NPD Oberweser

Veranstaltungen

07.05.2016, Samstag
Samstag 07.05.2016: Asylflut stoppen: NPD-Kundgebung am 07. Mai in Osterholz-Scharmbeck

Asylflut stoppen: NPD-Kundgebung am 07. Mai in Osterholz-Scharmbeck

Veranstalter: NPD Osterholz, NPD Niedersachsen
Veranstaltungsort: Osterholz-Scharnbeck
Treffpunkt: Achtung: Die Örtlichkeit hat sich geändert: Jacob-Frerichs-Straße 1, Osterholz-Scharmbeck Datum und Uhrzeit bleiben gleich.
Einlaß/Beginn: 15:00
Achtung: Die Örtlichkeit hat sich geändert:
Jacob-Frerichs-Straße 1, Osterholz-Scharmbeck
Datum und Uhrzeit bleiben gleich.

Gönn auch Du Dir eine eigene Meinung!

Komm auch Du zur Kundgebung der NPD in Osterholz-Scharmbeck.
Am 07. Mai, Jacob-Frerichs-Straße 1, ab 15 Uhr

Seit Jahrzehnten spricht sich die NPD gegen den Mißbrauch des Asylgesetzes aus!
Über 98% der sogenannten „Asylanten“ wurden in der Vergangenheit abgelehnt und verblieben dennoch illegal in unserem Land. Hierbei setzt man auf das Konzept der GEWÖHNUNG, DULDUNG und massivster MANIPULATION der herrschenden Politikerkaste gegenüber dem deutschen Volk.

Gönn Dir eine eigene Meinung!
Freiheit und Selbstbestimmung für unser Volk.

Nur gemeinsam sind wir stark!
Damit auch Deine Heimat eine deutsche Zukunft hat.
Asylbetrüger und andere kriminelle Ausländer raus aus unserer Heimat und zwar jetzt!

Wir lassen uns die Integrationsmärchen der herrschenden Einheitspartei und der Lügenpresse nicht mehr bieten. Multikulti ist Völkermord!
Wir sind der Stachel im Fleisch der etablierten Überfremdungspolitik.
Das Boot ist voll, Asylflut stoppen! Komm auch Du zur Kundgebung der NPD.

Wir sind das Volk! Wir gegen die Asylmafia! Höchste Zeit für Heimatliebe!

Nur die NPD spricht sich konsequent gegen die Überfremdung unserer Heimat aus.
Komm auch Du zur kundgebung der NPD, bild Die Deine eigene Meinung, werde Mitglied einer starken Gemeinschaft. Sturmfest und erdverwachsen.

Komm auch Du zur Kundgebung der NPD in Osterholz-Scharmbeck.
Am 07. Mai im Bereich des Marktplatzes, ab 15 Uhr

Das Boot ist voll! Asylflut stoppen!
01.05.2016, Sonntag
Sonntag 01.05.2016: Heraus zum 1. Mai: FÜR VOLK UND HEIMAT!

Heraus zum 1. Mai: FÜR VOLK UND HEIMAT!

Veranstalter: NPD Landesverband Mecklenburg-Vorpommern
Veranstaltungsort: Schwerin, Mecklenburg
Treffpunkt: GRUNTHALPLATZ – SCHWERIN
Einlaß/Beginn: 11:00
www.npd-mv.de
https://www.facebook.com/npdmup
Liebe Landsleute!

Niemand von uns kann ohne die Anderen leben. Wohl ohne den einzelnen Anderen, aber nicht, ohne selbst Mitglied in einer größeren, organisierten Gemeinschaft zu sein, in der sich die Lebensnotwendigkeiten der Einzelnen ergänzen und zu einem großen Ganzen zusammenfügen. Die natürliche Grundlage einer solchen Gemeinschaft ist dann gegeben, wenn die Angehörigen dieser Gemeinschaft gleicher Abstammung, gleicher Sprache und gleicher Kultur sind. Unsere Gemeinschaft – und damit gleichzeitig unsere Lebensgrundlage – ist das deutsche Volk in seiner angestammten Heimat im Herzen Europas.

Allerdings wird unsere Lebensgrundlage, werden unsere Traditionen und unsere Identität derzeit in kaum vorstellbarem Maße bedroht. Unser Volk ist in sich zutiefst zerstritten, in Abertausende Interessengruppen atomisiert und kaum dazu in der Lage, seinen Lebenswillen zu behaupten oder unseren wenigen Kindern eine lebenswerte Zukunft zu hinterlassen. Und während von außen gerade Millionen raum- und kulturfremder Ausländer in einem existenzbedrohenden Ausmaß in unser Land strömen, verlassen nach wie vor Hunderttausende gut ausgebildete Deutsche ihre angestammte Heimat. Es bedarf keiner großen Rechenkünste, um zu begreifen, dass dieser große Austausch bereits in wenigen Jahren zur Auflösung unserer Nation und zur Vernichtung des europäischen Abendlands, wie wir es kennen, führen muss.

Doch warum wehrt sich kaum jemand gegen diese offensichtlichen Missstände? Zum einen ist es die weit verbreitete Furcht, bei laut ausgesprochener, objektiver Kritik sofort als „Rechter“, „Rassist“ oder gar „Nazi“ hingestellt zu werden. Dieses Verhalten wird teilweise durch staatlich finanzierte Schlägerbanden und eine gleichgeschaltete Lügenpresse erzwungen. Jeder kennt unzählige Beispiele bekannter Personen, deren unbotmäßige Äußerungen mit öffentlicher „Hinrichtung“, sozialer Isolation und wirtschaftlicher Vernichtung bestraft worden sind.

Zum anderen ist ein großer Teil unseres Volkes aufgrund wirtschaftlicher und existenzieller Not gar nicht dazu in der Lage, sich aufzulehnen. Laut Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung ist jeder fünfte Bürger in unserem Land von Armut und sozialer Ausgrenzung betroffen. Wir haben 4,5 Millionen Menschen im erwerbsfähigen Alter, die auf staatliche Hilfsleistungen angewiesen sind. Wir haben 2,5 Millionen Kinder in Armut und über 300.000 Obdachlose.

Die Niedriglohnquote, d. h. der Anteil der Beschäftigten mit einem relativ niedrigen Bruttoarbeitslohn, liegt bei 24 Prozent. Hierdurch fehlt aber auch die Möglichkeit zur gesellschaftlichen Teilhabe und immer mehr Menschen werden einfach abgehängt. Damit einhergehend klafft die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter auseinander. Nicht umsonst verfügen 50 Prozent der Bevölkerung gerade einmal über ein Prozent des gesamten Nettovermögens, während die vermögensstärksten zehn Prozent über die Hälfte des gesamten Nettovermögens auf sich vereinen.

Die Ungleichheiten nehmen also weiter zu, während es weniger Möglichkeiten gibt, aus eigenem Antrieb und aufgrund individueller Leistungen und persönlicher Fähigkeiten diese Schranke zu durchbrechen. Die gesunde Mittelschicht, die Grundlage eines funktionierenden Staats- und Gemeinwesens, schrumpft zusammen.

In Mecklenburg-Vorpommern macht sich das Ungleichgewicht in unserer Heimat besonders bemerkbar. Im bundesweiten Vergleich verdienen in unserer Heimat die Arbeitnehmer durchschnittlich ein Fünftel (79,4 Prozent) weniger, weshalb in unserem Bundesland besonders viele Bürger neben ihrem Erwerbseinkommen auf Sozialleistungen angewiesen sind (jeder 12. Arbeitnehmer!). 62.000 Kinder leben zwischen Elbe, Haff und Ostsee in einkommensschwachen Haushalten (entspricht 26,9 Prozent). Jedes sechste Kind wächst in einer sogenannten Suchtfamilie auf. Die sozialen Missverhältnisse sind hauptsächlich dafür mitverantwortlich, dass immer mehr Landsleute in die Altersarmutsfalle rutschen (jeder vierter in der Altersgruppe der 50- bis 64-Jährigen ist von Altersarmut bedroht) . Mit leider stark steigender Tendenz sind Senioren vom Bezug des Wohngeldes betroffen. Trotz eines langen Erwerbslebens auf Sozialleistungen angewiesen zu sein, sieht so ein Lebensabend in Würde aus?

Nun könnte man natürlich erwarten, dass es eine verantwortungsbewusste geistige und politische Elite in unserem Land gibt, welche die Probleme erkennt, diskutiert und anschließend mit sicherer Hand die notwendigen Korrekturmaßnahmen einleitet. Doch von solch einer Elite ist weit und breit nichts zu sehen. Stattdessen haben wir eine in sich abgeschlossene Politikerkaste, die nicht das Gemeinwohl, sondern den eigenen Opportunismus und schnöde Parteiinteressen in den Vordergrund stellt. Dieser Kaste fehlt jeglicher Bezug zum eigenen Volk, jegliches Verständnis für entscheidende Fragen des Alltags und zu guter Letzt jegliche Kompetenz und Verantwortungsbereitschaft für richtungsweisende Entscheidungen. Nicht anders ist es zu erklären, dass sämtliche bürgerlichen Parteien den wahnsinnigen, „alternativlosen“ Selbstzerstörungskurs der Kanzlerin mittragen.

Einzig und allein die NPD stellt sich in der deutschen Parteienlandschaft mit eigenen Konzepten dagegen und weist Alternativen auf. Während andere Parteien versuchen, als Teil des Systems kleine Korrekturen einzuleiten, ist der Ansatz der NPD grundsätzlich anderer, tiefergreifender und umfassenderer Natur. Der Dreh- und Angelpunkt unseres politischen Denkens und Handels ist immer das Volk. Wirtschaftliche Interessen werden dem Gemeinwohl untergeordnet und jedem Deutschen soll die Möglichkeit gegeben werden, sich im Rahmen seiner persönlichen Fähigkeiten frei zu entfalten und mit seiner Leistung und Schaffenskraft wiederum etwas zum Fortbestand und zur Weiterentwicklung unseres Volkes und unserer Heimat beizutragen.

Am 1. Mai wollen wir diese Forderungen gemeinsam auf die Straße tragen. Zu diesem Anlass ruft der Landesverband der NPD Mecklenburg-Vorpommern alle nationalen und patriotischen Kräfte auf, in die Landeshauptstadt Schwerin zu kommen und gemeinsam FÜR VOLK UND HEIMAT zu demonstrieren.

Begonnen wird mit einer Großkundgebung, welche durch ein vielfältiges Rahmenprogramm, eigenem Verpflegungsstand, sowie Informationsständen abgerundet wird.

Anschließend wird eine Demonstration durch die Landeshauptstadt stattfinden.
01.05.2016, Sonntag
Sonntag 01.05.2016: 1.Mai Demonstration in Bochum

1.Mai Demonstration in Bochum

Veranstalter: NPD NRW
Telefon: 0201 80053258
E-Mail: NPD NRW
Veranstaltungsort: Bochum
Treffpunkt: Bochum Hbf
Einlaß/Beginn: 14:00
Motto: "Wir arbeiten, Fremde kassieren! Asylmißbrauch stoppen!"

Aufruf:

Wollen Sie in unmittelbarer Umgebung eines Asylantenheims leben?

Viele Deutsche wehren sich zu Recht gegen die Unterbringung von Asylanten in ihrer Wohngegend. Seit der dreisten Erhöhung der Geldleistungen für Asylbewerber ist deren Zahl dramatisch angestiegen. Etliche Kommunen und Kreise (gerade in Nordrhein-Westfalen) drohen vor den steigenden Kosten in die Knie zu gehen.

Viele Städte sind gezwungen, neue Unterkünfte aus dem Boden zu stampfen. Besonders skandalös ist die Unterbringung von Asylanten in Privatwohnungen, oder in Hotels und in Pflegeheimen, die eigens für die Asylbewerber geräumt werden mußten.

Asylbewerberheime sind oft Hort der Kriminalität.

Regelmäßig muß die Polizei gegen Drogenhandel, Zwangsprostitution und schwerste Gewaltausbrüche vorgehen.

Der überwiegende Teil der Asylanträge ist völlig unbegründet, da die Antragssteller in ihrer Heimat nicht verfolgt werden. Abgeschoben werden sie in der Regel dennoch nicht. Viele der Asylbewerber vernichten ihre Papiere oder verschleppen auf andere Art und Weise die Bearbeitung ihres Asylantrags bzw. die notwendige Abschiebung und tauchen anschließend unter.

Nach Jahren des illegalen Aufenthalts bringt es die linke Polit-Schickeria nicht mehr übers Herz, die Scheinasylanten in ihre Heimat zurückzuführen und läßt sie ein Leben auf Steuerzahlers Kosten genießen.

Und wir Deutschen?

Viele deutsche Landsleute leben an der Armutsgrenze bzw. haben diese bereits überschritten. Auch die Kinderarmut in unserem Land wächst stetig.

Wann kam die Landesregierung in diesem Zusammenhang z.B. darauf, Privatwohnungen für Obdachlose anzumieten? Richtig, gar nicht! Auch könnte man vorhandene Gelder besser in die Zukunft unserer Kinder investieren, um ihnen einen guten Start ins Leben zu sichern. Auch über vernünftige Arbeitsmarktprogramme würden sich die vielen Arbeitslosen in NRW sicherlich freuen, anstatt davor Angst haben zu müssen, welche neuen Schikanesanktionen die jeweiligen „Jobcenter“ für sie bereithalten.

Die nationale Opposition sagt NEIN zu den derzeitigen Zuständen und wird ihren Protest am 01.Mai in Form einer Demonstration in Bochum auf die Straße tragen.

Unterstützen auch Sie unsere Ziele und Forderungen, denn: Sozial geht nur national!
02.04.2016, Samstag
Samstag 02.04.2016: Kundgebung der NPD in Goslar: Das Boot ist voll! Asylflut stoppen!

Kundgebung der NPD in Goslar: Das Boot ist voll! Asylflut stoppen!

Veranstalter: NPD Niedersachsen
Veranstaltungsort: Goslar
Einlaß/Beginn: 10:30
www.npd-goslar.de
www.npd-niedersachsen.de
Das Boot ist voll! Asylflut stoppen!

Komm auch Du zur Kundgebung der NPD in Goslar.
Am 02. April in der Rosentorstraße ab 10:30 Uhr

Seit Jahrzehnten spricht sich die NPD gegen den Mißbrauch des Asylgesetzes aus!
Über 98% der sogenannten „Asylanten“ wurden in der Vergangenheit abgelehnt und verblieben dennoch illegal in unserem Land.
Hierbei setzt man auf das Konzept der GEWÖHNUNG, DULDUNG und massivster MANIPULATION der herrschenden Politikerkaste gegenüber dem deutschen Volk.

Die wenigen Abschiebungen, die erfolgen, können erst nach kostenintensiven Klageverfahren oder gar nicht durchgeführt werden, weil die Asylbetrüger längst untergetaucht sind. Die jetzt im Eilverfahren herbeigeführte Änderung des Asylgesetzes ist wiederum reine Augenwischerei.

Die Überfremdungspolitik aller bisherigen Regierungen, war stets von Täuschungen der Öffentlichkeit begleitet.
Aber wir lassen uns das nicht mehr bieten.
Wir Deutschen sind wieder das Volk der Dichter und Denker:
Die Presse dichtet und das Volk denkt wieder.

Wir lassen uns die Integrationsmärchen der herrschenden Einheitspartei und der Lügenpresse nicht mehr bieten!
Wir sind das Volk!
Wir gegen die Asylmafia!
Höchste Zeit für Heimatliebe!

Nur die NPD spricht sich konsequent gegen die Überfremdung unserer Heimat aus.

Komm auch Du zur Kundgebung der NPD in Goslar.
Am 02. April in der Rosentorstraße ab 10:30 Uhr

Das Boot ist voll!
Asylflut stoppen!
05.03.2016, Samstag
Samstag 05.03.2016: Kundgebung der NPD in Stade: Das Boot ist voll! Asylflut stoppen!

Kundgebung der NPD in Stade: Das Boot ist voll! Asylflut stoppen!

Veranstalter: NPD Niedersachsen
Veranstaltungsort: Stade
Einlaß/Beginn: 15:30
www.npd-stade.de
www.npd-niedersachsen.de
Das Boot ist voll! Asylflut stoppen!
Komm auch Du zur Kundgebung der NPD in Stade.
Am 05. März auf dem Pfedermarkt um 15:30 Uhr

Seit Jahrzehnten spricht sich die NPD gegen den Mißbrauch des Asylgesetzes aus!
Über 90% der sogenannten „Migranten“ wurden in der Vergangenheit abgelehnt und verblieben dennoch illegal in unserem Land.
Hierbei setzt man auf das Konzept der GEWÖHNUNG, DULDUNG und massivster MANIPULATION der herrschenden Politikerkaste gegenüber dem deutschen Volk.

Die wenigen Abschiebungen, die erfolgen, können erst nach kostenintensiven Klageverfahren oder gar nicht durchgeführt werden, weil die \"Personen\" längst untergetaucht sind. Die jetzt im Eilverfahren herbeigeführte Änderung des Asylgesetzes ist wiederum reine Augenwischerei.

Die Ausländerpolitik aller bisherigen Regierungen, war stets von Täuschungen der Öffentlichkeit begleitet.
Aber wir lassen uns das nicht mehr bieten.
Wir Deutschen sind wieder das Volk der Dichter und Denker:
Die Presse lügt und das Volk denkt wieder.

Wir lassen uns die Integrationsmärchen der herrschenden Einheitspartei und der Lügenpresse nicht mehr bieten!
Wir sind das Volk!
Wir gegen die Asylmafia!
Höchste Zeit für Heimatliebe!

Nur die NPD spricht sich konsequent gegen die Überfremdung unserer Heimat aus.

Komm auch Du zur Kundgebung der NPD in Stade.
Am 05. März auf dem Pfedermarkt um 15:30 Uhr
Das Boot ist voll!
Asylflut stoppen!
09.01.2016, Samstag
Samstag 09.01.2016: Mahnwache

Mahnwache

Veranstaltungsort: Köln
Schützt unsere Frauen! PEGIDA & Co. auf dem Kölner Bahnhofsvorplatz
ab 10:30 Uhr
14.11.2015, Samstag
Samstag 14.11.2015: Asylflut Stoppen! Deutschland ist kein Einwanderungsland.

Asylflut Stoppen! Deutschland ist kein Einwanderungsland.

Veranstalter: NPD Niedersachsen und freie Kräfte
Telefon: 0162 2422890
E-Mail: NPD Niedersachsen und freie Kräfte
Veranstaltungsort: Fallingbostel
Anfahrt: Ortskern von Fallingsbostel
Treffpunkt: Bekanntgabe nach persönlicher Anmeldung
Einlaß/Beginn: 10:30
Eintritt/Kosten: Zins- und kostenfrei
www.npd-niedersachsen.de
www.npd-lueneburg.de
Samstag, 14.11.2015, ab 10:30 Uhr in Fallingbostel
Asylflut Stoppen! Deutschland ist kein Einwanderungsland.
Kundgebung und Bürgerprotest gegen die Überfremdung unserer Heimat.
Wir schützen die Zukunft unseres Volkes.
26.09.2015, Samstag
Samstag 26.09.2015: Erntedankfest

Erntedankfest

Veranstalter: NPD Lüneburg, Düütsche Deerns, Junge Nationaldemokraten, Freie Kräfte
Telefon: 0152/05456654 oder 0172 4501896; Freigeschaltet: Fr. 25.09. von 16°°-18°° Uhr und Sa. 26.09. von 10°°-12°° Uhr
E-Mail: NPD Lüneburg, Düütsche Deerns, Junge Nationaldemokraten, Freie Kräfte
Anfahrt: Private Veranstaltung, Einlaß erfolgt nur nach persönlicher Anmeldung!
www.npd-lueneburg.de
d-deerns.net
https://www.facebook.com/JnNiedersachsen
Liebe Kameradinnen und Kameraden, gemeinsam wollen wir das Erntedankfest, eines der ältesten überlieferten Brauchtümer unseres Volkes feiern. Alle Freunde und Kameraden sind herzlich willkommen.

Beginn: 14°° Uhr.

Dich erwarten:
-Wetterfestes Großraumzelt
-Volkstanz
-JN-Vortrag: Brauchtum
-Musikalisches Rahmenprogramm mit bekannten Liedermachern
-Politischer Vortrag: Der große Austausch - Völkermord?
-Kaffee + Kuchenbuffet
-Kinderbetreuung + Kinderschminken
-Holz- und Lederhandwerken für die Lütten
-Laienschauspiel mit Düütschen Deerns und JN
-Warmes Abendessen
-Tombola zu Gunsten politischer Gefangener
-Lagerfeuerrunde

Wir freuen uns auf Euer zahlreiches Erscheinen

Zwecks Planungssicherheit bereits jetzt bei Manfred Börm anmelden:
Funk: 0172 4501896
01.08.2015, Samstag
Samstag 01.08.2015: Trauermarsch Bad Nenndorf: 10 Jahre Kampf um Wahrheit, Gerechtigkeit und Souveränität!

Trauermarsch Bad Nenndorf: 10 Jahre Kampf um Wahrheit, Gerechtigkeit und Souveränität!

Veranstalter: Gedenkbündnis Bad Nenndorf
E-Mail: Gedenkbündnis Bad Nenndorf
Veranstaltungsort: Bad Nenndorf
Treffpunkt: Bahnhofsvorplatz
Einlaß/Beginn: 12:00
www.gedenken-badnenndorf.info
www.badnenndorf2014.trauermarsch.info/tr...
Seit vor 10 Jahren das erste Mal die Meldung von alliierten Nachkriegsverbrechen, von Folter und Mord im Wincklerbad, durch die Medien gegangen ist, tragen wir den Widerstand nach Bad Nenndorf.

Die Meldung vom britischen Folterlager, in dem nach Ende des Zweiten Weltkriegs über 400 Männer und Frauen misshandelt worden sind, war damals ein Dammbruch.
Nach langer Zeit drohte das Märchen der sogenannten „Befreiung“ auch beim Normalbürger deutliche Risse zu bekommen.

Anders als bei den systematischen Flächenbombardements deutscher Städte, die man dem deutschen Volk seit Jahrzehnten als kriegsnotwendig verkauft, wurden hier deutsche Menschen nach dem Ende des Krieges von „Befreiern“ gefoltert.
Statt Rosinen, Kaugummi und Strumpfhosen hatten die Besatzer Terror, Folter und Mord für die Insassen des Internierungslagers im Gepäck. Die Schilderungen über die Zustände im Wincklerbad zeichnen ein so unmenschliches Bild, dass der Begriff „Befreiung“ nur noch als ein Synonym für Verbrechen verstanden werden kann.

Uns ist klar, dass es während und nach dem Zweiten Weltkrieg Verbrechen der Alliierten am deutschen Volk gegeben hat und das Folterlager in Bad Nenndorf nur einen Bruchteil davon widerspiegelt. Trotzdem ist Bad Nenndorf etwas besonderes. Anders als in den Rheinwiesenlagern, in denen Hunderttausende hungerten und starben, war Bad Nenndorf ein Geheimgefängnis, in dem Verhöre durchgeführt wurden. Verhöre, deren Ergebnisse bis heute als Fundament, als sogenannte Beweise für eine einseitige Geschichtsaufarbeitung im Sinne der Besatzer genutzt werden.

Es liegt an uns, dies nicht in Vergessenheit geraten zu lassen und unseren Teil dazu beizutragen, dass die Wahrheit ans Licht kommt. Der Trauermarsch in Bad Nenndorf ist in jedem Jahr ein Nadelstich. Ein Nadelstich, der das Fundament ihrer Lügen angreift.

“Wer die Vergangenheit kontrolliert, kontrolliert die Zukunft: wer die Gegenwart kontrolliert, kontrolliert die Vergangenheit.” George Orwell

Wenn man nicht sicher wüsste, dass Orwells Zitat älter als die Bundesrepublik ist, könnte man es für eine Beschreibung des bundesrepublikanischen Umgangs mit der geschichtlichen Wahrheit halten .

Die geschichtliche Wahrheit ist ein notwendiger Eckpfeiler für die Erneuerung Deutschlands, denn nur mit einem positiven Bezug zur eigenen Geschichte werden wir deutschen Menschen den Weg bereiten und ihnen den Rahmen für ein auf Abstammung basierendes Gefühl von Gemeinschaft schaffen können.

Deswegen gehen wir auch in diesem Jahr in Bad Nenndorf auf die Straße!
Sei auch Du ein Teil der Gemeinschaft! Sei auch Du ein Wegbereiter der Wahrheit!

Für die Opfer alliierter Kriegs- und Nachkriegsverbrechen – Gegen die Lüge der Befreiung!

Thema: Gefangen – Gefoltert – Gemordet! Damals wie heute: Besatzer raus!

Verhaltensregeln der Veranstalter bitte unter dem zweiten Verweis nachlesen
20.06.2015, Samstag
Samstag 20.06.2015: Sommersonnenwende 2015 in Niedersachsen

Sommersonnenwende 2015 in Niedersachsen

Veranstalter: Freie Kräfte, NPD, Düütsche Deerns, JN
Telefon: 0152/05456654 oder 0172 4501896
Veranstaltungsort: An altbekanntem Ort
Anfahrt: Bekommt Ihr nach Anmeldung mitgeteilt
Treffpunkt: Anmeldetelefone freigeschaltet: Fr. 19.06. von 16°°-18°° Uhr und Sa. 20.06. von 10°°-12°° Uhr
Musik: Musikalische Unterhaltung mit Liedermachern
Einlaß/Beginn: 16:00
www.npd-niedersachsen.de
www.npd-lueneburg.de
www.d-deerns.net
Liebe Kameradinnen und Kameraden,
Gemeinsam wollen wir die Sonnenwende, eines der ältesten überlieferten Brauchtümer unseres Volkes feiern. Alle Freunde und Kameraden sind herzlich willkommen.

Private Veranstaltung, Einlaß erfolgt nur nach Anmeldung!

Dich erwarten:
Kaffee und selbstgemachter Kuchen
Lagerfeuerrunde
Kinderprogramm
Warmes Abendessen: Leckeres vom Grill
Traditionelles Brauchtum
Sportlicher Wettkampf in alter Tradition
Wetterfestes Großraumzelt

Wir freuen uns auf euer zahlreiches Erscheinen.

Es grüßt
Manfred Börm
Vorsitzender des NPD-Unterbezirkes Heide/Wendland
01.05.2015, Freitag
Freitag 01.05.2015: HERAUS ZUM TAG DER ARBEIT! – AM 1. MAI NACH NEUBRANDENBURG

HERAUS ZUM TAG DER ARBEIT! – AM 1. MAI NACH NEUBRANDENBURG

Veranstaltungsort: Neubrandenburg, Mecklenburg
Treffpunkt: Neubrandenburg / Oststadt / Kreuzung Juri-Gagarin-Ring / Helmut-Just-Straße
Einlaß/Beginn: 12:00
www.npd-mv.de
HERAUS ZUM TAG DER ARBEIT! – AM 1. MAI NACH NEUBRANDENBURG

Der 1. Mai ist der Tag der Arbeit. Aus diesem Anlass gibt es wieder eine zentrale Erste-Mai-Demonstration für Mecklenburg und Pommern. In diesem Jahr werden wir in Neubrandenburg auf die Straße gehen. Das Motto lautet:

„GUTE ARBEIT HAT EINEN WERT! GERECHTIGKEIT ERKÄMPFEN – AUSBEUTUNG BEENDEN!“

Die ehemalige Bezirkshauptstadt Neubrandenburg steht wie kaum eine zweite Stadt stellvertretend für den Niedergang eines ganzen Landes. Die Stadt, die einst für mehr als 90.000 Menschen Wohnort und Heimat war, hat seit der Wende rund ein Drittel ihrer Einwohner verloren. Die Industrie wurde plattgemacht, die Jugend zur Abwanderung gedrängt und auch heute noch kämpfen kleine und mittelständische Betriebe ums Überleben.

Diejenigen, die noch Arbeit haben, müssen entweder weite Strecken in Kauf nehmen oder trotz Mindestlohn unter Bedingungen schuften, die am Ende des Monats kaum mehr Geld übrig lassen als ohnehin aus staatlichen Transferleistungen fließen würde. Es ist deshalb kein Wunder, dass die Zahl der Familien stagniert und seit Jahren mehr Menschen sterben als geboren werden.

Doch kann dieses Modell in der Zukunft bestehen? Wollen wir wirklich unter solchen Umständen weiter zusehen, wie alles um uns herum zerfällt? NEIN, das wollen wir nicht und wir wissen, dass wir uns nur selbst aus der Patsche helfen können.

Das kapitalistische System steckt in einer fortwährenden, tiefen Krise gefangen und wird auch in den kommenden Jahren keine neuen Lösungsansätze bieten können. Die Suche nach neuen Märkten und immer weiterem Wachstum stößt an ihre Grenzen. Gleichzeitig können immer weniger Menschen vom Fortschritt profitieren. Einer korrupten, geldgeilen Elite stehen heute Millionen Werktätige, Arbeitslose oder Rentner gegenüber, die aufgrund mangelnder Kaufkraft nicht mehr am System teilhaben können und einfach abgehängt wurden. Dieser Zustand wird sich in den nächsten Jahren weiter verschärfen.

Doch wenn der Mensch auf der Strecke bleibt, dann hat das System versagt. Wir wollen hingegen integrieren und alle Bürger gleichberechtigt an der Entwicklung der Gesellschaft teilhaben lassen. Dazu gehört an erster Stelle, dass man wieder von seiner Hände Arbeit leben kann, und ebenso, dass von dieser Arbeit eine Familie leben kann. Wir wollen keine weiteren, entmündigenden Transferleistungen, kein Hartz IV, keine Aufstockung oder Dauerpraktika. Wir fordern gerechten Lohn für gute Arbeit und die Ermöglichung eines selbstbestimmten Lebens!

Wenn die Produktionsmaschinerie immer schneller läuft, die Rationalisierung voranschreitet und trotz steigender Gewinne die Zahl der „Überflüssigen“ zunimmt, dann ist es an der Zeit, das System von Grund auf zu verändern. Das beinhaltet u.a.:

- eine Stärkung regionaler Wirtschaftskreisläufe und eine Absage an die Globalisierung,
- die Herabsetzung der Steuerlast von Arbeitern und Angestellten bei gleichzeitiger Minderung der Lohnnebenkosten für Arbeitgeber und einer stärkeren Besteuerung von Vermögen,
- die Einstellung sämtlicher Zahlungen an auswärtige Staaten und Institutionen, denen keine erkennbare Gegenleistung gegenübersteht,
- eine nationale Sozialpolitik, die auf dem Prinzip der Solidargemeinschaft fußt und nicht durch schrankenlose Überfremdung ausgehöhlt wird,



Natürlich werden wir in diesem Befreiungskampf auf die erbitterte Gegnerschaft der Profiteure dieses Systems stoßen. Doch wenn wir erst einmal begriffen haben, dass dieses System weder willens noch in der Lage ist, die soziale Frage zu lösen und die Erfordernisse der Gegenwart zu bewältigen, dann müssen wir gemeinsam neue Wege suchen. Der gesellschaftlich erwirtschaftete Reichtum und die technologische Entwicklung bieten Raum genug für Alternativen. Es liegt deshalb an uns, den Wandel zu erkämpfen.

Beginnen wir dort, wo parlamentarische Scheinalternativen und institutionalisierte Proteste aufhören. Stellen wir die Interessen der Völker über die Macht der globalen Konzerne und organisieren wir gemeinsam, grenzübergreifend den Widerstand.

Der 1. Mai ist der Tag der nationalen Arbeit. Brechen wir die Macht der Spekulanten und des mühelosen Einkommens. Wir Nationalisten sind die Stimme des nationalen und sozialen Deutschlands.
01.05.2015, Freitag
Freitag 01.05.2015: 1. Mai in Mönchengladbach: Wir arbeiten, Fremde kassieren – Asylbetrug macht uns arm!

1. Mai in Mönchengladbach: Wir arbeiten, Fremde kassieren – Asylbetrug macht uns arm!

Veranstalter: NPD NRW
Telefon: 0201 / 800 532 58
Veranstaltungsort: Mönchengladbach
Treffpunkt: Hauptbahnhof Mönchengladbach
Einlaß/Beginn: 12.00
www.npd-nrw.de
www.facebook.com/1Mai2015MG
Am 01. Mai auf die Straße!

Der 01. Mai rückt näher und damit auch die Demonstrationen und Kundgebungen von nationalen Kräften, die an diesem Tag auf die verfehlte Wirtschafts-, Sozial- und Asylpolitik der derzeitigen Politkaste aufmerksam machen.

Die NPD-NRW wird am Tag der deutschen Arbeit in ‪#‎Mönchengladbach‬ unter dem Motto: \"Wir arbeiten, Fremde kassieren! Asylbetrug macht uns arm!\" demonstrieren und den berechtigten Protest gegen die etablierte Versagerpolitik am Niederrhein auf die Straße tragen.

Die Organisationsmannschaft hat mit den örtlichen Behörden die entsprechenden Kooperationsgespräche geführt und alle Unklarheiten beseitigt. Zudem wird es allen nationalen Aktivisten aus ‪#‎NRW‬ (zeitlich) möglich sein, den 01. Mai vollumfänglich zu nutzen und den Arbeiterverrätern von DGBSPDCDULINKEGRÜNEetc. zu zeigen, daß der Arbeiterkampftag nicht IHR Tag ist.

Im Vorfeld des 01.05.2015 wird es zusätzlich weitere (Werbe)Aktionen geben, welche auf die Ziele und Forderungen der nationalen Opposition aufmerksam machen werden. Haltet die Augen offen.

Heraus zum Protest! Den Widerstand auf die Straße tragen!



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01.05.2015, Freitag
Freitag 01.05.2015: Am 1. Mai auf nach Erfurt – Die etablierte Politik macht uns arm!

Am 1. Mai auf nach Erfurt – Die etablierte Politik macht uns arm!

Veranstalter: NPD Landesverband Thüringen
Telefon: Telefon: 03691 / 88 86 303 Telefax: 03691 / 88 86 304 Mobil: 01525 / 79 15 730
Veranstaltungsort: Erfurt
Treffpunkt: Bahnhofsvorplatz Hauptbahnhof
Musik: musikalisches Rahmenprogramm mit Live-Musik
Einlaß/Beginn: 11:00
www.npd-thueringen.de
Am 1. Mai auf nach Erfurt – Die etablierte Politik macht uns arm!

Parteifreie Patrioten und die NPD rufen für den Tag der deutschen Arbeit auf, in der Thüringer Landeshauptstadt zu demonstrieren. Unter dem Motto „Die etablierte Politik macht Deutschland arm – Soziale Gerechtigkeit für alle Deutschen“ soll ein eindrucksvolles Zeichen nach Oben gesetzt werden, das der machtvernebelten und antideutschen Politikerkaste zeigt, wer das Souverän in unserem Land ist.

Die bundesweit einmalige rot-rot-grüne Landesregierung in Thüringen bietet täglich neue Anlässe, sich gegen die etablierte Politik aufzulehnen. Mit Almosen für Wirtschaftsflüchtlinge und Minderheitenverbände demonstriert sie ihre Abscheu gegenüber dem deutschen Volk, das diese Zeche zahlen muß. Sie handelt seit Anbeginn ihrer Machtergreifung gegen den Willen der Einheimischen. Rot-Rot-Grün steht für den Niedergang unseres Landes. Diesen Niedergang gilt es aufzuhalten!

Jener Politik einer arroganten Sekte stellen sich die Patrioten Deutschlands in den Weg. Die vielfältigen Proteste gegen die Islamisierung unseres Kontinents zeigen eindrucksvoll, wie stark der Widerstandswille unseres Volkes gegen jene Politik ist – die Gegenmaßnahmen von Medien, Machthabern und linken Gruppierungen beweisen die Richtigkeit und Wirksamkeit der Proteste.
Der 1. Mai ist Anlaß und Losung zugleich – der Tag der Arbeit ist unser Auftrag. Wir wollen soziale Gerechtigkeit für alle Deutschen statt einer ungerechten Almosenpolitik für alle Fremden. Wir verteidigen unser Land gegen die Machenschaften der Oberen: friedlich, aber entschlossen. Die Straße gehört dem Volk – holen wir uns die Macht zurück!

Am 1. Mai auf nach Erfurt! WIR SIND DAS VOLK!

Redner:
UDO VOIGT (MdEP)
Thorsten Heise
Tobias Kammler
David Köckert
weitere folgen

Außerdem wir es ein musikalisches Rahmenprogramm mit Live-Musik geben.

Weitere Informationen folgen in Kürze!
Wegen Unwetterwarnung verschoben vom 10. auf den 17. Januar!
17.01.2015, Samstag
Samstag 17.01.2015: Kundgebung: Asylbetrug ist kein Menschen­recht – Deutschland ist kein Einwan­derungsland!

Kundgebung: Asylbetrug ist kein Menschen­recht – Deutschland ist kein Einwan­derungsland!

Veranstalter: NPD Hamburg
Veranstaltungsort: Hamburg Wandsbek
Einlaß/Beginn: 11:00
www.npdhamburg.de
Wegen Unwetterwarnung verschoben vom 10. auf den 17. Januar!

WANDSBEK MARKT, Sonnabend 17. Januar, ab 11 Uhr

Die Multikulti-Politik ist gescheitert. Nicht nur in Frankreich  - wie mit Erschrecken festgestellt wurde - auch in Hamburg, fordern fremde Straftäter immer wieder blutige Opfer. An die Morde in Hamburg, begangen von Fremden an deutschen Jugendlichen, will kein Politiker mehr erinnert werden. Multikulturelle Verlogenheit pur! Bis wieder ein Mord, eine Vergewaltigung oder gar ein Terrorakt geschieht!

WIR - DIE NPD- werden am Sonnabend, den 17. Januar am Bahnhof Wandsbeker Markt, um 11 Uhr,
auch an diese Toten des Multikulti-Wahnsinns erinnern!

Das soziale Gefüge unseres Volkes - seit Jahrhunderten erstritten und geformt -  wird inzwischen durch fremde Sozialeinwanderer überstrapaziert und ausgehöhlt.
Der sozialkulturelle Sprengstoff dieser geduldeten - ja geradezu geförderten - Masseneinwanderung von Fremden in unsere Stadt hat zu einer erheblichen Kriminalisierung und Unsicherheit in den verschieden Stadtteilen geführt. Diese Entwicklung wird in unerträglicher Form weiter voran schreiten, wenn wir nicht mit Zivilcourage als Willensvertreter der schweigenden Mehrheit der Deutschen in dieser Stadt ein Zeichen des Protestes setzen.

Informieren Sie sich - hören Sie zu!

WANDSBEK MARKT Sonnabend 17. Januar ab 11 UHR, PROTEST-KUNDGEBUNG
01.05.2014, Donnerstag
Donnerstag 01.05.2014: 01.05.2014 in Duisburg

01.05.2014 in Duisburg

Veranstalter: NPD-Duisburg
Telefon: 0162 / 320 60 74
E-Mail: NPD-Duisburg
Veranstaltungsort: Duisburg
Treffpunkt: 11 Uhr Hauptbahnhof
Einlaß/Beginn: 11:00
www.npd-duisburg.de
www.npd-nrw.de
Heraus zum 1. Mai – Heraus zur Demonstration der sozialen Heimatpartei in Duisburg!
Arbeitsplätze schaffen statt Asylflut fördern! Am 25.05.: Europa wählt rechts, Deutschland wählt NPD.

Die NPD wird am Tag der Arbeit mit allen heimattreuen Deutschen den Protest gegen den Überfremdungswahn auf die Straße tragen. Sei dabei am ersten Mai, Treffpunkt 11 Uhr Hauptbahnhof
01.05.2014, Donnerstag
Donnerstag 01.05.2014: Heraus zur nationalen 1.-Mai-Demonstration in Rostock!

Heraus zur nationalen 1.-Mai-Demonstration in Rostock!

Veranstaltungsort: Rostock
Einlaß/Beginn: 12:00
npd-mv.de
Jede Veränderung beginnt zu allererst bei Dir. Wenn Du unzufrieden bist, etwas verändern möchtest und Dich nicht feige in Dein Schicksal ergeben willst, dann musst Du etwas tun. Wir tun etwas – auf der Straße, am 1. Mai in Rostock! Also steh auf, reih Dich ein und kämpfe gemeinsam mit uns für Veränderung!

Kämpfe für Arbeit und gerechte Löhne!

Die meisten von uns im Nordosten können ein Lied davon singen, was es heißt, die ganze Woche hart arbeiten zu gehen und am Ende des Monats reicht das Geld trotzdem kaum aus. In der Heimat wird die Arbeit nur schlecht bezahlt, oft genug müssen Zusatzschichten geschoben oder am Wochenende malocht werden. Die Alternative dazu heißt, entweder fortzugehen oder in andere Bundesländer zu pendeln. Dort wird zwar mehr Geld bezahlt, aber gleichzeitig leidet das soziale Umfeld und die Entfremdung wächst. Das Ergebnis ist – so oder so – die Lohnsklaverei.

Immerhin bist Du froh, wenn Du überhaupt Arbeit hat. Denn allzu Viele sind seit Jahren in der Arbeitslosigkeit gefangen und ohne Aussicht darauf, sich jemals wieder aus dieser prekären Situation befreien zu können. Sie haben gelernt, mit wenig auszukommen und sich in die fragwürdige, totale Abhängigkeit vom Sozialstaat begeben.

Aber ist das gerecht, wenn sich eine Handvoll Bonzen gleichzeitig auf der anderen Seite wie die Maden im Speck wälzt? Nach 25 Jahren Bundesrepublik haben wir in Mecklenburg und Pommern mittlerweile ein Ausmaß an Korruption und Vetternwirtschaft erreicht, das seinesgleichen sucht. Zu den Profiteuren gehören in erster Linie die Berufspolitiker der „demokratischen“ Parteien und ihr Anhang sowie ein paar Finanzmagnaten und Wirtschaftskapitäne, deren Wiege nur selten an der Ostsee stand.

Wir fordern hingegen vollwertige Arbeitsplätze und gerechte Löhne in unserer Heimat. Das bedeutet eine weitgehende Auflösung des Niedriglohnsektors, den sofortigen Stopp der Masseneinwanderung, die lediglich zur Verschärfung der Konkurrenzsituation auf dem Arbeitsmarkt dient, und die Einführung eines flächendeckenden Mindestlohns. Gleichzeitig ist der Bedarf an Facharbeitern durch Aus- und Weiterbildung der hier lebenden Menschen zu decken.

Kämpfe für die Heimat!

Hast Du Dir schon einmal Gedanken darüber gemacht, wie Deine Heimat in zehn, zwanzig oder fünfzig Jahren aussehen wird? Nur eine Generation seit der Wende hat genügt, um aus dem kinderreichsten Bundesland ein Altersheim werden zu lassen. Seit 1990 wurden in Mecklenburg und Pommern mehr als ein Drittel der Kindergärten und Schulen geschlossen. Gleichzeitig stieg das Durchschnittsalter der Bevölkerung von knapp 36 Jahre auf über 45 Jahre an.

Die Ursachen liegen in der massiven und immer noch anhaltenden Abwanderung der Jugend, dem Einbrechen der Geburtenrate und der steigenden Überalterung vor allem im ländlichen Raum. Das bedeutet jedoch, dass in Zukunft immer weniger arbeitende Menschen einen immer größeren Anteil pflegebedürftiger Mitmenschen versorgen müssen. Der Generationenvertrag, der u. a. die Rente und die Versorgung im Alter sichern soll, ist gescheitert und kann und diesen Umständen nicht eingehalten werden.

Mittlerweile versuchen die Politiker, die den fortschreitenden Volkstod – um nichts anderes handelt es sich nämlich – gern als demografischen Wandel verharmlosen, die entstandenen Freiräume durch Zuzug von Ausländern zu füllen. Die Grenzen wurden geöffnet und das Asylgesetz ist löchriger als ein Schweizer Käse. Was hier geschieht, ist ein schamloser Bevölkerungsaustausch. Wir Deutsche werden ersetzt durch ein Heer von Zuwanderern, die sich weder mit unserer Kultur und unseren Bräuchen noch mit unserer gewachsenen Solidargemeinschaft identifizieren können.

Wir fordern stattdessen umfangreiche Sofortmaßnahmen zur Förderung junger Familien, damit wieder deutsche Kinder im Land geboren werden, und Anreize zur Repatriierung von Mecklenburgern und Pommern, die seit der Wende aufgrund mangelnder Perspektiven das Land verlassen haben.

Kämpfe für die Zukunft!

Mittlerweile befindet sich der Kapitalismus in einer tiefen Krise. Die entfesselte Macht der schrankenlosen Geld- und Warenströme hat zu globalen Problemen geführt, die sich innerhalb des Systems nicht mehr lösen lassen. Zugleich wächst der Unmut der Bürger gegenüber einer immer weiter um sich greifenden Entdemokratisierung, unsinniger Bevormundung durch die EU und totaler Überwachung durch die Geheimdienste.

Natürlich wird die gleichgeschaltete Medienmaschinerie nicht müde, uns mit ihren Propagandamärchen einzulullen und auch die Profiteure der Zerstörung werden sich bis zuletzt an ihre goldenen Throne klammern. Dennoch ist es gar keine Frage, ob, sondern nur noch wann dieses System wie ein Kartenhaus in sich zusammenbricht.

Dann werden die Karten neu gemischt und wir können nur hoffen, dass die Menschen etwas daraus gelernt haben. Ein neues, besseres Europa kann nur aus einem gleichberechtigten Zusammenschluss unabhängiger Nationalstaaten und auf Grundlage des Selbstbestimmungsrechts der Völker verwirklicht werden.

Wir wollen Teil dieser Entwicklung sein und gemeinsam eine Alternative zum selbstzerstörerischen Kapitalismus entwickeln, die sich an der Lebenswirklichkeit orientiert.
10:00 - 14:00
06.12.2013, Freitag
Freitag 06.12.2013: Mahnwache gegen die Innenministerkonferenz

Mahnwache gegen die Innenministerkonferenz

Veranstaltungsort: Osnabrück
Anfahrt: Osnabrück, am Hauptbahnhof
11:00 bis 16:00 Uhr
02.11.2013, Samstag

Kundgebung: Schützt unsere Kinder

Veranstalter: NPD-Niedersachsen
E-Mail: NPD-Niedersachsen
Veranstaltungsort: Bad Nenndorf
Anfahrt: Bitte wendet Euch an eure Kreisvorsitzenden zur Planung.
Treffpunkt: Hauptstraße, Kreuzung Kurstraße
Einlaß/Beginn: 11:00
Eintritt/Kosten: zins- und kostenfrei
htpp://www.npd-niedersachsen.de
16.09.2013, Montag
Montag 16.09.2013: Flaggschiff am 16.09. wieder in Niedersachsen!

Flaggschiff am 16.09. wieder in Niedersachsen!

Veranstaltungsort: Hildesheim, Braunschweig
Das NPD-Flaggschiff steuert im Rahmen der Deutschlandfahrt morgen wieder Niedersachsen an!

Die Kundgebungen sind am:

Montag, den 16. September, 14.00 Uhr, Hildesheim, Hindenburgplatz
Montag, den 16. September, 17.00 Uhr Braunschweig, Altstadtmarkt
20.11.2010, Samstag

Eine Million Tote rufen zur Tat - Trauermarsch Remagen

Veranstalter: Aktionsbüro Mittelrhein
Veranstaltungsort: Remagen
www.rheinwiesenlager.info
ab-mittelrhein.info
Am 8. Mai 1945 kapitulierte die Deutsche Wehrmacht bedingungslos. Die Waffen schwiegen und die deutschen Soldaten begaben sich in ein ungewisses Schicksal. Nach langen Jahren des zähen Ringens hofften die deutschen Soldaten auf eine faire Behandlung durch die Sieger.

\\\"Den Leistungen und Opfern der deutschen Soldaten zu Wasser, zu Lande und in der Luft wird auch der Gegner die Achtung nicht versagen.\\\" (letzter Wehrmachtsbericht, 9. Mai 1945)

Wie falsch sie mit dieser Einschätzung lagen, ist bis heute ein gerne totgeschwiegenes Thema in den Geschichtsbüchern der BRD. Der Mythos der sogenannten Befreiung, der ein Eckpfeiler des Selbstverständnisses der BRD seit ihrer Gründung ist, zieht auch nach Kriegsende eine lange Blutspur hinter sich her. Vertreibung, Raub und Massenmord an Kriegsgefangenen sind Dinge, die so gar nicht in das Bild der gütigen „Befreier“ passen wollen.

In den sogenannten Rheinwiesenlagern wurden gegen Kriegsende über 3,4 Millionen deutsche Soldaten inhaftiert. Unter katastrophalen hygienischen Zuständen zusammengepfercht, starben in den Jahren 1945/46 fast eine Million dieser Gefangenen, in Zahlen ausgedrückt: 1.000.000 Gefangene! Sie verhungerten oder erlagen Seuchen in den Händen der sogenannten Befreier. Eine Million Menschen, die in den Akten der US-Streitkräfte lediglich unter der Bezeichnung „Other losses“ aufgeführt wurden und deren qualvoller Tod heute einfach systematisch totgeschwiegen werden soll.

Eine Million Menschen,
… die bereit waren, ihr Leben für den Schutz unserer Heimat einzusetzen.
… über deren Verbleib man bis heute nicht offen spricht.
… die Opfer eines gezielt betriebenen Massenmordes wurden.
… die auch Dich zur Tat rufen!

Helfe auch Du, die Schweigespirale zu brechen und die Wahrheit ans Licht zu bringen. Dort, wo aus der Lüge das Fundament für die Zukunft unseres Volkes gebildet werden soll, gilt es, die Fackel der Wahrheit zu entzünden.

Dort, wo die Lüge zerbricht, wird der Grundstein für eine bessere Zukunft gelegt. Darum komm’ auch Du am 20. November 2010 nach Remagen und zeige, daß die Lüge niemals widerstandslos hingenommen werden wird!
17.06.2010, Donnerstag

Damals wie heute: Alle Macht dem Volke

Veranstalter: Dresdner Aktionskreis 17.Juni 1953
E-Mail: Dresdner Aktionskreis 17.Juni 1953
Veranstaltungsort: Dresden
Treffpunkt: 18.30 Uhr / Postplatz
www.npd-dresden.de
www.netzwerkmitte.com
Am 17.Juni 1953 in Dresden: 5000 Arbeiter des SAG Sachsenwerk Niedersedlitz rufen den Generalstreik aus und formieren sich zum Marsch in Richtung Innenstadt. Auf dem Weg dorthin schließen sich ihnen tausende weitere Streikende aus anderen Betrieben an. Am Nachmittag treffen die Demonstrationszüge aus allen Teilen Dresdens in der Innenstadt ein, wo sich insgesamt 20.000 Aufständische versammeln. Sie bilden einen Ausschuß, der ihre politischen und sozialen Forderungen formuliert. Sie fordern den Rücktritt der Regierung, den Sturz des Arbeiter-und-Bauern-Staates und die Wiederherstellung der Einheit Deutschlands. Sie wollen freie und geheime Wahlen und Freiheit für politische Gefangene. Aber auch die Senkung der Lebenshaltungskosten und der HO-Preise, die Auszahlung der Löhne nach den alten Normen und die Aufhebung der Verschlechterung der Sozialfürsorge gehören zu ihren Forderungen.

Viele dieser Forderungen sind auch heute wieder aktuell. Zehntausende Menschen in Dresden beziehen Hartz IV oder gehen einer Arbeit nach, von der sie nicht leben können. In den Gefängnissen sitzen wieder unzählige politische Gefangene, die wegen Meinungsdelikten und ähnlichem zu Haftstrafen verurteilt worden sind. Die Menschen auf der Straße sind unzufrieden mit der Regierung, die sich als Sozialamt der gesamten Welt versteht und Geld für jeden Firlefanz noch so kleiner Randgruppen in Deutschland übrig hat, aber für die Masse des deutschen Volkes die staatliche Fürsorge auf ein Minimum reduziert. Die Zeit ist reif für Veränderung. Darum heißt es damals wie heute: Alle Macht dem Volke!

Ort und Beginn: Donnerstag, 17.Juni 2010, in Dresden auf dem Postplatz vor dem Denkmal für den Arbeiteraufstand (Panzerkette). Treff: 18.30 Uhr. Beginn: 19.00 Uhr.
21.11.2009, Samstag

Besiegt! Besetzt! Gedemütigt und systematisch belogen! So bringt man ein Volk im Frieden um...

Veranstalter: Regionale Aktivisten
Veranstaltungsort: Remagen
www.nit-rheinland.com
www.nit-rheinland.com/Download/0911121_A...
www.ab-mittelrhein.info
Am 8. Mai 1945 kapitulierte die Deutsche Wehrmacht bedingungslos. Die Waffen schwiegen und die deutschen Soldaten begaben sich in ein ungewisses Schicksal. Nach langen Jahren des zähen Ringens hofften die deutschen Soldaten auf eine faire Behandlung durch die Sieger.

„Den Leistungen und Opfern der deutschen Soldaten zu Wasser, zu Lande und in der Luft wird auch der Gegner die Achtung nicht versagen.“ (letzter Wehrmachtsbericht, 9. Mai 1945)

Wie falsch sie mit dieser Einschätzung lagen, ist bis heute ein gerne totgeschwiegenes Thema in den Geschichtsbüchern der BRD. Der Mythos der sogenannten Befreiung, der ein Eckpfeiler des Selbstverständnisses der BRD seit ihrer Gründung ist, zieht auch nach Kriegsende eine lange Blutspur hinter sich her. Vertreibung, Raub und Massenmord an Kriegsgefangenen sind Dinge, die so gar nicht in das Bild der gütigen „Befreier“ passen wollen.

In den sogenannten Rheinwiesenlagern wurden gegen Kriegsende über 3,4 Millionen deutsche Soldaten inhaftiert. Unter katastrophalen hygienischen Zuständen zusammengepfercht, starben in den Jahren 1945/46 fast eine Million dieser Gefangenen, in Zahlen ausgedrückt: 1.000.000 Gefangene! Sie verhungerten oder erlagen Seuchen in den Händen der sogenannten Befreier. Eine Million Menschen, die in den Akten der US-Streitkräfte lediglich unter der Bezeichnung „Other losses“ aufgeführt wurden und deren qualvoller Tod heute einfach systematisch totgeschwiegen werden soll.

Eine Million Menschen, die bereit waren, ihr Leben für den Schutz unserer Heimat einzusetzen.
Eine Million Menschen, über deren Verbleib man bis heute nicht offen spricht.
Eine Million Menschen, die Opfer eines gezielt betriebenen Massenmordes wurden.
Eine Million Menschen, die auch Dich zur Tat rufen!

Helfe auch Du, die Schweigespirale zu brechen und die Wahrheit ans Licht zu bringen. Dort, wo aus der Lüge das Fundament für die Zukunft unseres Volkes gebildet werden soll, gilt es, die Fackel der Wahrheit zu entzünden. Dort, wo die Lüge zerbricht, wird der Grundstein für eine bessere Zukunft gelegt. Darum komm' auch Du am 21. November 2009 nach Remagen und zeige, daß die Lüge niemals widerstandslos hingenommen werden wird!
14.02.2009, Samstag

Trauermarsch Dresden

Veranstalter: Junge Landsmannschaft Ostpreußen
Veranstaltungsort: Dresden
Treffpunkt: hinter der Semperoper
Einlaß/Beginn: 13:00 Uhr
www.jlosachsen.de
www.rene-despang.de
Liebe Kameradinnen und Kameraden!

Am 14. Februar führt die Junge Landsmannschaft Ostdeutschland ihren jährlichen Trauermarsch für die Opfer der sinnlosen Zerstörung der schönen sächsischen Elbmetropole Dresden durch, die am 13.,14. und 15. Februar 1945 fast vollständig zerstört wurde, und wobei abertausende Zivilisten ihr Leben lassen mußten.

Da die Proteste der etablierten Parteien, der linken Vereine, der Gewerkschaften, der Kirche und natürlich auch der Jüdischen Gemeinde 2008 fast ins Leere gelaufen waren, und die Zahl der Gegendemonstranten immer geringer wurde, und - wie in einem linken Forum zu lesen war - noch nicht einmal ein Drittel der Protestler aus Dresden gekommen waren, rufen diese nun in der dafür gegründeten Initiative „Geh-Denken“ zu einer bundesweiten Demonstration auf, um sich den „rechten Demagogen“ in den Weg zu stellen. Als prominenter Erstunterzeichner konnte unter anderem Richard von Weizsäcker gewonnen werden. Auch zahlreiche Bundestagsabgeordnete wie etwa Gregor Gysi (Die Linke) stehen als Erstunterzeichner natürlich gern zur Verfügung.

Daß mit diesem Aufruf auch zahlreiche extrem gewaltbereite Linksextremisten aus ganz Deutschland nach Dresden kommen werden, nehmen diese Damen und Herren dabei in Kauf. Bilder wie zum G8-Gipfel in Rostock oder wie bei der antifaschistischen Gegendemonstration gegen den von bürgerlichen Kräften kritisierten Moschee-Neubau in Köln könnten auch in Dresden traurige Realität werden. Brennende Barrikaden und massive Angriffe auf Polizeibeamte, die das Recht auf Demonstrations- und Meinungsfreiheit durchsetzen wollen, sind somit vorprogrammiert.

Aber nicht alle Parteien verschließen sich vor den Gefahren von links. So äußerte der Dresdner CDU Kreisvorsitzende Lars Rohwer, daß die CDU die Arbeit der Polizei nicht unnötig weiter erschweren und mit linken Caoten keine gemeinsame Sache machen wolle und von daher diesen Aufruf nicht unterstützen könne. Auch der ehemalige Ministerpräsident von Sachsen, Kurt Biedenkopf(CDU), der seine Unterstützung erst zugesagt hatte, zog diese wieder zurück.

Auch auf die Unterstützung der Dresdner Bürger wird die Initiative wohl auch 2009 verzichten müssen. Gerade den Zeitzeugen klingen die Rufe der Gegendemonstranten der vergangenen Jahre noch im Ohr, als diese unter anderem riefen: „Bomber Harris do it again“(Bomber Harris, mach´s noch einmal)“ oder „Alles Gute kommt von oben“. Gerade die Dresdner Erlebnisgeneration will in Ruhe ihrer Angehörigen gedenken und sie hat keine Lust auf solche widerwärtigen Tiraden. Es gibt seit Jahren zahlreiche unpolitische Dresdner Bürger, die sich dem jährlichen Trauermarsch der Nationalen Opposition anschließen.

Derweil laufen die Vorbereitungen der Nationalen Opposition auf Hochtouren, um einen würdigen und ruhigen Trauermarsch durchführen zu können. Neben dem Trauermarsch am 14. Februar wird es natürlich auch 2009 noch zahlreiche Aktionen im Vorfeld geben, die derzeit vorbereitet werden.

Die nationale Opposition verwahrt sich ausdrücklich dagegen, daß, wie schon einige Medien in ihren Pressemitteilungen verlautbaren ließen, die nationale Opposition am 14. Februar ihren Wahlkampfauftakt zum Superwahljahr 2009 durchführen wird.
Wir gehen ausschließlich - wie in jedem Jahr - mit mehreren tausend Menschen der Opfer von Dresden, aber damit natürlich auch der Opfer anderer Städten, gedenken.

Ich rufe Euch, liebe Kameraden, auf, kommt zahlreich zum Trauermarsch am 14. Februar, um den Bürgern Dresdens, aber auch den Medien aus aller Welt zu zeigen, wer wirklich friedlich der Opfer von Dresden gedenkt, und wer randalierend durch Dresden zieht.
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