NPD Oberweser
Gehe zu Seite [1], 2  Weiter

Videos

03.03.2014
NPD: Vierte Führungs­kräf­teschulung in Berlin durch­geführt
03.03.2014, NPD: Vierte Führungs­kräf­teschulung in Berlin durch­geführt
  • Im Zeitraum vom 24. Februar bis 2. März 2014 wurde in Berlin die bereits vierte Schulungswoche des NPD-Parteivorstands für Führungskräfte durchgeführt. Die Teilnehmer, die von zahlreichen Landesverbänden entsandt wurden, wurden in verschiedensten Themen unterrichtet. So standen beispielsweise Theorieseminare wie Programmatik, Wirtschaftspolitik, Europapolitik, politische Psychologie und Strategie, aber auch praktische Seminare wie Versammlungsrecht, Pressearbeit, Führungsstile, Rhetorik und Persönlichkeitsentwicklung auf dem Lehrplan. Für letztgenanntes Seminar konnte wieder ein externer Referent gewonnen werden. Die anderen Seminare wurden vom Bundesschulungsleiter Ronny Zasowk, dem stellvertretenden Landesvorsitzenden der Berliner NPD, Stefan Lux sowie vom NPD-Parteivorstandsmitglied Matthias Faust geleitet. Elf der 13 Teilnehmer haben den die Schulungswoche abschließenden Test erfolgreich bestanden. Die Führungskräfteschulung hat sich in den letzten zwei Jahren als eine Talentschmiede entwickelt, mit der es möglich ist, die Nachwuchsförderung in der NPD wirksam voranzutreiben. Die nächste Schulungswoche wird im Oktober 2014 stattfinden. Die NPD-Landesverbände können bereits jetzt geeignete Kandidaten an bildung@npd.de melden.
27.02.2014
René Grahn, NPD-Gifhorn-Wolfsburg: Nein zum Heim
27.02.2014, René Grahn, NPD-Gifhorn-Wolfsburg: Nein zum Heim
  • Die Zahl der Asylanten die in Wolfsburg untergebracht werden sollen steigt immer weiter an. Während in der aktuellen Neufestsetzung die Zahl der angeblichen Asylanten -- von denen stets über 90 Prozent bis über 99 Prozent überhaupt keine Asylanten laut Asylrecht sind, die also wahrscheinlicher alimentierten Wirtschaftsflüchtlinge sind -- schon sprunghaft von 80 auf 170 angestiegen ist, rechnet man in absehbarer Zeit mit weiteren 30 „Flüchtlingen". Es werden sich also in naher Zukunft 200 von uns Steuerzahlern finanzierte Personen in Wolfsburg aufhalten, bei denen man bei lediglich von zwei bis maximal 20 wirklich verfolgten Personen ausgehen kann. Für 2014 rechnet die Stadtverwaltung schon mal vorsichtig mit Mehrausgaben von über 500.000 Euro, wobei es keine Begrenzung der Kosten für die Fremden gibt. Laut Sozialamtsleiter Werner Bone können zeitnah die Asylanten in einer Pension im Lerchenweg einziehen. Die NPD lehnt die massenhafte Aufnahme von immer mehr, oftmals Wirtschaftsflüchtlinge ab. Die Stadtverwaltung sollte sich genauso wie die Landes und Bundesregierung zuerst für das deutsche Volk einsetzen. Solange es im Winter viel zu viele Menschen gibt, die auf Deutschlands Straßen erfrieren müssen, weil sich keine Wohnungen leisten können, ist es ein Unding Fremden zuerst zu helfen. Ich fordere: Deutsches Geld für deutsche Interessen. Wir müssen erst dem eigenen Volk helfen, bevor wir an die ganze Welt denken. Wirtschaftsflüchtlinge konsequent abschieben. Wessen Asylantrag abgelehnt wird, der hat Deutschland unverzüglich zu verlassen und für die Abschiebekosten aufzukommen. Wer falsche Angaben beim Asylantrag macht, ist ebenfalls sofort abzuschieben.
22.02.2014
Friedrich Preuß: Kommunal­politische Arbeit der NPD in Helmstedt
22.02.2014, Friedrich Preuß: Kommunal­politische Arbeit der NPD in Helmstedt
  • Friedrich Preuß, Vorsitzender des NPD-Unterbezirks Braunschweig, Seit über 20 Jahren NPD-Abgeordneter im Rat der Stadt Helmstedt. Volksvertreter im Ortsrat Emmerstedt Mitglied der NPD seit 1969, seit 1972 Kreisvorsitzender; Seit 1991 ununterbrochen im Rat der Stadt Helmstedt; 5 Jahre Fraktionsvorsitzender der NPD-Fraktion im Stadtrat Helmstedt; Ebenso ununterbrochen seit 1991 im Bauausschuß der Stadt Helmstedt; 5 Jahre Mitglied im Verwaltungsausschuß der Stadt Helmstedt; 5 Jahre Mitglied im Finanzausschuß der Stadt Helmstedt; 5 Jahre Mitglied im Schulausschuß der Stadt Helmstedt; 5 Jahre Mitglied im Ausschuß Sicherheit und Ordnung der Stadt Helmstedt;
30.01.2014
NPD-Bundes­parteitag zur Europawahl 2014 - Bewerbung um Listenplatz 1: Udo Voigt
30.01.2014, NPD-Bundes­parteitag zur Europawahl 2014 - Bewerbung um Listenplatz 1: Udo Voigt
  • Am 18.01.2014 führte die Nationaldemokratische Partei Deutschlands ihren Parteitag zur Aufstellung ihrer Liste zur Wahl des EU-Parlaments durch. Das Ziel der Nationaldemokraten ist es, gleich, ob die undemokratische Drei-Prozent-Hürde fällt oder nicht, mit drei Abgeordneten in das nächste EU-Parlament einzuziehen, um als Opposition, die diesen Titel verdient, für die Interessen Deutschlands einzustehen. Bewerbung um Listenplatz 1: Udo Voigt
29.01.2014
Festung Europa schaffen -- Asylflut stoppen
29.01.2014, Festung Europa schaffen -- Asylflut stoppen
  • Unter diesem Motto stand der außerordentliche Bundesparteitag der NPD im thüringischen Kirchheim. Vor dem Hintergrund der politischen Ereignisse in Deutschland und Europa ging der Parteivorsitzende Udo Pastörs gleich zu Beginn seiner Eröffnungsrede auf die Alleinstellungsmerkmale der NPD ein, deren Denken und Handeln auf einem festen weltanschaulichen Fundament mit seinen Kernelementen Familie, Volk und Kultur beruht. Des weiteren unterstrich Pastörs in seinen Ausführungen die Wichtigkeit für ein freies Europa der Vaterländer. Die „EU" sei nicht identisch mit Europa, sondern ein gigantischer Umverteilungsapparat deutschen Steuergelds. Die jüngsten, handstreichartigen Aktionen zur Rettung des Euro hätten die (nicht zuletzt von „deutschen" Politikern gewollte) Zahlmeisterrolle wieder einmal sehr deutlich zutrage treten lassen. Seine These, wonach das EU-Europa eben nicht geschaffen wurde, um den Frieden zu erhalten, untermauerte der Parteivorsitzende unter anderem mit Ausführungen von Prof. Hans-Werner Sinn, Präsident des ifo-Instituts für Wirtschaftsforschung. Der Ökonom, so Pastörs, verdeutlichte in seinem neuesten Buch „Die Target-Falle" einmal mehr die über Europa liegende Spannung, die möglicherweise zu größeren Konflikten im Euro-Raum führen könne. Abschließend geißelte Udo Pastörs die Politik der Blockparteien, die den Kampfbegriff „Demokratie" immer stärker nutzen, um unliebsame politische Gruppen aus dem Rennen zu werfen.
29.01.2014
Festung Europa schaffen - Asylflut stoppen
29.01.2014, Festung Europa schaffen - Asylflut stoppen
  • Unter diesem Motto stand der außerordentliche Bundesparteitag der NPD im thüringischen Kirchheim. Vor dem Hintergrund der politischen Ereignisse in Deutschland und Europa ging der Parteivorsitzende Udo Pastörs gleich zu Beginn seiner Eröffnungsrede auf die Alleinstellungsmerkmale der NPD ein, deren Denken und Handeln auf einem festen weltanschaulichen Fundament mit seinen Kernelementen Familie, Volk und Kultur beruht. Des weiteren unterstrich Pastörs in seinen Ausführungen die Wichtigkeit für ein freies Europa der Vaterländer. Die „EU" sei nicht identisch mit Europa, sondern ein gigantischer Umverteilungsapparat deutschen Steuergelds. Die jüngsten, handstreichartigen Aktionen zur Rettung des Euro hätten die (nicht zuletzt von „deutschen" Politikern gewollte) Zahlmeisterrolle wieder einmal sehr deutlich zutrage treten lassen. Seine These, wonach das EU-Europa eben nicht geschaffen wurde, um den Frieden zu erhalten, untermauerte der Parteivorsitzende unter anderem mit Ausführungen von Prof. Hans-Werner Sinn, Präsident des ifo-Instituts für Wirtschaftsforschung. Der Ökonom, so Pastörs, verdeutlichte in seinem neuesten Buch „Die Target-Falle" einmal mehr die über Europa liegende Spannung, die möglicherweise zu größeren Konflikten im Euro-Raum führen könne. Abschließend geißelte Udo Pastörs die Politik der Blockparteien, die den Kampfbegriff „Demokratie" immer stärker nutzen, um unliebsame politische Gruppen aus dem Rennen zu werfen.
23.01.2014
NPD-Bundes­parteitag zur Europawahl 2014 - Umsetzung der Beschlüsse vom 20.04.2013
23.01.2014, NPD-Bundes­parteitag zur Europawahl 2014 - Umsetzung der Beschlüsse vom 20.04.2013
  • An diesem Wochenende führte die Nationaldemokratische Partei Deutschlands ihren Parteitag zur Aufstellung ihrer Liste zur Wahl des EU-Parlaments durch. Das Ziel der Nationaldemokraten ist es, gleich, ob die undemokratische Drei-Prozent-Hürde fällt oder nicht, mit drei Abgeordneten in das nächste EU-Parlament einzuziehen, um als Opposition, die diesen Titel verdient, für die Interessen Deutschlands einzustehen. Bericht zur Umsetzung der Beschlüsse des letzten Parteitages: Bundesgeschäftsführer Jens Pühse
22.01.2014
NPD-Bundes­parteitag zur Europawahl 2014 - Aussprache Rechen­schafts­bericht
22.01.2014, NPD-Bundes­parteitag zur Europawahl 2014 - Aussprache Rechen­schafts­bericht
  • An diesem Wochenende führte die Nationaldemokratische Partei Deutschlands ihren Parteitag zur Aufstellung ihrer Liste zur Wahl des EU-Parlaments durch. Das Ziel der Nationaldemokraten ist es, gleich, ob die undemokratische Drei-Prozent-Hürde fällt oder nicht, mit drei Abgeordneten in das nächste EU-Parlament einzuziehen, um als Opposition, die diesen Titel verdient, für die Interessen Deutschlands einzustehen. Aussprache zum Rechenschaftsbericht: Sascha Roßmüller Udo Pastörs Udo Voigt Peter Marx Thorsten Heise
22.01.2014
NPD-Bundes­parteitag zur Europawahl - Udo Pastörs: Angebot an freie Kräfte
22.01.2014, NPD-Bundes­parteitag zur Europawahl - Udo Pastörs: Angebot an freie Kräfte
  • An diesem Wochenende führte die Nationaldemokratische Partei Deutschlands ihren Parteitag zur Aufstellung ihrer Liste zur Wahl des EU-Parlaments durch. Das Ziel der Nationaldemokraten ist es, gleich, ob die undemokratische Drei-Prozent-Hürde fällt oder nicht, mit drei Abgeordneten in das nächste EU-Parlament einzuziehen, um als Opposition, die diesen Titel verdient, für die Interessen Deutschlands einzustehen. Auf eine neue Zusammenarbeit: Udo Pastörs, Parteivorsitzender
22.01.2014
NPD-Bundes­parteitag zur Europawahl - Eröff­nungsrede Udo Pastörs, Parteivor­sitzender
22.01.2014, NPD-Bundes­parteitag zur Europawahl - Eröff­nungsrede Udo Pastörs, Parteivor­sitzender
  • An diesem Wochenende führte die Nationaldemokratische Partei Deutschlands ihren Parteitag zur Aufstellung ihrer Liste zur Wahl des EU-Parlaments durch. Das Ziel der Nationaldemokraten ist es, gleich, ob die undemokratische Drei-Prozent-Hürde fällt oder nicht, mit drei Abgeordneten in das nächste EU-Parlament einzuziehen, um als Opposition, die diesen Titel verdient, für die Interessen Deutschlands einzustehen. Eröffnungsrede: Udo Pastörs, Parteivorsitzender
21.01.2014
NPD-Bundes­parteitag zur Europawahl - Eröffnung
21.01.2014, NPD-Bundes­parteitag zur Europawahl - Eröffnung
  • An diesem Wochenende führte die Nationaldemokratische Partei Deutschlands ihren Parteitag zur Aufstellung ihrer Liste zur Wahl des EU-Parlaments durch. Das Ziel der Nationaldemokraten ist es, gleich, ob die undemokratische Drei-Prozent-Hürde fällt oder nicht, mit drei Abgeordneten in das nächste EU-Parlament einzuziehen, um als Opposition, die diesen Titel verdient, für die Interessen Deutschlands einzustehen. Eröffnung: Frank Schwerdt - stellv. Parteivorsitzender, Amt Recht Patrick Wieschke - Bundesorganisationsleiter
21.01.2014
NPD-Bundes­parteitag zur Europawahl 2014 - Eröffnung
21.01.2014, NPD-Bundes­parteitag zur Europawahl 2014 - Eröffnung
  • An diesem Wochenende führte die Nationaldemokratische Partei Deutschlands ihren Parteitag zur Aufstellung ihrer Liste zur Wahl des EU-Parlaments durch. Das Ziel der Nationaldemokraten ist es, gleich, ob die undemokratische Drei-Prozent-Hürde fällt oder nicht, mit drei Abgeordneten in das nächste EU-Parlament einzuziehen, um als Opposition, die diesen Titel verdient, für die Interessen Deutschlands einzustehen. Eröffnung: Frank Schwerdt - stellv. Parteivorsitzender, Amt Recht Patrick Wieschke - Bundesorganisationsleiter
Gehe zu Seite [1], 2  Weiter
01.05.2014 in Duisburg
Donnerstag 01.05.2014
01.05.2014 in Duisburg Donnerstag 01.05.2014 Heraus zum 1. Mai – Heraus zur Demonstration der sozialen Heimatpartei in Duisburg! Arbeitsplätze schaffen statt Asylflut fördern! Am 25.05.: Europa wählt rechts, Deutschland wählt NPD. Die NPD wird am Tag der Arbeit mit allen heimattreuen Deutschen den Protest gegen den Überfremdungswahn auf die Straße tragen. Sei dabei am ersten Mai, Treffpunkt 11 Uhr Hauptbahnhof
Heraus zur nationalen 1.-Mai-Demonstration in Rostock!
Donnerstag 01.05.2014
Heraus zur nationalen 1.-Mai-Demonstration in Rostock! Donnerstag 01.05.2014 Jede Veränderung beginnt zu allererst bei Dir. Wenn Du unzufrieden bist, etwas verändern möchtest und Dich nicht feige in Dein Schicksal ergeben willst, dann musst Du etwas tun. Wir tun etwas – auf der Straße, am 1. Mai in Rostock! Also steh auf, reih Dich ein und kämpfe gemeinsam mit uns für Veränderung! Kämpfe für Arbeit und gerechte Löhne! Die meisten von uns im Nordosten können ein Lied davon singen, was es heißt, die ganze Woche hart arbeiten zu gehen und am Ende des Monats reicht das Geld trotzdem kaum aus. In der Heimat wird die Arbeit nur schlecht bezahlt, oft genug müssen Zusatzschichten geschoben oder am Wochenende malocht werden. Die Alternative dazu heißt, entweder fortzugehen oder in andere Bundesländer zu pendeln. Dort wird zwar mehr Geld bezahlt, aber gleichzeitig leidet das soziale Umfeld und die Entfremdung wächst. Das Ergebnis ist – so oder so – die Lohnsklaverei. Immerhin bist Du froh, wenn Du überhaupt Arbeit hat. Denn allzu Viele sind seit Jahren in der Arbeitslosigkeit gefangen und ohne Aussicht darauf, sich jemals wieder aus dieser prekären Situation befreien zu können. Sie haben gelernt, mit wenig auszukommen und sich in die fragwürdige, totale Abhängigkeit vom Sozialstaat begeben. Aber ist das gerecht, wenn sich eine Handvoll Bonzen gleichzeitig auf der anderen Seite wie die Maden im Speck wälzt? Nach 25 Jahren Bundesrepublik haben wir in Mecklenburg und Pommern mittlerweile ein Ausmaß an Korruption und Vetternwirtschaft erreicht, das seinesgleichen sucht. Zu den Profiteuren gehören in erster Linie die Berufspolitiker der „demokratischen“ Parteien und ihr Anhang sowie ein paar Finanzmagnaten und Wirtschaftskapitäne, deren Wiege nur selten an der Ostsee stand. Wir fordern hingegen vollwertige Arbeitsplätze und gerechte Löhne in unserer Heimat. Das bedeutet eine weitgehende Auflösung des Niedriglohnsektors, den sofortigen Stopp der Masseneinwanderung, die lediglich zur Verschärfung der Konkurrenzsituation auf dem Arbeitsmarkt dient, und die Einführung eines flächendeckenden Mindestlohns. Gleichzeitig ist der Bedarf an Facharbeitern durch Aus- und Weiterbildung der hier lebenden Menschen zu decken. Kämpfe für die Heimat! Hast Du Dir schon einmal Gedanken darüber gemacht, wie Deine Heimat in zehn, zwanzig oder fünfzig Jahren aussehen wird? Nur eine Generation seit der Wende hat genügt, um aus dem kinderreichsten Bundesland ein Altersheim werden zu lassen. Seit 1990 wurden in Mecklenburg und Pommern mehr als ein Drittel der Kindergärten und Schulen geschlossen. Gleichzeitig stieg das Durchschnittsalter der Bevölkerung von knapp 36 Jahre auf über 45 Jahre an. Die Ursachen liegen in der massiven und immer noch anhaltenden Abwanderung der Jugend, dem Einbrechen der Geburtenrate und der steigenden Überalterung vor allem im ländlichen Raum. Das bedeutet jedoch, dass in Zukunft immer weniger arbeitende Menschen einen immer größeren Anteil pflegebedürftiger Mitmenschen versorgen müssen. Der Generationenvertrag, der u. a. die Rente und die Versorgung im Alter sichern soll, ist gescheitert und kann und diesen Umständen nicht eingehalten werden. Mittlerweile versuchen die Politiker, die den fortschreitenden Volkstod – um nichts anderes handelt es sich nämlich – gern als demografischen Wandel verharmlosen, die entstandenen Freiräume durch Zuzug von Ausländern zu füllen. Die Grenzen wurden geöffnet und das Asylgesetz ist löchriger als ein Schweizer Käse. Was hier geschieht, ist ein schamloser Bevölkerungsaustausch. Wir Deutsche werden ersetzt durch ein Heer von Zuwanderern, die sich weder mit unserer Kultur und unseren Bräuchen noch mit unserer gewachsenen Solidargemeinschaft identifizieren können. Wir fordern stattdessen umfangreiche Sofortmaßnahmen zur Förderung junger Familien, damit wieder deutsche Kinder im Land geboren werden, und Anreize zur Repatriierung von Mecklenburgern und Pommern, die seit der Wende aufgrund mangelnder Perspektiven das Land verlassen haben. Kämpfe für die Zukunft! Mittlerweile befindet sich der Kapitalismus in einer tiefen Krise. Die entfesselte Macht der schrankenlosen Geld- und Warenströme hat zu globalen Problemen geführt, die sich innerhalb des Systems nicht mehr lösen lassen. Zugleich wächst der Unmut der Bürger gegenüber einer immer weiter um sich greifenden Entdemokratisierung, unsinniger Bevormundung durch die EU und totaler Überwachung durch die Geheimdienste. Natürlich wird die gleichgeschaltete Medienmaschinerie nicht müde, uns mit ihren Propagandamärchen einzulullen und auch die Profiteure der Zerstörung werden sich bis zuletzt an ihre goldenen Throne klammern. Dennoch ist es gar keine Frage, ob, sondern nur noch wann dieses System wie ein Kartenhaus in sich zusammenbricht. Dann werden die Karten neu gemischt und wir können nur hoffen, dass die Menschen etwas daraus gelernt haben. Ein neues, besseres Europa kann nur aus einem gleichberechtigten Zusammenschluss unabhängiger Nationalstaaten und auf Grundlage des Selbstbestimmungsrechts der Völker verwirklicht werden. Wir wollen Teil dieser Entwicklung sein und gemeinsam eine Alternative zum selbstzerstörerischen Kapitalismus entwickeln, die sich an der Lebenswirklichkeit orientiert.

Nachrichtenbrief

Tragen Sie hier Ihre Epost-Adresse ein um unseren regelmäßigen Rundbrief zu empfangen

Eintragen Austragen

Jetzt NPD-Mitglied werden! Gehören sie noch zu der schweigenden Mehrheit in Deutschland, denen die Machenschaften der Polit-Bonzen stinken? Dann werden Sie jetzt Mitglied der sozialen Heimatpartei!



Ihr Weg zu uns

NPD - Unterbezirk Oberweser
Work Postfach: 100207
31102 Hildesheim

Mobil: 0176/ 57187660


http://www.npd-oberweser.de/
ePost:
 
2007 - 2014 © NPD Oberweser - Alle Rechte vorbehalten | Impressum