heror­ganisation" entlarvt. Man fragt sich welche Organisation in zunehmenden Abstand zu den damaligen Ereignissen als nächstes dran ist. Vielleicht ...

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26.07.2014

"Vergan­genheits­bewältigung"- nun trifft es die deutsche Polizei

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Unsere Staat Osnabrück versinkt im Verkehr­schaos, die Zahl der Einbrüche nimmt ständig zu, Taschen­diebe - meist auslän­discher Herkunft - haben in der Innenstadt ein wunderbares "Arbeits­gebiet", der Droge­nhandel blüht an unseren Schulen, die Liste der Probleme in Stadt und Land liese sich endlos fortsetzten - die Polizei hätte also eigentlich in Osnabrück genügend zu tun. Doch statt die erwähnten Mißstände anzugehen, setzt sich der Osnabrücker Polizeip­räsident Bernhard Witthaut lieber "mit der dunklen Vergan­genheit" seines "Berufs­standes auseinander." Er holt die Wanderaus­stellung "Ordnung und Vernichtung" nach Osnabrück. Diese umstrittene Präsen­tation will die Geschichte und - wie könnte es anders sein - die Verbrechen der Polizei im Dritten Reich (1933 - 1945) dem heutigen Geschichtsbild entsprechend "aufarbeiten". Nach der Wehrmacht wird jetzt wohl die deutsche Polizei als "Verbrec­heror­ganisation" entlarvt. Man fragt sich welche Organisation in zunehmenden Abstand zu den damaligen Ereignissen als nächstes dran ist. Vielleicht ...

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25.07.2014

Sommer­ferien! Zumindest für Muslime…

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Ab heute sind in Nieder­sachsen hochof­fiziell Sommer­ferien. Haben wir uns im Ferienplan verguckt? Nein. Natürlich beginnen die eigen­tlichen Sommer­ferien in Nieder­sachsen (und Bremen) erst am Donnerstag, dem 31.7.2014. In dieser Bundes­republik soll zwar angeblich das Ideal sein, dass die Menschen alle gleich sein sollen. Manche sollen aber eben gleicher sein als andere. Nämlich die Muslime. Wie wir bereits am 03.07.2014 berichtet haben, dürfen die Muslime nämlich mit dem Segen der Landes­regierung heute schon in den Urlaub fliegen und müssen sich nicht um lästige Kleinig­keiten wie die Schulpf­licht kümmern. Weil? Weil sie Muslime sind. Ist doch vollkommen logisch und nachvoll­ziehbar, dass die antiquierten Gesetze der Schulpf­licht dafür gerne außer Kraft gesetzt werden können. Die rot-grüne Landes­regierung hat erst in dieser Legis­latur­periode durch­gesetzt, dass die muslimischen Schüler sich genauso wie Christen und Juden für religiöse Feiertage beurlauben lassen können. Dieser Umstand als solcher ist schon verwerflich genug. Die religiösen Überzeugungen von Gruppen dürfte in einem ...

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24.07.2014

Antisemitismus=böse, Antideutsch=super

Lesezeit: etwa 3 Minuten

So kann man vereinfacht die simple Faustformel von Innen­minister Boris Pistorius (SPD) ausdrücken, die er bei einer gestrigen (23.07.) Rede im nieder­säch­sischem Landtag gehalten hat. Dass die Bekämpfung jeglicher Kritik an jüdischen Verbänden oder dem Staat Israel pauschal als „antisemitisch“ verurteilt wird, ist keine wirkliche Neuigkeit. Insbe­sondere rote und grüne Ideologen vermengen gerne Antizionismus, Antisemitismus und Kritik am israelischen Staat, um ihre unein­geschränkte Solidarität mit allen Juden auszuleben. Das zweite Lieblingskind der Genossen sind die Ausländer, die man gerne als „Bereic­herung“ feiert. Was aber wenn die Bereicherer sich negativ gegenüber Juden äußern? Die einzige Karte, die diese deutsch­fein­dlichen Politiker an der Leine ansonsten immer spielen, die „Nazi-Karte“ sticht in diesem Fall nicht, weil es sich ja gleich um zwei Lieblinge von Multi-Kulti-Utopisten handelt, die miteinander temporär im Streit liegen. Erschwerend kommt noch die israelk­ritische Haltung in Teilen der Linksex­tremen. Gerade als linke Parteien tun sich hierbei Rote und ...

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24.07.2014

Nahost: Unsere Solidarität gilt unter­drückten Völkern – nicht vagabun­dierenden Demonstranten

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Der Streit in Nahost ist so alt wie der Kunststaat Israel und die Paläs­tinen­sergebiete selbst. Immer wieder kommt es zu kriege­rischen Auseinan­dersetzungen. Seit der Entführung und Ermordung dreier israelischer Studenten hat die Eskalation im Nahen Osten einen weiteren Hochstand erreicht. Die Folge: Auch in ganz Europa gehen Anhänger beider Seiten auf die Straße, um für die Interessen ihrer Landsleute zu demonstrieren – insbe­sondere Paläs­tinenser und deren Anhänger. Deutsche Nationalisten solidarisieren sich zunehmend mit den Paläs­tinensern. In Anbetracht der Vorge­hens­weise Israels nicht weiter verwun­derlich. Denn der übermächtige Peiniger hält das paläs­tinen­sische Volk wie in einem riesigen Freiluft­gefängnis. Und seit dem Mord an den drei Studenten unterliegt das Fleckchen Erde, auf dem die Paläs­tinenser leben, einem Dauer­beschuss, bei dem fast ausschließlich Zivilisten starben und sterben. Die Wut über Israel und die Solidarisierung mit den Paläs­tinensern ist also nur verständlich. Weniger verständlich hingegen ist, dass die Lage in Nahost zu einer skurril anmutenden ...

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23.07.2014

Jüdisch - Islamischer Religionskrieg bald auch in Osnabrück?

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Der Krieg zwischen dem jüdischen Staat Israel und den islamischen Paläs­tinensern im sog. Gazast­reifen hat offen­sichtlich auch Auswir­kungen auf Deutschland - vor allem auf die von der "multikul­turellen Gesell­schaft" besonders gesegneten Großstädte. Die landfremden Moslems und Juden geraten als Unter­stützer ihrer Glaube­nsbrüder in Palästina immer stärker aneinander – so bei oft gewaltsamen Anti-Israel­demo­nstrationen und bei Pro-Israel­demo­nstrationen. Angesichts dieser religiöser bzw. ethnischer Gewal­taus­brüche, die sich bald zu krieg­sähn­lichen Unruhen - besonders in den völlig überfrem­deten bzw. jetzt schon islamisierten Stadtteilen unserer deutschen Städte - ausweiten könnten, sah sich das politische Etablis­sement der Stadt Osnabrück zu einer Aktion genötigt, die wirkt wie das Pfeifen im Walde. So gab - wohl unter Anregung der politischen Machthaber - der "Runde Tisch der Religionen in Osnabrück" eine Erklärung heraus, die verkündete, dass der Konflikt in Palästina nicht zu Konflikten in Osnabrück führen dürfe - als ob dies nicht ...

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23.07.2014

Jüdisch - Islamischer Religionskrieg bald auch in Osnabrück?

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Der Krieg zwischen dem jüdischen Staat Israel und den islamischen Paläs­tinensern im sog. Gazast­reifen hat offen­sichtlich auch Auswir­kungen auf Deutschland - vor allem auf die von der "multikul­turellen Gesell­schaft" besonders gesegneten Großstädte. Die landfremden Moslems und Juden geraten als Unter­stützer ihrer Glaube­nsbrüder in Palästina immer stärker aneinander – so bei oft gewaltsamen Anti-Israel­demo­nstrationen und bei Pro-Israel­demo­nstrationen. Angesichts dieser religiöser bzw. ethnischer Gewal­taus­brüche, die sich bald zu krieg­sähn­lichen Unruhen - besonders in den völlig überfrem­deten bzw. jetzt schon islamisierten Stadtteilen unserer deutschen Städte - ausweiten könnten, sah sich das politische Etablis­sement der Stadt Osnabrück zu einer Aktion genötigt, die wirkt wie das Pfeifen im Walde. So gab - wohl unter Anregung der politischen Machthaber - der "Runde Tisch der Religionen in Osnabrück" eine Erklärung heraus, die verkündete, dass der Konflikt in Palästina nicht zu Konflikten in Osnabrück führen dürfe - als ob dies nicht ...

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22.07.2014

Homosexuelle sollen auch beim Kirchen­steuer­recht gleich­gestellt werden

Lesezeit: etwa 1 Minute

Am heutigen Dienstag, dem 22.07. hat die rot-grüne nieder­säch­sische Landes­regierung für Änderungen des Kirchen­steuer­rechtes gestimmt. Die verblen­deten Genossen*Innen sind bekann­termaßen in jedem Punkt für die Gleich­schaltung von normalen Ehepaaren mit Homo-Paaren. Die Sorge um die Homosexuellen hat nun auch das Kirchen­steuer­recht erfasst. Leider sind die Kirchen in Nieder­sachsen nur noch eine Karikatur ihrer selbst und haben schon lange keinerlei ernstzuneh­mende Einwände mehr gegen die Regenboge­nfanatiker. In früheren Zeiten haben sich die katholischen und evange­lischen Kirchen selbst in Nieder­sachsen zur Familie bekannt. Heutzutage opfern diese Gottesan­beter aber sämtliche alte Werte zugunsten des Zeitgeists. Ein Unwort, welches mittler­weile sogar im englischsp­rachigen Raum für Ange­passtheit steht. „Schläft einer mit einem Mann, wie man mit einer Frau schläft, dann haben sie eine Gräueltat begangen; beide werden mit dem Tode bestraft; ihr Blut soll auf sie kommen.“ Diese christ­lichen Worte stammen aus der Bibel (3. Buch Moses, Levitikus 20,13 Einheits­über­setzung Herder, 1980). Selbst wenn ...

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25.07.2014
Aktion: Gegen sexuelle Gewalt auf unseren Straßen
25.07.2014, Aktion: Gegen sexuelle Gewalt auf unseren Straßen
  • Die NPD verteilte in der Prager Straße in Dresden CS-Gas an Frauen. Die Politik des Freistaates ist nicht in der Lage oder nicht willens, das Problem der steigenden Fälle sexueller Übergriffe in den Griff zu bekommen, also handelt die NPD und gibt den Frauen eine Hilfe an die Hand, um sich im Zweifel zur Wehr setzen zu können.
10.06.2014
Udo Pastörs kommentiert die Urteile des Bundesverfassungsgerichtes vom 10.06.2014
10.06.2014, Udo Pastörs kommentiert die Urteile des Bundesverfassungsgerichtes vom 10.06.2014
  • Das Bundesverfassungsgericht hat seine Entscheidung in Sachen Äußerungskompetenz des Bundespräsidenten bekanntgegeben. Der erste Blick auf die Urteilsbegründung wirkt dabei so grotesk wie die Entscheidung selbst. Der Bundespräsident darf die Bürger als Spinner bezeichnen. Auch in einem weiteren Urteil entschied das Gericht gegen die NPD: Die Verweigerung der Möglichkeit der persönlichen Vorstellung des NPD-Kandidaten währed der Bundesversammlung war rechtens.
21.05.2014
Wahlaufruf von Dr. Olaf Rose
21.05.2014, Wahlaufruf von Dr. Olaf Rose
  • Am 25. Mai NPD wählen!
08.05.2014
Kundgebung "Keine westdeutschen Verhältnisse" in Dresden
08.05.2014, Kundgebung "Keine westdeutschen Verhältnisse" in Dresden
  • Im Rahmen des Kommunalwahlkampfes führte die Dresdner NPD am 7.Mai 2014 eine Kundgebung auf dem Postplatz durch. Redner: Jens Baur, Kreisvorsitzender der NPD Dresden; Holger Szymanski, Landesvorsitzender der NPD Sachsen; Dr. Olaf Rose, Listenplatz 2 der NPD zu der zeitgleich stattfindenden Europawahl; Udo Voigt, Spitzenkandidat der NPD zur Europawahl
02.05.2014
Videobericht: 1. Mai Demonstration in Rostock
02.05.2014, Videobericht: 1. Mai Demonstration in Rostock
  • Am 1. Mai zog die NPD mit 400 Sympathisanten durch den Stadtteil Dierkow. http://www.npd-mv.de/index.php?com=news&view=article&id=3259&mid=1

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