NPD Oberweser

21.07.2016

Der Kahlschlag bei der Polizei muss beendet werden!

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Der Terroranschlag von Würzburg hätte noch schlimmere Folgen mit sich gebracht, wenn SEK-Beamte nicht zufällig in der Nähe gewesen wären und dem Treiben des IS-Anhängers beherzt ein Ende gesetzt hätten. Den Einsatzk­räften gebührt Lob und Anerkennung, ihnen ist es zu verdanken, dass es nicht zu unschul­digen Toten kam.Würzburg zeigt auch, dass der Terror in Deutschland angekommen ist. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis es in Deutschland weitere islamis­tische Terroranschläge geben wird, die die Polizei nicht verhindern oder eindämmen können wird. In den meisten Bundes­ländern ist die Polizei in den vergangenen Jahren personell so stark ausgedünnt worden, dass sie nicht mehr in der Lage ist, angemessen Präsenz zu zeigen. Beis­pielhaft sei hier Brandenburg erwähnt, das derzeit eine Polizeireform durchführt, an deren Ende die Zahl von vormals 8.900 Polizeibeamten auf 7.000 reduziert werden soll. Bundesweit wurden in den vergangenen 15 Jahren rund 16.000 Stellen bei der Polizei gestrichen, obwohl die Bedrohung der inneren Sicherheit größer geworden ist.Die Gefahren, die von der inter­national organisierten Kriminalität ausgehen, die mit dem islamis­tischen Terrorismus einhergehen, die mit dem Wegfall der Grenz­kont­rollen nach Polen und Tschechien verbunden sind, sind zwar nicht neu, haben im Zeitverlauf aber deutlich zugenommen. In Zeiten solch dramatischer Gefah­renlagen den Rotstift bei der inneren Sicherheit anzusetzen, zeugt von politischer Dummheit und Verant­wortungs­losigkeit.Die Deutsche Polizeige­werkschaft (DPolG) musste bereits im zurück­liegenden Jahr einräumen, dass die Sicher­heits­behörden derzeit aufgrund von Personal­mangel nicht in der Lage sind, eine mittlere dreis­tellige Zahl an islamis­tischen Gefährdern in Deutschland zu observieren. In mehreren Bundes­ländern mussten die Innen­minis­terien auf Anfrage einräumen, dass die Polizei nur noch „bedingt einsatz­fähig“ sei.Die Notwen­digkeit einer verstärkten Präsenz der Polizei bekräftigte nun auch der Haupt­geschäfts­führer des Deutschen ... ...mehr erfahren


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