NPD Oberweser - Die soziale Heimatpartei

09.11.2011

Lesezeit: etwa 1 Minute

NPD-Die Volksunion im nächsten Europaparlament!

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Berlin - Nach der heutigen Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes in
Karlsruhe ist die Fünf-Prozent-Hürde verfassungswidrig. Die bisherige
Regelung verletzt die Chancengleichheit der Parteien sowie den Grundsatz der
Wahlrechtsgleichheit. Dadurch, daß Parteien, die weniger als fünf Prozent
der abgegebenen Stimmen erhalten, keine EU-Abgeordneten entsenden durften,
seien bei der Europawahl 2009 etwa 2,8 Millionen deutsche Wählerstimmen
unter den Tisch gefallen, so die Argumentation des Klageführers
Staatsrechtler Prof. Dr. Hans Herbert von Arnim. Daß die Arbeit des
Parlaments durch den Einzug weiterer Kleinparteien unverhältnismäßig
erschwert werde, sei nicht zu erkennen.

 

Die Wahl zum EU-Parlament im Jahre 2009 erklärten die Richter allerdings für
gültig. Sie müsse nicht wiederholt werden, betonte der Zweite Senat.

Der NPD-Parteivorsitzende gratuliert dem bekannten Staatsrechtler und
Kritiker der BRD-Demokratie zu diesem Erfolg. Udo Voigt dazu heute in
Berlin: 

 

„Professor von Arnims Veröffentlichungen geißeln schon lange das Versagen
von Politik und Demokratie in der BRD. Unermüdlich legt der Hochschullehrer
die Finger in die offenen Wunden des politischen Systems der BRD und deckt
die Entartungsformen der Demokratie, der „Bonzokratie“ und die sich der
Kontrolle und dem Einfluß des Bürgers mittlerweile nahezu vollständig
entziehenden Entscheidungsmechanismen auf. Aber Professor von Arnim lehrt
nicht nur oder kritisiert vom Schreibtisch, sondern handelt aktiv. Gäbe es
mehr Männer mit Zivilcourage wie ihn, wäre es um die Demokratie in unserem
Lande besser bestellt! Die NPD wird bei der nächsten Europawahl 2014 ins
Europaparlament einziehen. Der Kampagne „Raus aus dem Euro“
(www.nein-zum-euro.de) kommt somit jetzt eine viel größere Bedeutung zu!“

 

Berlin, den 09.11.2011

 

Klaus Beier

NPD-Pressestelle

 

 

NPD-Parteizentrale

Seelenbinderstraße 42

12555 Berlin

 

Tel. 030- 650 110 

Fax 030- 650 111 40

presse@npd.de  

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