NPD Oberweser

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Arbeit und soziale Gerechtigkeit

Arbeit für Deutsche
Arbeit für Deutsche

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Als elementarer Bestandteil des Hartz IV-Umsetzungskartells ist vor allem die PDS zu nennen. Schließlich enthielten sich die beiden damals rot-roten Landesregierungen in Berlin und Mecklenburg- Vorpommern bei der Abstimmung im Bundesrat zu den Hartz-Reformen der Stimme, und dies nur, um die Futter- tröge der Macht weiterhin zu sichern.
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Flugblätter Niedersachsen

„Benzinpreise runter! – Ökosteuer ist Volksbetrug!“
„Benzinpreise runter! – Ökosteuer ist Volksbetrug!“

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„Benzinpreise runter! – Ökosteuer ist Volksbetrug!“
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Banken verstaatlichen!
Banken verstaatlichen!

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Banken verstaatlichen!
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Danke Schweiz!
Danke Schweiz!

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DIE SCHWEIZ ZEIGT UNS, WIE DEMOKRATIE TATSÄCHLICH FUNKTIONIEREN KANN. DIE MENSCHEN DORT HABEN ANTEIL AN DER POLITIK. WIR WOLLEN AUCH HIER DIE ENTSCHEIDUNGEN ÜBER WICHTIGE FRAGEN DEM BÜRGER ÜBERLASSEN, AUCH WENN ES DEN HERRSCHENDEN NICHT PASST. DIREKTE DEMOKRATIE BEDEUTET ECHTE VOLKSHERRSCHAFT. UDO VOIGT NPD-PARTEIVORSITZENDER
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Gen - Anbau stoppen!
Gen - Anbau stoppen!

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Gen - Anbau stoppen!
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Gen-Anbau stoppen
Gen-Anbau stoppen

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Gen-Anbau stoppen
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Sicher leben ohne Multikulti
Sicher leben ohne Multikulti

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Volksgemeinschaft statt Bürgerkrieg!
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Unsere Post ist keine Ware
Unsere Post ist keine Ware

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Unsere Post ist keine Ware
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Formulare

Aufnahmeantrag
Aufnahmeantrag

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Antrag einfach herunterladen, ausdrucken und ausfüllen (bitte Rückseite beachten). Einsenden an: NPD Landesverband Niedersachsen Postfach 23 03 21313 Lüneburg oder an den für Sie zuständigen Verband
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Jetzt reicht' s!

Sonderzeitung der NPD Ausgabe Februar 2010
Sonderzeitung der NPD Ausgabe Februar 2010

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Sonderzeitung der NPD Ausgabe Februar 2010
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Sonderzeitung der NPD Ausgabe Juni 2009
Sonderzeitung der NPD Ausgabe Juni 2009

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Sonderzeitung der NPD Ausgabe Juni 2009
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Sonderzeitung der NPD Ausgabe März 2009
Sonderzeitung der NPD Ausgabe März 2009

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Sonderzeitung der NPD Ausgabe März 2009
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Landtagswahl Niedersachsen 2013

Unser Weg für Niedersachsen - Das Wahlprogramm 2013
Unser Weg für Niedersachsen - Das Wahlprogramm 2013

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Der niedersächsische NPD-Spitzenkandidat Adolf Dammann veröffentlichte heute in Stade das Wahlprogramm der Nationaldemokraten zur Landtagswahl am 20. Januar und läutete damit die "heiße Phase" des Wahlkampfes ein. Die Eckpunkte des Wahlprogramms wurden den Verbänden bereits auf verschiedenen Regionalveranstaltungen im September vorgestellt. Mit dem Wahlprogramm "Unser Weg für Niedersachsen"gibt sich der Landesverband ein zukunftsgewandtes Profil, das die Probleme der Gegenwart konsequent aufgreift und Lösungsansätze aus nationaldemokratischer Sicht aufzeigt. Hierzu äußerte Dammann heute in Stade: "Mit unserem Wahlprogramm 2013, das konkret auf Land und Leute zugeschnitten ist, sind wir nicht nur nah am Volk, sondern auch auf der Höhe der Zeit. 'Unser Weg für Niedersachsen' wartet mit einem programmatischen Querschnitt auf, der aktueller nicht sein könnte und auf unnötige Allgemeinplätze bewusst verzichtet. Wirtschaftspolitik aus nationaler Sicht, unsere Alternativen zum EU- und Euro-Wahnsinn, die anhaltende Überfremdung unserer Großstädte und die anstehende, bürgerfeindliche Verwaltungs- und Gebietsreform sind die Schwerpunkte unseres Wahlprogramms. Damit thematisieren wir alle tagespolitischen Bereiche, die den Niedersachsen heute auf den Nägeln brennen". Bei Bedarf stellt der Landesverband gerne die gedruckte Fassung (16-S. Broschüre A5) zur Verfügung. Anfragen bitte an presse(at)npd-niedersachsen.de
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Wahlkampfzeitung der NPD Niedersachsen
Wahlkampfzeitung der NPD Niedersachsen

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Seit einigen Tagen ist die Wahlkampfzeitung der NPD Niedersachsen in einer Großauflage in der landesweiten Verteilung. Die Zeitung mit dem Titel "sturmfest und erdverwachsen" orientiert sich in der Themenauswahl am Wahlprogramm "Unser Weg für Niedersachsen", das in der vergangenen Woche veröffentlicht wurde. Kurz vorgestellt werden außerdem die Listenkandidaten eins bis fünf, Adolf Dammann (Stade), Patrick Kallweit (Goslar) Jessika und Matthias Behrens (beide Heide-Wendland) und Marco Borrmann (Osterode).
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NPD - die Wahlalternative

Das passiert, wenn die NPD regiert
Das passiert, wenn die NPD regiert

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Ein Maßnahmekatalog
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Heimatvertriebene und Spätaussiedler
Heimatvertriebene und Spätaussiedler

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Heimatvertriebene und Spätaussiedler - Eure Partei ist die NPD! Heimat ist mehr als nur ein Wort! Heimat ist ein Gefühl des Vertrautseins und der Geborgenheit. Vor allem Menschen, die ihre Heimat verloren haben, wissen das zu schätzen. So wurden nach dem Zweiten Weltkrieg über 15 Millionen Deutsche aus ihrem angestammten Lebensraum vertrieben. Über zwei Millionen verloren dabei ihr Leben.
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NPD-Programm

Kurzwahlprogramm
Kurzwahlprogramm

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Damit sich etwas ändert in unserem Land
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Programme der NPD

Familienpolitische Kehrtwende
Familienpolitische Kehrtwende

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DIN A5, 32 Seiten Die Familien- und Bevölkerungspolitik ist eines der politischen Handlungsfelder, auf denen sich die Zukunft eines Volkes entscheidet. Die NPD legt hier schlüssig dar, wie ein souveräner Staat die demographische Katastrophe abwenden kann.
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Rechtsschulung

Verfassungsschutz
Verfassungsschutz

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Über den Umgang mit "Staats-" und "Verfassungs"schutz.
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Ring Nationaler Frauen

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Ring Nationaler Frauen
Ring Nationaler Frauen

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Deutschland ist auch Frauensache
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Sozial geht nur National !

1. Mai, Tag der deutschen Arbeit
1. Mai, Tag der deutschen Arbeit

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Die Wirtschaft muß wieder auf das nationale Wohl verpflichtet werden. Dafür kämpfen wir!
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Aktionsprogramm
Aktionsprogramm

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Aktionsprogramm für ein besseres Deutschland
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Arbeit für alle Deutschen
Arbeit für alle Deutschen

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Hartz IV ist keine Lösung. Echte Lösungen orientieren sich am Menschen.
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Das passiert, wenn die NPD regiert
Das passiert, wenn die NPD regiert

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Das passiert, wenn die NPD regiert
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Müttergehalt
Müttergehalt

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Deutsche Mütter verdienen ein Gehalt! Der Staat muß die Erziehungsarbeit von Eltern finanziell honorieren. Das ist sozial!
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Soziale Erneuerung
Soziale Erneuerung

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Es gibt nur einen Weg, den Menschen unseres Landes Sicherheit und Vertrauen wiederzugeben: Soziale Erneuerung!
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Was wir wollen
Was wir wollen

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Deckblatt zum Einlegen von Materialien
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Zeit- und Lohnarbeit stoppen!
Zeit- und Lohnarbeit stoppen!

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Gegen Lohndumping, Sozialraub und Ausbeutung
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Systemparteien

Echte Volksvertreter braucht das Land!
Echte Volksvertreter braucht das Land!

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Kaum eine andere Berufsgruppe in Deutschland genießt ein derart schlechtes Ansehen in unserem Volk wie die Politiker. Keine andere Berufsgruppe wird so stark mit Korruption, Doppelmoral und Zwielichtigkeit in Verbindung gebracht wie sie. Woran liegt das?
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Wehrdienst

Ja zur Wehrpflicht
Ja zur Wehrpflicht

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Volksheer statt Vasallenarmee Das angeblich beim deutschen Volk beliebteste Mitglied der Bundesregierung, der Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg, verliert sowohl beim Volk als auch in den Reihen der Bundeswehr immer gewaltiger an Zustimmung. Grund für die wachsende Kritik an seiner Person bzw. seiner Politik sind die Pläne, die Wehrpflicht hierzulande faktisch abzuschaffen. Vergessen hat er scheinbar seine Beteuerungen kurz nach der Amtsübernahme, die Wehrpflicht niemals kippen zu wollen. Auch andere Hin-und-Her-Bewegungen Guttenbergs lassen darauf schließen, daß er der verantwortungsvollen Aufgabe immer weniger gewachsen ist. So wollte er spät erfüllte Rüstungsverträge einseitig aufkündigen, um nur wenige Tage danach zu erklären, daß das eigentlich gar nichts bringen würde. Ist der Mann Herr der Lage oder nur Marionette ganz anderer Interessengruppen? Dieser Frage gilt es auch im Zusammenhang mit der angestrebten Abschaffung der Wehrpflicht auf den Grund zu gehen. Der Stabsunteroffizier der Reserve Guttenberg will die derzeitige Truppenstärke von 250.000(die im Verteidigungsfall auch nur ein schlechter Witz wäre) auf 170.000 Mann reduzieren. Derzeitig wird meist nur von einem Aussetzen der Wehrpflicht gesprochen, gemeint ist aber laut Aussagen bundeswehrinterner Kreise die endgültige Abschaffung derselben und Umwandlung der Bundeswehr in eine reine Berufsarmee. Angeblicher Hintergrund dieser Pläne ist die notwendige Modernisierung und Kostenreduktion im Etat der Bundeswehr. Also soll es sich bei der Abschaffung um eine Entscheidung nach Kassenlage infolge von selbst verschuldeten Sparzwängen handeln, ohne die Folgen zu bedenken. Diesen Plänen erteilt die NPD als einzige Partei in Deutschland eine klare Absage. Durch die Wehrpflicht hat die Bundeswehr bisher ihre absolut notwendige gesellschaftliche Verankerung und Legitimation gewährleisten können. Wir bekennen uns zum Erhalt der allgemeinen Wehrpflicht, da der soldatische Dienst auch immer ein Dienst an der Gemeinschaft und eine Charakterschule ist. Er ist als verbindendes volkspädagogisches Element Teil der nationalen Solidarität. Nur die Breitenausbildung kann zudem gewährleisten, daß wir Deutsche uns jederzeit gegen mögliche Gefahren von außen erwehren können. Im Grundgesetz wird die Existenz der Bundeswehr mit dem Zweck der Landesverteidigung begründet. Doch diese wird durch die Abschaffung der Wehrpflicht mittelfristig unmöglich. Das Argument „Kostenreduktion“ wird sich schon bald als politische Nebelkerze erweisen, da die Kosten einer Berufsarmee ebenfalls explodieren werden. Der wahre Hintergrund der Pläne Guttenbergs ist das Ziel, die Bundeswehr fit zu machen für die Kriege, die in naher Zukunft auf uns zukommen werden. Einsätze im Interesse der USA und Israels im Iran, weiteres Töten und Getötetwerden in Afghanistan und flexible Kampfeinsätze in aller Welt, um die Vorherrschaft des US-Kapitalismus zu sichern, sollen die künftigen Aufträge der Vasallenarmee namens Bundeswehr sein. Doch für diese Kriege, die vordergründig gegen den internationalen Terrorismus, hintergründig für Absatzmärkte und den Zugriff auf Rohstoffe und fossile Energieträger geführt werden, hat das deutsche Volk immer weniger Verständnis. Die Bereitschaft, die eigenen wehrpflichtigen Söhne in sinnlose Kriegseinsätze für fremde Interessen zu schicken, ist in Deutschland am Nullpunkt angekommen. Dies zur Kenntnis nehmend, weiß Guttenberg, daß es viel einfacher und dem Wähler leichter erklärbar ist, mit einer reinen Berufsarmee Krieg in aller Welt zu führen. Es ist gemütlicher für einen gewissenlosen „Politiker“ wie Guttenberg, den Tod bezahlter Berufssoldaten zu rechtfertigen als den von wehrpflichtigen Rekruten. Die Fragen der künftigen Aufgabe der Bundeswehr und der über die Abschaffung der allgemeinen Wehrpflicht sind voneinander nicht zu trennen. Guttenberg und seine Einflüsterer sehen in der Bundeswehr einen billigen Erfüllungsgehilfen US-amerikanischer Interessen. Da liegt es nahe, die Wehrpflicht aus wahltaktischen Gründen abzuschaffen, um den Tod unfreiwilliger Rekruten zu verhindern und nur noch Berufssoldaten die Drecksarbeit machen zu lassen. Wir als NPD sehen die Hauptaufgabe der Bundeswehr in der Landesverteidigung. Um eine effektive Landesverteidigung gewährleisten zu können, bedarf es einer allgemeinen Wehrfähigkeit und –bereitschaft, die nur durch den allgemeinen Ehrendienst an der Waffe erworben werden kann. Wir brauchen eine Armee, die unser Volk schützt, nicht ein Söldnerheer, welches für Dollars und Schekel am Hindukusch vor die Hunde geht. Ronny Zasowk
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16.04.2014
NPD-Wahlwerbespot zur Europawahl
16.04.2014, NPD-Wahlwerbespot zur Europawahl
  • Mit dem Fall der 3-%-Hürde ist klar: Die NPD wird im Europäischen Parlament deutsche Interessen vertreten. Ihre Stimme entscheidet jetzt, wie stark die NPD in Straßburg vertreten sein wird. Keine Stimme ist mehr verschenkt. Europa wählt rechts! ----------------------------------------------- Sendetermine im TV ERSTES DEUTSCHES FERNSEHEN (ARD) Samstag, 03.05.2014, 22:48 Uhr Samstag, 17.05.2014, 23:13 Uhr ZWEITES DEUTSCHES FERNSEHEN (ZDF) Montag, 28.04.2014, 19:20 Uhr Dienstag, 13.05.2014, 17:05 Uhr
03.03.2014
NPD: Vierte Führungskräfteschulung in Berlin durchgeführt
03.03.2014, NPD: Vierte Führungskräfteschulung in Berlin durchgeführt
  • Im Zeitraum vom 24. Februar bis 2. März 2014 wurde in Berlin die bereits vierte Schulungswoche des NPD-Parteivorstands für Führungskräfte durchgeführt. Die Teilnehmer, die von zahlreichen Landesverbänden entsandt wurden, wurden in verschiedensten Themen unterrichtet. So standen beispielsweise Theorieseminare wie Programmatik, Wirtschaftspolitik, Europapolitik, politische Psychologie und Strategie, aber auch praktische Seminare wie Versammlungsrecht, Pressearbeit, Führungsstile, Rhetorik und Persönlichkeitsentwicklung auf dem Lehrplan. Für letztgenanntes Seminar konnte wieder ein externer Referent gewonnen werden. Die anderen Seminare wurden vom Bundesschulungsleiter Ronny Zasowk, dem stellvertretenden Landesvorsitzenden der Berliner NPD, Stefan Lux sowie vom NPD-Parteivorstandsmitglied Matthias Faust geleitet. Elf der 13 Teilnehmer haben den die Schulungswoche abschließenden Test erfolgreich bestanden. Die Führungskräfteschulung hat sich in den letzten zwei Jahren als eine Talentschmiede entwickelt, mit der es möglich ist, die Nachwuchsförderung in der NPD wirksam voranzutreiben. Die nächste Schulungswoche wird im Oktober 2014 stattfinden. Die NPD-Landesverbände können bereits jetzt geeignete Kandidaten an bildung@npd.de melden.
27.02.2014
René Grahn, NPD-Gifhorn-Wolfsburg: Nein zum Heim
27.02.2014, René Grahn, NPD-Gifhorn-Wolfsburg: Nein zum Heim
  • Die Zahl der Asylanten die in Wolfsburg untergebracht werden sollen steigt immer weiter an. Während in der aktuellen Neufestsetzung die Zahl der angeblichen Asylanten -- von denen stets über 90 Prozent bis über 99 Prozent überhaupt keine Asylanten laut Asylrecht sind, die also wahrscheinlicher alimentierten Wirtschaftsflüchtlinge sind -- schon sprunghaft von 80 auf 170 angestiegen ist, rechnet man in absehbarer Zeit mit weiteren 30 „Flüchtlingen". Es werden sich also in naher Zukunft 200 von uns Steuerzahlern finanzierte Personen in Wolfsburg aufhalten, bei denen man bei lediglich von zwei bis maximal 20 wirklich verfolgten Personen ausgehen kann. Für 2014 rechnet die Stadtverwaltung schon mal vorsichtig mit Mehrausgaben von über 500.000 Euro, wobei es keine Begrenzung der Kosten für die Fremden gibt. Laut Sozialamtsleiter Werner Bone können zeitnah die Asylanten in einer Pension im Lerchenweg einziehen. Die NPD lehnt die massenhafte Aufnahme von immer mehr, oftmals Wirtschaftsflüchtlinge ab. Die Stadtverwaltung sollte sich genauso wie die Landes und Bundesregierung zuerst für das deutsche Volk einsetzen. Solange es im Winter viel zu viele Menschen gibt, die auf Deutschlands Straßen erfrieren müssen, weil sich keine Wohnungen leisten können, ist es ein Unding Fremden zuerst zu helfen. Ich fordere: Deutsches Geld für deutsche Interessen. Wir müssen erst dem eigenen Volk helfen, bevor wir an die ganze Welt denken. Wirtschaftsflüchtlinge konsequent abschieben. Wessen Asylantrag abgelehnt wird, der hat Deutschland unverzüglich zu verlassen und für die Abschiebekosten aufzukommen. Wer falsche Angaben beim Asylantrag macht, ist ebenfalls sofort abzuschieben.
22.02.2014
Friedrich Preuß: Kommunalpolitische Arbeit der NPD in Helmstedt
22.02.2014, Friedrich Preuß: Kommunalpolitische Arbeit der NPD in Helmstedt
  • Friedrich Preuß, Vorsitzender des NPD-Unterbezirks Braunschweig, Seit über 20 Jahren NPD-Abgeordneter im Rat der Stadt Helmstedt. Volksvertreter im Ortsrat Emmerstedt Mitglied der NPD seit 1969, seit 1972 Kreisvorsitzender; Seit 1991 ununterbrochen im Rat der Stadt Helmstedt; 5 Jahre Fraktionsvorsitzender der NPD-Fraktion im Stadtrat Helmstedt; Ebenso ununterbrochen seit 1991 im Bauausschuß der Stadt Helmstedt; 5 Jahre Mitglied im Verwaltungsausschuß der Stadt Helmstedt; 5 Jahre Mitglied im Finanzausschuß der Stadt Helmstedt; 5 Jahre Mitglied im Schulausschuß der Stadt Helmstedt; 5 Jahre Mitglied im Ausschuß Sicherheit und Ordnung der Stadt Helmstedt;
30.01.2014
NPD-Bundesparteitag zur Europawahl 2014 - Bewerbung um Listenplatz 1: Udo Voigt
30.01.2014, NPD-Bundesparteitag zur Europawahl 2014 - Bewerbung um Listenplatz 1: Udo Voigt
  • Am 18.01.2014 führte die Nationaldemokratische Partei Deutschlands ihren Parteitag zur Aufstellung ihrer Liste zur Wahl des EU-Parlaments durch. Das Ziel der Nationaldemokraten ist es, gleich, ob die undemokratische Drei-Prozent-Hürde fällt oder nicht, mit drei Abgeordneten in das nächste EU-Parlament einzuziehen, um als Opposition, die diesen Titel verdient, für die Interessen Deutschlands einzustehen. Bewerbung um Listenplatz 1: Udo Voigt

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