01.12.2011
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Pressemitteilung: NPD Niedersachsen verurteilt jede Störung der Totenruhe
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Nach Angaben der Oldenburger Polizei wurde am 19. November ein Farbanschlag auf einen Friedhof mit jüdischen Gräbern verübt. Im Rahmen dieser Ermittlungen sind bei fünf mutmaßlichen Tätern gestern Hausdurchsuchungen zur Beweissicherung durchgeführt worden. Weiter erklärte die Polizei, daß vier der mutmaßlichen Täter Mitglieder der NPD seien.
Die NPD Niedersachsen würde es begrüßen, wenn die Polizei bei Störungen der Totenruhe und Grabschändungen immer so schnell und konsequent reagieren würde wie in diesem Fall.
So ist die Schändung von Gräbern der Gefallenen des Ersten und Zweiten Weltkrieges sowie von Denkmälern großer Deutscher an der traurigen Tagesordnung. Jedes Jahr zum Totensonntag und Volkstrauertag werden die niedergelegten Gedenkkränze der NPD und anderer heimattreuer Personengruppen entfernt und das Andenken an die Toten unseres Volkes mit Füßen getreten. Linke Chaoten feiern sich anschließend im Internet mit diesen moralisch verwerflichen und rechtswidrigen Handlungen. Effektive Polizeieinsätze und erhöhte Ermittlungstätigkeiten wie im Oldenburger Fall sind dann nicht zu erkennen. Kein Staatsanwalt würde Hausdurchsuchungen fordern und kein Richter diese absegnen, wenn es gegen linke Schänder Totenruhe ginge.
Die NPD jedenfalls verurteilt jede Art von Störung der Totenruhe - ganz gleich, um was für Gruppen von Toten es sich handelt!
Sollten NPD-Mitglieder tatsächlich die Taten begangen haben, so werden sie aus der Partei ausgeschlossen. Auf direkte Nachfrage bestreiten die vier Nationaldemokraten jedoch glaubhaft, mit den Grabschändungen etwas zu tun zu haben. Angesichts der medialen Großwetterlage, der Verbotshysterie und der Herrschaft des Generalverdachts gegen alle volkstreuen Menschen kann auch in Oldenburg nicht ausgeschlossen werden, daß absichtlich eine falsche Fährte zu Anhängern der nationalen Opposition gelegt wurde.
Die niedersächsische NPD fordert eine schnelle Aufklärung der Taten ohne politische Scheuklappen und falsche Rücksichtnahmen.
Lüneburg, 30.11.2011
Ricarda Riefling
Landespressesprecherin
NPD Niedersachsen
0173/ 5878432
presse@npd-niedersachsen.de