NPD Oberweser - Die soziale Heimatpartei

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23.01.2012

NPD – Unterbezirk Oberweser mit gleich drei Frauen im Vorstand

Lesezeit: etwa 1 Minute

NPD – Unterbezirk Oberweser mit gleich drei Frauen im Vorstand Am Sonnabend, den 21. Januar 2012 fand die reguläre Jahres­haupt­versammlung des Unter­bezirkes Oberweser statt. Als wichtigster Punkt auf der Tagesordnung stand die Neuwahl des Vorstandes. Ricarda Riefling wurde erneut bestätigt und steht nun dem im Jahr 2008 gegründeten Verband durchgehend vor. Das Amt des Stell­vertreters ging ebenfalls an eine junge Frau. Weiter wurden Jürgen Neumann, Carin Hollack und Harry Breckel gewählt. Der NPD – Unterbezirk Oberweser wird sich jetzt in den kommenden Wochen mehrfach treffen, um sich bestens auf die Landtags­wahlen in Nieder­sachsen vorzube­reiten. Ziel ist es einen möglichst flächen­deckenden Wahlkampf in den Landkreisen Hildesheim, Hameln und Holzminden zu führen. Der neugewählte Vorstand zeigt sich bezüglich des Wahlkampfes zuver­sichtlich. In der Vergan­genheit konnte der Unterbezirk Wahlkämpfe und Aktionstage hervor­ragend bewältigen. Der Mitglieder­zuwachs der letzten Monate zeigt, daß die Arbeit des Unterbezirk Oberweser Früchte trägt.   NPD – Unterbezirk Oberweser ...

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01.01.2012

Schluß mit der Verständ­nishuberei für den Kriminellen Ahmed Siala - Abschiebung jetzt!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Damit sich linke Gutmenschen politisch in Stellung bringen können, brauchen sie ein Opfer – ein Opfer, das sich in seinen Rechten verletzt sieht. Mit dem Auftauchen eines solchen Opfers hat die Linke ihre Aufgabe gefunden. Mit dem „Fall Siala“ hat man sogar ein Daueropfer für sich entdeckt. Seit 2001 beschäf­tigen sich Medien, Behörden und „Menschen­rechtler“ mit diesem Problem.   Ahmed Siala, dessen Herkunft immer noch nicht eindeutig geklärt ist, wird in Deutschland seit zehn Jahren nur noch geduldet. Seine Frau wurde bereits abgeschoben, und nun soll auch er mit seinen Kindern folgen, da er sich unbe­rechtigt in Deutschland aufhält. Er hat vielfach die Gerichte bemüht, um sich weiterhin hier aufhalten zu dürfen, letztendlich jedoch ohne Erfolg. Auch der Hildes­heimer Landrat Reiner Wegner hat den Fall mittler­weile satt.   So hatte er damals auf Anregung des nieder­säch­sischen Innen­minis­teriums mit Siala eine Verein­barung getroffen, um dessen Aufenthalt zu legalisieren. Gegenstand dieser Verein­barung war ein Mindestmaß an Integ­rations­bereit­schaft. Diese sollte sich darin ...

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16.12.2011

Pressemit­teilung: NPD-Unterbezirk Mittelweser klagte sich erfolgreich ein Girokonto ein

Lesezeit: etwa 1 Minute

In Zeiten einer hysterischen NPD-Verbots­debatte lohnt es sich, an ein Urteil des Verwal­tungs­gerichtes Stade vom 13. September 2011 zu erinnern. Damals verdon­nerten die Verwal­tungs­richter die Kreis­spar­kasse Verden dazu, der NPD ein Girokonto nach Maßgabe der allgemeinen Geschäfts­bedingungen einzurichten.   Das Urteil zeigt, daß der Rechtsstaat trotz aller Anti-Rechts-Propaganda der etablierten Parteien und ihres Medienap­parates nicht restlos abgewickelt ist und es noch unabhängige Richter gibt, die für das volkstreue Deutsche Recht sprechen. Auch wenn die Richter­bänke des Bundes­verfassungs­gerichts nach Parteienp­roporz besetzt sind und ein Parteiver­bots­verfahren etwas anderes ist als ein Rechtsstreit um eine Kontoeröffnung, sollte das Urteil des Verdener Verwal­tungs­gerichts den Eiferern eines NPD-Verbotes bewußt machen, daß die richter­liche Unabhän­gigkeit für sie so manche Überraschung bereit halten kann – so wie schon die Einstellung des ersten NPD-Verbots­verfahrens im Jahr 2003.   Im Februar 2009 hatte der NPD - Unterbezirk Mittelweser die Eröffnung eines Girokontos beantragt, was die ...

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01.12.2011

Pressemit­teilung: NPD Nieder­sachsen verurteilt jede Störung der Totenruhe

Lesezeit: etwa 1 Minute

  Nach Angaben der Oldenburger Polizei wurde am 19. November ein Farbanschlag auf einen Friedhof mit jüdischen Gräbern verübt. Im Rahmen dieser Ermitt­lungen sind bei fünf mutmaß­lichen Tätern gestern Hausdurch­suchungen zur Beweis­sicherung durch­geführt worden. Weiter erklärte die Polizei, daß vier der mutmaß­lichen Täter Mitglieder der NPD seien.   Die NPD Nieder­sachsen würde es begrüßen, wenn die Polizei bei Störungen der Totenruhe und Grabschän­dungen immer so schnell und konsequent reagieren würde wie in diesem Fall.   So ist die Schändung von Gräbern der Gefallenen des Ersten und Zweiten Weltkrieges sowie von Denkmälern großer Deutscher an der traurigen Tagesordnung. Jedes Jahr zum Toten­sonntag und Volkst­rauertag werden die nieder­gelegten Gedenkk­ränze der NPD und anderer heimatt­reuer Personeng­ruppen entfernt und das Andenken an die Toten unseres Volkes mit Füßen getreten. Linke Chaoten feiern sich anschließend im Internet mit diesen moralisch verwer­flichen und rechts­widrigen Handlungen. Effektive Polizeiein­sätze und ...

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15.11.2011

Pressemit­teilung: NPD-Vertreter führten als Ratsälteste mehrere Parlament­ssit­zungen

Lesezeit: etwa 1 Minute

  Gleich drei Vertreter der NPD übernahmen als älteste Mandatst­räger die Leitung konstituierender Gemeinde- und Kreis­tags­sitzungen. In der Samtge­meinde Harsefeld übernahm NPD-Mann Peter Brinkmann für eine halbe Stunde den Vorsitz im Gemeinderat. Die Lokal­zeitung schrieb dazu in erstaunlich sachlichem Ton: „Brinkmann verließ dazu seinen Stuhl und nahm in der Runde ‚vorne‘ – unter dem Wappen der Gemeinde – Platz und leitete die Wahl zum Ratsvor­sitzenden. Erst einmal begrüßte Brinkmann die Ratsmitg­lieder und besonders ‚die jungen Leute, die sich in der Kommunal­politik aufopfern‘. Dann musste Brinkmann entscheiden, in welcher Richtung mit der geheimen Wahl zum Ratsvor­sitzenden begonnen werden solle. ‚Linksherum‘, entschied der NPD-Mann flugs. Nach einer knappen halben Stunde war alles vorbei. ‚Da kann man sich dran gewöhnen‘, scherzte Brinkmann …“   Ähnlich war es bei der ersten Sitzung des neuge­wählten Stader Kreistages. Die erste Sitzung der 16. Wahlperiode wurde hier vom NPD-Einzelab­geord­neten Adolf Dammann eröffnet. Auch dem ...

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14.11.2011

Pressemit­teilung: NPD Nieder­sachsen verurteilt die Taten des Mörder-Trios auf das Schärfste. Handelten die Schwer­stkriminellen mit Duldung oder gar Steuerung des Verfas­sungs­schutzes?

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  Aufgrund der medialen Berich­terstattung über die sogenannten „Döner- Morde“ erklärt der NPD – Landes­verband Nieder­sachsen unmiß­verständlich, daß er solche Taten ablehnt und auf das Schärfste verurteilt.   Obwohl die kriminellen Machen­schaften und Straftaten des Trios Beate Z., Uwe M., und Uwe B. aus Zwickau/Sachsen noch nicht lückenlos aufgeklärt wurden, schreit das Innen­minis­terium in Nieder­sachsen nach einem NPD – Verbot.   Doch anstatt haltlose Verdäch­tigungen gegen die NPD zu kolpor­tieren, sollten Medien und politische Gegner den Fokus auf den sogenannten „Verfas­sungs­schutz“ richten. Dieser scheint im Aufbau der „Terror-Zelle“ verstrickt zu sein.   Wenn sich der Verdacht erhärtet, daß diese Straftaten und Morde mit Duldung oder gar der Steuerung des Verfas­sungs­schutz begangen wurden, so wäre daß der größte Geheim­dienst- Skandal in der Geschichte der Bundes­republik Deutschland.   Der Landes­vorsitzende der Nieder­sachsen -NPD Christian Berisha stellte klar, daß die NPD sich nicht kriminalisieren ...

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09.11.2011

Die NPD kann ihren Bundes­parteitag in Neuruppin durchführen!

Lesezeit: etwa 1 Minute

  Berlin - Das Verwal­tungs­gericht Potsdam hat in erster Instanz die Stadt Neuruppin verpflichtet, der NPD das Kulturhaus Stadtgarten in der Fontanestadt Neuruppin für den Bundes­parteitag am 12. und 13. November 2011 zur Verfügung zu stellen. Wir sind guter Dinge, uns auch in einer eventuell möglichen zweiten Instanz vor dem Oberver­waltungs­gericht Berlin-Brandenburg durch­zusetzen, heißt es von der NPD-Recht­sabteilung. Der Parteivor­sitzende nannte die Umstände, unter denen die Halle gefunden und letztlich eingeklagt werden mußte, für einen Rechtsstaat unwürdig. Die Schrift­sätze der Stadt würden an die Fasching­sausgabe einer Boulevard-Zeitung erinnern. So gab die Stadt an, daß die zuständige Mitar­beiterin eine MAE-Kraft sei, die sich nicht auskenne. Schließlich wurde die Behauptung aufgestellt, sie sei krank gewesen und hätte vergessen, einen Termin einzutragen. Anschließend mußte das Wetter herhalten. Ein Blitzschlag hätte die elekt­ronische Anlage eines anderen Veran­stal­tungs­gebäudes der Stadt zerstört. Als nächste Begründung ...

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09.11.2011

NPD-Die Volksunion im nächsten Europapar­lament!

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Berlin - Nach der heutigen Entscheidung des Bundes­verfassungs­gerichtes in Karlsruhe ist die Fünf-Prozent-Hürde verfas­sungs­widrig. Die bisherige Regelung verletzt die Chanceng­leichheit der Parteien sowie den Grundsatz der Wahlrechtsgleichheit. Dadurch, daß Parteien, die weniger als fünf Prozent der abgegebenen Stimmen erhalten, keine EU-Abgeord­neten entsenden durften, seien bei der Europawahl 2009 etwa 2,8 Millionen deutsche Wähler­stimmen unter den Tisch gefallen, so die Argumen­tation des Klage­führers Staats­rechtler Prof. Dr. Hans Herbert von Arnim. Daß die Arbeit des Parlaments durch den Einzug weiterer Klein­parteien unver­hält­nismäßig erschwert werde, sei nicht zu erkennen. Die Wahl zum EU-Parlament im Jahre 2009 erklärten die Richter allerdings für gültig. Sie müsse nicht wiederholt werden, betonte der Zweite Senat. Der NPD-Parteivor­sitzende gratuliert dem bekannten Staats­rechtler und Kritiker der BRD-Demokratie zu diesem Erfolg. Udo Voigt dazu heute in Berlin: „Professor von Arnims Veröf­fent­lichungen geißeln schon lange das Versagen von Politik und ...

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03.11.2011

Pressemit­teilung: Links­faschisten störten die konstituierende Sitzung des Oldenburger Stadtrates

Lesezeit: etwa 1 Minute

Als nach den nieder­säch­sischen Kommunal­wahlen das amtliche Endergebnis für die Stadt Oldenburg feststand, versteinerten die Gesichter der Rathaus- und Parteien­vertreter. Mit Ulrich Eigenfeld hatte es erstmals ein National­demokrat in den Rat der Stadt Oldenburg geschafft, um Stachel im Fleisch der etablierten Polit-Versager zu sein.   Diese Rolle spielte der National­demokrat schon während der ersten Ratssitzung und bereitete den selbster­nannten „Demokraten“ und ihren links­radikalen Krakeelern eine erste moralische Niederlage. Im Internet hatte der lokale Antifa-Mob dazu aufgerufen, Ulrich Eigenfeld die „fünf Jahre im Rat zur Hölle zu machen“. So war denn die Oldenburger Polizei am Dienstag abend vor der Weser-Ems-Halle mit einer Hunder­tschaft präsent, wo sich etwa sechzig Alt- und Junglinke mit DKP-Fahnen und ähnlichen Rotfront-Devotionalien versammelt hatten.   Für das Geschehen in der Halle fühlten sich die „Ordnungs­hüter“ aber scheinbar nicht zuständig, ließen sie doch zahlreiche Vertreter des linken Straßen­pöbels umstandslos in die Tagungs­halle. Diese ...

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01.11.2011

Ring Nationaler Frauen: Frauen bewegen Nieder­sachsen

Lesezeit: etwa 1 Minute

  „Nationalismus ist auch Frauensache“, unter diesem Motto lud der RNF Nieder­sachsen am 22.10.2011 Interes­sentinnen und Mitglieder zu einem informellen Treffen ein. In den frühen Morge­nstunden selbigen Tages beteiligte sich der RNF Nieder­sachsen an einer Verteilung im Rahmen der Kampagne „Raus aus dem Euro“ der Mutter­partei NPD in der Innenstadt Holzmindens. Großer Zuspruch fand nicht nur der Inhalt der Kampagne als solcher, sondern insbe­sondere die Tatsache, dass diese Botschaft von jungen deutschen Frauen ins Volk getragen wurde.   Diesem voraus gingen in den vergangenen Wochen verschiedenste Aktionen zur Mitglieder­gewinnung, aber auch zur Unter­stützung anderer nationalen Gruppen, sowohl im Spektrum der freien Kräfte als auch in Zusam­menarbeit mit nahes­tehenden Unter­bezirken der NPD. So wurde am 20.10.2011 die Aktionsg­ruppe „Besseres Hannover“ bei ihrem Aufklärungs­programm „Zuwanderung = Volkstod“ in der Calenberger Neustadt Hannovers unterstützt. Dort konnten sich die Aktivis­tinnen an einer Debatte mit einem betroffenen, politischen Gegner erfreuen, welcher nach der schnellen ...

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31.10.2011

NPD - Monatsthema: Für eine Lösung, aber nicht hier in Deutschland!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Damit linke Gutmenschen sich politisch in Stellung bringen können, brauchen sie ein Opfer. Ein Opfer welches sich in seinen Rechten verletzt sieht. Mit dem auftauchen eines solchen Opfers, hat die Linke ihre Aufgabe gefunden. Mit dem Fall „Siala“ hat man sogar ein „Daueropfer“. Seit 2001 beschäf­tigen sich Medien, Behörden, Menschen­rechtler usw. mit diesem Problem. Ahmed Siala, dessen Herkunft immer noch nicht eindeutig geklärt ist, wird in Deutschland seit zehn Jahren nur noch geduldet. Seine Frau wurde bereits abgeschoben. Siala soll nun mit seinen Kindern folgen. Er hält sich unbe­rechtigt in Deutschland auf. Er hat vielfach die Gerichte bemüht, um sich weiterhin hier aufhalten zu können, letztendlich jedoch ohne Erfolg. Auch der Hildes­heimer Landrat Reiner Wegner hat den Fall satt. So hatte er damals auf Anregung des Nieder­säch­sischen Innen­minis­terium mit Siala eine Verein­barung getroffen, um den Aufenthalt von ihm zu legalisieren. Gegenstand dieser Verein­barung war ein Mindesmaß an Integ­rations­bereit­schaft. Diese sollten sich darin ausdrücken, daß keine weiteren Straftaten mehr begangen ...

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