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12.03.2015
Udo Voigt (NPD): Demokratiedefizite gibt es auch in Europa
12.03.2015, Udo Voigt (NPD): Demokratiedefizite gibt es auch in Europa
  • Redebeitrag des NPD-Europaabgeordneten Udo Voigt am 11.03.2015 zum Jahresbericht über die Menschenrechte und Demokratie in der Welt 2013 und die EU-Politik in diesem Bereich
11.03.2015
Udo Voigt (NPD): Es gilt auch das Sicherheitsbedürfnis Russlands zu beachten
11.03.2015, Udo Voigt (NPD): Es gilt auch das Sicherheitsbedürfnis Russlands zu beachten
  • Redebeitrag von von Udo Voigt im Europaparlament am 11.03.2015 Anlässlich der Einkreisung Russlands durch die Nato, ist das russische Sicherheitsbedürfnis nur zu Verständlich und muss auch endlich einmal mit offenen Augen und Ohren im Europaparlament thematisiert werden
12.02.2015
FRONTEX muss Europas Grenzen wieder wirksam schützen!
12.02.2015, FRONTEX muss Europas Grenzen wieder wirksam schützen!
  • Ein weiteres Schwerpunktthema in der aktuellen Plenarwoche war die Arbeit der europäischen Grenzschutzagentur Frontex. Wie andere nationale Abgeordnete zog auch Udo Voigt (NPD) in seinem Redebeitrag eine durchaus durchwachsene Bilanz. Zwar habe die Grenzschutzagentur in der Vergangenheit Großes geleistet, allerdings sei die Zahl illegaler Zuwanderer über das Mittelmeer in den letzten beiden Jahren um sage und schreibe 131 Prozent gestiegen. Es gelte jetzt, Frontex endlich wieder in die Lage zu versetzen, die europäischen Außengrenzen wirksam zu schützen, anstatt als Fährdienst für Asylanten zu fungieren
11.02.2015
Diskriminierung in Deutschland: Erneut Hotelverbot für Udo Voigt (NPD)
11.02.2015, Diskriminierung in Deutschland: Erneut Hotelverbot für Udo Voigt (NPD)
  • In der Bundesrepublik, deren Repräsentanten in anderen Weltteilen gerne mit erhobenem Zeigefinger die Einhaltung von Menschenrechtsstandards anmahnen, sorgen neuerlich mehrere Fälle von politischer Diskriminierung für Schlagzeilen. Am Verwaltungsgerichtshof Mannheim wurde jetzt die Klage einer angehenden Verwaltungswirtin (Bachelor of Public Management) abgelehnt, die gegen ihren Ausschluß von den laufenden Prüfungen zum Studienabschluß an der Kehler Verwaltungshochschule vor Gericht gezogen war. Hintergrund ist, daß die junge Frau NPD-Mitglied und Aktivistin der Jungen Nationaldemokraten (JN) ist. Ebenfalls in Kehl wurde jüngst der NPD-Europaabgeordnete Udo Voigt Opfer eines weiteren Verstoßes gegen die in Deutschland geltenden Grundrechte und die Antidiskriminierungs-Gesetzgebung. Voigt, der wegen seiner politischen Gesinnung bereits 2009 von einem Hotel in Brandenburg mit Hausverbot belegt worden war, hatte im Januar vom Geschäftsführer des Kehler Ates-Hotels, Andreas Peschke, ein Schreiben erhalten, in dem er über die Stornierung seiner Buchungen für die kommenden Plenarwochen des Straßburger Europaparlaments informiert worden war. Zur Begründung heißt es in dem Schreiben des Hoteliers: „Wie uns (...) aufgrund zahlreicher massiver Beschwerden anderer Hotelgäste bekannt wurde, sind Sie Parlamentsabgeordneter der NPD im Europaparlament.“ Man wolle „diesbezüglich künftig Belästigungen, Beschwerden oder gar Eskalationen“ vermeiden und erteile Voigt darüber hinaus Hausverbot für das Kehler Ates-Europahotel.
04.02.2015
Die Schulden wachsen aber Systempolitiker machen munter weiter... Nur NPD wirkt!
04.02.2015, Die Schulden wachsen aber Systempolitiker machen munter weiter... Nur NPD wirkt!
  • Liebe Landsleute, liebe Niedersachsen, haben Sie etwas Geld legal in Schweizer Franken angelegt, gut gemacht - haben Sie Kredite in Schweiz – dann liegen Sie genauso schief wie etliche westdeutsche Großstädte; in Niedersachsen unter anderem Osnabrück. Aber Osnabrück liegt auch sonst ziemlich oft daneben. Sich für die Einrichtung einer Erstaufnahmestelle von Asylbewerbern vehement einzusetzen – nur um kurzfristig weniger dann von der Erstaufnahme weiterverteilte Asylbewerber aufnehmen zu müssen, zeigt, daß die Stadt keinen Zentimeter über den Tellerrand schauen kann: Der "Deal" – das Geschäft zwischen dem Ex-OB und jetzigen Innenminister Pistorius (SPD) und seinem CDU Nachfolger beweist einmal mehr, das die Wahl zwischen Pest und Cholera immer eine schlechte Wahl ist. Die Verlierer sind die Osnabrücker Bürger. Ob kleine politische Geschäfte und große – immer zahlt am Ende der Steuerzahler, immer zahlen die arbeitenden Menschen. Das der Euro den Bach runter gehen wird ist gar nicht mehr die Frage – nur das wann ist wohl noch offen. Die italienische Leitung der europäischen Zentralbank tut ihr möglichstes dazu. 1,2 Billionen Euro werden ohne jede Deckung frisch gedruckt und in Umlauf gebracht. Unweigerlich erinnert man sich an die Lira oder aktuell an die Krisensituation südeuropäischer Länder. Auch in anderen Bereichen schießt sich die EU ins Bein und damit auch uns und dies unter tätiger Mithilfe der Berliner Bundesregierung. Allen wirtschaftlichen und langfristig politischen Interessen zuwider wird gegen Rußland eine dämliche Boykottpolitik betrieben und dies mit der Ukrainekrise begründet, die ganz entscheidend von US-, EU- und NATO-Gelüsten ausgelöst wurde. Eine Retourkutsche ist dann ganz selbstverständlich. Ein Teil der Bevölkerung freut sich über momentan günstige Obst- und Gemüsepreise; die Obst- und Gemüsebauern aber sich sehr viel weniger über die geringen Preise, die sie bekommen. Der Exportmarkt nach Rußland ist zusammengebrochen und die Schwemme im Euroland erzeugt niedrige Preise. Wer dies in einen Zusammenhang bringt mit der verantwortungslosen Einwanderungspolitik, mit den Fluchtwellen aus dem nahen Osten, die wiederum von Bürgerkriegen verursacht werden, die in der US-Hegemonialpolitk ihre Wurzeln haben, wer dies im Zusammenhang mit noch vielem mehr betrachtet der muß laut aufschreien. Diese EU ist kein Zukunftsmodell, die NATO ist ein reines US-Machtinstrument und die Bundesrepublik mischt eifrig mit. Jetzt hilft nur noch NPD.

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