NPD Oberweser

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Arbeit und soziale Gerechtigkeit

Arbeit für Deutsche
Arbeit für Deutsche

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Als elementarer Bestandteil des Hartz IV-Umsetzungskartells ist vor allem die PDS zu nennen. Schließlich enthielten sich die beiden damals rot-roten Landesregierungen in Berlin und Mecklenburg- Vorpommern bei der Abstimmung im Bundesrat zu den Hartz-Reformen der Stimme, und dies nur, um die Futter- tröge der Macht weiterhin zu sichern.
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Flugblätter Niedersachsen

„Benzinpreise runter! – Ökosteuer ist Volksbetrug!“
„Benzinpreise runter! – Ökosteuer ist Volksbetrug!“

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„Benzinpreise runter! – Ökosteuer ist Volksbetrug!“
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Banken verstaatlichen!
Banken verstaatlichen!

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Banken verstaatlichen!
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Broschüre der NPD Niedersachsen
Broschüre der NPD Niedersachsen

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Die neueste Broschüre des NPD Landesverbandes Niedersachsen, in dem abseits von Wahlkämpfen auf die niedersächsische Politik eingegangen wird.
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Danke Schweiz!
Danke Schweiz!

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DIE SCHWEIZ ZEIGT UNS, WIE DEMOKRATIE TATSÄCHLICH FUNKTIONIEREN KANN. DIE MENSCHEN DORT HABEN ANTEIL AN DER POLITIK. WIR WOLLEN AUCH HIER DIE ENTSCHEIDUNGEN ÜBER WICHTIGE FRAGEN DEM BÜRGER ÜBERLASSEN, AUCH WENN ES DEN HERRSCHENDEN NICHT PASST. DIREKTE DEMOKRATIE BEDEUTET ECHTE VOLKSHERRSCHAFT. UDO VOIGT NPD-PARTEIVORSITZENDER
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Gen - Anbau stoppen!
Gen - Anbau stoppen!

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Gen - Anbau stoppen!
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Gen-Anbau stoppen
Gen-Anbau stoppen

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Gen-Anbau stoppen
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Sicher leben ohne Multikulti
Sicher leben ohne Multikulti

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Volksgemeinschaft statt Bürgerkrieg!
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Unsere Post ist keine Ware
Unsere Post ist keine Ware

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Unsere Post ist keine Ware
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Formulare

Aufnahmeantrag
Aufnahmeantrag

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Antrag einfach herunterladen, ausdrucken und ausfüllen (bitte Rückseite beachten). Einsenden an: NPD Landesverband Niedersachsen Postfach 23 03 21313 Lüneburg oder an den für Sie zuständigen Verband
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Jetzt reicht' s!

Sonderzeitung der NPD Ausgabe Februar 2010
Sonderzeitung der NPD Ausgabe Februar 2010

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Sonderzeitung der NPD Ausgabe Februar 2010
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Sonderzeitung der NPD Ausgabe Juni 2009
Sonderzeitung der NPD Ausgabe Juni 2009

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Sonderzeitung der NPD Ausgabe Juni 2009
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Sonderzeitung der NPD Ausgabe März 2009
Sonderzeitung der NPD Ausgabe März 2009

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Sonderzeitung der NPD Ausgabe März 2009
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Landtagswahl Niedersachsen 2013

Unser Weg für Niedersachsen - Das Wahlprogramm 2013
Unser Weg für Niedersachsen - Das Wahlprogramm 2013

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Der niedersächsische NPD-Spitzenkandidat Adolf Dammann veröffentlichte heute in Stade das Wahlprogramm der Nationaldemokraten zur Landtagswahl am 20. Januar und läutete damit die "heiße Phase" des Wahlkampfes ein. Die Eckpunkte des Wahlprogramms wurden den Verbänden bereits auf verschiedenen Regionalveranstaltungen im September vorgestellt. Mit dem Wahlprogramm "Unser Weg für Niedersachsen"gibt sich der Landesverband ein zukunftsgewandtes Profil, das die Probleme der Gegenwart konsequent aufgreift und Lösungsansätze aus nationaldemokratischer Sicht aufzeigt. Hierzu äußerte Dammann heute in Stade: "Mit unserem Wahlprogramm 2013, das konkret auf Land und Leute zugeschnitten ist, sind wir nicht nur nah am Volk, sondern auch auf der Höhe der Zeit. 'Unser Weg für Niedersachsen' wartet mit einem programmatischen Querschnitt auf, der aktueller nicht sein könnte und auf unnötige Allgemeinplätze bewusst verzichtet. Wirtschaftspolitik aus nationaler Sicht, unsere Alternativen zum EU- und Euro-Wahnsinn, die anhaltende Überfremdung unserer Großstädte und die anstehende, bürgerfeindliche Verwaltungs- und Gebietsreform sind die Schwerpunkte unseres Wahlprogramms. Damit thematisieren wir alle tagespolitischen Bereiche, die den Niedersachsen heute auf den Nägeln brennen". Bei Bedarf stellt der Landesverband gerne die gedruckte Fassung (16-S. Broschüre A5) zur Verfügung. Anfragen bitte an presse(at)npd-niedersachsen.de
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Wahlkampfzeitung der NPD Niedersachsen
Wahlkampfzeitung der NPD Niedersachsen

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Seit einigen Tagen ist die Wahlkampfzeitung der NPD Niedersachsen in einer Großauflage in der landesweiten Verteilung. Die Zeitung mit dem Titel "sturmfest und erdverwachsen" orientiert sich in der Themenauswahl am Wahlprogramm "Unser Weg für Niedersachsen", das in der vergangenen Woche veröffentlicht wurde. Kurz vorgestellt werden außerdem die Listenkandidaten eins bis fünf, Adolf Dammann (Stade), Patrick Kallweit (Goslar) Jessika und Matthias Behrens (beide Heide-Wendland) und Marco Borrmann (Osterode).
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NPD - die Wahlalternative

Das passiert, wenn die NPD regiert
Das passiert, wenn die NPD regiert

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Ein Maßnahmekatalog
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Heimatvertriebene und Spätaussiedler
Heimatvertriebene und Spätaussiedler

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Heimatvertriebene und Spätaussiedler - Eure Partei ist die NPD! Heimat ist mehr als nur ein Wort! Heimat ist ein Gefühl des Vertrautseins und der Geborgenheit. Vor allem Menschen, die ihre Heimat verloren haben, wissen das zu schätzen. So wurden nach dem Zweiten Weltkrieg über 15 Millionen Deutsche aus ihrem angestammten Lebensraum vertrieben. Über zwei Millionen verloren dabei ihr Leben.
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NPD-Programm

Kurzwahlprogramm
Kurzwahlprogramm

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Damit sich etwas ändert in unserem Land
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Programme der NPD

Familienpolitische Kehrtwende
Familienpolitische Kehrtwende

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DIN A5, 32 Seiten Die Familien- und Bevölkerungspolitik ist eines der politischen Handlungsfelder, auf denen sich die Zukunft eines Volkes entscheidet. Die NPD legt hier schlüssig dar, wie ein souveräner Staat die demographische Katastrophe abwenden kann.
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Rechtsschulung

Verfassungsschutz
Verfassungsschutz

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Über den Umgang mit "Staats-" und "Verfassungs"schutz.
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Ring Nationaler Frauen

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Ring Nationaler Frauen
Ring Nationaler Frauen

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Deutschland ist auch Frauensache
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Sozial geht nur National !

1. Mai, Tag der deutschen Arbeit
1. Mai, Tag der deutschen Arbeit

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Die Wirtschaft muß wieder auf das nationale Wohl verpflichtet werden. Dafür kämpfen wir!
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Aktionsprogramm
Aktionsprogramm

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Aktionsprogramm für ein besseres Deutschland
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Arbeit für alle Deutschen
Arbeit für alle Deutschen

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Hartz IV ist keine Lösung. Echte Lösungen orientieren sich am Menschen.
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Das passiert, wenn die NPD regiert
Das passiert, wenn die NPD regiert

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Das passiert, wenn die NPD regiert
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Müttergehalt
Müttergehalt

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Deutsche Mütter verdienen ein Gehalt! Der Staat muß die Erziehungsarbeit von Eltern finanziell honorieren. Das ist sozial!
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Soziale Erneuerung
Soziale Erneuerung

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Es gibt nur einen Weg, den Menschen unseres Landes Sicherheit und Vertrauen wiederzugeben: Soziale Erneuerung!
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Was wir wollen
Was wir wollen

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Deckblatt zum Einlegen von Materialien
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Zeit- und Lohnarbeit stoppen!
Zeit- und Lohnarbeit stoppen!

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Gegen Lohndumping, Sozialraub und Ausbeutung
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Systemparteien

Echte Volksvertreter braucht das Land!
Echte Volksvertreter braucht das Land!

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Kaum eine andere Berufsgruppe in Deutschland genießt ein derart schlechtes Ansehen in unserem Volk wie die Politiker. Keine andere Berufsgruppe wird so stark mit Korruption, Doppelmoral und Zwielichtigkeit in Verbindung gebracht wie sie. Woran liegt das?
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Wehrdienst

Ja zur Wehrpflicht
Ja zur Wehrpflicht

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Volksheer statt Vasallenarmee Das angeblich beim deutschen Volk beliebteste Mitglied der Bundesregierung, der Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg, verliert sowohl beim Volk als auch in den Reihen der Bundeswehr immer gewaltiger an Zustimmung. Grund für die wachsende Kritik an seiner Person bzw. seiner Politik sind die Pläne, die Wehrpflicht hierzulande faktisch abzuschaffen. Vergessen hat er scheinbar seine Beteuerungen kurz nach der Amtsübernahme, die Wehrpflicht niemals kippen zu wollen. Auch andere Hin-und-Her-Bewegungen Guttenbergs lassen darauf schließen, daß er der verantwortungsvollen Aufgabe immer weniger gewachsen ist. So wollte er spät erfüllte Rüstungsverträge einseitig aufkündigen, um nur wenige Tage danach zu erklären, daß das eigentlich gar nichts bringen würde. Ist der Mann Herr der Lage oder nur Marionette ganz anderer Interessengruppen? Dieser Frage gilt es auch im Zusammenhang mit der angestrebten Abschaffung der Wehrpflicht auf den Grund zu gehen. Der Stabsunteroffizier der Reserve Guttenberg will die derzeitige Truppenstärke von 250.000(die im Verteidigungsfall auch nur ein schlechter Witz wäre) auf 170.000 Mann reduzieren. Derzeitig wird meist nur von einem Aussetzen der Wehrpflicht gesprochen, gemeint ist aber laut Aussagen bundeswehrinterner Kreise die endgültige Abschaffung derselben und Umwandlung der Bundeswehr in eine reine Berufsarmee. Angeblicher Hintergrund dieser Pläne ist die notwendige Modernisierung und Kostenreduktion im Etat der Bundeswehr. Also soll es sich bei der Abschaffung um eine Entscheidung nach Kassenlage infolge von selbst verschuldeten Sparzwängen handeln, ohne die Folgen zu bedenken. Diesen Plänen erteilt die NPD als einzige Partei in Deutschland eine klare Absage. Durch die Wehrpflicht hat die Bundeswehr bisher ihre absolut notwendige gesellschaftliche Verankerung und Legitimation gewährleisten können. Wir bekennen uns zum Erhalt der allgemeinen Wehrpflicht, da der soldatische Dienst auch immer ein Dienst an der Gemeinschaft und eine Charakterschule ist. Er ist als verbindendes volkspädagogisches Element Teil der nationalen Solidarität. Nur die Breitenausbildung kann zudem gewährleisten, daß wir Deutsche uns jederzeit gegen mögliche Gefahren von außen erwehren können. Im Grundgesetz wird die Existenz der Bundeswehr mit dem Zweck der Landesverteidigung begründet. Doch diese wird durch die Abschaffung der Wehrpflicht mittelfristig unmöglich. Das Argument „Kostenreduktion“ wird sich schon bald als politische Nebelkerze erweisen, da die Kosten einer Berufsarmee ebenfalls explodieren werden. Der wahre Hintergrund der Pläne Guttenbergs ist das Ziel, die Bundeswehr fit zu machen für die Kriege, die in naher Zukunft auf uns zukommen werden. Einsätze im Interesse der USA und Israels im Iran, weiteres Töten und Getötetwerden in Afghanistan und flexible Kampfeinsätze in aller Welt, um die Vorherrschaft des US-Kapitalismus zu sichern, sollen die künftigen Aufträge der Vasallenarmee namens Bundeswehr sein. Doch für diese Kriege, die vordergründig gegen den internationalen Terrorismus, hintergründig für Absatzmärkte und den Zugriff auf Rohstoffe und fossile Energieträger geführt werden, hat das deutsche Volk immer weniger Verständnis. Die Bereitschaft, die eigenen wehrpflichtigen Söhne in sinnlose Kriegseinsätze für fremde Interessen zu schicken, ist in Deutschland am Nullpunkt angekommen. Dies zur Kenntnis nehmend, weiß Guttenberg, daß es viel einfacher und dem Wähler leichter erklärbar ist, mit einer reinen Berufsarmee Krieg in aller Welt zu führen. Es ist gemütlicher für einen gewissenlosen „Politiker“ wie Guttenberg, den Tod bezahlter Berufssoldaten zu rechtfertigen als den von wehrpflichtigen Rekruten. Die Fragen der künftigen Aufgabe der Bundeswehr und der über die Abschaffung der allgemeinen Wehrpflicht sind voneinander nicht zu trennen. Guttenberg und seine Einflüsterer sehen in der Bundeswehr einen billigen Erfüllungsgehilfen US-amerikanischer Interessen. Da liegt es nahe, die Wehrpflicht aus wahltaktischen Gründen abzuschaffen, um den Tod unfreiwilliger Rekruten zu verhindern und nur noch Berufssoldaten die Drecksarbeit machen zu lassen. Wir als NPD sehen die Hauptaufgabe der Bundeswehr in der Landesverteidigung. Um eine effektive Landesverteidigung gewährleisten zu können, bedarf es einer allgemeinen Wehrfähigkeit und –bereitschaft, die nur durch den allgemeinen Ehrendienst an der Waffe erworben werden kann. Wir brauchen eine Armee, die unser Volk schützt, nicht ein Söldnerheer, welches für Dollars und Schekel am Hindukusch vor die Hunde geht. Ronny Zasowk
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24.09.2014
Voranschreiten der Brandopferhilfe nach Großbrand bei Escheder Landwirt - NPD Heide/Wendland wirkt
24.09.2014, Voranschreiten der Brandopferhilfe nach Großbrand bei Escheder Landwirt - NPD Heide/Wendland wirkt
  • Hilfsgemeinschaft der Tat: Behörden ducken sich weg, NPD hilft und wirkt. Nachdem am 9. August ein Feuer weite Teile des Anwesens der Familie Nahtz zerstört hat, laufen die Aufräumarbeiten bislang jeden Sonnabend und es wurde bereits beträchtliches geleistet. Von den Flammen Zerstörtes, Brandschutt wurde entsorgt, wenige noch brauchbare Materialien gesichert, so konnten Dank der NPD-Brandopferhilfe sichtbare Fortschritte erzielt werden. Für Entsorgung und Kontainergebühren, so z.B. für die zerstörte, etwa 300m² "Ethernit"-Dachfläche fallen allerdings erhebliche Summen an, die finanziell bislang noch nicht gestemmt werden konnten. Hir brauchen wir Deine Hilfe. Zeig auch Du was Opferbereitschaft und Kameradschaft bedeutet. Unterstütze mit deiner Tat den Hof der Familie Nahtz und den Glauben an Gemeinschaft und Zusammenhalt. Bringe dich bei den kommenden Arbeitseinsätzen aktiv ein, helfe mit Deiner finanziellen Unterstützung die durch den Brand entstandenen Schäden zu beseitigen. Hilfskonto: Empfänger: Ute und Manfred Börm IBAN: DE15 2075 0000 0007 3123 58 BIC: NOLADE21HAM Stichwort: „Brandopferhilfe“ Der Arbeitseinsatz findet bis zur Beseitigung der Schäden an jedem Wochenende auf dem Hof der Familie Nahtz bei Eschede statt. Koordination und Leitung der Hilfsmaßnahmen liegen bei Manfred Börm, Vorsitzender des NPD Unterbezirks Heide-Wendland. Telefonisch bitte anmelden unter 04133 / 6376 oder 0172 / 4501896 http://www.npd-lueneburg.de/
18.09.2014
Udo Voigt (NPD): Schluß mit der Heuchelei - Zieht Israel endlich zur Rechenschaft!
18.09.2014, Udo Voigt (NPD): Schluß mit der Heuchelei - Zieht Israel endlich zur Rechenschaft!
  • Die Debatten in dieser Woche haben gezeigt, dass im Europaparlament mit zweierlei Maß gemessen wird. Während im Ukrainekonflikt mit harten Sanktionen und Strafmaßnahmen gegen Russland reagiert wird, kommt Israel selbst nach verübten Massakern stets mit nett formulierten Resulutionen davon. Udo Voigt brachte es in seinem Wortbeitrag auf den Punkt. Wenn Europa ernsthaft den Friedensprozess zwischen Palästinensern und Israelis beeinflussen will, helfen Entschließungen mit wohlmeinenden Worten nicht weiter. Die Europäer müssen alles daran setzen, den Staat Israel zur Einhaltung des Völkerrechtes, der Genfer Konvention und der Akte von Helsinki zu zwingen. Notfalls müssen die Europäer auch bereit sein, das Assoziierungsabkommen mit Israel auszusetzen.
17.09.2014
EU-Kommissarin: Gegen Ebola hilft Händewaschen
17.09.2014, EU-Kommissarin: Gegen Ebola hilft Händewaschen
  • NPD-MdEP Udo Voigt widerspricht und fordert konsequenten Seuchenschutz Auch am heutigen Mittwoch beschäftigte die Straßburger Europaabgeordneten eine umfangreiche Tagesordnung. Am frühen Nachmittag stand eine Erklärung des Rates und der Kommission zum Thema „Reaktion der EU auf den Ausbruch der Ebola-Epidemie“ zur Debatte. Dabei dokumentierte die zuständige Kommissarin Kristalina Georgiewa aus Bulgarien in ihrem Bericht allerdings nur die vorsätzliche Untätigkeit der EU, wenn es um den elementaren Schutz der Europäer vor Katastrophen, Krankheiten und anderen Folgeerscheinungen der Massenzuwanderung geht. In mehreren afrikanischen Ländern ist die Todesseuche Ebola inzwischen außer Kontrolle geraten, auch in Europa wurden bereits die ersten Fälle gemeldet. Für EU-Kommissarin Georgiewa ist es freilich wichtiger, das Virus zu isolieren als die Ursprungsländer der Seuche in Afrika. Im übrigen werde darauf geachtet, daß sich Flugpassagiere in Richtung Europa vor Reiseantritt gründlich die Hände waschen (!) – eine Haltung, die für den NPD-Europaabgeordneten Udo Voigt nicht akzeptabel ist. Er wollte in seinem Redebeitrag von der Kommissarin wissen, ob Reisende aus schwarzafrikanischen Ländern wenigstens vor Reiseantritt oder bei der Ankunft in Europa isoliert würden, um ein Übergreifen der Seuche auf Europa zu verhindern. „Wenn das Virus erst einmal in Brüssel, Berlin oder Paris gelandet ist, können wir den jetzt betroffenen Ländern nicht mehr helfen“, erklärte Voigt. Verantwortungsvolle Europäer fragen sich jetzt, wie viele Menschen noch an Ebola sterben müssen, bis endlich effiziente Seuchenschutzmaßnahmen getroffen, Flüge gestrichen und Einreisende aus Afrika konsequent untersucht und isoliert werden. Straßburg, 17.09.2014
16.09.2014
Udo Voigt (NPD):Das Assoziierungsabkommen mit der Ukraine provoziert und verletzt Rußland!
16.09.2014, Udo Voigt (NPD):Das Assoziierungsabkommen mit der Ukraine provoziert und verletzt Rußland!
  • EU-Assoziierungsabkommen mit Kiew: Udo Voigt dagegen – die meister AfDler dafür Trotz viel Pathos und Medienrummel: das war kein großer, kein guter Tag für Europa. Die Rede ist vom heute im Straßburger Europaparlament verabschiedeten Assoziierungsabkommen zwischen der EU und der Ukraine. Schließlich ist die Eingliederung des vom Bürgerkrieg erschütterten Landes in die westliche Bündnisarchitektur der eigentliche Grund für den anhaltenden Konflikt vor Europa Haustüre. Zurecht wurde auch in der heutigen Debatte im Straßburger Parlament wiederholt darauf hingewiesen, daß mit dem Assoziierungsabkommen nicht etwa Prosperität und Frieden in der Ukraine Einzug halten werden, sondern der Krieg gegen Rußland vorbereitet wird. Der NPD-Europaabgeordnete Udo Voigt stimmte zusammen mit immerhin weiteren 126 Parlamentariern – vor allem aus linken und rechten Parteien – gegen das folgenschwere Vertragswerk und erklärte in einer ersten Stellungnahme: „Dieses Abkommen provoziert und verletzt die Russen bis ins Mark. Wenn man so mit Rußland verfährt, dann darf man sich nicht darüber wundern, wenn die Russen zum Handeln und weiteren Gegenmaßnahmen gezwungen werden. Dieses Assoziierungsabkommen wird die Spannungen zwischen Rußland und der EU weiter verschärfen. Die Verantwortlichen haben dafür keine Konzepte. Eine Politik, die Rußland und die Ukraine in einem künftigen Europa der Vaterländer einbezieht, wäre für die Zukunft Europas wichtiger, als den Geist des Kalten Krieges durch EU-Europa neu zu beleben.“ Für das Assoziierungsabkommen stimmten im übrigen nicht nur die meisten grünen Parlamentarier, sondern auch fünf der sieben Abgeordneten der Mogelpackung AfD, darunter deren Koryphäen wie Parteichef Lucke, Wirtschaftsexperte Henkel und der Volkswirtschaftler Prof. Starbatty. Die vorgebliche „Alternative für Deutschland“ scheint damit noch tief im Kalten Krieg verhaftet und mehr den Vorgaben transatlantischer Taktgeber als einem freien und souveränen Europa verpflichtet. Udo Voigt, MdEP, kündigte an, auch die nächsten bereits angekündigten Assoziierungsabkommen der EU mit osteuropäischen Beitrittskandidaten ablehnen zu wollen.
16.09.2014
Udo Voigt (NPD): „Das Völkerrecht gilt auch für Israel!“
16.09.2014, Udo Voigt (NPD): „Das Völkerrecht gilt auch für Israel!“
  • Verbrechen im Gaza-Krieg: Israelische Kriegsverbrecher nach Den Haag Erst vor wenigen Wochen fiel der französischen Tageszeitung „Le Monde“ in einem Bericht über den frischgebackenen Europaabgeordneten Udo Voigt auf, daß der langjährige NPD-Parteivorsitzende seine Aufgaben im EU-Parlament sehr ernst nehme. In der heutigen Plenarsitzung in Straßburg war es wieder einmal so weit. Während sich die meisten der 751 Abgeordneten bereits in den Feierabend verabschiedet hatten, ergriff Udo Voigt zu fortgeschrittener Stunde noch einmal das Wort und forderte das Parlament in einem Redebeitrag auf, als Konsequenz aus einer Unzahl von Menschenrechtsverletzungen der israelischen Armee im jüngsten Gaza-Konflikt den sogenannten „Nachbarschaftsvertrag“ der EU mit Israel auszusetzen, zumindest bis die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen seien. Voigt erklärte unter anderem: „Angesichts dieses eklatanten Bruchs des Völkerrechts und insbesondere des Genfer Abkommens zum Schutz von Zivilpersonen in Kriegszeiten muß darüber nachgedacht werden, das Nachbarschaftsabkommen auszusetzen, bis die israelische Regierung sich zur Einhaltung der Normen des Völkerrechts verbindlich verpflichtet und seine Kriegsverbrecher dem internationalen Gerichtshof in Den Haag überstellt.“ Das Thema „Israel und Palästina nach dem Gaza-Konflikt und die Rolle der EU“ steht am Donnerstag nochmals auf der Tagesordnung des Europaparlaments. Udo Voigt wird bei dieser Gelegenheit einen eigenen Entschließungsantrag zur Diskussion stellen, der noch einmal auf die Aussetzung des „Nachbarschaftsvertrages“ mit dem Judenstaat abzielt. Im wichtigen Ausschuß für Bürgerliche Freiheiten, Justiz und Inneres (LIBE) stand heute nur ein einziger Punkt auf der Tagesordnung – ein Entschließungsantrag zugunsten des seit langem angepeilten Assoziierungsabkommens zwischen der EU und der Ukraine. Es soll am Dienstag in Kiew ratifiziert werden. Natürlich stimmte Udo Voigt dagegen – schließlich ist die von Washington und Brüssel betriebene Einverleibung der Ukraine in die westliche Bündnisarchitektur der Hauptgrund für den brandgefährlichen Konflikt an der Ostflanke der EU.

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