NPD Oberweser

10.07.2011

Lesezeit: etwa 2 Minuten

NPD - Monatsthema: Massentierhaltungen bedrohen Mensch und Umwelt!

   

Wer aufmerksam durch unser schönes Niedersachsen fährt, stellt an vielen Orten
Widerstandsäußerungen gegen Massentierhaltungen und Raubbau an der Natur fest.
 
Viele Deutsche haben inzwischen erkannt, wie schädlich die Massentierhaltung sowie die industrialisierte Landwirtschaft für die Umwelt und für die Menschen sind.
 
Selbst in meinen kleinen zweitausend Seelen - Dorf, Handorf,bei Lüneburg formiert sich jetzt Widerstand gegen eine Schweinemastanlage, die derzeit von 1200 auf weitere 7500 Schweine vergrößert werden soll.
Erst wenn die Menschen selbst in ihrer unmittelbaren Umgebung betroffen sind,wächst der Protest, da ja ihr gewohnter Lebensstandard beeinträchtigt werden könnte.
Dabei ist diese Entwicklung schon lange absehbar.
Schon vor vierzig Jahren protestierte die NPD gegen den Ausbau der Massentierhaltungen und trat gegen das Bauern- und Höfesterben an. Sie verurteilte die Spezialisierung und Einseitigkeit, zu denen die Bauern von den Landwirtschaftskammern und der EU gedrängt wurden. Damals lebte noch ein großer Teil unseres Volkes mit und durch die Landwirtschaft. Ein 20 ha Betrieb konnte damals durchaus eine Familie ernähren.
Wer damals Erfolg haben wollte, sprang auf diesen Zug auf. Die Anderen, vor allem die kleinen bäuerlichen Betriebe, blieben auf der Strecke. Selbstständige unabhängige Bauern waren nicht erwünscht und der allgemeine wirtschaftliche und politische Druck führte zum immer weiteren Bauernsterben.
Heute ist ein Betrieb von 100 ha kaum noch lebensfähig.
Subventionen und Förderungen der EU, Bund und Ländern gab und gibt es nur noch für Massentierhaltungen.
Heute haben wir einen Zustand erreicht, in dem die Umkehr der Verhältnisse kaum noch möglich erscheint.
Niedersachsen hat Deutschlandweit die größten Zuwächse in der Massentierhaltung. Im letzten Jahr wurden über 1,2 Millionen Schweinestallplätze und über 15 Millionen Hühnermastplätze zusätzlich beantragt und dieser Trend hält an.
Jährlich gehen 19 000 Tonnen Stickstoffnitrat-Überschüsse ins Grundwasser. Wir haben mittlerweile auf über 59 % unserer Flächen schlechtes Wasser (lt. Aussage Umweltministerium). Stickstoff und Proteinfutter werden zu einem Großteil importiert.
Trotz alledem werden immer mehr Großställe genehmigt. Es herrscht auch in der Landwirtschaft eine Ideologie des Wachstums und so wird inzwischen exportiert, was in Deutschland überproduziert wird. Profitdenken und eine unfähige Politikerkaste, die längst den Bezug zu den Bürgern verloren hat, denen Lobbyismus und Internationalität wichtiger sind, als das Wohl des deutschen Volkes. Sie führen unser Land, auch auf dem Gebiet der Landwirtschaft, weiter zum Abgrund.
 
Umweltschutz ist Heimatschutz“
Die NPD fordert den Schutz unserer gewachsenen Kulturlandschaft vor Verödung und Vergiftung! Wir fordern den Erhalt von Lebensqualität durch eine intakte saubere Umwelt, zu dem auch der Landwirt beitragen muss! Der Bauernstand in Niedersachsen ist von enormer wirtschaftlicher und auch kultureller Bedeutung. Er verdient daher den Schutz des Staates.
Manfred Börm
UB-Vorsitzender Lüneburg u. stellv. Landesvorsitzender

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