NPD Oberweser
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05.12.2016, Weltpolitischer Umbruch? Oder nur Theater­donner! Es spricht Lennart Schwarzbach
  • Lennart Schwarzbach (Jg 1990), der neue Landesvorsitzende des Landesverbandes Hamburg, spricht im Unterbezirk Stade zu den aktuellen Entwicklungen in den USA und den neuen Trittbrettfahrern in der „Rechten Szene“

Weltpolitischer Umbruch? Oder nur Theater­donner! Es spricht Lennart Schwarzbach

01.12.2016, DS-TV 31-16: "Gemeinsam gegen Zuwanderung und Terrorismus" - Die APF-Konferenz von Rom
  • Am 12. November 2016 trafen sich auf Einladung der Alliance for Peace and Freedom (APF) in Rom über 400 Patrioten zu einer Konferenz unter dem Motto "United against Immigration and Terrorism" ("Gemeinsam gegen Zuwanderung und Terrorismus"). DS-TV war vor Ort, zeigt exklusive Bilder von der Tagung und hat mit führenden Vertretern der APF wie dem Vorsitzenden Roberto Fiore (Italien), seinem Stellvertreter Nick Griffin (Großbritannien), Geschäftsführer Stefan Jacobsson (Schweden) und dem NPD-Europaabgeordneten Udo Voigt über die Ziele und künftige Vorhaben des europäischen Parteienbündnisses gesprochen. Außerdem zeigen wir Auschnitte aus den Vorträgen von Lahoud Lahdo (Syrien) und dem Parlamentsabgeordneten Martin Belusky von der "Volkspartei Unsere Slowakei", die in Rom offiziell der APF beigetreten ist. Für den Ausbau von DS-TV, vor allem die Beschaffung weiterer Technik, brauchen wir Ihre Hilfe. Spenden Sie unter dem Verwendungszweck "DS-TV" an NPD, IBAN: DE 80 1005 0000 6600 0991 92, BIC: BELADEBEXXX Abonnieren Sie auch unseren Youtube-Kanal: https://www.youtube.com/user/offensivTV

DS-TV 31-16: "Gemeinsam gegen Zuwanderung und Terrorismus" - Die APF-Konferenz von Rom

23.11.2016, Udo Voigt: "Syria has the right to defend its one own sovereignty"
  • Debate about Syria in the European Parliament: Established parties are blind for the reality Debate about the Situation in Syria and the Statement by the Vice-President of the Commission/High Representative of the Union for Foreign Affairs and Security Policy

Udo Voigt: "Syria has the right to defend its one own sovereignty"

23.11.2016, Syrien-Debatte im Europapar­lament: Etablierte blenden die Reallität aus
  • Das Straßburger Europaparlament beschäftigte sich in seiner gestrigen Plenarsitzung einmal mehr mit der aktuellen Lage in Syrien. Dabei war, wie auch in weiteren Tagesordnungspunkten der laufenden Plenarwoche, die Realitätsblindheit zahlreicher Debattenredner der etablierten Parteien mit Händen zu greifen, was die tatsächliche Verantwortung am Syrien-Konflikt angeht: beinahe unisono beherrschten Anschuldigungen an die Adresse Rußlands und der syrischen Regierung die Diskussion, während die Mitverantwortung des Westens am Blutvergießen und am Aufstieg der Terrororganisation „Islamischer Staat“ (IS) geflissentlich ausgeblendet wurde. Widerspruch gegen diese Verzerrung der Tatsachen kam nur von Rednern des patriotischen Lagers sowie vereinzelten Linksaußen-Stimmen. Der deutsche Europaabgeordnete Udo Voigt rief in Erinnerung, daß die syrische Terrorszene nach wie vor aus dem Ausland – etwa aus Katar, Saudi-Arabien und der Türkei - mit Waffen und Logistik unterstützt werde. Auch an die im Saal anwesende EU-Außenbeauftragte Mogherini richtete Voigt dabei die Frage, was diese denn bei ihren Treffen mit den Außenministern der genannten Staaten besprochen habe, und fuhr fort: „Haben Sie auch über die Einstellung der Waffenlieferungen an die Terroristen gesprochen? Ohne diese gäbe es überhaupt keinen Bürgerkrieg, und in Aleppo müßte niemand mehr sterben. Ich frage auch alle Kollegen hier in diesen 28 Mitgliedsländern Europas: welches Land in Europa oder auf der Welt erlaubt eine bewaffnete Opposition im eigenen Land? Es ist das Recht der Syrer, ihre eigene Souveränität zu verteidigen!“

Syrien-Debatte im Europapar­lament: Etablierte blenden die Reallität aus

23.11.2016, DS-TV 30-16: „Die Rückkehr der echten Rechten“ – Im Gespräch mit Daniel Friberg
  • Daniel Friberg, 1978 im schwedischen Göteborg geboren, gehört zu den wichtigsten Vertretern der rechten Publizistik in Europa. Der von ihm mitgegründete Arktos-Verlag (www.arktos.com) hat sich international durch die Veröffentlichung von Werken bedeutender Denker der „Neuen Rechten“ wie Alain de Benoist, Guillaume Faye oder Alexander Dugin einen Namen gemacht. Der frühere Manager und Business-Analyst gründete auch den metapolitischen Think-Tank „Motpol“ und ist Herausgeber des Internetmagazins „RightOn“ (www.righton.net). Vor wenigen Wochen erschien sein Buch „Die Rückkehr der echten Rechten“ in zweiter Auflage als Lizenzausgabe der Stiftung „Europa Terra Nostra“ (ETN). DS-TV hat mit Daniel Friberg am Rande des ersten „Freiheitlichen Kongresses“ der ETN-Stiftung in Mecklenburg Vorpommern Ende Oktober, wo er einen mit Begeisterung aufgenommenen Vortrag hielt, unterhalten – über sein aktuelles Buch, die Bedeutung von Metapolitik und alternativen Medien für die politische Rechte, den Siegeszug von Donald Trump in den USA und dessen Auswirkungen auf Europa. Für den Ausbau von DS-TV, vor allem die Beschaffung weiterer Technik, brauchen wir Ihre Hilfe. Spenden Sie unter dem Verwendungszweck "DS-TV" an NPD, IBAN: DE 80 1005 0000 6600 0991 92, BIC: BELADEBEXXX Abonnieren Sie auch unseren Youtube-Kanal: https://www.youtube.com/user/offensivTV

DS-TV 30-16: „Die Rückkehr der echten Rechten“ – Im Gespräch mit Daniel Friberg

10.11.2016, DS-TV 29-16: „Merkel muss weg!“ – Und was dann? Pegida-Anhänger befragt
  • Laut einiger Umfragen sollen die Beliebtheitswerte von Bundeskanzlerin Angela Merkel in letzter Zeit wieder gestiegen sein. Man fragt sich, wie solche Ergebnisse zustande kommen, denn in der Bevölkerung ist wenig davon zu spüren, dass die Kanzlerin der offenen Grenzen, die für die größten Migrationsströme in der Geschichte der Bundesrepublik verantwortlich zeichnet, an Beliebtheit gewonnen hätte. DS-TV hat sich anlässlich des zweiten Jahrestages von Pegida einmal unter Anhängern der islam- und zuwanderungskritischen Bewegung umgehört. Neben der Frage, ob man dort immer noch zu der Forderung „Merkel muss weg!“ steht, haben wir uns auch danach erkundigt, welche Vorstellungen für eine Zeit nach Merkel bestehen. Die Antworten von Passanten und Pegida-Anhängern fielen höchst unterschiedlich aus. Für den Ausbau von DS-TV, vor allem die Beschaffung weiterer Technik, brauchen wir Ihre Hilfe. Spenden Sie unter dem Verwendungszweck "DS-TV" an NPD, IBAN: DE 80 1005 0000 6600 0991 92, BIC: BELADEBEXXX Abonnieren Sie auch unseren Youtube-Kanal: https://www.youtube.com/user/offensivTV

DS-TV 29-16: „Merkel muss weg!“ – Und was dann? Pegida-Anhänger befragt

03.11.2016, DS 28-16: „Reconquista oder Untergang“ – Der „Freiheit­liche Kongress“ von Europa Terra Nostra
  • Am 22./23.10.2016 veranstaltete die Stiftung Europa Terra Nostra (ETN) ihren ersten „Freiheitlichen Kongress“ in Mecklenburg-Vorpommern. Europa Terra Nostra steht dem europäischen Parteienbündnis Alliance for Peace and Freedom (APF) nah, das mit den drei griechischen Abgeordneten der Goldenen Morgenröte sowie dem deutschen NPD-Abgeordneten Udo Voigt im Europaparlament vertreten ist. Verschiedene Referenten aus dem In- und Ausland spannten bei der Tagung einen Bogen von der Geschichte zur Gegenwart und bezogen dabei nicht nur die Migrationskrise, die Bedrohung durch den islamistischen Terror und die Fehlentwicklungen in der EU, sondern auch außereuropäische Konflikte in ihre Betrachtungen ein. Vorgestellt wurden Alternativen zur zerstörerischen Ideologie der herrschenden Klasse in Europa, die auf eine Transformation der europäischen Nationen in multikulturelle Konfliktgesellschaften hinausläuft. Ein kulturelles Rahmenprogramm mit Musik und Kabarett rundete die Veranstaltung ab. DS-TV hat den „Freiheitlichen Kongress“ besucht und zeigt exklusive Bilder von der Tagung und ausgewählte Auszüge aus den Vorträgen von Nick Griffin (Großbritannien), Udo Voigt (Deutschland), Prof. Kevin B. MacDonald (USA), Dr. Milan Uhrik (Slowakei), Daniel Friberg (Schweden), Dr. Tomislav Sunic (Kroatien) und Hassan Sakr (Libanon). Für den Ausbau von DS-TV, vor allem die Beschaffung weiterer Technik, brauchen wir Ihre Hilfe. Spenden Sie unter dem Verwendungszweck "DS-TV" an NPD, IBAN: DE 80 1005 0000 6600 0991 92, BIC: BELADEBEXXX Abonnieren Sie auch unseren Youtube-Kanal: https://www.youtube.com/user/offensivTV

DS 28-16: „Reconquista oder Untergang“ – Der „Freiheit­liche Kongress“ von Europa Terra Nostra

26.10.2016, Stoppt die Bevor­mundung der Völker
  • Udo Voigt (NPD) in der Debatte über den EU-Mechanismus für Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und Grundrechte.

Stoppt die Bevor­mundung der Völker

26.10.2016, Iran auf gleicher Augenhöhe akzeptieren
  • Udo Voigt (NPD) in der Debatte zur Strategie der EU gegenüber dem Iran nach dem Abschluss des Nuklearabkommens

Iran auf gleicher Augenhöhe akzeptieren

07.10.2016, DS-TV 27-16: Wie geht's weiter? Herbstin­terview mit dem NPD-Parteivor­sitzenden Frank Franz
  • Wie geht es weiter mit der NPD nach den Wahlen in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin? Woran lag es, dass die Nationaldemokraten mit ihren Themen bei den Wählern nicht in einem ausreichenden Maße durchdringen konnten? Wie wirkte sich das Verfahren in Karlsruhe aus - und was ist hier zu erwarten? Diese und andere Fragen beantwortet der NPD-Parteivorsitzende Frank Franz im Herbstinterview mit DS-TV. Nüchtern analysiert er die Lage und zeigt auf, was getan werden muss, um die NPD als soziale und deutschfreundliche Alternative wieder stärker ins Bewusstsein der Bevölkerung zu rücken. Deutlich wird dabei: Nationale Identität, nationale Souveränität und nationale Solidarität blieben die Grundpfeiler des Handelns der NPD in ihrem Streben nach grundlegender politischer Veränderung. Für den Ausbau von DS-TV, vor allem die Beschaffung weiterer Technik, brauchen wir Ihre Hilfe. Spenden Sie unter dem Verwendungszweck "DS-TV" an NPD, IBAN: DE 80 1005 0000 6600 0991 92, BIC: BELADEBEXXX Abonnieren Sie auch unseren Youtube-Kanal: https://www.youtube.com/user/offensivTV

DS-TV 27-16: Wie geht's weiter? Herbstin­terview mit dem NPD-Parteivor­sitzenden Frank Franz

06.10.2016, Udo Voigt: "Nicht alles glauben, was aus der US-Völker­mord­zentrale kommt!"
  • Udo Voigt: "Nicht alles glauben, was aus der US-Völkermordzentrale kommt!"

Udo Voigt: "Nicht alles glauben, was aus der US-Völker­mord­zentrale kommt!"

05.10.2016, Wer ist schuld am Desaster von Calais
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Wer ist schuld am Desaster von Calais

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