NPD Oberweser

24.11.2019

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Hannover – Der Stich hat gesessen!

Die NPD Demonstration durch Hannover hat ihren Zweck erfüllt. Der Stich hat gesessen.
Die komplette Medienlandschaft der Bundesrepublik war vertreten und hat gezeigt, dass es noch Menschen in diesem Land gibt, die nicht jede linke Lüge hinnehmen und auch bereit sind gegen die offene Propagandamaschinerie aufzutreten.

Innenminister Pistorius und die Polizeileitung in Hannover wollten die Versammlung und damit die Diskussion über den Rundfunkbeitrag und linke Hetze im öffentlichen Rundfunk in letzter Minute verhindern. Daraus wurde nichts! Das Recht hat sich am Freitag Nachmittag und am Freitagabend durch die Verwaltungsgerichte gekämpft und so wurde das lächerliche Verbot aufgehoben.

Wie notwendig diese Demonstration war, können wir alleine schon an der Art und Weise erkennen, wie die Leitmedien und die Behörden mit ihr umgegangen sind.


Staat begründet Redeverbot mit aus dem Zusammenhang gerissenen Zitaten aus dem Rundfunk



Einzige weitere Teilauflage war ein Redeverbot für Thorsten Heise(NPD). Dies wurde von staatlicher Seite mit einem verkürzten Zitat aus Ostritz begründet, dass in verschiedenen Medienformaten u.a. Zapp auf NDR gezeigt wurde.
Mit kurzer Recherche wäre man z.B. bei Spiegel TV fündig geworden, wenn man sich denn den ganzen Text hätte anschauen wollen.
Während der einzelne Satz in der Öffentlichkeit als Morddrohung aufgebauscht wurde, erkennt man im ganzen Video bei Spiegel TV, dass der Satz ein satirischer Einstieg für eine Gesundheitsberatung war.
Man wollte offensichtlich nicht und hat sich lieber mit dem Zitat ohne Kontext für weitreichende Eingriffe zufrieden gegeben.


Mehrere Interviews mit den Veranstaltern zum Tagesthema – für immer verschwunden?

Zu Beginn der Versammlung hatten echte Journalisten(nicht zu verwechseln mit den angeprangerten „Experten“) die Möglichkeit ihre Fragen an die Veranstalter und auch an Thorsten Heise zu stellen.
Aus dutzenden Fragen verschiedener Medienhäuser, darunter ZDF und NDR, hat man es tatsächliche geschafft lediglich insgesamt -zwei- relativ inhaltsleere Randbemerkungen im Fernsehen auszustrahlen.
Wer sich die Interviews vor Ort angeschaut hat, weiß, dass genug und ausreichend über den Inhalt gesprochen wurde. Die Qualitätsmedien haben hier offenbar gehofft Antworten zu bekommen, die sie besser „ausschlachten können“ oder erneut entschieden, dass man die Berichte lieber nach der politischen Agenda färbt, anstatt objektiv zu berichten und „beide Seiten“ inhaltlich zu Wort kommen zu lassen.
Sollten noch irgendwo Antworten unserer Funktionäre zu sehen sein, bitte uns zukommen lassen.(https://youtu.be/g85-DECFB_E)


Weitere Berichte verkürzen die Absichten der NPD und glorifizieren linksradikal durchsetzten Gegenprotest

Glaubt man 2019 noch den Leitmedien unvoreingenommen – wer tut das schon? - hatte man den Eindruck, die NPD will gegen die Pressefreiheit demonstrieren und der Gegenprotest war eine riesige friedliche und bunte Veranstaltung durch die Gesellschaft. Diese Verzerrung der Realität täuscht die Öffentlichkeit und führt zur Stigmatisierung echter Lösungsansätze von rechts.


Hannover erlebt linken Hass – u.a. zwei gescheiterte Raubversuche durch Gegendemonstranten!

Streckenweise schrien vermummte und unvermummte Linksradikale am Rande der Demonstration hysterisch rum, drohten hinter der Polizeikette mit Straftaten oder verknoteten sich zu kleineren Sitzblockaden.
Den Höhepunkt bilden die zwei gescheiterten Raubversuche an unserem Material. Sektion klausüchtig war Einsatzfreudig, hat aber entsprechend versagt.
Wir melden: Unser Material ist vollständig.


Linke bis Linksextreme „Experten“ und „Journalisten“ provozieren noch deutlicher als sonst.

Die Medienflut trug auch die AntiFa-Fotografen nach Hannover. Viele von ihnen wurden namentlich bereits im Vorfeld genannt. Schon vor Beginn der Demonstration kamen diese immer näher, drängten in die Versammlung hinein und belästigten und bedrängten Versammlungsteilnehmer auch körperlich. Diese blieben gewohnt standhaft, sodass die Polizei die „Experten“ letztlich auf Abstand halten musste.



Redebeiträge vor dem NDR - Linke Hetze vergiftet das Volksbewusstsein

Während der Hauptkundgebung vor dem NDR präsentierten die Redner die Mißstände in den Medienanstalten und wozu diese führen.

Während Sebastian Weigler stark eine Neutralität staatlicher und zwangsfinanzierter Organe einforderte und einige Hetzer namentlich nannte, rückte der Volkslehrer Nicolai Nerling die Aufmerksamkeit auf die Folgen dieser Art von Berichterstattung.
Er erläuterte u.a. warum diese Art der Berichterstattung das Zusammenleben in unserem Land vergiftet und das Volksbewusstsein zerstört.
Ein Aspekt, den auch Sven Skoda aufgriff – mit dem Fazit, dass die Verantwortlichen unter einer nationalen Regierung keine staatliche Alimentierung oder Unterstützung bekommen würden.

Demonstrationsziele erreicht - Niedersachsen bleibt standhaft

Unsere Ziele sehen wir als erreicht an. Unsere Mindestteilnehmererwartung konnten wir leicht übertreffen.
Frei nach dem von Freddy Quinn so schön vertonten Lied: „100 Mann und 1 Befehl!“ Haben wir mit einer niedrigen dreistelligen Teilnehmerzahl gerechnet und diese mit 120 Teilnehmern auch erreicht.
Die Stimmung und die Zusammenkunft waren gut, wir haben unseren Aktvistenkreis innerlich gestärkt und nach außen hin das Signal gegeben:
Die NPD ist da! Sie steht bereit. Lüge, Verbrechen und Repression zum Trotz.

Wir, als NPD Niedersachsen danken allen Teilnehmern und allen Gruppen, die uns aktiv vor Ort und in der Vorarbeit unterstützt haben. Insbesondere sei hier kurz die Rechte Dortmund, der Volkslehrer und Thorsten Heise gedankt.

Sodass sich dank unserer Demonstration an diesem Wochenende der ein oder andere sicherlich noch einmal mehr fragen dürfte:

Warum bezahle ich überhaupt den Rundfunkbeitrag, ist das richtig und was wird mit dem Geld überhaupt gemacht?

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